Europa: Plug-In-Hybride und E-Auto-Zulassungen näheren sich an

Europa: Plug-In-Hybride und E-Auto-Zulassungen näheren sich an

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Matthias Schmidt, Automobil-Analyst aus Berlin, gibt uns die Möglichkeit einen Blick auf die E-Auto- und Plug-In-Hybrid-Zulassungen im ersten Halbjahr für den europäischen Elektroautomarkt zu werfen. Wie in den Monaten zuvor, zeigt sich, dass sich die Zulassungen der beiden Segmente stark angenähert haben. Bis Ende Juni bracht es der europäische Markt auf 215.711 reine E-Auto- sowie 164.063 PHEV-Zulassungen.

So konnten insbesondere Plug-In-Hybride im Juni trotz der Corona-Pandemie einen neuen monatlichen Zulassungsrekord verzeichnen. 42.085 Teilzeitstromer wurden in diesem Zeitraum am europäischen Elektroautomarkt registriert; dem gegenüber standen 48.822 reine Stromer. Für den Monat Juli geht Schmidt davon aus, dass die Plug-In-Hybride die Oberhand gewinnen. Da insbesondere Fahrer mit einem Dienstwagen von entsprechend niedrigeren Steuern gegenüber Verbrenner profitieren könnten. Des Weiteren sei für die zweite Jahreshälfte mit massivem Wachstum zu rechnen, vor allem beim Absatz von E-Autos, welche über entsprechende Leasing-Deals am Markt platziert werden sollen. Aber auch PHEVs dominieren davon.

Getrieben durch eben diese CO2-Flottenwerte, welche Hersteller zu erfüllen haben ging Schmidt bereits in der Vergangenheit davon aus, dass die Automobilhersteller 2020 ihre CO2-Ziele erreichen. Er gab in einem seiner früheren Berichte zu verstehen, dass das Elektroauto-Volumen in Europa von 335.000 Einheiten im Jahr 2019 auf über 700.000 ansteigen wird. Mittlerweile hat er diese Aussage korrigiert auf 556.000 E-Autozulassungen. Eine Reihe von wichtigen Anpassungen sowohl beim privaten Kauf als auch bei den steuerlichen Anreizen für Elektroautos und Plug-In-Hybride werden dazu beitragen, dass in diesem Jahr die CO2-Konformitätsziele erreicht werden.

PHEV- und E-Auto-Zulassungen auf Herstellerseite

Nachfolgend betrachten wir, wie sich Elektroauto- und PHEV-Anteil auf Herstellerseite verhalten. Welcher Hersteller mehr auf Teilzeitstromer oder Vollstromer setzt und wie der Anteil an den Gesamtzulassungen des jeweiligen Herstellers bis Ende Juni 2020 aussehen.

An vorderster Front steht der VW-Konzern, welcher es auf 47.188 reine E-Autos sowie 31.685 PHEV im Zeitraum Januar bis Juni 2020 brachte. Sprich, die reinen Stromer überwiegen mit gut einem Drittel der Zulassungen. An der Gesamtanzahl der Zulassungen des VW-Konzerns machen „Stecker-Fahrzeuge“ 6,8 Prozent aus. Deutlich positiver sieht es bei Renault-Nissan-Mitsubishi aus. Dort treffen 48.835 E-Autos auf 14.652 Teilzeitstromer. Drei Elektroautos steht sozusagen ein Plug-In-Hybrid gegenüber. Mit 12,9 Prozent Anteil an den Gesamtzulassungen schlägt die Allianz den VW-Konzern deutlich.

Von Seiten PSA blickt man auf einen fast ausgewogenen Anteil an E-Autos (24.736) gegenüber Teilzeitstromer (18.736), was zu einem Anteil von 6,1 Prozent am Gesamtabsatz des Herstellers führt. Die BMW Gruppe pendelt sich bei 12,1 Prozent „Steckeranteil“ ein, wobei die meisten Stecker ihren Weg hierbei in teilelektrifizierte Stromer (29.838) und nicht in E-Autos (11.096) finden. Dies spricht natürlich auch für die jeweilige Positionierung am Markt und ist ein deutliches Zeichen dafür, wie die Hersteller ihre CO2-Vorgaben erfüllen möchten. Die Hyundai Gruppe – bestehend aus Hyundai und KIA – dreht das Ganze ein wenig und setzt auf 26.769 Stromer gegenüber 12.411 PHEV. Bei einem Anteil von 13,2 Prozent am Gesamtabsatz des Unternehmens.

