Ein Kurztest: Hyundai Ioniq 5 – mehr Schein als Sein?

Copyright Abbildung(en): Wolfgang Plank

Auffällig ist diese neue kantige Form des ersten Elektroautos von Hyundai auf der 800 V Plattform e-GMP schon, das muss man zugeben. Aber das allein kann diesen Hype in der Presse und vor allem bei den Youtube-Testern nicht ausmachen. Ist das Auto jetzt wirklich so gut wie man uns weismachen will oder steckt hinter dem ganzen Brimborium nur eine gut gemachte Werbekampagne mit dem Ziel, von Schwächen abzulenken?

Gleich mal vorab bevor es losgeht: die Ladekurve ist galaktisch und so stabil, dass man ruhig ein Lineal anlegen kann, wenn man sie ausdruckt. Am HPC 150 kW bei MaxSolar/Egis in Traunstein fast durchgehend 120kW von 20 auf knapp 80% SOC – das schafft niemand, selbst die nicht ganz schwache Konkurrenz in dieser Preisklasse nicht. Aber irgendwelche Vorteile muss die 800V-Technik ja haben und das Thema ist schon von fast jedem anderen Tester mit leuchtenden Augen bezeugt worden.

Sind die Vorschusslorbeeren verdient?

Nur darum geht es in diesem Kurztest nicht, sondern wir wollten wissen wie alltagstauglich der neue Ioniq 5 wirklich ist und ob er die Vorschusslorbeeren verdient hat oder man sein Geld doch lieber in die Konkurrenz investieren sollte. Als eingefleischter E-Autofahrer sieht man nämlich die technischen Daten eines Fahrzeugs nicht durch die rosa Brille, sondern achtet auch auf ‚Nebensächlichkeiten‘, die einem Verbrennerfahrer nicht sofort auffallen.

Der “Neue” ist eigentlich innen gar nicht so klein wie er auf den ersten Blick erscheint, sondern ziemlich geräumig und wenn man die Maße ansieht erklärt sich dieser Eindruck von selbst. Der Ioniq 5 ist breiter als der Ford Mustang Mach-e, hat einen längeren Radstand als der selige Audi e-tron (man bedenke, dieser baut auf die Longversion des Q5 China auf) und hat, obwohl er “nur” einen Heckmotor und einen fast gleich großen Akku wie das Model 3 LR Dual Motor eingebaut hat, ein um knapp 300 kg größeres Leergewicht. Und was nicht zu vergessen ist: dieser PSM-Motor leistet gut runde 170 PS, die bei der Ausgangsbasis ganz schön ins schwitzen kommen.

Hyundai gibt bei dieser Konfiguration eine Reichweite von gut  384 km (wurde nach RS mit Tester/ Hyundai durch Redaktion angepasst) an, die man aber erfahrungsgemäß eigentlich nur der Reichweitenangst der Verbrennerumsteiger zu verdanken hat. Reale WLTP-Reichweiten, d.h. wirklich nachvollziehbare Gesamtstrecken, obliegen so vielen Einflüssen wie Temperatur, Fahrgewohnheiten, Verkehrslage etc.., dass man grob gerechnet knapp 20% von den Angaben abziehen kann. Dann befinden wir uns bei knapp 310 km Reichweite, die eigentlich schon machbar sind – außer man fährt mit dem Hyundai Ioniq 5 ins Gebirge, denn dann muss der Kleine ganz schön schuften, um das Gewicht nach oben zu bringen. Wer es nicht glaubt, sollte mal beim Fahren auf den schönen kleinen Momentanverbrauchsbalken im linken Display achten, der sich stellenweise bei 60 kWh/100 km niederlässt, d.h. dort auf Anschlag geht, denn weiter geht die Skala nicht.

Dieses Verhalten kennen wir aber schon vom Ford Mustang Mach e, der auch kein spezielles Alpenstraßenfahrzeug ist, aber diesen Mehrverbrauch durch eine blitzsaubere ONE-Pedal-Rekuperation bergab wegmacht. Beim Hyundai Ioniq 5 ist das leider nicht so, denn seine Version vom ONE-Pedal à la Tesla oder BMW i3 namens i-Pedal funktioniert zwar im Flachen, doch wenn’s steil wird, bedarf es des beherzten Bremsens des Fahrers, um nicht zu schnell zu werden.

Wolfgang Plank

Von den anderen Rekuperationsstufen, die man beim Ioniq 5 noch zu Auswahl hat, will ich gar nicht reden, denn das dient mehr der Umgewöhnung eines EX-Verbrennerautomatikfahrers auf ein E-Auto neuester Generation und ist in meinen Augen eigentlich nur ein Zugeständnis an die Vergangenheit. Ich weiß, dass ich mir jetzt den Missmut einiger deutscher E-Autofahrer zuziehe, die im Gleiten zur Gewinnung an Reichweite mehr Sinn sehen, als in der reinen Schubrekuperation des One-Pedal-Fahrens. Aber Gleiten ist KEIN Sparen, sondern damit wird nur die Fliehkraft genutzt, die aber beim Bremsen wieder verpufft. Man hat zwar eine Bremsrekuperation, die aber nur so kurz einsetzt und nichts mit Sparen in Form von viel Stromgewinnung bei Geschwindigkeitsreduktion zu tun hat. So viel dazu, aber nun wieder zum alltäglichen Fahren mit einem E-Auto aus Südkorea, das einen viel zu sensiblen und brachial einsetzenden Spurhalteassistenten sein Eigen nennt. Und durch seine gewaltige Spurbreite zur Herausforderung bei schmalen Straßen wird.

Schmerzende Schulter und E-Fuß beim Fahren

Doch nicht nur das – ich bin noch nie aus einem Auto nach einem Test mit schmerzender Schulter und Gasfuß gestiegen. Leichtgängiges Pedal kenne ich anders und die Sicherheitsassistenten bei der Konkurrenz wie z.B. Ford Mustang sind beileibe handzahmer. Doch damit nicht genug, denn dieses Zipperlein beginnt bei jedem Neustart von vorne und wird zum Geduldsspiel. Wieder ein Punkt, der in der Presse nicht oder nur halbherzig erwähnt wird. Da frage ich mich halt schon, wie man einen solch wichtigen Punkt, wie auch den zunehmenden Verbrauch beim kleinen Motor im Gebirge, einfach übersehen kann. Natürlich wird sich das Schluckspechtverhalten bei einer stärkeren Version verbessern, doch sollte man bedenken, dass er dann noch schwerer wird.

Genauso verhält es sich bei den Angaben zu einer grandiosen Anhängerlast von 1600 kg – 400 kg mehr als VW ID.4 und Audi Q4 e-tron, die ja beide auf der neuen MEB Plattform von VW basieren. Klingt sehr vielversprechend, nur was nicht erwähnt wird, ist die Tatsache, dass ein Anhänger, der von einem normal CW-optimierten Fahrzeug gezogen wird, den Verbrauch desselben um bis zum doppelten Wert erhöht. Das wäre bei knapp 20kwh/100km ohne sage und schreibe 40 kWh mit Anhänger und da wird es selbst mit dem großen Akku ziemlich eng, um wenigstens 150km weit zu kommen.

Etwas ist uns bei diesem Kurztest noch aufgefallen, was sich nicht ganz nachvollziehen lässt: Die zukünftigen E-Autos haben alle zur Ersparnis eine Wärmepumpe eingebaut. Wie wir in verschiedenen Fahrzeugen festgestellt haben, funktioniert das auch sehr gut und man bemerkt dieses zusätzliche Aggregat fast nicht. Nur warum macht dann die Klimaanlage (Wärmepumpe) beim Hyundai Ioniq 5 bis zu 16% des Verbrauchs aus, wenn sie nicht einmal auf Automatik steht? Das summiert sich natürlich, wenn man alles mal zusammenrechnet und wir kommen dann in Verbrauchswerte, die man eigentlich von weitaus größeren Fahrzeugen gewohnt ist wie Audi e-tron, Tesla Model x oder Mercedes EQC.

Die nächste Frage stellt sich mir dann auch sofort, warum man bei diesem neuen Fahrzeug den eigentlich niedrigen Schwerpunkt, bedingt durch den großen Akku, nicht nutzt und ihn sozusagen auf Stelzen setzt? 20 Zoll große Reifen mit einem nicht adaptiven Fahrwerk (im Gegensatz zum VW ID.4) – da sind Schwankungen im Kurvenbereich vorprogrammiert. In der Stadt bei niedrigen Geschwindigkeiten wird das nicht so auffallen, aber überhängende Kurven im Voralpengebiet oder Serpentinen sollte man lieber langsamer fahren.

Resümee von diesem Kurztest

Der Hype, der um dieses Fahrzeug gemacht wird, ist absolut nicht nachvollziehbar, denn ein Effizienzwunder ist es ganz sicher nicht. Was hilft mir das ganze schnelle Laden, wenn der Verbrauch nicht zeitgemäß ist und man bei der Rekuperation den Verlust nicht wieder reinholt? Sicherlich haben wir im Test nicht jede Finesse gefunden, aber daran hat auch das ziemlich verschachtelte Menü im Display seinen Anteil. Dann wird immer das schnelle Navi gelobt, nur was hilft mir die Geschwindigkeit, wenn ich ins Mäusekino blicke. Zum Glück besteht die Möglichkeit, das Handy anzubinden und Google Maps dürfte das Problem lösen.

Apropos Display, und zwar das vor dem Lenkrad: Es ist zwar sehr lobenswert, dass man dort die wichtigsten Daten in einer sehr ansprechenden Halfpipe-Grafik erfährt, nur sollte man sie auch SEHEN können. Sehr viel wird von dem unten abgeflachten Sportlenkrad so ungünstig abgedeckt, dass man sich ab und zu ziemlich verrenken muss, um etwas erkennen zu können. Ich schätz mal das liegt daran, dass die Südkoreaner kleiner als wir Mitteleuropäer sind und es darauf abgestimmt ist. Lästig ist auch noch der Umstand, wenn man vom Sportmodus in den Normalmodus durchzappen will. Dies geht nur in eine Richtung – auf Sport folgt ECO und das erzeugt einen spürbaren Ruck im Auto, der sicher auf Dauer nicht gut sein kann.

Markus Gust

Will man alle Features dieses Fahrzeugs ausnutzen, geschieht das wie in der Verbrennerbranche üblich mit verschiedenen Ausstattungsvarianten, die miteinander verschachtelt sind. So artet dann schnell das Konfigurieren in Arbeit und Mehrkosten aus, weil: „dies bekommst Du nur, wenn Du das und das hast, und dies geht nur, wenn Du die Variante wählst….“ E-Auto-Start-Ups haben daraus gelernt und machen aus umständlich und teuer notwendig und günstig. Aber das ist bei der Verbrennerkonkurrenz nicht anders und sei nur kurz erwähnt.

Hyundai ist aber der einzige Hersteller, den ich kenne, der sogar selbst Anhänger für seine Fahrzeuge anbietet. Das dürfte dem Deutschen wieder gefallen, denn irgendwie ist das Fahrzeug sehr deutsch: Gene vom Taycan, aber auch seinen Durst, Anhängerkupplung mit 1600 kg, sehr geeignet um die Gartenabfälle am Samstag zum Wertstoffhof zu bringen und Platz für den kleinen Wochenendausflug en masse. Nur sparsam ist der Hyundai Ioniq 5 ganz sicher nicht. Und das kann die Konkurrenz viel besser. Auch die aus Wolfsburg.


Markus Gust ist der Autor hinter “Revolluzzer- der etwas andere E-Autoblog”. In seinem aktuellen Artikel lässt er uns an seiner Erfahrung mit dem Hyundai Ioniq 5 teilhaben.

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Danke für die Anregung noch einmal genauer hinzusehen. Aber ich bitte künftig die Hinweise auf klischeehafte Körperdimensionen von Asiaten zu unterlassen. Nur zur Info, die Südkoreaner stehen in Punkto Körpergröße den Mitteleuropäern in nichts nach.

