Autopapst Professor Dr. Dudenhöffer gegen Elektroauto-Prämie

Autopapst Professor Dr. Dudenhöffer gegen Elektroauto-Prämie

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Für die versammelten Autobauer muss es ein Schock gewesen sein. In der Krise aller Krisen rufen Daimler und Co. nach staatlicher Hilfe – und die Politik zögert. Mindestens. Selbst eine Gipfelrunde – sonst grundsätzlich ein Forum für peitschenloses Zuckerbrot – vertagt sich ergebnislos. Erstmals fließt Geld nicht automatisch.

Dabei galt über Jahrzehnte: Stotterte der Motor der Republik nur ein ganz klein wenig, kümmerten sich Regierungen jedweder Färbung eilfertig um Reparatur. Mit politischem Einfluss, mit Garantien – vor allem aber mit Geld. Sehr viel Geld. Fünf Milliarden Euro Staatsknete verschlang allein die Abwrackprämie von 2009. Und im tiefen Absatztal von Corona sollte noch nicht einmal helfen, dass die neue Autoverbandschefin Hildegard Müller früher Staatsministerin im Kanzlerinamt von Angela Merkel war? Ungeheuerliches muss geschehen sein.

Womöglich ist einfach nur Herbert Diess geschehen. Ende April forderte der oberste VW-Boss vor Millionen von Zuschauern in den „Tagesthemen“ Milliarden von Unterstützung, wollte aber gleichzeitig bis zuallerletzt an Dividenden und Manager-Boni festhalten. Man muss nicht übertreiben, um das ein Kommunikationsdesaster zu nennen. Denn genau an diesem Punkt kippte die Stimmung. Bei den Leuten im Land sowieso – aber eben auch bei den Mächtigen in Berlin. Milliarden an Steuergeld für eine Branche, die weder ihre gewaltigen Rücklagen angehen noch auf Gewinne oder gar Top-Gehälter verzichten will? Da schaudert es selbst den Wirtschaftsflügel der CDU.

Dabei wäre das nur ein rein ethischer Aspekt. Es gibt aber nicht wenige, die eine Abwrackprämie 2.0 auch aus ökonomischen Gründen für völlig verfehlt halten. Auch wenn sie zur Innovationsprämie aufgehübscht werden soll. Ferdinand Dudenhöffer zum Beispiel, in Deutschland emeritierter, in der Schweiz weiter forschender Wirtschaftsprofessor und so etwas wie der Papst in Sachen Automobil, ist für Konjunkturanreize durchaus zu haben. Nur auf das Auto zu starren, greife aber zu kurz. Das sehe man schon an Wirtschaftsminister Peter Altmaier, dem er attestiert, „stündlich eine neue Idee“ zu gebären. Erst sollten Schutzmasken produziert werden, dann Wasserstoff und kurz darauf Batterien. Das Ganze, findet Dudenhöffer, sei in höchstem Maße „chaotisch“.

Noch nicht einmal eine ökologisch gestaffelte Corona-Prämie will Dudenhöffer als hilfreich akzeptieren. Es würden erst einmal riesige Debatten losgetreten, warnt er – ob auch Mild-Hybride begünstigt werden müssten, vielleicht sogar Clean Diesel neuester Norm oder doch nur Plug-In-Modelle. An den Prüf- und Verwaltungsaufwand mag er gar nicht denken. Selbst eine Begrenzung auf reine E-Autos sei wegen der geringen Stückzahlen nicht wirklich sinnvoll.