Über Teslas Plug-In-Hybrid-Anteil sowie Gesamtanteil an Steckerfahrzeugen am Gesamtabsatz muss man keine Worte verlieren. Bei den Stromern brachte es der amerikanische Automobilhersteller bis Ende Juni 2020 auf 36.652 Zulassungen in Europa. Es reiht sich daraufhin Volvo Cars ein – bestehend aus Volvo und Polestar – diese zählten fast nur PHEV: 29.307 bei Volvo sowie mittlerweile 50 Zulassungen bei Polestar, welche wohl auf den Polestar 1 entfallen. Des Weiteren konnten 35 reine E-Auto-Zulassungen bei Volvo, sowie 28 bei Polestar verzeichnet werden. Jedes vierte Fahrzeug (25,6 Prozent) wurde übrigens mit einem Stecker zugelassen.

Zu guter letzt wollen wir Daimler bei den deutschen Hersteller nicht außer acht lassen, welche in kleineren Stückzahlen eine ähnliche Aufteilung wie die BMW Gruppe zu Gunsten von PHEV (16.825) gegenüber reinen E-Autos (9.235) vorweisen. Bei einem Gesamtanteil von um die 9,1 Prozent am eigenen Absatz. Rein elektrisch geht es hingegen nur noch bei SAIG / MG zu, welche 3.760 Autos in diesem Bereich zulassen konnten.

Ford hingegen fährt aktuell auch noch die reine PHEV-Schiene und bringt es dort auf 7.084 Fahrzeuge und einen Anteil am Gesamtabsatz von 2,8 Prozent. Jaguar Land Rover präsentiert sich eher ausgeglichen, wobei Jaguar für die Stromer (3.357) und Land Rover für die Teilzeitstromer (2.718) verantwortlich scheint. Gemeinsam landen die beiden Marken ebenfalls bei 9,1 Prozent „Steckeranteil“ am Gesamt-PKW-Absatz.

Gerne kannst du mir auch Fragen zur E-Mobilität per Mail zukommen lassen, welche dich im Alltag beschäftigen. Die Antwort darauf könnte auch für andere Hörer des Podcasts von Interesse sein. Wie immer gilt: Über Kritik, Kommentare und Co. freue ich mich natürlich. Also gerne melden, auch für die bereits erwähnten Themenvorschläge. Und über eine positive Bewertung, beim Podcast-Anbieter deiner Wahl, freue ich mich natürlich auch sehr! Danke.

Quelle: Matthias Schmidt – The European Electric Car Report West European Market Intelligence – Edition 06.2020/Q2 2020

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Logisches Fazit: Wer die besten reinen E Autos hat, verkauft im Verhältnis zu den PHEV am meisten. Interessant wäre der Anteil der HEV s. Auch die helfen mit Erdöl einzusparen.

PHEV und HEV sparen faktisch kein Erdöl, sie schieben nur den Zeitpunkt zeitlich nach hinten bis alles Erdöl gebraucht ist.
Was heute und kurzfristig gedacht und nur scheinbar ( da die allermeisten die PHEV nur rein mit Benzin/Diesel fahren ) umweltfreundlich ist, erscheint langfristig als genau so schädlich, wie wenn es keine Hybride gäbe. Aber das interessiert eben fast niemanden. Hauptsache die Hersteller müssen aus Bequemlichkeit keine Konventionalstrafen zahlen. Für mich ein Skandal so gross wie der Dieselskandel oder noch grösser der sehr hoch bestraft gehört.

Eine sehr kleine Minderheit nimmt das was unter dem Namen PHEV läuft sehr ernst, also 99% elektrisch, und dafür haben diese Jungs meinen allergrössten Respekt.

Wenn ich pro Jahr statt bisher 150 x 8 Liter (= 1’200 Liter) mit einem PHEV nur noch 150 x 2 Liter (= 300 Liter) Benzin verbrauche, dann ist das eine Einsparung von 75% . Zu sagen, dass das keine Einsparung sei, ist im Sinne des Klimaschutzes sehr kontraproduktiv.
Die PHEV, die ich kenne, werden alle primär (80-95%) mit Strom gefahren. Ist ja auch logisch: niemand (in der Schweiz, ohne Kaufprämie) kauft das im Vergleich zum Verbrenner deutlich teurere PHEV, wenn er nicht auch primär mit Strom fahren will.
Das zeigt die Problematik einer falsch aufgesetzten politischen Steuerung. Wenn man weniger CO2-Verbrauch will, dann muss man den CO2-Verbrauch bestrafen (Steuer auf Benzin, Diesel), und nicht irgendwelche Konfigurationen subventionieren. Subventionen werden sehr oft missbraucht.
Übrigens: Ein in der Schweiz vernünftig gefahrenes PHEV produziert über die ganze Lebensdauer deutlich weniger CO2 als ein in Deutschland – mit dem dortigen Strommix – gefahrenes BEV. Nur schon bis der CO2-Fussabdruck der grossen BEV-Batterie kompensiert ist, kann das PHEV mehrere 100’000 km fahren.