Klingt nach neuer deutscher diskriminierungsfreier Sprache. Da ist man in Prenzlberg und Hafencity ganz vorne mit. Stimmt nur leider nicht. Aus der Warte von uns Deutschen sind auch junge Südkoreaner doch noch im Schnitt ein gutes Stück kleiner, was man bei Wiki in der Liste der Länder nach Körpergröße nachlesen kann. Da geht es um junge Erwachsene des Geburtsjahres 2000. Bei Älteren wird es noch deutlicher.

Nach Wikipedia liegt der Größenunterschied zwischen 3 bis 5 cm (Männer und Frauen).
Ein großer Unterschied ist dies nicht, zumal Deutsche – zum Glück – kein einheitliches Gardemaß aufweisen.
Die Anspielung des Autors auf Körpergröße/-teile ist somit unterste Schublade und trägt leider nichts zu einer objektiven Berichtserstattung bei.
Welche Information will also der Autor uns rüberbringen?

Klischees und Fakten sind zwei paar Stiefel und der Durchschnitts-Südkoreaner ist halt nun mal deutlich kleiner als der Durschnitts-Deutsche. Kann man über alle einsehbaren Statistiken nachvollziehen.

PS: Ich (1,93m) habe das Auto probe gefahren und selbst in der niedrigsten Sitzposition sehe ich ohne Kopfbewegung nach unten einen Teil des HUD nicht. Und auch das lässt sich nur damit erklären, dass der Körpergrößen-„Korridor“, mit dem Hyundai für dieses Auto rechnet, eben etwas kleiner ist, als ich das von aktuellen europäischen Fahrzeugen kenne.

Ich bin 198cm groß, fahre z. Z. einen Q7, komme also von einem größeren Auto…
Ich kann dies überhaupt nicht nachvollziehen…
Die 2-tägige Probefahrt mit dem Ioniq (700km) war genial! Bestellt!

Das Hud lässt sich in Höhe und Neigung verstellen.

Ich denke, dass Ihnen bei der Sitzprobe entgangen ist, dass das HeadUp-Display in Höhe und Neigung weitläufig verstellbar ist.

Das habe ich in der U-Bahn in Seoul anders kennengelernt. Ich bin eher durchschnittlich groß und konnte über die Köpfe sehen. Das war für mich eine völlig neue Erfahrung. Ein mitreisender Kollege der für deutsche Verhältnisse groß ist, kam mit seinen Haaren an die Decke. Klar gibt es auch ein paar größere Koreaner, aber im Mittel ist der Koreaner kleiner.

Farnsworth

Wie hoch war denn der Verbrauch im Test?
Welcher Verbrauch, bei dieser Fahrzeugform, wäre zeitgemäß?
Wie ist der Verbrauch von Fahrzeugen mit vergleichbarer Form?

Hyundai und Kia waren bekannt für sehr gute Verbrauchswerte.
Das ist auf jeden Fall vorbei. Der Wagen ist eher wie alle anderen in diesem Format.

Ohne Nennung der absoluten Werte kann man das aber schlecht beurteilen.
Effizienz ist auch eher von Antriebstechnik und Karosserieform statt vom Markennamen abhängig.

Wenn der Verbrauch auf Niveau der direkten Konkurrenten ist, was ist daran nicht zeitgemäß?

Last edited 3 Monate zuvor by Mike

die Verbräuche der anderen sind nicht zeitgemäß 😉

wenn du eine Einbahnstraße richtig befährt, alle anderen aber nicht, bist du dann der Falschfahrer?

der Verbrauch liegt deutlich über dem der Wettbewerber (zumindest des ID.4/Enyaq) und die sind schon ziemlich hoch.

Und was heißt das jetzt in absoluten Zahlen?

Ich habe ihn Probe gefahren und er lag auf Landstraße mit Stadt kombiniert bei circa 17 kWh.
Dass er nicht so wenig Energie benötigt sollte klar sein, der ist auch bedeutend größer als der Kona. Ich glaube eher dass der Artikel von VW bezahlt wurde, mein Schwiegervater (1,96m) konnte nämlich das HUD ohne Probleme lesen, weil er das Lenkrad einfach verstellt hat 😮
Und der Hinweis auf dem Hänger betrifft alle…

Der Verbrauch ist hoch, Ein Südkoreanischer Test kam in der Stadt auf 19kwh. Und das ist auch nicht überraschend. Dachten denn wirklich alle dass die Entscheidung auf 800V zu gehen denn eine gute Wahl war? Im Performance Bereich ja, s. Porsche (ebenfalls hoher Verbrauch) aber hier sicher nicht. Die Verluste sind in Inverter ein Problem bei der Pulsweitenmodulation. Auch die Entscheidung 2x Permanenterregte Motore zu verbauen sind bestenfalls Fragwürdig, jedenfalls bezogen auf den Verbrauch.

PS. 17Kwh auf der Landstraße sind eben auch nicht gut, wenn sie das gemessen haben. Da liegt der E Niro bei aktuellem Wetter locker unter 13 bis 14kwh/100km.

Man muss aber auch sagen das der Niro 30 cm kürzer, 9 cm schmaler und 3 cm niedriger ist. Das ist eine komplett andere Klasse, die man nicht vergleichen kann. Dazu kommt noch das Gewicht von knapp 2 Tonnen beim ioniq.
Die 800V Technik ist meiner Meinung nach sehr sinnvoll und gleicht den Verbrauch aus (die Reichweite ist ja nicht so viel niedriger). Aber man muss ihn halt auch wirklich auf der Langstrecke nutzen. Für Leute die fast nur in der Stadt fahren oder an der einen Wallbox laden ist das Auto in dem Aspekt nicht so sinnvoll wie andere.

Bei den Motoren gebe ich Ihnen recht, aber das machen ja leider mehrere so…

Im sehr aufwändig durchgeführten Realverbrauchstest auf einer genau definierten Strecke, die das norwegische Motor-Magazin „Motor.no“ (Stand: 14.07.2021) kam der IONIQ 5 (großer Akku, AWD) auf einen Durchschnittsverbrauch von 14,4 kWh / 100 km. Er verbrauchte dabei so viel wie ein ID.4 oder der Enyaq (14,5 kWh / 100 km).

Dem Autor des Beitrags des Kurztests spreche ich die Fähigkeit ab, den realen Verbrauch im direkten Vergleich mit anderen Marktbegleitern ermitteln zu können. Messungen, die nicht vergleichbar sind und ein subjektives Pi-mal-Daumen-Ergebnis liefern, sind nicht repräsentativ

Also ich komme in der Stadt auf 14 Kwh/100km

Kann es sein, daß der Autor das Auto wie einen Tesla oder Leaf gefahren hat? Da sind natürlich die Vorteile des Ioniq 5 nicht mehr vorhanden. Wenn man von einem Ioniq oder einem Kona kommt und die dort gleichen Möglichkeiten gewöhnt ist wie sie der Ioniq 5 auch hat, dann fährt man das Auto völlig anders wie der Autor. Und dann könnte ich mir vorstellen, daß der Stromverbrauch deutlich geringer ist. Das zeigen ja schon die beiden als Stromsparwunder bekannten Ioniq und Kona. Das Rekuperieren mit den Paddeln muss man halt verinnerlichen. Dann lassen sich damit schon deutliche Stromgewinne gerade im Gebirge erzielen.

Hatte der Autor nur einen schlechten Tag oder hasst er koreanische Autos?
Nun ja, dass der Verbrauch nicht wie Kona ist wird wohl der Fahrzeuggröße geschuldet sein,
aber die Rekuperation funktioniert hervorragend, und Gleiten kennen die Fahrzeuge nur von der Einstellung her. Die Verbrauchsvergleiche in anderen Portalen geben hier eine viel bessere Auskunft als dieser nicht gerade objektiv verfasste Testbericht.
Wenn dann da nicht noch die Bemerkung zum Verbrauch bei Hängerbetrieb wäre, welcher unterirdisch dilettantisch dargestellt wird. Beim Hängerbetrieb ist immer mit einer enormen Verbrauchssteigerung zu rechnen, welcher von der Windfläche und dem Gewicht des Hängers abhängt.
Ob ich mit einem BEV unbedingt einen Wohnwagen mit 1,6t bewegen wollte, bleibt dabei frei gestellt. Ein 1,6-Tonnen-Hänger ist schon eine gewaltige Hausnummer, und im Umfeld einer Stadt reichen dann auch die geringere Reichweite.

Achtung. Im Segelmodus (Stufe0) rekuperiert der Ioniq5 beim drücken des Bremspedals garnicht. Er bremst dann nur mechanisch. Soviel zu „die Rekuperation funktioniert hervorragend“. Ganz im Gegenteil. Selbst inder höchsten Stufe (oder beim Halten es der rechten Wippe) verzögert der Inoiq 5 deutlich schwächer als der Kona. Ein echtes Downgrade.
Ich war auch vom Ioniq 5 total geblendet. Fahrt ihn einfach selbst mal. Und achtet auch die wirklich wichtigen Dinge. Nicht nur darauf wie toll er doch aussieht.

Also 1600kg ist für einen Wohnwagen noch eher leicht und keine gewaltige Hausnummer. Unser WW ist 1500kg und könnte hier zumindest an den Haken gehen. Etwas das die deutschen Hersteller nicht schaffen.
Das der Verbrauch mit WW viel höher ist, ist woh jeden klar und ist bei den Verbrenner nicht anders (aber nicht das Doppelte).
Und da er sehr schnell laden kann ist er Ijonic für mich die einzige Alternative (mit Wohnwagen) zu einem Verbrenner.
Keine Ahnung was der Autor nimmt hat, aber die Dosierung ist definitiv falsch eingestellt!

Nu geht es rund .. an 2 Göttern darf nicht rühren .. an Tesla und an Hyundai/Kona ..
Da hat der Tester was verkehrt gemacht .. mal sehen was ihm heute abend vor die Haustür gekippt wird.

Es ändert sichwas. Auch in den letzten Jahren gab es viel Kritik an hyunda und Kia über Gewährleistungsprobleme, Servicekosten, Ersatzteilpreis und -verfügbarkeit. Der große Plusspunkt ware immer die gute Effizienz der Fahrzeuge. Mit dem ioniq 5 ist das offenbar vorbei und die hohe Ladegeschwindigkeit bei Gleichstrom begeistert einige. Sie ist für die meisten Nutzer völlig unwichtig. Die neue Optik wird wahrscheinlich bald langweilig.
Das wichtige ist, dass der Wagen doch viel mehr schluckt als man es von diesem Hersteller erwartete.

Darum geht es nicht. Der Autor (besser Schreiberling) hat sich offenbar NULL mit dem Auto beschäftigt. Wir haben sowohl ein Model 3, als auch neuerdings den Ioniq 5 vor der Türe.
Beides tolle Autos, aber der Ioniq bietet einfach viel mehr. Wie hier schon jemand schrieb, geht er mit keiner Zeile auf die Besonderheiten ein. Alleine schon die Geräuschdämmung ist um Lichtjahre besser als beim M3, etc. Als Spaßmaschine behalten wir eventuell das M3, wobei da eigentlich kaum Unterschied zum P45 ist.

Die Meinung über einen schmerzenden Fuß und Schulter hat der Autor wohl exklusiv.
Die Sitzposition ist, nach nunmehr 4300 km auf dem Tacho dieses einzigartigen, genialen Fahrzeugs, über jeden Zweifel erhaben.
Aber vielleicht hat der Autor auch irgendwelche körperlichen Behinderungen, die sich hier nicht erschließen und das mit dem Segeln müssen wir ihm auch nochmal erklären. Durch Segeln gewinnt man keine Energie, das stimmt, aber Strecke. Ergo sinkt der Gesamtverbrauch, je nach Profil.

Ich fand das Fahrgefühl auch überragend, gerade im Vergleich zu einem M3.
Verstehe auch die Kritik des Autors nicht bzgl der option die Reku einzustellen.
Das ist ein dicker Kritikpunkt von mir am Tesla gewesen. „Friss oder Stirb“ ist halt mist.
Vor allem weil die M3 bis 2020 ja noch Stufen hatten.
Und ich find die Option Reku runter zu regeln (gerade auf Autobahnen und Schnellstraßen) super.
Ebenso der Auto-Reku Modus. Das ist doch eher ein Plus statt ein Minus…

1+ ^^

Musste ein Teslafahrer mal wieder ne andere Marke schlecht schreiben?
Aus meiner Sicht, und ich fahre einen, übererfüllt der Ioniq 5 die Erwartungen.

