Volkswagen (VW) Elektroautos

Aussenansicht des e-up!

VW e-up!: Das Strömerchen

Der VW e-up!: Ein Kind der Stadt. Da, wo die Straßen zugeparkt, die Lücken rar und die Schadstoffe zahlreich sind. Ein kurzer Test unsererseits.

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Auch das Wolfsburger Unternehmen lässt es sich nicht nehmen eigene VW Elektroautos an den Start zu bringen. Man geht mittlerweile so weit die Aussage zu treffen: “Der Wendepunkt ist nahe” für Elektrofahrzeuge. Bei der IAA 2017 legte sich der VW Konzern auf die „Roadmap E“, eine umfassende Elektrifizierungsoffensive fest. 2019 festig man diese und setzt die gesteckten Ziele noch höher an. Und stellt dafür entsprechende Mittel zur Verfügung. Hybride spielen aber auch weiterhin eine Rolle.

China und Europa besitzen hohe Priorität

Dabei wird klar, VWs Zukunft sieht man in China und E-Mobilität hat hohe Priorität bei VW. Wie hoch, dass sieht man an den VW-Auslieferungspläne für China: 2020 bereits 300.000 E-Autos; ab 2025 eine Mio. Fahrzeuge pro Jahr. Der Weg dorthin wurde mittlerweile konkretisiert und man kann immer mehr glauben, dass VW auf dem Weg zum volumenstärksten E-Auto-Herstellers Europa ist. Für China alleine wird man vier Milliarden Euro investieren.

Mit der Neuausrichtung der Volkswagen Konzern Komponente stärkt das Unternehmen seinen hausinternen Zulieferer und hebt damit gleichzeitig konsequent Synergien. Auch der Einstieg bei Rohstoff-Lieferanten – Stichwort: „Versorgungssicherheit“ – sei eine Option. Durch die Blockchain-Technologie will man hierbei transparenter werden.

VW macht sich Gedanken über Batterie und Brennstoffzelle

Des Weiteren fordere man die eigenen Batterielieferanten zum Aufbau von Fabriken auf. Sicherlich auch aus dem Grund, da deren Lieferprobleme 1:1 zu Lieferproblemen für die eigenen Fahrzeuge führen. Mit Northvolt geht man die Fertigung fortan selbst an, unterstützt aber auch andere Lieferanten dabei. Mit Lieferproblemen der Batterien rechnet man daher nicht.

VW will gemeinsam mit Quantum Scape die Fertigung von Batteriezellen der nächsten Generation angehen. Ein eigenes Werk zur Feststoffzellen-Produktion stellt Diess dabei in Aussicht. Gemeinsam mit der US-Elite-Uni Stanford entwickelt man zudem Brennstoffzelle der Zukunft. Entsprechende Kompetenzen werden fortlaufend gestärkt. Sicherlich notwendig, setzt man doch viermal mehr Kobalt als Tesla in den eigenen Batterien ein. Die Brennstoffzelle sei man sich sicher, werde bei VW keine Rolle spielen. Warum? Dass hat man ein wenig ausführlicher erläutert.

VW startet E-Modell-Offensive

Diese sieht vor, dass bis 2030 sämtliche Modelle des Volkswagen Konzerns in einer elektrifizierten Variante auf dem Markt angeboten werden. Weitere, reine E-Fahrzeuge wie der I.D.CROZZ soll ebenfalls folgen – dabei stehen Preise von unter 40.000 US-Dollar im Raum. Im Gespräch mit Autocar hat Volkswagen-Designchef Klaus Bischoff zudem verlauten lassen, dass der VW Beetle als Elektroauto in der I.D.-Familie sein Comeback feiern könnte. Ein Strandbuggy steht ebenfalls in den Startlöchernerste Fahrberichte gibt es bereits. Sowie der ID. Buzz ein wahr gewordener Sommernachtstraum. Irgendwie.

Die Studie I.D. VIZZION ist eine reale Vision für einen Volkswagen von morgen und soll im Innenraum den Komfort des Phaeton bieten. Das Serienmodell soll spätestens 2022 mit bis zu 650 Kilometern Reichweite zu den Käufern kommen. Über den ID. SPACE VIZZION weiß man hingegen bisher nicht wirklich viel. In 2018 wurden Gerüchte um E-Auto von VW für unter 20.000 Euro laut – dieses kann so in Deutschland nicht gefertigt werden. Ist es der 2020 kommende e-up!?

VW ID.3 als erster MEB-Stromer im Fokus

Auch der VW ID.3 soll für um die 30.000 Euro auf die Straße kommen. Idealerweise ohne CO2-Rucksack auf den Schultern. Dies soll erreicht werden durch eine effizientere Produktion. Wobei diese schon zu stocken scheint, bevor sie begonnen hat – bedingt durch Batterie-Lieferprobleme. In diesem Bereich will man daher künftig auch tiefer einsteigen. Die Fertigung des ID.3 ist mittlerweile angelaufen, bis zur Auslieferung dauert es noch.

Details zu Einsteiger-Elektroautos ID.1 und ID.2 von VW folgen frühestens 2023. Den VW ID.3 und den ID3. 1st hingegen haben wir bereits genauer betrachtet. Vielleicht handelt es sich dabei um die E-Autos unter 20.000 Euro von VW?

VW-Konzern bereitet seine Werke für E-Mobilität vor

Das Werk Zwickau wird bis Ende 2021 an seine Kapazitätsgrenzen gebracht. Ab 2022 laufen in Hannover und Emden E-Autos vom Band. Hierfür hat man den Invest von einer Milliarden Euro in das Werk Emden bekanntgegeben. Das Werk in Braunschweig erhält von Volkswagen den Zuschlag, Entwicklung und Fertigung von Batteriesystemen für den Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) weiter auszubauen – dem Schlüssel für “Elektroautos für Alle”. Wirtschaftliche Produktion sei dabei oberstes Ziel. Bereits heute lässt sich festhalten, dass man effizienter und nachhaltiger in der Produktion vorankommt.

Die MEB-Plattform soll fortan Wettbewerbern von VW zur Verfügung stehen, um Branchenweit Kosten zu senken und Synergien zu nutzen. Mit Ford macht man künftig bereits gemeinsame Sache. Dort soll unter anderem auch der MEB-Baukasten zum Einsatz kommen. Mittlerweile wurde auch bekannt, dass die MEB-Plattform im Motorsport zum Einsatz kommen wird. Eine weitere E-Plattform sei ebenfalls geplant.

Und ein neues Logo soll es auch noch geben…, welches im Rahmen der IAA 2019 dann auch offiziell, mit dem gesamten Markenauftritt, vorgestellt wurde. Alles in allem können wir VW nur zustimmen: “Man muss verrückt sein, um kein Elektroauto zu kaufen.”

Die neusten Nachrichten und Informationen zu Volkswagen Elektroautos findest du hier in den VW News auf Elektroauto-News.net

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