Per App, mit Karte oder bar? Es gibt Streit um das Bezahlen an der Ladesäule

Per App, mit Karte oder bar? Es gibt Streit um das Bezahlen an der Ladesäule

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Was den bequemsten Bezahlmodus an Ladestationen für E-Autos angeht, ist längst ein ist ein erbitterter Streit entbrannt. Auf der einen Seite die Bundesregierung, unterstützt von Banken und Sparkassen, die möchte, dass ab Juli 2023 alle neuen Ladesäulen für E-Autos mit Lesegeräten für eine Kartenzahlung ausgestattet sein müssen. Auf der andren Seite jedoch der Verband der Autohersteller (VDA) und der Verband der Energiewirtschaft (BDEW), die sich dagegen wehren: Sie halten das Projekt laut Medienberichten für einen Rückschritt und sprechen von einer veralteten Technologie, die zusätzliche Kosten für die Nutzer verursache und den Ladesäulen-Ausbau bremse.

Seit November 2017 gilt die Ladesäulenverordnung 2 (LSV 2). Sie regelt unter anderem, dass alle Ladepunkte der deutschen Ladeinfrastruktur einen einheitlichen Anschluss anbieten müssen – die Typ-2-Steckdose. Dieser dreiphasige Anschluss ist im europäischen Raum am weitesten verbreitet. Außerdem schreibt die Verordnung vor, dass jeder an den Ladestationen Strom beziehen und abrechnen können muss. Die Anbieter dürfen also nicht nur ihren Vertragskunden Strom liefern. Denn nicht jeder lädt sein E‑Auto regelmäßig auf und möchte dafür eigens einen Vertrag abschließen. In der Verordnung ist deshalb auch die Rede von „diskriminierungsfreies Laden“.

Wie Sie vermutlich schon mitbekommen haben, ist es vergleichsweise kompliziert, ein Elektroauto in Deutschland unterwegs zu laden: Laut t3n.de gibt es auf Berufung von Angaben der Bundesnetzagentur zwar inzwischen mehr als 46.000 öffentliche Ladesäulen (Stand 1. August 2021), aber gefühlt ebenso viele Betreiber, Ladekarten, Vertragsmodelle und Tarife.
Doch laut Ladesäulenverordnung muss an jedem Ladepunkt mindestens eine der folgenden drei Möglichkeiten zur Verfügung stehen. Volkswagen.de hat dies vereinfacht zusammengefasst:

  • Die digitale Zahlung: Das funktioniert zum Beispiel über eine Smartphone-App oder via PayPal. Dazu muss vorab die App des Ladesäulenbetreibers herunter geladen werden, anschließend muss der Rundenden QR-Code an der Ladestation und bezahlt dank der hinterlegten Kontodaten. Noch schneller geht’s mit Online-Bezahlsystemen wie PayPal. Nur wenige Anbieter bieten hingegen die Zahlung per SMS. Dazu muss vorher beim Mobilfunkbetreiber der entsprechende Dienst freigeschaltet worden sein, um das Prepaid-Guthaben zu nutzen oder es über den Mobilfunkvertrag abrechnen zu lassen.
  • Barzahlung: Als Barzahler braucht man sich nicht mit einer registrierten Ladekarte ausweisen. Das vereinfacht das Tanken – theoretisch. In der Praxis finden Sie diese Möglichkeit eher selten. Denn die Ladestation muss mit einem Kassenautomaten ausgestattet sein, um Geld anzunehmen und Wechselgeld auszugeben – ähnlich wie in einem Parkhaus. Ein hoher Aufwand für Wartung und Sicherheit, der sich für die Betreiber meist nicht lohnt. Somit ist die Zahlung mit Bargeld nur an wenigen Ladestationen möglich.
  • Kartenzahlung mit Kredit- oder EC-Karte: Das funktioniert wie an jedem Kartengerät – Karte auflegen oder einschieben, PIN eingeben, fertig. Die Investitionskosten dafür rechnen sich für Betreiber von E-Tankstellen aber nicht immer. Gleichzeitig sind die Anforderungen an die Sicherheit Ihrer Daten und das Risiko von Vandalismus nach Angaben der Betreiber hoch. Darum können Sie noch nicht überall Strom mit EC- oder Kreditkarte laden – und hier liegt das Problem …

 

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Ein neuer Entwurf der Ladesäulenverordnung vom 11. Mai 2021 sieht vor, dass Ladesäulenbetreiber in Zukunft mindestens eine kontaktlose Bezahlmöglichkeit mittels gängiger Debit- oder Kreditkarte anbieten müssen. Diese Regelung ist noch nicht verabschiedet, soll aber zukünftig für Ladesäulen gelten, die ab dem 1. Juli 2023 erstmalig in Betrieb genommen werden. Laut Tagesschau-Beitrag vom 9.9.2021 seien der Verband der Autohersteller (VDA) und der Verband der Energiewirtschaft (BDEW) fest entschlossen, eine entsprechende Verordnung, die in einer Woche vom Bundesrat verabschiedet werden soll, zu verhindern. Wie „Die Welt“ berichtet, fordern die Lobbyisten die Ministerpräsidenten der Bundesländer auf, das Ladesäulenverordnung vor der Verabschiedung noch abzuändern.