Ich habe den Bericht gelesen. Und Meinungen sind Subjektiv.
Allerdings muss ich jetzt schon mal sagen, dass das wohl der schlechteste Bericht war, den ich bisher gelesen habe.

Ja, er ist kein Effizienzwunder, ja, über das Gewicht kann man Streiten. Und das sehe ich auch.
Allerding ist für mich die Reku (zumindest beim 225kw AWD) deutlich angenehmer als z.B beim Tesla Model 3. Ich spreche nicht von der Stärke, sondern von der Umsetzung.
Ich empfand die Reku auf i-Pedal angenehm stark und kann mir kein „normales“ Gefälle vorstellen wo dieses nicht ausreicht.

Desweiteren wird nur unzureichend auf die Fahreigenschaften eingegangen. Er drückt in der großen Variante deutlich besser als andere eAutos mit 300 PS (VW ID.4 GTX). Das Fahrwerk empfand ich deutlich angenehmer als das M3.

Du bist mit Schulterschmerzen ausgestiegen? Ich fand die Sitze sau bequem.
Ich stelle nicht in Frage, dass jeder anatomisch anders ist. Aber das was du schreibst hab ich von noch keinem anderen gehört. Ich kritisiere nicht, dass du das anders empfindest, allerings ist der Bericht wirklich sehr negativ geschrieben, bis auf das Laden nichts positives.
Das erscheint mir sehr einseitig.

Meine negativen Punkte beim IONIQ 5:

  • Effizienz
  • Reichweite
  • Displays nicht optimal
  • Routenberechnung mit Tankstopps umständlich
  • Kofferraum könnte größer sein (für seine Klasse)

Pro:

  • Ausgeglichenes Fahrwerk
  • Gute Leistung (zumindest AWD)
  • Bequem
  • Ladetechnik
  • Head-Up Display
  • Sehr gutes OnePedal Feel
  • Platzangebot für Passagiere

Grüße
Daniel

Schade, dass der Autor völlig unvorbereitet dieses Auto getestet (?) hat. Alle Highlights verschweigt er (aus Unkenntnis). Offenbar ist er auch nicht in der Lage, die hervorragenden Sitze und das Lenkrad einzustellen.
Oder ist es Satire?

Und Kritik an seinem hanebüchenen Bericht lässt er auch nicht zu.
Sicher wird dieser Kommentar wieder gelöscht, wie schon zwei vorher.

Hier sollten einige den Ball vielleicht mal etwas flach halten – man wirft hier dem Ioniq5 das vor, was man beim Audi e-tron lange in den Himmel gelobt hat: der hat ja so eine tolle Ladegeschwindigkeit aber leider auch einen beschissenen Verbrauch!
Jetzt versucht man das hier ins Gegenteil zu kippen – das ist wieder typisch für deutsche OEM Lobbyisten.

Das Bericht ist leider sehr tendenziös… sehe bis auf die Ladegeschwindigkeit keinen positiven Punkt vom Autor. Wenn du da nix Positives findest hat das schon n Geschmäckle…

Last edited 3 Monate zuvor by Daniel

Dann sag doch mal, wie hoch ist denn der „beschissene Verbrauch“?
Was verbraucht z.B. ein ID.4, der ähnliche Maße hat?

Lt diverser YouTube Verbrauchsfahrten braucht der ID4 bei 130 kmh ca 2 kwh weniger…

Und das soll dann ein „beschissener Verbrauch“ sein?
Was ist dann mit dem e-tron oder EQC?

Ich denke er hat das „Überspitzt“ und mit Ironie gemeint.
Der E-Tron schluckt deutlich mehr als der IONIQ5. Natürlich nur wenn man verschiedenen Reviews glauben mag. Selbst bin ich noch keinen gefahren 🙂
G

nimm mal einen Wagen in einer vergleichbaren Kathegorie: Enyaq oder id.4 oder q4
Und wenn man Hyundai vertrauen will, dass sie mit ihrer Zwangsbefüllung den Akku nicht kaputt machen .. na ja .. ich werde es nicht tun.

Was bedeutet „Zwangsbefüllung“?
Ich zumindest bin kein Ingenieur und kann das nicht beurteilen ob das mittel bis langfristig zu Problemen führt.
Fakt ist, dass es 8 Jahre Garantie gibt (wie praktisch überall).
Die Zeit wird das zeigen. Aber immer gleich den Schrecken an die Wand malen ist für mich typisch „German Angst“. 😀

„Was bedeutet „Zwangsbefüllung“?
Ich zumindest bin kein Ingenieur und kann das nicht beurteilen ob das mittel bis langfristig zu Problemen führt.“
Die Garantie ist wie bei den anderen und bei keinem wird es in diesem Zeitraum kaum Probleme geben. Die Specs aller gängigen Zellen tun sich sehr schwer mit ständiger 100%-Ladung und dem extrem schnellen Laden (wie es der i5 verspricht). Dass musste selbst Tesla schmerzhaft feststellen und die hpc-Ladeleistung beim ms reduzieren bzw beim tm3 zur Sicherheit eine ganz miese Ladekurve einbauen.
Es geht um die langfristige Lebensdauer und Kapazität der Akkus und da traue ich dem i5 nicht 1 Minute und 1 cm und 0,1Wh weiter als die Garantiefrist, -strecke und -kapazität. Und wie das Hyundai mit Garantiefällen macht kann man super in allen Foren nachlesen. Erstmal wird bei den Service-intervallen abgezockt und dann war trotzdem alles natürlicher Verschleiß.

Ach .. ich bin auch Ingenieur. Ihre Fragen zeigen, dass diese Berufsbezeichnung auch nicht immer hilft.

Ich hatte geschrieben, dass ich KEIN Ingenieur bin 😉

Nicht nur Tesla hat das feststellen müssen, sondern Porsche noch viel mehr, Herr Meier.
Wenn ich Sie daran erinnern darf war es doch Porsche die Tesla unbedingt mit höheren Laderaten übertrumpfen wollten – und das dann aber sehr schnell wieder deutlich zurückgefahren haben 😉
und das trotz der angeblich so „überlegenen“ 800 V Technologie 😉
Warum vertraut eigentlich Daimler im Flaggschiff EQS weiterhin auf 400V – sagen Sie es und Herr Meier – ich bin sehr gespannt 😉

Also ich lade eigentlich das Auto fast ausschließlich zu Hause. Und hätte ich einen Ioniq 5 statt meines E-Ups so hätte ich aufgrund der höheren Reichweite noch nie einen Schnelllader aufsuchen müssen. Ich glaube von 2 mal im Jahr Schnellladen von 10-80% geht der Akku auch nicht kaputt.

Fahrrn Sie überhaupt E-Auto?

Farnsworth

„Erstmal wird bei den Service-intervallen abgezockt und dann war trotzdem alles natürlicher Verschleiß.“

Schon mal darüber nachgedacht, dass es evtl. an deiner Werkstatt liegt, ich fahre seit fast 30 Jahren Hyundai und habe meine Werkstatt nie gewechselt, eben weil ich dort zufrieden bin. Da wird nichts getauscht was nicht getauscht werden muss.
Ach ja, bevor jemand auf die Idee kommt, dass ich ja keinen Vergleich zu anderen Werkstätten habe, den kann ich beruhigen, den habe ich, etliche meiner Verwandten, Freunde und Bekannten fahren Hyundai, die allerdings nicht in der Nähe meiner Werkstatt wohnen.

Sehe ich auch so. Nur alle 2Jahre Inspection und kostet etwas die Hälfte eines Verbrenners.

Wenn ich das mit der 800 V Technologie nicht verstanden hätte, würde ich das auch nicht tun Herr Meier
Also wie immer: erst informieren dann kommentieren

„und das soll dann „beschissener Verbrauch“ sein“

Nach allgemeiner Forenmeinung hat der VW einen viel zu hohen Verbrauch (ich schließe mich dem nicht an) und wenn ein Ioniq (schließlich aus dem Hause des Effizienzweltmeisters) noch mal 2 kwh drauf legt ist das tatsächlich eine Blamage.
Dann noch eine Reichweite unter 500 beim RWD … was für ein Trauerspiel.

Ein Trauerspiel ist es, wenn an einem hochoffizielen VW Event, VW Vertreter nicht einmal wissen, welchen Verbrauch ein ID.3 hat, obwohl an der Frontscheibe ein offizielles VW Dokument hängt, das den Verbrauch mit 195Wh/km angibt. Dazu noch zur Krönung eine Emmissionsskala mit dem Pfeil auf A. Ein BEV wird immer NUR auf der Emmissionsskala auf A liegen. Aber wenn ich den biederen Manager Herrn Diess im Anzug vortragen höhere, dann ist mir vieles klar. VW hat bei mir nur Eines gut gemacht, indem sie sich zum BEV committed haben. Dafür zolle ich ihnen hohen Respekt. Mehr aber auch nicht.

Der „beschissene“ Verbrauch bezieht sich in meinem Post übrigens auf dem e-tron – also bitte richtig zitieren oder gar nicht

Das ist ein ganz beschissener Verbrauch für eine langweilige Deutsche Karre ohne one-pedal-driving. Ist halt ein VOLKS Wagen, der nur Dank unsägliche viel Werbung an jeder Ecke überhaupt verkauft wird. VW Händler in der Schweiz kaufen das Teil und registrieren es, so dass es so aussieht, also ob dieser langweilige VW Konzern Autos verkaufen würde. Gegenüber der Tesla Garage in Zürich gibt es eine AMAG Verkaufsstelle, wo immer ein halbes Dutzend dieser Startbutton Segelautos rummstehen. 24h Test Fahrten werden geboten. Wen ich 2h rumfahre, dann sehe ich 3 Dutzend echt verkaufte Tesla’s und keinen einzigen dieser ID.irgendwas Karren mit einem cw-Wert von 0.28. Da kriege ich gleich einen Lachkrampf.

Last edited 3 Monate zuvor by Markus Doessegger

Sorry, ihre VW Bashing Anfälle sind kein bisschen besser. Nicht jeder will ein Smartphone auf Rädern. Es gibt Leute, die wollen einfach nur ein Auto. Ich fahre einen VW E-Up und bin rundum zufrieden. Ein E-Auto mit einem besseren Preis-Leistungsverhältnis gibt es einfach nicht. Und nein, deswegen bin ich kein VW Fanboy. Mein anderer Stromer ist ein Renault Twizy. Und beinahe wäre der Up ne Zoë geworden. VW baut pragmatische Autos. Vielleicht langweilig, aber dafür sehr erfolgreich. Es scheint genug Leute zu geben, denen irgendwelche anderen Eigenschaften des Autos wichtiger sind, als die eines Teslas. Tesla war sehr früh mit dem Model 3 auf dem Markt, deswegen fahren davon schon einige rum. Bei uns in der Gegend fahren aber inzwischen mehr VWs rum und Renaults. Bei uns an der Straße stehen 3 Zoës und 3 E-Ups und ein ID.3. ich weiß auch, wo bei uns in der Siedlung ein Tesla steht, aber auch wo weitere ID.3s stehen.

Farnsworth

Laut Norwegertest mit 20 BEV’s, die alle gleichzeitig die gleiche Strecke gefahren sind, liegt der Ioniq 5 unter Enyaq und ID4. Auch bei den B.E.N Verbrauchsfahrten ist er in seiner Klasse der Sparsamste.
Hier der linkg zum Norwegertest: https://motor.no/elbil/motors-rekkeviddetest-av-elbiler-sommer-2021-direkte/199348

Vergiss allerdings nicht, dass in Norwegen Tempo 80 ist.
Also nicht unbedingt komplette Vergleichbar mit Rest Europa 🙂

Autobahn 110 km/h…

Für die Verbräuche musst du die Hersteller befragen – aber das meiner Meinung nach phänomenale Design des Ioniq 5 muss dieser wahrscheinlich schon mit einem etwas schlechteren Luftwiderstandsbeiwert und damit natürlich höherem Verbrauch bezahlen.

