Seat Elektroautos

Barcelona: Seat-Akkus im Nissan-Werk?

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Nach Medienberichten sollen Schneider Electric sowie der südkoreanische Konzern LG Gespräche mit der Regionalregierung von Katalonien führen.

Start für den Cupra Formentor VZ e-Hybrid

Mit 245 PS Systemleistung geht’s in sieben Sekunden auf Tempo 100. Elektrisch sind 58 Kilometer (NEFZ) möglich. Die Preise beginnen bei 43.230 Euro.

VW startet mit Batterie-Recycling

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In der Pilotanlage in Salzgitter werden Akkus geschreddert und wertvolle Rohstoffe wie Lithium, Nickel, Mangan und Kobalt zurückgewonnen.

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Über Seat ElektroautosDer Hersteller auf dem Weg zur E-Mobilität

Seat möchte ab 2019 mit der Einführung erster Elektroautos am Markt starten. Profitieren kann das Unternehmen hierbei vom Wissen der Volkswagen AG. Im März 2020 ging es dann für Seat und Cupra in die E-Offensive. Denn eins scheint ganz klar: „Die Zukunft ist elektrisch!“

Seat setzt auf MEB-Plattform für E-Offensive

Laut Entwicklungschef Matthias Rabe wird das erste E-Auto von Seat auf Basis der neuen MEB-Plattform des VW Konzerns in Anlehnung an den Seat Leon entstehen. Hierfür spricht auch die Tatsache, dass erste E-Autos von Seat nicht in Spanien produziert werden; sondern an Standorten, an denen bereits die MEB-Plattform zum Einsatz kommt. Dennoch soll künftig auch der spanische Standort Martorell eine entscheidende Rolle im VW Konzern spielen.

Mittlerweile steht allerdings fest, dass der Seat el-Born das erste E-Fahrzeug auf MEB-Plattform von VW bei Seat wird. Jedoch nicht mehr unter der Marke Seat, sondern als Cupra el-Born. Beziehungsweise einfach „nur“ noch als Cupra Born. Der Leon kommt dennoch teilelektrifizierter PHEV auf die Straße. Zudem hat man den Seat Tarraco als PHEV angekündigt. Hilfreich bei Seats E-Auto-Strategie sei der Zugriff auf den Modularen Elektroauto-Baukasten (MEB) von Volkswagen, „eine der weltweit besten Technologie-Plattformen“, wie de Meo sagt. Das sei „eine Riesenchance für relativ kleine Marken wie Seat oder Cupra.“

Cupra selbst offenbarte im Herbst 2020 warum man sich verstärkt auf E-Mobilität konzentrieren werde. Dies zeigt sich unter anderem dadurch, dass man für den erste eigenen E-SUV kämpft. Den Cupra Leon als PHEV konnten wir bereits Probe fahren. Und hatten diesen dann bis Anfang Dezember 2020 für einen ausführlichen Test zu Gast.

Weitere E-Plattform für „kleine“ E-Autos geplant

Des Weiteren werde Seat erstmals eine neue Fahrzeugplattform zusammen mit der Marke Volkswagen entwickeln. Auf dieser Plattform sollen alle Marken des Volkswagen Konzerns Autos mit etwa vier Metern Länge fertigen können. Der Seat Mii electric entsteht allerdings noch nicht auf Basis dieser Plattform. Zudem wird man gemeinsam seine China-Aktivitäten weiter ausbauen. Unseren Testbericht zum Mii electric findest du genau hier. Der übrigens für 2020 schon ausverkauft sei.

Geplant ist, dass JAC Volkswagen 2021 die Marke SEAT in China einführen wird. Aus diesem Grund wird man gemeinsam an der Elektrifizierung von SEAT Fahrzeugen arbeiten.

Seat CUPRA ebenfalls von großer Bedeutung

Im Oktober 2018 wurde bekannt, dass Seats Performance-Marke bisher der einzige Teilnehmer der 2020 startenden ETCR – Elektrische Tourenwagen-Rennserie ist. Ein Blick auf das Innenleben des Seat E-Rennwagen CUPRA e-Racer haben wir bereits geworfen. Ein eigenes Serienfahrzeug scheint ebenfalls in den Startlöchern zu stehen. Mit dem CUPRA Tavascan gibt man einen Ausblick darauf. Zudem planen Seat und CUPRA mit einem E-Auto im B-Segment im Massenmarkt durchzustarten.

Weitere interessante Neuigkeiten rund um Seat Elektroautos findest du hier.

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