Dass bald etwas passieren muss, sieht auch Dudenhöffer. Schließlich seien in der Branche um die 100 000 Arbeitsplätze gefährdet – und mit jedem Tag des Wartens werde das wirtschaftliche Loch größer. Kurzarbeitergeld und Kredite seien auf Dauer aber keine Lösung, weil damit nur Firmenleben per Scheck künstlich verlängert würden. Klar sei doch: „Jobs retten nur Kunden, die Produkte kaufen.“

Damit Konsumlust verstärkt in Gang kommt, fordert Dudenhöffer einen befristeten Mehrwertsteuer-Verzicht des Staates für Güter ab 10 000 Euro – egal ob Einbauküche, IT-Ausstattung, Carbonrad oder eben Auto. Drastischer formuliert: „Wir brauchen jede Taube, da muss man mit Schrot auf alles schießen.“ Das Gefühl, ein Schnäppchen zu machen, könne einen gewaltigen Schub privater Nachfrage auslösen. Und das ohne große gesetzgeberische Umstände. Eine einfache Verordnung des Finanzministers würde genügen, und die Gefahr des Betrugs sei – anders als bei einer Prämie – ausgeschlossen.

Und wenn die Politik doch lenkend eingreifen wollte Richtung Batterie-Gefährt? Auch dafür hat der streitbare Professor eine Idee. „Die künftige CO2-Steuer auf morgen früh vorziehen!“ Bei geschätzt 20 Cent Aufschlag auf den Liter Sprit würden sehr viele im Land ein Elektroauto kaufen, prophezeit er. Großer Vorteil des Modells: Eine mögliche zusätzliche Subvention als Kaufanreiz wäre bereits gegenfinanziert. Was dann wiederum VW nützen könnte. Den Konzern sieht Dudenhöffer in Sachen Elektrifizierung zwar weit hinter Tesla – wegen der eigens entwickelten Plattform aber zugleich vor allen deutschen Herstellern und also noch am besten aufgestellt.

Vielleicht geht die Sache für Herbert Diess ja doch noch einigermaßen glimpflich aus.

Über den Autor

Wolfgang Plank ist freier Journalist und hat ein Faible für Autos, Politik und Motorsport. Tauscht deshalb den Platz am Schreibtisch gerne mal mit dem Schalensitz im Rallyeauto.

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Die 20 Cent sollten dann direkt in den Ausbau der Ladeinfrastruktur gehen!!

Ja ich bin auch dafür! Dadurch mehr Giftmüllschrott und Erderwärmung!

Wenn Sie von Verbrennern sprechen haben Sie recht.

Mehrwertsteuerverzicht auf Güter über 10000 Euro heißt, billigere Güter werden besteuert, teurere nicht oder nur weniger als normal. Das ist auch nur eine Umverteilung hin zu den Reichen und Kaufkräftigen. Wer zahlt? Die weniger Kaufkräftigen über ihre kleineren Einkäufe. Also wie die Kaufprämien eine Umverteilung von unten nach oben. Darum hat mich der Ruf nach solchen Subventionen schon immer zornig gemacht: Die Krankenschwester, die Pflegekraft, der Feuerwehrmann, der Müllwagenfahrer und Mülltonnenleerer, der Streifenpolizist, sie alle zahlen mit ihrer Einkommenssteuer für Produkte, die sie sich selber nicht leisten können. Und ein Konzern, der ohne Subventionen nicht auskommt, ist eine Zombiefirma, deren Hinscheiden überfällig ist. Besonders dann, wenn er trotz schrumpfender oder fehlender Gewinne noch Managerboni und Dividenden ausschüttet. Das zeugt schon von ethischer Verwahrlosung.
Das ist mein Wort zum Sonntag.

Genau so siehts aus. Der kleine Mann soll die SUVs der Besserverdiener mit finanzieren.

Mein Vorschlag wäre eine Prämie für jeden der Einkommensteuer zahlt und Kinder hat. Das würde die Wirtschaft auch ankurbeln.

Die brauchen keine Hilfen bei Millionen gewinnen

Jede Lösung ist besser als Geld in den Rachen der ewiggestrigen Autoindustrie zu stopfen.
Eine Lenkung muss her. Die CO2 Abgabe könnte bei 20 Cent starten und jedes Jahr um 5 Cent erhöht werden. Dumm ist nur, dass keine wirklichen Deutschen eAutos bereitstehen und das wohl noch länger. Das VW oder Audi Geschwafel kann man ja nicht ernst nehmen.