Meiner Meinung nach ist der Hype nicht nur gerechtfertigt, sondern noch untertrieben.
Ich fahre das Auto seit vier Wochen und bin jeden Tag auf’s Neue begeistert.
Und gerade die multiplen Möglichkeiten der Rekuperation sind einfach supergenial und einfach umgesetzt und zu bedienen.
Ich kann nur jedem raten, sich sein eigenes Bild zu machen. Dieser ‚Aufsatz‘ hier hat ein starkes Geschmäckle.

1+

– Doppelverglasung/Akkustikdämmung
– Belüftete Sitze/Liegesitze
– Hud/AR
– AP2
– HDA/Verkehrszeichenerkennung
– V2L
– Parkassistent
– Kameras
– Speedlimiter
– Paddles/Autoreku/Segeln
– Fahrmodi
– Garantie/Service
etc,etc….

Hier ein paar Vorzüge, die dem Autor offenbar entgangen sind.
😉

Die Kameras finde ich keinen Vorteil (zumindest die Rückfahrkamera der Basis). Die Qualität war schlechter als in meinem halb so teuren Suzuki.

Du hast aber die Magnettafel neben dem HUD vergessen, ist ein nettes Gimmick 😉

Last edited 3 Monate zuvor by Seebär

Verbrauchstest aus Norwegen:

  • Tesla Model 3 SR 12,2 kWh/10
  • Hyundai Ioniq 5 AWD 14,4 kWh/100
  • Volkswagen ID.4 14,5 kWh/100
  • Skoda Enyaq 14,5 kWh/100
  • Audi e-Tron GT 16,1 kWh/100
  • Polestar 2 16,6 kWh/100
  • Mercedes-Benz EQA 15,0 kWh/100
  • Volvo XC40 Recharge 17,5 kWh/100

Hier in ausführlich:
https://motor.no/elbil/motors-rekkeviddetest-av-elbiler-sommer-2021-direkte/199348

Und man bedenke, es ist die Allradversion! alles aus dem VW Konzern war die effizientere Heckversion. Was man auch nicht vergessen darf, der Ioniq 5 hat eine um 5-8 kWh kleinere Batterie als der ID4, Enyaq etc. Wenn die auch eine 77 oder 80 kWh Batterie genommen hätten, wäre das eine Blamage für den Deutschen Branchenprimus.

Also, ich glaube ich habe selten einen solch schlechten Test gelesen…Nur Kritik, unsachlich Wertung, Auslegung des Fahrzeuges auf die Körpergrösse von Südkoreanern usw. Sachlich ist was anderes…erster und letzter Besuch dieser Seite.

Unglaublich dilettantischer Bericht.
Einfach mal Behauptungen in den Raum geschmissen.
Beispiel Verbrauch. VW soll besser sein?
Nein, es gibt schon einige Vergleiche und da ist der Ioniq nicht nur auf Augenhöhe, meist sogar minimal sparsamer als seine klassengleichen Fahrzeuge, also ID 4 und Enyaq.
Aber, drauf gepfiffen. Die einseitig, negative Darstellung wird dem Auto nicht gerecht.
Also das nächste mal einfach mehr Zeit nehmen für einen Test, der seinen Namen auch verdient.
Schade, bisher fand ich diese website immer sehr seriös, objektiv und informativ.

„Beispiel Verbrauch. VW soll besser sein?“
einfach mit die technischen Daten recherchieren?? ist das sooo schwer?

bin den Ioniq 5 auch Probegefahren gefahren, viele der Kritikpunkte kann ich nicht nachvollziehen, klar wenn man One-Pedal vom Tesla kennt ist man verwundert wie es Hyundai umgesetzt hat, aber so schlimm wie hier geschrieben ist es bei weitem nicht!

Die Sitzposition ist defenitiv gleichwertig unserem M3P, Verbrauch ist so eine Sache, hängt auch viel davon ab wie sehr man sich an ein Auto gewöhnt hat, Rekuperation mit Paddels ist seltsam, aber auch nur wenn es neu für den Fahrer ist. Die die es sich angewöhnt haben finden es bestimmt gut.

Alles im allem war der Ioniq 5 eines der besten Probefahrautos, am anderen Ende der Skala und ganz weit abgeschlagen ist der ID.3, der ist was Preis / Leistung / Haptik und Technik betrifft das traurige Beispiel einer großen Idee.

Die Reku lässt sich ja vielfältig einstellen z.B. auf adaptive Reku.
Dies ist schlicht genial und wesentlich angenehmer und praktikabler als in unserem Model 3.

Was meinst du beim OnePedal driving „umgesetzt“? Fand es ehrlich gesagt besser als beim Tesla…

Hyundai baut zusammen mit Tesla die energieeffizientesten BEV’s. Das konnte ich immer wieder an Energieeffizientsrennen beobachten. Ein dreifaches Hoch auf den Ioniq und den Kona electric. Die ganzen VW Karren bekamen stets das nachsehen und das beobachte ich seit mindestens 5 Jahren. Hier geht es bei den VW Fans nur darum, wer ist der Grösste, wer kann alle Anderen vernichten nur weil sie die Grössten sein müssen. Überall schmeisst VW ihre gigantische noch nie dagewesene Werbetrommel an. Überall mit Dutzenden von VW bezahlten Mitarbeitern. Und trotzdem ist der Erfolg sooo blamabel, dass ich mit meinem Tesla Stunden fahren muss, um überhaupt mal so einen ID.irgendwas anzutteffen. Am besten eben ich fahre zum nächsten VW Händler. Dort stehen die Dinger zu Dutzenden herum, registriert aber trotzdem nur dem Händler verkauft. Das ist die Strategie von VW heute und war sie schon immer. Arrogant und überheblich. Einfach nur wie schon beim Dieselskandal : Wir wollen die Grössten sein. In allen Kommentaren dieser Fans heisst es immer: wir schlagen Hyundai und oder Tesla und natürlich auch alle Anderen.
Nochmals, ich kann alle BEV’s von Hyundai nur empfehlen, nicht zuletzt, weil sie one-pedal-driving erlauben. Mit solch vortschrittlichen Funktionen kann man deutsche Kunden nicht belasten. Hyundai, go for it 🙂

Moin,
das hat wohl einer seine Hausaufgaben nicht gemacht oder versucht ein TOP-Produkt schlechtzuschreiben.
Übrigens sind auf dem Foto (unten) im Kurztest normale Verbrauchswerte von 15,9 kWh/100 ausgewiesen. Wir kommt dann dieser Proll-Autor auf zu hohe Werte.
Der IONIQ5 ist in einer ganz anderen Klasse anzusiedeln. Ein M3 muß auch weniger verbrauchen,
ein ID4 liegt auf gleicher Höhe.
Verbrauchswunder darf man bei einem Fahrzeug mit diesen Ausmaßen nicht erwarten, dagegen
einen TOP-Langstreckenkomfort und eine hervorragende Verarbeitungsqualität.
Meine ersten 1000 km mit dem Proj45 waren die besten meiner E-Fahrer Kilometer. Nach den Einschränkungen der IONIQ + e-NIRO kann der IONIQ5 einfach alles was man als Vielfahrer braucht. Der Autor sollte besser zukünftig seine Kurztests lassen, er hat einfach die letzten 2 Jahre wie TESLA verschlafen oder aber er versucht noch einmal sein AKTIONDEPOT wg. TESLA zu retten. Echt BLÖD.

… und die 15,9 kWh sind der Gesamtverbrauch der letzten 1100 km.
🙂

Ohlala, jetzt hab ich mit meinem Test wieder voll ins Wespennest gestochen. Erstaunlich ist wie viele von den Kritikern den Text wirklich gelesen haben und wie viele davon sich nur angegriffen fühlen, weil man mal näher auf die neue heilige Kuh geschaut hat.Sorry, aber der Test ist meine persönliche Meinung zu diesem Auto und ich finde dass es bestimmt seine Käufer findet, aber man sollte sich halt bewusst sein, in welcher Klasse man sich befindet. Sparen war gestern und Tiefflieger ist er wegen den 800 Volt auch nicht. Dieser Test bezieht sich auf die Konfiguration RWD 170 PS mit großem Akku und fand im Hochgebirge statt. Deswegen waren Verbrauchswerte weit über 20 kWh auf 100 km Normalität und das deckt sich ziemlich mit dem 600 kg schwereren Ford Mustang Mach e. Nach meinem Geschmack ist das viel zu viel und das holt das sogenannte i Pedal nicht wieder rein. Aber wie schon gesagt, ich fahre selbst Tesla und wer mit Traumwerten glänzen möchte, sollte sie auch erfüllen. Nur wer mit den vorhandenen Werten und den kleinen Diskrepanzen leben kann, hat bestimmt sein “ Traumauto“ gefunden. Und noch etwas zu den tiefgehenden Beleidigungen, wie Behinderung und so. Auf diese Stufe begebe ich mich sicher nicht auch, weil so etwas auf den Menschen selbst schließen lässt. Und das hat hier wenig zu suchen.
Der Revolluzzer

Hallo Markus,

sorry, aber da machst du es dir echt zu einfach…
Du hast in deinem gesamten Artikel (abgesehen vom Laden) nicht einen einzigen positiven Punkt erwähnt. Und mit Verlaub, das glaub ich einfach nicht. Selbst der schlechteste Wagen heutzutage hat irgendetwas Gutes.

Noch eine Anmerkung zu deinem Satz „wer mit Traumwerten glänzen will…“…
Das sagte ja keiner, dass der Wagen mit Traumwerten glänzt, aber GAR nichts Gutes?!
Da gibts halt schon ne rießen Spanne dazwischen. Persönlich hatte ich die Wahl zwischen
M3 LR und eben IONIQ5. Beide Probegefahren. Es war wirklich eng. Für meine Ansprüche war dann der IONIQ5 das reifere Auto. Wie gesagt, eng. Deshalb spreche ich z.B dem M3 nicht ab, dass es ein sehr gutes Auto ist, mit anderen Stärken aber auch anderen Schwächen.

Ich denke niemand wird dir deine eigene Meinung absprechen wollen. Und, dass der IONIQ5 dir nicht gefällt find ich vollkommen in Ordnung und keiner Kritik würdig. Dennoch ist dein Bericht sehr einseitig.

Last edited 3 Monate zuvor by Daniel

Deshalb ist es ja meine eigene Meinung. Sie hätten aus der Konstellation 800V viel mehr rausholen können als sie es gemacht haben. Wie so z.B. hochbeinig, wenn man den Schwerpunkt durch die schweren Akkus dadurch nur ungünstig nach oben verschiebt. Wieso z.B. dachte man nicht an adaptives Fahrwerk und verbaut sozusagen ein sportlich harte Federbeine. Ich finde es ist nicht zu Ende gedacht. Es stimmt, dass man als Tesla Model 3 Fahrer bei dem Auto auf andere Sachen achtet, als z.B. ein Umsteiger vom Verbrenner. Aber die Verbrauchswerte sind nach meiner Meinung viel zu hoch für die Klasse in der man sich bewegen möchte, aber gerechtfertigt für die Klasse, in der man sich „wirklich“ bewegt. Natürlich ist eine Testfahrt im Hochgebirge schon eine Herausforderung , aber wir hatten vor gut drei Wochen den Ford Mustang Mach e auf gleicher Strecke. Und da trennen sich halt Welten. Die Amis legen halt sehr viel Wert auf Komfort und Power , und das merkt man halt.Da kann der Hyundai Ioniq5 absolut in allen Bereichen( außer Geschwindigkeit beim Laden) nicht mithalten, obwohl sie den gleichen Verbrauch haben. Die Klimaanlage schlägt sich im Verbrauch fast nicht nieder, die Power im Abzug ist Tesla Like und die one Pedal Rekuperation eine Errungschaft der Technik. Die geht sogar besser als im Tesla. Es sind aber auch so Kleinigkeiten wie der nervige Spurhalteassistent, oder die abrupte Umschaltung vom Sportmodus in den Eco, die das Fahren mit dem Ioniq5 einfach unangenehm macht. Die Sitze sind gut, aber nur im oberen Teil, unten fehlt der Seitenhalt. Bei der Menüführung im rechten Display muss man über Tesla nicht schimpfen, das von Hyundai bedarf Zeit, sehr viel Zeit um dort hinzukommen, wo man eigentlich hin will. Umständlich wie bei einem Deutschen. Nur wenn man halt über solche Kleinigkeiten hinweg sieht und nur ans schnelle Laden denkt, dann darf man danach nicht jammern, wenn es teuer und mit der Zeit lästig wird. Ich bin jetzt schon sehr viele E- Autos aller Klassen gefahren, aber selten hatte ich so ein Auto mit so viel Lorbeeren, die nach meiner Meinung, nicht ganz der Wahrheit entsprechen.

