Noch vor dem GMC Hummer EV kommt dieser vollelektrische Supertruck

Copyright Abbildung(en): General Motors | GMC

Ende Oktober feierte der GMC Hummer EV seine Weltpremiere. Es zeigte sich ziemlich schnell, dass die Nachfrage höher ausfiel als zunächst erwartet. Darauffolgend hat sich GMC entschlossen die Produktionszahlen zu steigern. Doch noch bevor der GMC Hummer EV auf die Straße kommt wird GMC einen vollelektrischen Supertruck auf die Straße bringen.

Oder besser gesagt aufs Gelände. Denn gemeinsam mit Chip Ganassi Racing präsentierte GMC Anfang der Woche den ersten vollelektrischen Supertruck von GMC in der internationalen Rennserie Extreme E. GMC hat sich entschlossen ein mehrjähriges Sponsoring mit Chip Ganassi Racing für das erste elektrische Rennprojekt des Teams in der Extreme-E zu übernehmen. Im Fokus steht hierbei der 550-PS-Elektro-SUV von CGR, der sich durch einen einzigartigen Kühlergrill, Grafiken und Karosserie auszeichnet. Dieser wurde, wie auf den ersten Blick zu erkennen, vom GMC HUMMER EV inspiriert.

„Ich kann mir nichts Besseres vorstellen, als den Look des GMC HUMMER EV in Extreme E mit Chip Ganassi Racing zu präsentieren. Sowohl der GMC HUMMER EV als auch die Extreme E-Serie sind darauf ausgelegt, revolutionär zu sein – die Wahrnehmung von Elektrofahrzeugen in Frage zu stellen und ihre wahre Leistungsfähigkeit zu zeigen.“ – Jim Campbell, General Motors U.S. Vice President, Performance and Motorsports

Gefahren wird der GMC Elektro-Truck von den bekannten Off-Road-Rennfahrer Kyle LeDuc und Sara Price. Diese werden als Fahrer für CGR in der Serie fungieren. Chip Ganassi, CGR-Teambesitzer, ordnet die Zusammenarbeit wie folgt ein: „Es ist wirklich eine Ehre, GMC zu repräsentieren, vor allem in einer so aufregenden Zeit im Autorennsport. Der neue GMC HUMMER EV wird die Sichtweise der Welt auf die Off-Road-EV-Fähigkeiten verändern, und wir könnten nicht stolzer sein, GMC in einer so innovativen neuen Serie zu vertreten.“

Die erste Extreme E-Meisterschaftsserie wird im Laufe des Jahres 2021 ausgetragen und soll ein weltweites Publikum von mehr als 200 Millionen Zuschauern begeistern. Die Rennen finden auf der ganzen Welt statt. Die von Alejandro Agag, dem Gründer der Formel E-Serie, ins Leben gerufene Extreme E-Serie wird an fünf Orten ausgetragen, darunter in der Arktis, im Amazonas-Regenwald und an der senegalesischen Küste.

Quelle: General Motors – Pressemitteilung vom 27. Januar 2021

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Kurze Infos direkt:

Webseite https://www.extreme-e.com/
Startdatum 03.04.2021
Wo zu schauen Eurosport, Pro 7 /Sat1

Ist dies nicht ein totaler Widerspruch in sich selbst?
Da werden Elektrofahrzeuge mit riesigem Aufwand entweder per Schiff, mit deren extrem umweltschaedlichen Abgasschwaden aus Schweroel, oder gleich per Flugzeug, die abgastechnisch auch nicht so viel besser dastehen, um die ganze Welt gekarrt, um dann in hochsensiblen Gegenden wie Groenland, dem brasilianischen Regenwald oder auf einem Gletscher in Patagonien die Erde, bzw. den Schnee umzupfluegen. Da es in dieser „Wildnis“ auch keine Steckdosen gibt, muss der Strom vor Ort erst mittels Stromaggregaten produziert werden. Auf der Website ist in jedem zweiten Satz zu lesen, dass man dies nur macht um auf den Klimawandel aufmerksam zu machen!!! Ich kann mir vorstellen, dass in der gesamten Summe, in einem Formel 1 Rennen insgesamt weniger wertvolle Ressourcen verbrannt werden, wie in einem Rennen der Extreme-E Serie. Welcher „Umweltgegner“ hat sich sowas ausgedacht? Das hat ja schon „trumpistische“ Zuege. Ich denke, dass eine solche „Rennserie“ in der heutigen Zeit, ausser den ewig Gestrigen, absolut kein Mensch braucht und dass diese so ueberfluessig ist wie ein Kropf. Die Umwelt haette mehr davon, wenn alle Teilnehmer an dieser „Extreme Serie“ einfach zu Hause bleiben wuerden.

Da kann ich Christian Stadtler nur zustimmen! Angeblich fließen technologische Erkenntnise der Rennen in die Serienfahrzeuge ein, welch ein Anachronismus. Das einzige was hier einfließt, sind die hohen Kosten, die der Autokäufer zusätzlich tragen muss.

Tolles Fahrzeug,
aber egal wie sauber die Sache umweltmässig wird.
Die im Dauernegativmodus laufenden Talibangrünen
werden weiterhetzen wie man hier auch sehen kann.

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