Sie können sich alles immer schönreden nur um BEV’s mit allen Mitteln zu bekämpfen. Das ist sogar extrem Elektromobilitäts schädigend.
Ich kenne nur 98% Leute die niemals ein PHEV elektrisch fahren. 100% in meinem Office fahren die PHEV’s nie elektrisch, ist eben so auch wenn es teurer ist und Sie es nicht für wahr haben wollen. Die Welt ist halt nicht so schön, wie Sie sie sich vorstellen, so viel zu Ihrer Logik. Grund: die Leute sagen einfach : Ich kann nicht und will nicht Punkt.
Aber es DARF halt im Office immer nur B;W und Mercedes geben egal ob teuerer oder nicht. Ich kenne die Angebote, weil Sie per mail verschickt werden. PHEV’s sind auch noch überaus hochgepowered, damit der Kick noch grösser ist. Man will sich auf gar keinen Fall umgewöhnen.

Ob Sie einen Liter Erdöl 2030 verbrennen oder erst 2035/2040 macht eben keinen Unterschied am Ende.
Das wird ein Verkäufer niemals einem ahnungslosen Käufer sagen.

Das mit dem Fussabdruck stimmt so auch nicht. Die Zahl liegt bei 60’000-70’000 km. Aber wer BEV’s verteufelt nur weil Tesla diese produziert kann nicht anders.

PHEV’s sind für Leute, die sich niemals ändern wollen und im Kopf nicht umdenken können/wollen. Wie schon gesagt, ganz wenige Ausnahmen gibt es. Die Hersteller wie MBW/Mercedes/Volvo haben das erkannt und spielen zu erfolgreich damit.

Markus, PHEV‘s ist die Fortführung des Dieselskandals mit anderen Mitteln. Die können einfach nicht BEV. Hast Du mal eine hybride Kamera gesehen? Digital / analog gemischt? Vielleicht noch am Sucher … 🙂

J.B.: 1. Jeder der etwas von der Konstruktion von Autos versteht, weiss, dass BEV viel (wirklich viel!) einfacher ist als PHEV. Ein PHEV braucht grosso modo die Summe der Kompetenz von Verbrenner und BEV (hat auch die Summe der Probleme). Die machen das, weil sie denken, sie kriegen das eher verkauft. Man kann den mangelnden Mut kritisieren, aber nicht die mangelnde technische Fähigkeit.
2. Aktuelle Spiegelreflex-Kameras SIND hybrid, und das schon seit vielen Jahren, nämlich elektronisch/optisch-hybrid, sonst bräuchten sie keinen Spiegel mehr. Nur sehr langsam werden sie von spiegellosen ‚Systemkameras‘ abgelöst.

Nochmal übrigens: Ich bin ziemlich sicher, dass mein Mobilitäts-CO2-Fussabdruck mit einem vernünftigen PHEV über 10 Jahre kleiner ist als Ihr Mobilitäts-CO2-Fussabdruck mit Ihrem/n BEV(s)).

ABER, ABER, Markus, als Schweizer solltest Du aber keinen solchen Käse erzählen. Wir zollen Dir Achtung , dass Du einen Tesla fährst und so viel gegen den Klimawandel tust. Die Gründe weshalb noch nicht alle einen “ reinen E“ kaufen können, wurden hier zur Genüge genannt. Offenbar kennst Du einfach die Technik aller Hybrids nicht. Die können alle Rekuperieren fast so gut wie ein Tesla. Ganz blöd sind deine Genossen die seit 20 Jahren japanische Hybrids fahren nicht . Selbst wenn viele unterdessen umsteigen. Der PHEV- Markt steigt aber immer noch. Also hör auf diese Niesche zu bekämpfen. Joggle lieber gegen die reinen Verbrennerfahrer…….

Jedes e Bike ist ein Hybrid. An dieser Technik, Weg zur Elektrik, führt auch bei Traktoren, Schiffen und im Flugzeug nichts vorbei. Wer zu über 95 % bei einem PHEV elektrisch fahren will , kann gleich einen reinen E kaufen. Nur noch zum Heimfahren wenn der Tank leer ist, elektrisch fahren mit kleinem „ Maria-Hilfsmotor a la l 3 von BMW war ein Reinfall, und wird nicht mehr gebaut. Bei den modernen PHEV s geht der Uebergang von rein E zum Benzinmodus mit Rekuperation seidenweich von statten. Vor allem Aussendienstvertreter, auch Mieter die nicht immer laden können und solche Autos haben , fahren an belegten Ladesäulen vorbei und tanken zu Hause. Dafür sind sie gemacht.