Ich bin in vielen Punkten bei dir und absolut in Ordnung das zu äußern.
Vielleicht sind die 170 PS im Gebirge wirklich nicht das Gelbe vom Ei.
Aber du hast dann halt auch zwei verschiedene Fahrzeuge verglichen, oder?
Ich nehme an, dass der Mustang seine 360 PS hatte, oder war es da auch nur Heckantrieb?

Adaptives Fahrwerk ist ne tolle Sache, bin ich bei dir, aber das kostet eben und weder ein MY noch ein M3 hat sowas. Den M3 find ich verglichen „zu“ sportlich.
Und sind wir mal ehrlich: bis auf Tesla und mit Abstrichen der Polestar 2 haben alle Autos Grütz Navis und Bedienungen wie aus grauer Vorzeit. 😉

Vielen Dank für die Übereinstimmung. Und das mit den zwei verschiedenen Fahrzeugen stimmt auch, nur haben die BEIDEN, einen gemeinsamen Nenner- den Verbrauch. Was rechtfertigt bitte bei einem 600 kg leichteren Fahrzeug diesen Verbrauch? Wir bewegen uns hier in einen Bereich weit über 20 kWh/100km, nur mit dem Unterschied- Größe des Akkus und Reichweite. Noch schlimmer ist es ja bei der von Hyundai nach unten angepassten Akku-Größe. Die Reichweite schrumpft dann schon gewaltig und der nächste HPC rückt in weite Ferne. Deswegen der Vergleich der beiden Fahrzeuge. Dann zum fehlenden adaptiven Fahrwerk, dass dann bestimmt in einer N-Version kommt. Ich finde ganz einfach, dass in so einem Fahrzeug das adaptive Fahrwerk dazugehören sollte. Nach meiner Meinung leidet der Komfort und die Kontrolle über das Auto darunter. Aber einigen Fahrern hat dies genügt und es muss ja nicht jedem gefallen. Und M3 ist eine Variante eines Sportwagens mit tiefem Schwerpunkt, genügend Leistung und einer vorbildlichen Umsetzung. Natürlich hat der M3 auch seine „Schwächen“, die findet man an jedem Auto, deswegen fährt ihn ja auch nicht jeder. Das mit den Navis stimmt.

TREFFER. Aber Danke für die ehrliche Antwort. Empfehlung: Dann bleib besser in Deiner scheinheiligen TESLA-Welt mit getäuschten BC-Verbräuchen, die sowieso nicht hinhauen.
TESLAMAG wird Dich hofieren. Die aufgeklärten anderen haben aber kein Bock auf diese verblendeten „eigenen Meinungen“ als Pseudotest.

Niederträchtiger gehts nicht, die ganze Tesla Gemeinde als Dumköpfe zu brandmarken. Das macht uns umso stärker. Ich fahre seit 10 Jahren den Tesla Roadster und seit 2,5 Jahren Tesla Model 3 und ich nehme es effizientsmässig mit fast Allem, was auf dem Markt ist auf. Hyundai sind die stärksten Konkurrenten. Nicht Deutsche Hersteller werden eben immer mehr zur Konkurrenz und das passt Ihnen gar nicht und das ist auch richtig so.

Naja man muss ja so eine Test nicht lesen und alles kommentieren. Das leid von social Media. Ich will den Test garnicht bewerten nur wird der Verfasser als Tesla Fanboy hin gestellt. Oder sieht es denn mit den Ioniq 5 Fahrern hier aus die ihr Auto verteidigen? Hyundai Fanboys? Es kann doch jeder fahren was er will. Warum musst ihr über Tesla herziehen. Fährt doch keinen. Oder sucht ihr nur Bestätigung? Ich persönlich bin mit meinem Model 3 sehr zufrieden und auch das one Pedal driving ist für mich wie es ist perfekt. Wenn es einer nicht mag fährt was anderes. Ich finde auch den polestar toll oder der Kia EV 6. Aber darum kümmere ich mich vielleicht in 6 Jahren. Also Greift ihn sich nicht an. Lest doch den Bericht nicht.

Erik, das ist ein kurz Test. Und wenn man den macht sollte man zumindest versuchen so objektiv wie möglich zu sein. Dieser „Test“ zerreißt das Auto förmlich ohne auf nur einige gute Punkte überhaupt eingegangen zu sein. Ich hatte zuvor schon mehrfach geschrieben, dass jeder seine eigene Meinung kundgeben kann, allerdings wird der Autor hier zurecht „zerrissen“. Manche Kommentare find ich daneben, die meisten sind meiner Meinung nach gerechtfertigt. Davon abgesehen ist eine Plattform wie diese nicht wie ein kleiner Blog. Menschen, die sich nicht so intensiv mit dem Auto auseinandersetzen setzen und das hier mit dieser Reichweite lesen bekommen ein komplett falsches Bild vom Auto.

Wie schon erwähnt, man muß nicht ALLES an einem Auto gut finden. Nur wenn ich etwas für gut befinde, erwähne ich das auch. Wenn ich etwas nicht gut befinde, erwähne ich es auch. Natürlich kann man mich für MEINE Meinung zerreißen, weil man halt anderer Meinung ist, wir haben ja noch freie Meinungsäußerung. Auch wenn das einige „Kritiker“ hier anders sehen und ihr Schubladendenken hervorholen. Aber da gleichen sich die Audi-Jünger mit den Mercedes- Anhängern und jetzt halt auch mit den Hyundai- Fanatikern.

Vielen Dank für das wahre Wort. Aber Tesla Gegner wird es immer geben. Nur so lange sich jedes neue Auto mit Tesla messen möchte, werden diese auch nicht aussterben. Nur Tesla ist anders und genau das ärgert alle. Du findest halt nur so viel wie nötig, aber davon halt so einfach, wie möglich. Einige Hersteller haben das erkannt und übernommen, andere halt nicht.

Großen Akku und 170 ps gibt es nicht. Großer Akku RWD = 217ps.
Das selbst diese Grundlegenden Fakten schon nicht bekannt sind, empfinde ich persönlich als recht unglaubwürdig.

Doch gibt es, hatte den Schein in der Hand. Habs auch nicht geglaubt

Der große Akku kommt entweder mit 160 kW (217 PS) oder mit 225 kW (305 PS). 170 PS gibt es nur in Kombination mit dem kleinen Akku. Siehe auch Konfigurator auf der Hyundai-Webseite.

Wenn Du willst kann ich Dich gern vom Gegenteil überzeugen.

Hallo Markus,

ich kann mich dem Daniel nur anschließen.

Dir sollte bewusst sein dass du als Verfasser solcher Berichte die Verantwortung trägst für das was du schreibst. Du solltest dir bewusst machen dass eine persönliche Interpretation der Faktenlage wichtig ist, doch die Erörterung der Fakten entscheidender ist.
Deine persönliche Meinung darfst du natürlich äußern und in den Bericht einfließen lassen, jedoch nicht den Bericht dominieren lassen.

Du darfst dich nicht wundern wenn diese dann die Leser hier bemängeln.

Als Verfasser musst du Objektivität wahren das dies ein „offenens Forum“ ist für alle Marken und Modelle und diverser modernen Antriebsarten.

Für mich ließt sich der Bericht eher als Fazit, weil die Faktenlage nicht ordentlich betrachtet und aufgearbeitet wurde sondern deine Eindrücke und Erfahrungen wiedergibt.

Das macht auf „Unwissende“ und „Außenstehende“ zum Thema IONIQ5 den Eindruck als wäre es das schlechteste Auto der Welt und das ist einfach schade, denn dass sollte jeder selbst entscheiden dürfen.

Beim nächsten Bericht ist die objektive Betrachtung der zweckmäßigere Weg. 😉

Ich danke dir für den Beitrag weil du durch diese Überspitzung und die dadurch angeregte Diskussion für Informationsaustausch gesorgt hast.

es bleibt spannend

„Ich danke dir für den Beitrag weil du durch diese Überspitzung und die dadurch angeregte Diskussion für Informationsaustausch gesorgt hast.“
Eine gute Betrachtung der Situation. Danke Neumes.

Du weißt , dass dies ein persönlicher Kurztest ist und absolut nur MEINE Eindrücke widerspiegelt? Natürlich werde ich deswegen von den Fanatikern angegriffen, weil ich sie sozusagen „am wunden Punkt“ erwischt habe. Das war genauso bei den Audianhängern, als Audi mir einen E-Tron gab, frisch vom Werk und voller Fehler. Was meinst, was da los war als ich das erwähnte. Frag den Admin oder klick Dich mal durch. Objektivität ist so ähnlich, wie wenn man den Katalog des Herstellers herunter liest und von ihm dann ein Lächeln bekommt, obwohl man sieht, dass es im Fahrzeug anders aussieht. Da frage ich mich halt, wem man dann einen Gefallen tut? Mir wäre es lieber, jeder würde sich selber bei einer vernünftigen Alltagstestfahrt, Gedanken über die Notwendigkeit einer Features der Fahrzeuge machen. Ich bin so der Typ, der vorher ins Handbuch und die Daten anschaut.

Wo genau wird eigentlich den „Traumwerten“ Werbung gemacht? Habe ich noch nicht gesehen.
Nur weil das beim Kona und Ioniq so war (beide bedeutend kleiner) musst DU es nicht auf den Ioniq 5 übertragen. Damit wird nämlich nicht groß angegeben.
Aber den Nebensatz mit Tesla sagt ja alles, danke für die Info, das hilft den „Test“ einzuordnen. In die runde Ablage.

Wenn 99% aller Test positiv sind sollte man sich fragen was man falsch macht. Zum Beispiel im Gebirge fahren und über den Verbrauch meckern. Oder das Lenkrad und den Sitz falsch einstellen.

Lieber Markus, tut mir leid, aber Du hast vorsichtig ausgedrückt, „ungenau“ recherchiert. Eine Konfiguration von 170 PS mit großem Akku gibt es schlicht nicht. Entweder 170 PS und 58 kWh oder 217 PS mit 72 kWh. Das ist keine Meinung, sondern einfach peinlich, dass man selbst die Basics nicht kennt. Dass da die vielfältigen Rekumöglichkeiten (ich empfehle automatische Reku, ist abhängig von der Verzögerung des Vordermannes) beispielsweise nicht erkannt werden, ist klar, denn dafür muss man sich ein wenig mit dem Auto beschäftigen. Deshalb bleibt es einfach nur eine sehr oberflächliche Glosse, aber eins mit Sicherheit nicht: ein Test.

Nach mehreren Testfahrten (VW, Opel, Kona, Mazda) haben wir uns für den Ioniq 5 entschieden. Warum? Es ist unser erstes Elektroauto und wir nutzen dieses Fahrzeug (neben T6.2 und MB Kleintransporter) in erster Linie als Kleinstadtauto, ab und zu kleinere Reisen, Reichweite bis 300 km reichen uns völlig.
Eigentlich wäre der Mazda CX 30e unsere erste Wahl gewesen, da wir aber Familienmitglieder im gesezteren Alter chauffieren müssen reichte das Platzangebot (besonders auf den Rücksitzen) nicht aus.
VW ID3 gefiel uns von den Fahreigenschaften, aber die äußerst billige Wirkung des Innenraums, naja.
Aber trotzdem Danke für die Erwähnung der Nachteile dieses Fahrzeugs, meist hat man ja beim Autokauf die rosa Brille auf und will das Negative nicht so gerne sehen.
Aber wie sagt man bei uns in Bayern:
„Schau mer Mal…“

Ich kann nicht nachvollziehen was der Autor da so alles vom Stapel lässt, aber ich bin jetzt den Ioniq 5, ID 4 und den Enyaq 80 Probe gefahren und habe mich für den Ioniq 5 entschieden.
-Was die Schulter und Gas Fuß schmerzen betrifft kann ich nicht bestätigen!
-Was das Display betrifft kann ich nicht bestätigen!
-Manko ist Navi ohne korrekte Streckenführung mit passenden Ladeseulen. Können die anderen aber auch nicht, ausgenommen Tesla.
-Verbrauch, ja das ist korrekt gegenüber dem Ioniq verbraucht der Ioniq 5 schon mehr, aber was der Autor da anbringen, das ist übertrieben und nicht mit Daten belegt.