Die Autoindustrie mit ihrem politisch gewollten E-Autoirrsinn war doch schon vor der Krise faktisch Pleite. E-Autos sind der größte hirngespinnst unserer Politik und Wirtschaftlobby. Die Gebrüder Grimm würden sich freuen, über so viel Märchenstoff. Für alles war Jahrzehnte genug Geld da, ausser für die, die jeden morgen aufstehen und schaffen gehen. Die haben jetzt die Nase voll. Dieses Systhem, immer höher, immer größer und immer mehr bricht nach und nach zusammen. Nachhaltigkeit wird mit Füssen getreten. Die Überbevölkerung tut ihr eigenes dazu. Zwei Monate Coronawahn und Panikmache und die ganze Welt gerät aus den Fungen. Leider wird der Mensch in seiner selbstverliebten Habgier rein gar nichts aus Corona und den ganzen anderen schlechten Umständen, die es im Moment zu hauf gibt, lernen…….

Hat sich ein verspäteter BEV-Hasser hierhin verirrt? Wenn erst ein E-Sprinter von GLS, Hermes, DPD u.a. Ihnen die bestellte Ware anliefert, oder vor Ihrer Tür der Gulli-Reinigungstrupp mit einem Kommunal-Transportfahrzeug der Marke Tropos oder Goupil seinen Job macht, gibt es dann eine laute Detonation in Ihnen?

Bravo ,Sie haben es geschafft einen Artikel ohne ein einziges brauchbares Argument betr. E-Mobilität zu schreiben.

Ein Herbert Diess ist angestellt um die Interessen der Aktionäre und Inhaber von VW zu vertreten.
Warum wird so jemandem in der Politik überhaupt Gehör verschafft?!
Das Einzige was mit einer zusätzlichen Prämie gewährleistet wird ist die Auszahlung von Gewinnen und Dividenden an die Aktionäre/Inhaber.
Ach und die Vergleichszahlungen in Höhe von 760 Millionen Euro von VW an seine geprellten Kunden werden so ebenfalls auf den Steuerzahler umgelegt… Nett…

Die Reformierung der deutschen Autoindustrie , ist schon lange überfällig.
Ausserdem wird es endlich Zeit, dass diese Branche nicht mehr in der Politik mitmischt.
Ausserdem hat man die ganzen Jahre technischen und ökologischen Vortschritt einfach verschlafen.
Und dafür können wir Bürger bestimmt nichts.
Die Autohersteller sollen erst einmal Ihre Gewinne verbrauchen und anfangen zu sparen. Vor allem bei den Aufsichtsräten und Vorständen.

„…dass diese Branche nicht mehr in der Politik mitmischt.“ Ist auch meine Forderung, im übrigen unterstütze ich deshalb auch Lobbycontrol und DUH. Das Problem ist, dass die Autoindustrie zu den größten Parteispendern gehört, und der größte Empfänger ist die CDU, gefolgt von der FDP. So etwas nenne ich Permanent-Korruption undercover und formell legal. Eine Krähe wäscht die andere oder so…

Aber auch Dudenhöfer lebt hinterm Mond, oder in der Schweiz?
Wer kann sich ein E-AUTO, bzw die Lademöglichkeit leisten? Keine er Geringverdiener, die im 8-Geschosser wohnen!
E-AUTO macht nur für die Eigenheimbewohner Sinn, die es auch an der Haustür laden können.
Also trifft eine Förderung der Ströme auch wieder nur die Gutverdiener!

Ich wohne in einem 5-Geschosser zur Miete und bin ganz normaler Angestellter mit einem ganz normalen Einkommen und habe mir ein E-Auto gekauft! Laden kann ich weder direkt vor der Haustüre, noch bei meinem Arbeitgeber und dennoch bin ich froh, ein solches Auto zu haben und zu fahren! Es ist alles möglich! Man muss sich bloß darauf einlassen (wollen)!