„EC-Kartenterminals braucht in 2030 kein Mensch mehr“

„Vom Onlinehandel über soziale Netzwerke bis hin zum Arbeitsplatz: Im Jahr 2030 werden digitale Lösungen in allen Lebensbereichen die Regel und nicht die Ausnahme sein“, so die Verbände. Das gelte auch für die Elektromobilität. „EC-Kartenterminals als teure Back-Up-Bezahloption braucht in 2030 kein Mensch mehr. Sie sind dann ein Anachronismus wie Telefonhäuschen heute als Back-up für Smartphone-Nutzer“, gehe laut Tagesschau ebenso aus dem Appell hervor. Die Verbände wollen demnach eine hohe Innovationsdynamik bei den Elektromobilitätsdiensten, einen ungebremsten Ausbau der Ladeinfrastruktur und kostengünstige, einfache Lösungen für die Elektromobilität. Das gehe nur digital: „Wir fordern daher die Bundesregierung und die Bundesländer auf, diesen Weg zu unterstützen. Machen Sie den Weg frei für digitales, mobiles und einfaches Laden.“ Demnach soll auf die Verpflichtung der Anbieter für Kartenlesegeräte verzichtet werden, stehe den Betreibern aber weiterhin natürlich frei. Autofahrer sollen zukünftig über Apps und Online-Bezahldienste wie PayPal den Strom für die Autos bezahlen.

Dagegen möchte die Kreditwirtschaft offene Bezahlsysteme an den Ladesäulen. „Im Sinne der Verbraucher muss man an jeder Ladesäule mit der Karte bezahlen können, die man im Portemonnaie hat“, sagte laut Tagesschau-Beitrag Karl-Peter Schackmann-Fallis, geschäftsführendes Vorstandsmitglied des Deutschen Sparkassen- und Giroverbandes (DSGV), der Deutschen Presse-Agentur. Unterstützt würden sie vom Automobilclub ADAC und dem Deutschen Städtetag. So nimmt der ADAC auf Anfrage von „Die Welt“ wie folgt Stellung: „Verbraucher müssten bequem und sicher an E-Ladesäulen bezahlen können, so wie sie das an Tankstellen gewohnt sind“. Karten- oder gar Barzahlungen seien demnach unabdingbar.
Dem gegenüber würde jedoch die Verlangsamung der Ladeinfrastruktur stehen, so die Verbände weiter. Es habe durchaus Gründe, warum bislang kaum Ladestationen mit Kartenlesegeräten vorfindbar sind, weil unter anderem eine eichrechtliche Zulassung Jahre dauern würde.

Wir dürfen also gespannt, wie man sich hier einigt. Was ist Ihre Meinung? Wie zahlen Sie denn am liebsten an der Ladesäule? Lassen Sie uns gerne Ihr Kommentar da!

Quelle: t3n.de – Banken fordern Wahlfreiheit beim Bezahlen an E-Ladesäulen

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Das ganze könnte zu einer Glaubensfrage eskalieren – noch schlimmer als OPD.
Das Problem: Fürs Deutschlandnetz hat das Verkehrsministerium eine Vorgabe gemacht und da A. S. Chef dieses Ministeriums ist gehen jetzt zwangsweise die Wogen hoch.

Mal sehen, was sich hier und in den Medien demnächst so abspielt.

Ich fahre Elektro Auto und lade unterwegs. Habe also Erfahrungen.

Ich erwarte, dass der Bezahlvorgang extrem einfach, extrem zuverlässig und schnell geht. Das bedeutet, der Plug&Charge Standard muss von allen Herstellern und von allen Ladenetzbetreibern umgehend eingeführt und optimiert werden. Dann benötigt man nur das Zahlungsmittel was man garantiert dabei hat, wenn man laden will – nämlich das Auto. Auch wenn das Portmonee zu Hause liegt oder gestohlen wurde.