Und so könnte ih weiter aufzählen. Der Autor sollte lieber im Verbrenner bereich seine Tests machen und den E Bereich anderen überlassen.

Last edited 3 Monate zuvor by JobiB

Hallo Markus
Ich weiss nicht was du davon hast , ein so tolles Auto derart zu kritisieren , ich denke du bist verärgert weil dein Ford Mustang oder was du sonst hier so lobst, schlechter ist als der Ioniq 5 .
Du hast viel Geld für ein schlechteres Auto ausgegeben, da ist es verständlich das du andere Fahrzeuge mies machst.
Gruss Rolf ( ich fahre einen Kona und bin total begeistert vom neuen Ioniq 5)

Das ist ja auch eine tolle Unterstellung. Warum ist sein Auto jetzt schlechter als deins? Für eine Mach E oder auch Tesla fahrer wie mich ist mein Auto besser für mich und deshalb habe ich es gekauft. Auch ein ID3 Fahrer ist sicherlich mit seinem Entscheidung zufrieden. Berichte sollten sowieso immer konstruktive sein und stärken und Schwächen aufzeigen ohne Wertung. Aber ihm jetzt Neid zu unterstellen … Ist lächerlich. Ich auf keinen tycan, ioniq 5, Polestar , Mach E neidisch sondern stolz auf meinen Tesla den ich mir geleistet habe. Und das sollte jeder Autofahrer mit seiner Investition sein.

Wenn man in einem Test mit einem Auto, das 225kW Ladeleistung hat, an einen 150kW Charger fährt, disqualifiziert man sich doch schon von vornherein.
Ich sage nicht, dass das in der Realität nicht Eintritt, dass man eine 150kW Ladesäule anfährt, aber bei einem Test möchte ich das volle Potenzial des Wagens getestet haben und nicht nur „was auf dem Weg liegt“.

Noch eine Anregung für Markus , vielleicht machst du den nächsten Test in der Antarktis dann sind die Werte bestimmt vergleichbar mit dem Hochgebirge und ca 2 % der Nutzer loool

Zu dem Test, der meines Erachtens sehr schlecht das Auto widerspiegelt, noch eine Anmerkung zu einer Falschbehauptung im Text:
„Aber Gleiten ist KEIN Sparen, sondern damit wird nur die Fliehkraft genutzt, die aber beim Bremsen wieder verpufft.“

Natürlich ist Gleiten = Sparen, wenn man es richtig macht und nicht am Ende des Vorgangs so brachial auf die Bremse drückt, dass nun die Rekuperationsleistung ihr Maximum erreicht und die mechanischen Bremsen herangezogen werden.
Wenn man nämlich erst gleitet und die letzten Meter dann auch wirklich rekuperiert, dann ist dies deutlich effizienter als Gas geben und dann sofort rekuperieren.
Denn es gibt da etwas in der Physik, das nennt sich Hauptsatz der Thermodynamik. Wenn man also Gas gibt, bekommt man die Energie nicht mehr durch Rekuperation im gleichen Maße wieder, da immer Umwandlungsverluste, meist durch Wärme, entstehen, sprich der Wirkungsgrad ist nie 100%.
Somit wird keine Energie beim Gleiten abgerufen und spart sie solange ein bis eine Maßnahme eine Rekuperation rechtfertigt. Somit folgen weniger Verluste und man ist effizienter als wenn man immer wieder Gas geben würde.

Ich kriege das Gefühl nicht los, dass Du gar nicht gefahren bist.
Der Bericht ist voller Fehler und strotzt vor Unwissenheit.
Bspw. gibt es noch eine adaptive Reku, oder man kann den Spurassistenten in zwei Stufen einstellen oder auch ganz simpel deaktivieren etc.
Verbrauch war in vielen seriösen Tests besser als ID 4, Enyaq, Mustang und Konsorten. Ach ja, Du warst (wenn Du denn warst) auf 19 Zöllern unterwegs.
Verbrauch mit Hänger?! Es fährt noch kein einziger Ioniq 5 mit AHK durch die Gegend und Du fabulierst über vermeintlich hohe Verbräuche mit AHK???
Schade, diese Seite war bisher immer recht seriös und objektiv.
Ich darf das sagen als Model 3 UND Ioniq 5 Besitzer.

Sind immer noch seriös. Die Meinung von Markus spiegelt seine subjektiven Eindrücke wider. Jeder von euch kann sich gerne mit seinen Erfahrungsberichten bei uns aktiv beteiligen: https://www.elektroauto-news.net/vergleiche

Ich denke auch , er sollte weiter Benziner oder Diesel Fahrzeuge testen , von E Autos hat er keine Ahnung ! Verbrenner Lobbyist halt oder Wichtigtuer damit man seine Tests auch liest.
Ich jedenfalls lese von ihm nichts mehr.

Bezüglich der technischen Ausführungen zum Verbrauch werde ich eben mal blind Glauben schenken.
Ich fahre eine Porsche Macan S und hatte letztens die Gelegenheit einem Ioniq 5 den Akku fast leer fahren zu dürfen.
Ich kann so Einiges nicht bestätigen, was der Autor erzählt und habe den Eindruck, dass er bewusst die Dinge etwas schlechter darstellt, als sie sind.
Ich hatte den 4wd mit 305 PS, also das Topmodell zum Test. Fahrleistungen bis ca. 140 km/h mit meinem Macan S (340 PS) ebenbürtig.
Fahreigenschaften Serpentinen, enge Kurven oder schnellen Lastwechseln schneidet der Porsche etwas besser ab.
Fahrgastraum deutlich geräumiger bei annähernd gleichen Außenmaßen.
Gerade die verschiedenen Rekuperationsstufen sind doch ein tolles Gimmick, womit sich jeder sein E-Fahrgefühl selbst zusammenzustellen.
Zu sagen, man dürfe nur in voller Reku fahren, weil es Stromsparender ist, hat schon diktatorische Züge. Nicht einsteigen, spart am Meisten. Auch ein E-Auto muss Spaß machen und ist kein Lastenrad für Hobby-Ökoterroristen !
Das gilt dann auch für das Fahren. Die Beschleunigung von etwa 5 Sekunden von 0 auf 100 ist zwar nicht lebensnotwendig, aber geil.
Den Bericht empfinde ich etwas zu subjektiv in der Betrachtung des Ioniq 5, aber heute kann ja jeder sein Meinung kundtun und die ein oder andere Info hatte ich so nicht auf dem Radar.
Schöne Grüße

Gegen kritische Berichte habe ich generell nichts, aber dass hier ist allerbilligste Meinungsmache untermalt mit Unwissenheit.
Ein Trost: es ist wohl weltweit der EINZIGE negative Bericht. Ergo, alle anderen decken sich mit meinen täglichen Erfahrungen mit diesem einzigartigen BEV.
🙂

Wenn ich früher mit meinen Benzinern bergauf Vollgas gegeben hatte stand die Verbrauchsanzeige auch auf „Anschlag“, Verbrauchswerte von 40-60 L/100km waren damals möglich, je nach eingestelltem Grenzwert. Nur was bergauf zusätzlich an Energie verbraucht wird, das wird bergab auch wieder rekuperiert. Bei meinem Plug-in Hybrid funktioniert das sogar über die Fußbremse und ich hoffe mal, dass das bei rein elektrischen Fahrzeugen auch so ist, keiner muss ständig mit der Rekuperation spielen, um zu sparen.

Klar machen das auch BEV und er Ioniq hat hier folgende Stufen:
0 (Segeln) – 1 – 2 – 3 – i-Pedal (one pedal driving) und darüber hinaus noch adaptive/intelligente Reku und navibasierte Reku.
Einfach genial und total easy zu bedienen.

Sichere Aussagen zum Verbrauch lassen sich erst im Vergleichstest unter gleichen Bedingungen machen. Der Verbrauch des Allradlers mit 305 PS liegt wahrscheinlich nur wenig über dem des ID.4 GTX. Seine Ladeleistung liegt aber weit darüber. Deswegen halte ich den Hype für berechtigt. Der Ioniq 5 ist ein Gamechanger. Zum Laden an der Wallbox zuhause ist aber eine bessere Effizienz mit weniger Ladeleistung nützlicher. Der Ioniq 5 hat ggü. den MEBs von VW/Audi/… ein paar Nachteile und auch Vorteile. Im Alltag wird die hohe Ladeleistung wohl nur selten genutzt, aber es ist gut sie zu haben, um zu Verbrennern aufzuschließen.

Der Verbrauch mit Anhänger mag doppelt so hoch sein, aber wegen der niedrigeren Geschwindigkeit ggü. Solofahrt dürten dennoch mehr als 200 km erreicht werden.

Wie lädt man denn an einer Schnelladesäule mit Anhänger bei längeren Fahrten? Die Ladekabel sind ja zu kurz, also bleibt nur Anhänger abhängen, rückwärts zur Ladesäule und dann wieder brav den Anhänger ran. Wann begreifen die Hersteller endlich, daß es auch Nasenlader gibt, oder zumindest seitwärts im vorderen Bereich die Ladebuchse(n) anbringen. Ausreden wie Sensoren im Frontbereich, CCS-Ladebuchse zu groß sind doch eher lachhaft

Wo/wann hat der Verfasser denn die 5 bis zu 16% Mehrverbrauch durch die Klimaanlage gemessen/gesehen?
Wahrscheinlich im Stand kurz nach dem Starten. Hier können es übrigens auch mal bis zu 95 % sein, wie bei jedem BEV, wenn es nicht bewegt wird. Dies hat übrigens rein gar nix mit der Wärmepumpe zu tun.
Im Fahrbetrieb im Hochsommer bei 30 Grad, zieht die Klimaanlage zwischen 0,3 und 0,7 kW, also vernachlässigbar, was man übrigens jederzeit sehr komfortabel im Auto ablesen kann.
Vielleicht erklärt sich hieraus der Lapsus des Schreibers, da im Tesla die Nebenverbraucher ja dezent verschwiegen werden.

Das war der mit Abstand Schlechteste Bericht von euch. Weiß der Autor, dass man Lenkräder verstellen kann? Oder dass alle Autos mit Hänger mehr verbrauchen?
Und am Verbrauch meckern ohne Zahlen zu nennen bzw. Einen Vergleich von anderen Fahrzeugen im Gebirge zu haben ist lächerlich. Übrigens: Bei Verbrennern sieht man auch Berg auch mal gerne 25l/100km

Ist der Artikel von VW und Ford gesponsert oder warum steht überall dass die ja viel geiler sind trotz schlechterer Ladetechnik?
Übrigens ist die Wärmepumpen optional, hatte der Testwagen denn eine verbaut?

Hoffentlich der letzte „Test“ dieses Autors bei euch… Wenn nochmal so ein Schwachsinn kommt bin ich weg.
PS: Ich habe weder den Ioniq 5 noch ein Elektro, bin aber viele (inklusive diesem) gefahren.

Last edited 3 Monate zuvor by Seebär

Schwacher Autor, schwacher „Test“. Eine Unwissenheit, die nur noch peinlich ist. Armes Deutschland.

Ich find den Ioniq 5 sehr gelungen. Ist doch toll das man 1,6t ziehen kann. Das man dafür Strom benötigt ist auch klar. Am richtigen HPC ist das Auto schnell wieder voll und weiter geht die Reise. Mit Wohnwagen sicher nicht mit 140 km/h.