Sehr geehrter Herr Strauss, war mir nicht bewusst in ein derartiges Wespennest hineingestochen zu haben. Habe mehrfach betont, dass ich hohen Respekt habe vor Kollegen, die Ihren PHEV genau so mit >95% rein elektrische fahren. Sie erfüllen ja die Vorgaben mit 95 g CO2 / Km mehr als genug. Ich wollte nur zum Ausdruck bringen, und das ist fast unbestritten, dass die überwiegende Mehrheit der PHEV Fahrer dies aus den genannten Gründen nicht annähernd erreicht. Ich bin so etwas wie ein Nachhaltigkeits Nebenjob in meiner Firma und als die Firma 2 Volvo Kombi PHEV’s als Testfahrzeuge für 1 Monat zur Verfügung gestellt hat ( Preis CHF 80’000.– + ) konnte ich eben dann auch die Feedbacks der MA einholen und die sind eben so ausgefallen, wie von mir geschildert. Und meine Firma ist nicht die Einzige sondern davon gibt es tausende.

Ich kenne einen guten EV Kollegen, der vor 10 Jahren schon mit seinem Opel Ampera zu fast 100% nur rein elektrisch unterwegs war, sich sogar auf Ralleys den Benzintank zukleben liess. Zu dieser Zeit gab es eben nur gerade den LEAF in derselben Grössenordnung. Daneben den iMiev, die Zoe, den i3, den Roadster und noch ein paar Andere kleiner EV’s, so die early Pionierzeit.

Habe auch eine guten Kollegen mit einem Lexus 200h und einen EV Kollegen mit einem i3REX, der von der Schweiz aus mit nur 3L nach Lisabon und retour gefahren ist. Etwas Einblick habe ich schon wenn auch nicht in der Grössenordnung wie Sie. Vor all diesen Kollegen habe ich grössten Respekt no doubt.

Hier in diesem Artikel geht es ja um PHEV’s nicht um Schiffe, Traktoren, Flugzeuge oder e-bikes und auch nicht um Toyota uä.

Der tatsächliche Verbrauch von 90% der PHEV’s wird niemals der 95 g CO2 / Km erreichen und das steht in krassem Wiederspruch zu den Werten die die Firmen am Ende des Jahres ausweisen wenn es um Konventionalstrafen geht. Also man belügt sich selber und wie Jürgen Baumann treffen gesagt hat „es ist die Vortführung des Dieselskandals mit anderen Mitteln“. Wir alle wissen dass es so ist aber niemand erhebt die Stimme. Wieso nicht ?

Klar ist auch dass die BEV’s noch viel Verbesserungsotenzial haben ( Gewicht, density, Preis und Rohstoffe usw. ). Hat auch niemand jemals behauptet, dass wir da für die kommenden 100 Jahre stehen bleiben sollen. Aber ohne dass jemand sie auch kauft, wird auch niemand auf diesem Feld forschen und entwickeln um die Verbesserungen herbeizuführen.

Klar ärgert es mich auch masslos, wenn ich meine Tesla Kollegen verantwortungslos sagen höhre dass sie mit 300Wh/km fahren. Ich habe gelernt dass Gleichmässigkeit nicht nur dazu beiträgt Energiekosten zu sparen sondern dass nachhaltige Energie für mich immer noch ein sehr wertvolles Gut ist, solange noch nicht Alles mit Wind, Wasse,r Sonne, Biomasse etc. erzeugt wird. Ich halte und richte mich danach. Mein Ziel mit dem Model 3 13.5kWh/100km über 10 Jahre und mehr. Kona ist ebenfalls sehr gut, wenn nicht besser.

95 g. CO2 erreichen schon die ganz normalen Hybrids wie sie seit über 10 Jahren von Toyota und Honda vor allem in der Schweiz sehr zahlreich verkauft wurden. Durch Cleverness fingen die 2 Fliegen auf einen Schlag. Erreichung der CH Steuervorgaben und die Vermeidung von Strafabgaben. Mit den PHEV s wollen wir aber noch näher an 0 heran. Mit reinen E Reichweiten von über 100 Km sind MB und BMW, möglicherweise auch Polestar nahe dran, mit Verbräuche von ehrlichen 2 Litern/ 100 Km in den Markt einzusteigen .

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