Für eine Übergangsfrist sollten für ältere Elektroautos Autos Bezahlsysteme per Handy App bereit stehen. Natürlich nicht an allen Stalls, um die Investitionen in Grenzen zu halten. Vielleicht könnte man sogar Ladeparkbetreiber ab 20 Stalls selbstverpflichten, eine gekennzeichnete „Opasäule“ anzubieten, wo die EC Karte funktioniert. Und es sollten Adapter beziehungsweise Umrüstungslösungen auf Plug&Charge für Modelle der letzten Jahre entwickelt werden. Technisch wäre so ein Adapter oder Zusatzmodul gar kein Problem.

Hier wird wieder die ganze Unfähigkeit einiger Politiker sichtbar. Anstatt von vornherein die entsprechenden Rahmenbedingungen zu setzen, wurde das Problem Ladesäulen dem Wildwuchs überlassen. Das Ergebnis ist klar erkennbar. Viele Ladesäulen-Modelle, überhöhte Strompreise, Kundenbindung und unüberschaubare Bezahl-Methoden. Fachleute hätten eine Standard-Ladesäule
mit einem modernen Bezahl-System entwickeln müssen, welche dann einheitlich eingeführt worden wäre.

ich denke auch das plug&charge die Zukunft sein muss …. übergangsweise geht das ja auch mit der App zb wie mobility plus, ist ja wirklich kein Hexenwerk die einzurichten ..

es muss auf jedenfall darauf geachtet werden das der Ausbau der Ladeinfrastruktur nicht durch ‚alte Lösungen‘ behindert und verteuert wird

Ist es eigentlich bei Plug&Charge möglich mehrere Zahlungsmittel und/oder Ladetarife im Auto zu hinterlegen?

Ich sehe bei einer simplen Karte egal ob jetzt EC-, Kredit- oder Ladekarte den Vorteil, dass man sich immer einfach und schnell entscheiden kann womit man jetzt bezahlt.
Gerade wenn man sich ein Auto leiht oder die Dienstfahrten vom Arbeitgeber bezahlt bekommt ist das relevant.

Wenn ich heute mit einem Verbrennerauto an die Tankstelle fahre, dann ist es selbstverständlich, dass ich dort mit der EC- bzw der Kreditkarte bezahlen kann. Und genau so muss das auch an den Ladesäulen funktionieren. Es gibt viele, gerade ältere Leute, die mit Smartphones und entsprechenden Apps wenig bis garnichts anfangen können. Für diese Leute ist die unübersichtliche Bezahlstruktur an den Ladesäulen nur ein Grund mehr, von einem Elektroauto Abstand zu nehmen. Wenn die Elektromobilität wirklich voran gebracht werden soll, dann muss ein einheitliches und einfaches Bezahlsystem her, mit dem jeder ohne große Umgewöhnung umgehen kann. Und der Standard ist heute nun mal EC- und Kreditkarte. Wenn die Ladesäulenbetreiber zusätzlich noch weitere Bezahlmöglichkeiten anbieten wollen, dann sollen sie das gerne tun dürfen. Aber die Bezahlmöglichkeit mit EC- und Kreditkarte sollte als Mindeststandard verpflichtend vorhanden sein. Und zwar für alle Ladesäulen, nicht nur für die, die ab 2023 neu errichtet werden.

Da blitzt sie wieder auf, die Deutsche Arroganz.
Man kann nicht einfach ein perfekt funktionierendes System eines US Elektropioniers übernehmen – nein, ohne Bürokratie, Eichrecht, Technologieoffenheit, DIN-Normen ………
geht wieder gar nichts

– dann noch ein bewiesenermaßen unfähiger Verkehrsminister, der kurz vor der Wahl am Stuhl klebt …….

Alle Zutaten für ein komplettes Scheitern sind vorhanden – viel Glück ;-)

EC-Karten sollten überall gehen…. Mit nur einer Ladekarte (EnBW) muss man viele Ladestationen links liegen lassen und Apps gehen nur wenn Handy und Internet vorhanden ist! Habe selbst ein E-Auto Kona und sammelte im Sommer Urlaub teils schlechte Erfahrungen beim Laden.

TESLA IS IT… ;))

Ich möchte eins nicht: Bloß weil ich mein Auto laden will, stundenlang auf dem Smartphone in irgendwelchen Apps rumhacken. Bezahlung per App ist für mich der letzte Müll. Zumal man sich ja immer mehr von den Smartphones und Apps abhängig macht. Wenn das Smartphone oder die App spinnt oder der Empfang schlecht ist, fängt die Problemkette an und zieht sich bis zum Autofahren…

Ich kenne „Plug&Charge“ nicht, aber es hört sich vernünftig an, was dazu geschrieben wird, weil es das „Einfachste und Problemloseste“ für den E-Autofahrer zu sein scheint. Zahlungsdaten im Auto einstellen/speichern und der Stecker klärt den Rest.