Ich fahre den Ioniq Plugin. Ich sehe die gleichen Fehler wie Sie. Die Spurhilfe ist grauen voll, vor allem wenn beide Assistenten aktiviert sind. Wobei sich der Halteassistent bei jedem Neustart wieder aktiviert. Rekipieren finde ich stellenweise nicht so sinnvoll. Ich Segle lieber einen langen Berg hinab. Auch die Sache mit der Fehlenden Wärmepumpe kann ich bestätigen. Und auch meine Klimaanlage saugt mir das Accu leer. Auf etwas längeren Strecken bin ich dazu übergegangen , im Hybrid Modus zu fahren. Bei meinem Auto habe ich das Gefühl, die Autobauer wollten Feierabend machen, warfen alles ins Auto, schüttelten ordentlich und hofften dass alles am rechten Platz sitzt.

René,
bei aller Liebe: aber was hat der Ioniq Plug-In, der schon ein paar Jahre älter ist mit einer komplett neuen Plattform zu tun, die jetzt gerade rausgekommen ist? Bis auf den Namen teilen sich die Autos wahrscheinlich gar nichts….

Hier geht es um den Ioniq 5!!!
Den gibt es nicht als Hybrid, von dem Sie da gerade erzählen.

Hier wird auch Grad über Körpergröße diskutiert. Ich bin nur 1,85 m gross. Ich habe Schwierigkeiten beim Sitzen. Die Schalung der sitze passt leider nicht zu meiner Größe. Die Oberschenkel hängen komplett in der Luft, also , ich sitze nur auf den Pobacken. Somit “ steckt“ mir auch die Kopfstütze im Nacken. Ergo, ich kann nicht gerade sitzen.

Komisch, meine 185 cm passen perfekt. Da hängt nix in der Luft. Die Kopfstützen lassen sich in Höhe und Tiefe einstellen.
Wegen der Schalung: da war sicher ‚aus Versehen‘ die Rückenpneumatik auf volle Pulle eingestellt.
Die Sitze sind das Beste was man in einem Auto kriegen kann. Wird auch in (fast) jedem Test explizit herausgestellt. Offenbar hat nun der Autor ein paar Ghostwriter engagiert.
😉

Last edited 3 Monate zuvor by Heiner

Wenn Stefan von Nextmove, mit seinen über zwei Metern, so komfortabel sitzt wie in keinem Auto vorher (er hebt explizit die gute Oberschenkelauflage hervor), dann scheinst Du genauso wie der Autor nicht gecheckt zu haben, dass man Sitze und Kopfstütze vor dem Fahren auf sich einstellen sollte. Nicht nur wegen der Sitze hat sich Stefan dann auch den Ioniq 5 privat gekauft. Und wenn jemand nahezu alle BEV’s kennt und einschätzen kann, dann Stefan von Nextmove.

Also, liebe Interessenten, nehmt diesen Artikel einfach als (schlechte) Comedy und schaut euch den Ioniq 5 selber an und informiert euch. Hier sind leider massenweise Fehler enthalten; ist ja auch schon hinreichend kommentiert worden.
Also Probefahren und eigenes Urteil bilden hilft!
🙂

Interessant, dass der Autor über die 20 Zoll Räder herzieht, die den Schwerpunkt seiner Meinung nach unnötig nach oben verlegen (facepalm) und auf den Bildern klar zu sehen ist, dass er die 19er Felgen drauf hat.

Der Rest des Artikels – naja ich denke da ist schon alles gesagt.
Es ist OK ein Fanboy zu sein, aber ein bisschen geschickter sollte man sich schon anstellen!

🙂 🙂 🙂

Sehr witzig. Ich glaube, die 19“er sind im Umfang sogar noch etwas größer als die 20“er. Haben halt mehr Gummi (55 mm) als die 20“er (45 mm). Somit wird der Schwerpunkt eher durch die 19“ er „angehoben“. Aber heute kann ja Jeder seinen geistigen Dünn… in den sozialen Netzwerken ablassen. Aber zumindest hat er seinen Namen hinterlassen. Sehr gut, somit weiß ich Bescheid, Artikel von diesem „Experten“ getrost links liegen lassen kann. Schade nur, dass Unwissende durch dieses Machwerk verunsichert werden.

Es ist in meinen Augen geradezu lächerlich und zeugt von Unwissen des Autors, Hyundai zu unterstellen, dass das Unternehmen bei der Entwicklung des Fahrzeugs für den weltweiten Markt nur Südkoreaner im Blick gehabt hätte. Die Vermutung des Autors ist in etwa so absurd wie eine Annahme, dass deutsche Hersteller ihre Fahrzeuge ausschließlich mit Blick auf deutsche Durchschnittsgrößen entwickeln.

Dem Autor ist zudem offensichtlich auch gänzlich unbekannt, dass Hyundai in Groß-Gerau seit 2003 eines von mehreren weltweiten Entwicklungszentren des Konzerns betreibt. Das Innen- und Außendesign des Fahrzeugs stammt von dort. Die federführenden Designer des IONIQ 5 sind deutscher Abstammung.

Der ganze Artikel ist von Anfang an negativ geschrieben, das bei einem Anhänger der CW Wert in die Knie geht und der Verbrauch nach oben schnellt dürfte alle e-Autos betreffen. Das dies bei einem anderen Hersteller anders sein soll würde mich wundern – die Physik lässt sich nicht austricksen, egal ob VW, Tesla, Ford, Porsche oder Hyundai – mit Anhänger hat man den CW Wert eines Kühlschranks!

Ich fahre selbst demnächst mit dem Auto und bilde mir mein Urteil – alle anderen die den Ioniq5 gefahren haben finden Ihn nämlich grosse Klasse.

Ist Ihnen eigentlich klar das ein grossteil der Entwicklung bei Hyundai von deutschen Ingenieuren gemacht wird? Hyndai hat ein Design Center in Rüsselsheim und hat Top Kräfte von VW/Audi und Co abgeworben, der ehemalige Audi Designer Peter Schreier arbeitet jetzt bei Hyndai und leitet die Designbüros der kompletten Hyundai Kia Automotive Group. Schwer Vorstellbar das so jemand ein Auto baut aus dem man mit Schmerzen wieder aussteigt – Sie sollten unbedingt zum Arzt gehen das muss andere Ursachen haben.

Ich frage mich wessen Brot Sie essen damit Sie sein Lied singen?
Dieser ‚Aufsatz‘ hier hat mehr als ein extrem starkes Geschmäckle…

Ihre Webseite nehme ich nicht mehr als Infoquelle.

Im Marketing nennt man solche Berichte ‚LP‘, leise Propaganda.
Durch das bewusste Weglassen bzw. Zuordnen von Eigenschaften wird die gewünschte
Meinung generiert.
Zwei Beispiele aus diesem ‚Schüleraufsatz‘:
Das Weglassen: das Fehlen sämtlicher innovativer features.
Das Zuordnen: Der vermeintlich hohe Verbrauch mit Anhänger.

Letzteres hat NULL mit dem Ioniq zu tun, sondern wäre auch bei jedem beliebigen anderen BEV so.
Ersteres lässt sich zwar nachlesen, aber der nur leicht Interessierte wird dies nicht mehr tun.

Gute Beispiele für negative Zuordnung: Kobalt/Kinderarbeit und E-Autos. Dies hat die Verbrennerlobby erfolgreich lanciert und immernoch glauben verbinden viele Menschen dies miteinander, ungeachtet der Tatsache, dass Kobalt/Kinderarbeit schon lange vor dem ersten E-Auto, für alle möglichen Anwendungen gefördert wurde (auch für Verbrenner/Hydrodesulfurierung) und schon bald keine Rolle mehr bei E-Autos spielen wird.

Ok, ich hole zu weit aus.
Aber solche Artikel ärgern mich maßlos, zumal die BEV-Gemeinde sich meist als objektiv, aufgeklärt und unvoreigenommen versteht. Da sind solche Berichte kontraproduktiv.

Last edited 3 Monate zuvor by Prof.Harmann

Ich denke, seine vorgefertigte, negative Meinung über das Fahrzeug hatte der Autor des besagten Schüleraufsatzes schon, bevor er zum ersten Mal in das Fahrzeug eingestiegen ist. Als „Revoluzzer“ wollte er wohl unbedingt die Berichterstattung der Fachpresse Lügen strafen – ob mit sachlichen Argumenten oder ohne. Die Erkenntnis, dass sein “Werk”, vielleicht sogar ungewollt, so zu reinem Bashing verkommt und seine krampfhaft tendenziös wirkende negative Darstellung einen halbwegs gut informierten Leser leicht angewidert zurücklässt, war ihm offensichtlich nicht vergönnt.

Last edited 3 Monate zuvor by Wuzy

Hat der Autor, bevor er hier zum großen Hyundai-Bashing bezüglich Effizienz ausholt, wenigstens mal ganz kurz überlegt, dass die Bedienung eines Bremspedals bei einem Brake-by-Wire Bremssystem absolut gar keinen direkten Rückschluss auf die Verteilung zwischen Rekuperation und Verzögerung mittels der konventionellen Bremse zulässt? Und dass nicht alles an kinetischer Energie zu 100% rekuperiert werden kann, sondern bei der Rekuperation immer auch Verluste auftreten? Ich vermute: Nein, diese Überlegungen wurden eingespart, ansonsten wäre die hart kritisierte Segelfunktion nämlich plötzlich doch nicht so unclever…
Aber passt vom „Niveau“ her zum Rest des Berichts…

Ich hab gestern einen auf der A9 mit meinem AMG etwas verfolgt. Hinter ihm fuhr ein ID3. Beide schwammen in der LKW-Kolonne mit und fuhren dann am Autohof raus, vermutlich um zu laden. . Statt 130 dann immer 80.Wer weiß, wo die noch hinwollte. Ich gab dann Gas. Das gezuckle und die ewige Suche nach Lademöglichkeit und das überall rumstehen, würde mich auf Dauer nerven.

Schön dass dich deine AMG glücklich macht sonst ist alles OT
wie immer halt

Der Zeitpunkt naht, wo Dir irgendwann der Saft ausgeht und Du Dich von einem BEV mit Anhängerkupplung und Schild „ICE Aschleppdienst“ zur 100km entfernt liegenden Tankstelle abgeschleppen lassen musst. So huckepack auf einem Anhänger, so dass jeder Deine Stinkerkarre sieht und sich das Lachen auf den Stockzähnen nicht mehr verkneifen kann.

So ein xxxx (zensiert)
Ich fahre Kona E als Alltagsfahrzeug zu 911 und Cayman als Spassautos – aber mit 80 bin ich noch nie hinter Lkw hergeschlichen . Vielleicht mussten beide eher die Entsorgungsanlagen benutzen.
Gerade im Berufsverkehr des Rhein Main Gebietes kann man prima mitschwimmen . Reichweitenangst ist auch mit der kleinen Batterie nicht nötig .
Beim Ampelstart haben mich bisher nur ein Q5 RS mit vorgespanntem Motor und ein Taycan geschlagen ( fahre meist im Eco-Mode …)

Im Alltag Elektro – auf der Nordschleife Flat Six oder AMG .Das ist zwar nicht ökologisch, macht aber Spaß !

Da man hier von Herrn Gust nichts mehr hört , was ja bei einer Diskussion normal wäre, gehe ich davon aus , das er nur provozieren will . Also ich lese diese Seite ab sofort nicht mehr und hoffe das noch viele User das gleiche tun !

Ich bin schon da und lese JEDEN Kommentar. HAHA. Ich finde es schön, was man so alles an den Kopf geworfen bekommt, wenn man mal nicht „mit dem Strom“ schwimmt. Interessant

Nicht jeder, der gegen den Strom schwimmt, muss automatisch die allumfassende Wahrheit für sich gepachtet haben.

Was erwarten Sie eigentlich, wenn Sie solch einen tendenziös verfälschenden unsachlichen Aufsatz verfassen? Dann als Autor noch hier beleidigt reagieren ist niveaulos. Das hat doch mit Journalismus nicht zu tun.

Guten Morgen. Was heißt hier beleidigt? Und ganz ehrlich, das Niveau bestimmen die Kritiker des Kurztestes schon selbst. Ich stelle mich jeder Kritik, nur sollte man halt ein wenig Umgangsformen beherrschen, sonst rutscht man sehr schnell nach unten-

Sollte einem als „Profi“ nicht passieren.