Das ist natürlich ein Riesenproblem für die Bewohner der Achtgeschosser!

Wie soll man die Ladekabel unter die Leitungen der Diesel- und Super-Schläuche vor der Haustür bekommen?

Jetzt hat man nach hundertjährigem Kampf durchgesetzt zu Hause zu tanken, jetzt kommen die mit E-Autos.

Wirklich. Das geht ja gar nicht.

Es sind jetzt schon Lademöglichkeiten an Strassenlaternen und induktive Lademöglichkleiten auf den normalen Strasseparkplätzen in
Planung.Wer will kann ja noch länger mit dem Verbrenner in der Gegend rumstinken.

Ab 10k€ find ich auch kritisch aber ab 5k€ und begrenzt bis z.b 60€ dann wäre es passender, so das der kleine mann sich auch was anschaffen kann, und die ganz reichen zahlen mit. Plötzlich wurde es viel mehr Autos unter 60K€ geben.
Die Firmenwagen sind eh schon genug vom Staat subventioniert.

In solchen Zeiten wie diese, denke ich an alles andere als an einem Neuwagen, selbst wenn die mir die Hälfte des Wagens schenken würden. Diesen Satz höre ich übrigens selbst von Bekannten, bei denen das Geld deutlich lockerer sitz als bei mir selbst.

Ja, genau.
Hier wird von Dudenhöfer – vielleicht- unbewußt eine gewaltige Umverteilungswelle angestoßen.
Konjunkturförderung Streichung der USt auf alle Nahrungsmittel.

Hat eigentlich schon jemand daran gedacht, dass der Automarkt längst übersättigt ist und die meisten dazuhin mit ihren Kisten hochzufried n? Sogar Grünen-Wähler in meinem Bekanntenkreis wollen nicht auf E-Autos umsteigen. Die sind nämlich ziemlich wohlhabend und ausgerechnet bein Auto „wertkonservativ“. Das ist alles Meckern auf hohem Niveau, aber wenns Wählerstimmen erhält, wird auch auf dem Matterhorn noch Gras geliefert. Da wäre sich auch Diess nicht zu schade. Hauptsache der Diessel ähm Esel, Pardon Volksrubelwagen rollt . Anstatt sich jetzt mühsam von vorne zu überlegen wer überhaupt sinnvollerweise ein neues Auto braucht wird das Pferd von hinten aufgezäumt und ihm die alten Konzepte in den Allerwertesten gepfropft. Hauptsache man verscherzt es sich mit Niemandem…schiebt die Wirtschaft an…und gewesen ist es dann auch niemand…weiter so… ? Au Backe…

Sie wissen aber schon, dass 2040 in China für die Zulassung neuer Verbrenner Schluss ist? In China werden zur Zeit 30% aller Neuwagen der Welt verkauft. Platz 2 hält die US mit 15%, in Deutschland werden 5% aller Neuwagen der Welt verkauft.
In den USA ist das Model3 von Tesla in seiner Klasse unangefochten auf Platz 1 der Neuzulassungen.
Deutschland kann jetzt also noch ein paar Jahre mit Verbrennern so weiter machen und dann die Automobilindustrie abwickeln oder mit einer Modernisierung beginnen.

Sag ich doch, eine grosse bunte Märchenwelt……. Unser Postbote war ein paar Wochen mit ner e-Kutsche unterwegs und als er die Tage wieder mit einem guten alten Dieselross vor der Türe stand und ich ihn darauf ansprach hatte er nichts nettes zu diesen neumodischen e-Kram zu sagen. Ergo hat seine Dienststelle alle e-karren wieder abgeschafft. Schlechte Verarbeitung und hohe standzeiten in der Werkstatt waren nicht die einzigen Argumente. Klar bekommt man auf ner Seite für elektromobiele direkten Gegenwind, aber solange keine glaubwürdigen und belegte Argumente dargelegt werden, was die allermeisten auch gar nicht können, bleibe ich bei meiner Einstellung……….