Trotzdem wäre eine weitere allgemeine Zahlungsmöglichkeit mit Geldkarte nicht schlecht.

Und gerade an Tankstellen, die Ladesäulen haben, sollte es auch die Möglichkeit zur Barzahlung an der Kasse geben – wie bei den klassischen Zapfsäulen.

Last edited 1 Jahr zuvor by Leser

Jetzt meine erste Tour etwas weiter mit dem Auto unternommen…
Traumhaft nicht jeder kann sich ein neues Auto leisten also strengt es schon mal die ladesäulen ein
Dann als etwas älteres Semester versuchen eine Säule zu finden die die bankkarte annimmt große Übung
Beides dann noch auf einmal zu finden ist schier unmöglich…
Das ist einfach nicht der Weg Menschen zur elektromobilität zu bringen….

Kartenzahlung: kompletter Schwachsinn, reiner Lobbyismus der Banken und Sparkassen. Mit dem Ziel, dass sich das Auto wie das Smartphone auch selber identifiziert und Plug & Charge zum langfristigen Standard wird, ist auch die Smartphone-Lösung nur eine vorübergehende Erscheinung, die zumindest den grossen Vorteil hat, dass jeder Nutzer „seinen“ Bildschirm dabei hat und damit umfangreiche Informationen über Station, Fahrzeug und den Ladevorgang ohne teuren und wartungsintensiven Bildschirm dargestellt werden können. Das Ziel ist Plug & Charge: schliesslich muss ich auch bei meinem Smartphone nicht jedes Mal per Kredit- oder EC-Karte ein Gespräch „freischalten“, wenn ich telefonieren will. Mein Smartphone weiss, welchen Vertrag und welche Abrechnungsmöglichkeit ich nutze, und das selbe sollte beim Laden für das Auto das Ziel sein. Kartenterminals an Ladestationen: nicht nur Rückschritt, sondern Kostentreiber und Technologie-Verhinderer. Steinzeit eben, Lobbyismus einer Branche, die noch nie verstanden hat, wie die Welt funktioniert. Ich fahre seit 2013 in der Firma ausschliesslich elektrisch, und ich lade nur noch, wo ich mit dem Smartphone freischalten kann.

Das Eichrecht ist das Hemmnis für die Einführung von Kartenzahlung??
Echt jetzt???
Wie werden denn die Kosten für Kunden mit Ladekarte berechnet?

Ich verstehe wirklich nicht, wieso die Installation von (Kredit)Kartenterminals so problematisch ist!
Ich muss ja auch nicht für jede Treibstoffmarke eine eigene Tankkarte mitführen, weil’s sonst keien Sprit gibt, Kreditkarte geht auch an völlig personallosen Tankstellen.
Es muss ja auch nicht an jeder Säule sein, ein Terminal für alle Ladesäulen der Anlage reicht völlig.

Was ist wichtiger als Regelwut für den eAutofahrer?
Sehr viele Lademöglichkeiten wie nur irgend möglich. Warum Betreibern da Steine in den Weg legen:

wenn bspw eine Supermarktkette AC Lader errichtet ist das doch super, auch wenn da aus Kostengründen keine EC Zahlung möglich ist.

Warum muss da ein Gesetzgeber Steine in den Weg legen? Wer seinen Kunden EC anbieten will kann’s ja einbauen. Ich finde EC Zahlung von gestern. Als Tesla Fahrer sogar ein „Kulturschock“. Da Stöpselt man ja einfach nur ein und das Auto zahlt :-)

Last edited 1 Jahr zuvor by Nik

Dann muss ich also demnaechst bei Aldi/Lidl und& auch erst ein Konto eroeffnen um dort Einkaufen gehen zu koennen? Das allereinfachste ist doch, einfach seine Kreditkarte/EC an den Leser zu halten und die Sache ist erledigt. Oder? Diese Leser koennen durchaus Vandalismusfest sein. In allen Geschaeften ist das Zahlen so seit Jahren Standart und keiner fragt nach pers. Daten.
Aber das ist ganz sicher der Punkt….die Aufsteller und Anbieter dieser Ladepunkte moechten uns E-Fahrer einfach (Nackich) machen. Und das vollkommen unnoetig. Sie moechten alle unsere pers. Daten, die max. eigentlich einer bank zugaenglich sein sollten.
Hoffen wir, das wir unser Privatleben behalten duerfen…wenn auch schon das Barzahlen abgeschafft wurde.

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