Farnsworth

Ein guter Journalist könnte die Unterschiede zwischen den unterschiedlichen Autos benennen, ohne dabei zu werten. Der Leser könnte entscheiden, was er besser findet.

Farnsworth

Es gibt hier nur zwei Möglichkeiten, entweder ist der Tester ein Neuling oder eher die Tatsache dass der Tester zu stark Wolfsburglastig ist? Scheinbar haben dann all die Tester der letzten Monate die dem IONIQ5 ein positives Zeugnis ausgestellt haben versagt?

Laut insideevs hat sich der Ioniq 5 in den ersten 3 Monaten (April-Juni) schon 16,7k Mal verkauft.
5,7k in Südkorea und ist dort wohl schon Nr 1 in 2021.

Ohne, dass ich den Wagen jetzt verteidigen möchte. Der Artikel liest sich, wie ein subjektives Bashing Geschreibsel ohne jeglichen Informationsgehalt. Kein Wort wie hoch der Testverbrauch war, stattdessen nur allgemeines bla bla, dass man je nach Fahrstil vom WLTP ja 20% abziehen kann. Das gilt ja für jedes Auto. Genauso, wie die Binsenweisheit mit dem Anhänger.

Guter Journalismus sieht für mich anders aus. So ein Artikel schadet dem Ansehen von Elektroauto-News eher.

Farnsworth

Mein Freund hat das Fahrzeug letzte Woche bekommen. Selten hat sich Begeisterung so schnell in Enttäuschung gewandelt. Wenn man das Fahrzeug erstmal hat und genau testet gehen einem viele Sachen an die Nerven. Spaltmaße an den Kotflügeln, Displayanzeigen zu verschachtelt und zu klein. Sicht durch das Lenkrad sehr behindert, Kofferraum wirklich sehr klein, Rückanblick eher kitschig und und und. Jetzt will er ihn verkaufen und sich einen Tesla holen. Ich denke, das wird bei einigen passieren

Mannomann…
Kann ich auch mal behaupten:
Mein Freund hat sich letzte Woche einen M3 gekauft. Die anfängliche Begeisterung hat sich schnell zur Enttäuschung gewandelt… Bei Regen verliert er ständig das Heck, er hat Nackenprobleme, wegen des rechts sitzenden Displays, die Spaltmaße sind 50% größer als beim Ioniq 5, Rückansicht ist rundgelutscht wie ein Lolly. Jetzt will er ihn verkaufen und einen Ioniq 5 kaufen… “
Absoluter Quatsch! Alles Sachen die bei einer Probefahrt auffallen würden!!
Ich finde übrigens Tesla ganz toll, das MY stand ganz weit oben auf der Wunschliste, bin bestimmt zukünftig immer wieder neidisch auf die Supercharger, aber 2 Tage mit dem Ionity 5 waren toll und haben den Ausschlag gegeben! (der Kofferraum könnte wirklich etwas größer sein, aber empfinde ich manchmal auch bei unserem Q7… )

Vielen Dank für die Unterstützung. Passt ja eins zu eins, aber auch wenn es noch einigen „Testern oder Käufern“ passieren wird, werden sie sich hüten etwas zu sagen. Man sieht ja an den Reaktionen nach meinem Test was passiert. Das ist wie mit den Audi-Fahrern die still und und leise ihre Hybrids und E-Trons zurückgeben, weil sie schlichtweg bei Schäden in Stich gelassen werden und nichts öffentlich sagen. Nur fragst Du mal unter vier Augen, warum er plötzlich was anderes fährt. That’s life.

Lieber Herr Gust, Sie schreiben gegen die aus Ihrer Sicht Gutschreiberlinge aus Youtube an, um Ihrer Leserschaft die angeblich bittere Wahrheit über den IONIQ 5 näher zu bringen.

Angesichts dessen nehme ich mit einem leichten Schmunzeln auf meinen Lippen wahr, wie erstaunlich glaubwürdig und zugleich unkritisch Sie den Post eines Schreibers einstufen (ich wollte hier eine andere Begrifflichkeit, die mir zuerst in den Sinn kam, dann doch nicht in den Mund nehmen), der über die angeblich nur mangelhaften Qualitäten des von Ihnen kritisierten Fahrzeugs berichtet und zum Besten gibt, dass sein Freund das Fahrzeug nach einigen Tagen gegen einen Tesla austauschen würde.

Hätte die gleiche Person sich positiv über das Fahrzeug geäußert, hätten Sie sich meiner Wahrnehmung nach entweder gar nicht geäußert oder aber die Urteilskraft der Schreiberlinge angezweifelt.

Nur gut, dass sich meine natürlich rein subjektive Einschätzung Ihrer Urteilskraft durch weitere Posts aus Ihrer Feder immer wieder zu bestätigen scheint. Nichts für ungut!

Da frage ich mich als Frau, hat dieser Freund keine Probefahrt gemacht und sich zumindest alles was für ihn wichtig erscheint, mal genauer angeschaut.
Wenn ich mich für ein Auto interessiere, dann mache ich mich zu allererst mal kundig, über Leistung, Ausstattung, Preis, usw. Danach entscheide ich mich für eine Probefahrt (die dauerte ein ganzes Wochenende). Da ich weiß worauf es mir ankommt schaue ich mir dies natürlich genauer an, lasse aber die anderen Details nicht außen vor, wozu gibt es denn die Liste mit den Eigenschaften des Fahrzeugs.

„Wenn man das Fahrzeug erstmal hat und genau testet gehen einem viele Sachen an die Nerven. Spaltmaße an den Kotflügeln, Displayanzeigen zu verschachtelt und zu klein. Sicht durch das Lenkrad sehr behindert, Kofferraum wirklich sehr klein, Rückanblick eher kitschig und und und.“

Na ja, bis auf die verschachtelten Displayanzeigen sind das doch alles Kritrien, die ich beim bloßen hinschauen schon oder und wenn ich mich ins Fahrzeug setze.

Stimme da voll und ganz zu. Spannend finde ich auch an der Aussage des Thead-Erstellers, sich über Spaltmaße an den Kotflügen zu beschweren (Was sind die Spaltmaße eigentlich? Zu groß oder zu schmal?) und sich stattdessen einen Tesla ins Haus zu holen – quasi vom angeblichen Regen in die Traufe. Für mich sind derartige Posts Fake. Mehr nicht.

@Erwin Halle: Rückanblick kitschig? Displayanzeigen zu verschachtelt? Kofferraum wirklich sehr klein? Hat Ihr Freund die Katze im Sack gekauft und dabei eine monatelang eine Binde vor den Augen aufgehabt?

Es klingt für mich auch völlig realistisch, dass man sich nach wenigen Tagen entschließt, das Fahrzeug wieder zu verkaufen und sich – natürlich – einen Tesla in die Garage zu stellen.

Denn bei Tesla stimmt ja die penibel gute Verarbeitung praktisch immer, vor allem bei den Spaltmaßen! Ihr Freund müsste sich, weil das aus Ihrem Thread leider nicht hervorgeht, noch entscheiden, ob er sich lieber einen Tesla mit zu großen oder zu kleinen Spaltmaßen an den Kotflügeln wünscht. Nachdem, was ich von Tesla kenne, ist dabei die Auswahl glücklicherweise groß – da ist garantiert für jeden Geschmack etwas dabei. Ihr Freund wird sicherlich fündig werden. Da kann man nur wünschen: Viel Spaß damit!

Last edited 3 Monate zuvor by Wuzy

Das Modell 3 hat ein deutlich kleineren kofferraum. Zu mal ist die Öffnung mit 46cm halb so groß wie beim ioniq 5. Wie schon nachfolgend geschrieben, hat er dann einfach nicht richtig Probe gefahren. Bei solchen Beiträgen frage ich mich was das Ziel ist. Ist es die Unterstützung des aktien depot oder generell bashing gegen die etablierten Hersteller?

„klischeehafte Körperdimensionen von Asiaten zu unterlassen.“ Da kann man nur noch den Kopf schütteln über Ihre Aussage.. Das die Asiaten kleiner sind als die Europäer ist Tatsache und ich sehe hier keine Probleme mit irgendeiner rassistischen Aussage. Eher so, das ich es für eine Unverschämheit halte, dies direkt/indirekt dem Redakteur vorzuwerfen!.

Klischee hin oder her – das ist jetzt „wortglauberei“ – ich bin gestern im IO5 probegesessen – und mir ist vollkommen schleierhaft welche Körpermaße man haben muss um hier nicht seine passende Position zu finden

Mit knapp 190 und 95kg sitze ich in dem Auto wie der King auf seinem Thron – hinter mir passt nochmals jemand wie ich und der hat Kopf und Beinfreiheit en Mass – das ist dem langen Radstand geschuldet …

Niemand wirft dem Autor vor, er hätte rassistische Aussagen getroffen. Tatsache ist aber, dass er aufgrund der Herkunft des Fahrzeugs vermutet, dass das Fahrzeug nur für Koreaner entwickelt worden sei, die nunmal kleiner seien. Das ist hanebüchener Unsinn. Das Fahrzeug wurde von Anfang an für den Verkauf auf allen Weltmärkten entwickelt. Wie ich schon an anderer Stelle schrieb, stammt das Design aus dem Hyundai Entwicklungszentrum in Rüsselsheim. Und soweit ich weiß, befindet sich Rüsselsheim nicht in Südkorea.

Welchen Straßenlastkoeffizient hat denn der Ioniq 5?
Daraus ließe sich der Verbrauch errechnen.

Vielleicht mag einer der stolzen Ioniq 5-Besitzer mal einen kurzen Blick in die Zulassungsbescheinigung Teil 2 (Fahrzeugbrief) auf die dritte Seite unter Ziffer 47.1.3.ff „Road load coefficients“ werfen und die Werte zu
– f0, N
– f1, N/(km/h)
– f2, N/(km/h)^2
hier posten.

Vielen Dank schon mal im Voraus!

Der Ruck beim Umschalten der Fahrmodis kommt ganze sicher von den unterschiedlich eingestellten Ruku Stufen der Modis. Ist beim Kona auch so. Ich habe sie in allen Modis auf 1 besteht und es gibt kein Rucken mehr

Hallo Herr Gust,

es ist schön für Sie, dass Sie Ihrem Hobby folgen und uns daran teilhaben lassen.

Nicht schön ist es, dass Sie augenscheinlich nicht mal ein bisschen recherchiert haben und so ein wirklich gutes Fahrzeug durch den Dreck zeihen.

Hier ein paar Punkte die ich bemängeln möchte:

  • Sie kritisieren die 20 Zoll Felgen, wobei es auf den Fotos klar zu sehen ist, dass es sich beim Testfahrzeug um die 19 Zoll Alufelgen handelt.
  • Der Große Akku (72,6 kWh) in Verbindung mit Heckantrieb ist nur mit 217 PS zu haben, nicht wie von Ihnen behauptet mit 170PS. (Hier hätte ein kurzer Blick in den Hyundai Online-Konfigurator genügt)
  • Sie bemängeln den Verbrauch bei Fahrten mit Anhänger und erwähnen im selben Satz, dass es sich, im Vergleich mit den Konkurrenten um normale, bzw. durchschnittliche Werte handelt. Erwarten Sie, dass Hyundai ein Zaubermittel erfindet um die Physik auszutricksen ?
  • Sie kritisieren den Verbrauch der Klimaanlage obwohl eine Wärmepumpe verbaut wurde ? Sie wissen schon, dass die Wärmepumpe (wie es der Name schon sagt) vereinfacht gesagt Wärme ins Fahrzeug „pumpt“ und somit keinen Einfluss auf die Effizienz der Klimaanlage hat.
  • Sie erwähnen mit keinem Wort die Vorteile des Fahrzeugs, wie z.B. 8 Jahre Garantie ohne Kilometerbegrenzung (8 Jahre bzw. 160.000km auf die Batterie).

Wünschenswert wäre, wenn Sie Ihren Artikel aktualisieren und die offensichtlichen Fehler ausbessern um E-Auto Neulingen kein falsches Bild zu vermitteln.
Ich hoffe ich konnte Ihnen mit diesen Stichpunkten weiterhelfen und freue mich auf den nächsten (hoffentlich besser recherchierten Test) ansonsten haben Sie mich als Leser dieser Seite verloren.

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