Konsequent auf Elektromobilität ausgerichtete Produkt- und Markenstrategie für Zulieferer erforderlich

Symbolbild

Das nicht nur die großen Automobilkonzerne auf die Herausforderungen und Anforderungen der Elektromobilität reagieren müssen, haben Beiträge wie: Radikaler Wandel steht auch den Automobilzulieferer bevor, Bosch macht sich Gedanken über Einstieg ins Batteriegeschäft und Zulieferer Continental eröffnet im Silicon Valley neues Forschungszentrum deutlich gezeigt. Eine Analyse der Strategieberatung Oliver Wyman schlägt in dieselbe Kerbe.

Kernaussage der Studie ist die, dass traditionelle Automobilzulieferer drohen bei der Elektromobilität auf der Strecke zu bleiben. Gerade die Zulieferbetriebe, die noch stark auf den klassischen Verbrennungsmotor setzen, laufen Gefahr, Marktanteile zu verlieren und Wachstumschancen auszulassen. In China scheint dieses Problem bekannt zu sein, treibt die dortige Regierung eine auf alternative Antriebe ausgerichtete Autoindustrie deutlich voran.

Verschärft wird die Lage durch die zunehmende vertikale Integration der Automobilhersteller (OEM), die nach der Wertschöpfung ihrer Lieferanten greifen. Der Analyse von Wyman zufolge wird der E-Antrieb 2025 nur noch knapp 20 Prozent teurer sein als der Verbrennungsmotor und zu zunehmender Durchdringung des Marktes führen, was mit weiteren Kostenannäherungen gleichzusetzen ist.

Dies erfordert allerdings von Zulieferern das eine konsequent auf Elektromobilität ausgerichtete Produkt- und Markenstrategie sowie neue Kooperationen gelebt werden. Dafür müssen sie bereit sein, sich selbst mit direkten Konkurrenten zu verbünden. Unter der nachfolgend aufgeführten Quelle wird die Studie noch detaillierter betrachtet.

Quelle: Presseportal.de – Elektromobilität – Bleiben die Zulieferer auf der Strecke?

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