Wenn das der Streetscooter war: Der ist auf dem Stand von 2014 und wurde nicht weiterentwickelt. Genauso kann ich eine völlig veraltete Verbrennergeneration heranziehen und dann sagen, was für ein Mist.
Die BEV-Basher, die sich hierher verirren, scheinen die vielen vorausgegangenen Artikel über aktuelle Entwicklungen und über die aktuelle Nachfrage nicht gelesen zu haben, blicken auch nicht über den deutschen Tellerrand z.B. in die Niederlande oder nach Skandinavien, wo die Elektromobilität weiter fortgeschritten ist. BEV-Basher müssen ja am Rad drehen, wenn die aktuellen Elektrotransporter der Paket- und Lieferdienste vorfahren, z.B. die Elektrosprinter von Hermes, die Brotauslieferer von Schüren, die Lieferanten von Picnic, und die Elektro-Nutzfahrzeuge von Tropos und Goupil ersetzen bei den kommunalen Betrieben bereits heute nach und nach die alten Diesel-Pickups von Fiat. BEV-Basher sind einfach nicht auf dem Laufenden. Aber Hauptsache, eine Meinung haben, das macht unfehlbar.

Ich glaube, dass das Streetscooter-Projekt, nach dem Weggang des Herrn Schuh, sehr sträflich und dilettantisch behandelt wurde, weswegen Herr Schuh auch sehr sauer auf die DHL ist und über einen Rückkauf nachdenkt.

Und ganz ehrlich…ich halte nicht‘s davon, Meinungen von Angestellten der DHL, die ohnehin nicht davon überzeugt sind, Glauben zu schenken! Die vielen E-Autofahrer, die sich aus Überzeugung ein solches E-Auto angeschafft haben, sind hier wohl eher eine glaubhafte Referenz, als ein Arbeiter, dem man ein solches Arbeitsgerät aufdrückt! Ich kenne keinen Besitzer eines E-Autos, der sich über ständige Werkstattaufenthalte beschwert, da schlicht und ergreifend keine Werkstattbesuche erforderlich sind!

Ein BMW Werkstattmeister hat neulich gemeint (…) jeder der sich einen BMW i3 kauft ist einverlorener Werrkstattkunde
E-Autos sind mechanisch viel simpler und daher weitaus weniger reparaturanfällig als Verbrenner.
Der E-Scooter ist im übrigen eine Bastelkiste und kein professionell konstruiertes Auto.
Wenn sie E-Autos hassen dann fahren Sie halt keins , aber erzählen Sie doch bitte nichts von glaubwürdigen
Argumenten wenn Sie selbst kein haben.

Ohne Worte.
– die Automobil Industrie muss endlich verschlankt werden. Jetzt ist ein guter Zeitpunkt…
– die Elektro Lüge braucht ein Ende, während woanders die Erze für Akkus geplündert werden und die Frage der Entsorgung keiner klärt, fahre ich lieber meinen Schummeldiesel mit 4,5 Liter auf 100 km
– wo ist das 2 Liter Auto? Vor 15 Jahren konnte ich schon ein 3 Liter Auto fahren.
– der gesättigte Markt wird durch eine Prämie nicht angekurbelt. Hier bei uns haben fast alle 2-3 Autos. Ein viertes stellt sich keiner hin, und ein funktionierendes entsorgt niemand.

Wir brauchen Politik mit Hirn, die mut hat um zu lenken. Endlich Mal anders handeln. CO2 Steuer rauf. Strom Vergünstigungen, pv Förderung… Weg vom Dienstwagen, hin zum Home Office. Mal was für Familien und nicht für die Reichen.

Lieber Andy, bitte informiere dich bevor du Blödsinn schreibst. Aktuell fallen nur wenige Akkus aus Fahrzeugen an. Du brauchst nur Dr. Google bemühen, um fest zu stellen, dass es bereits mehrere Verfahren gibt, die beim Recycling 92++% der Wertstoffe wieder verwendbar aufbereiten. Ein sehr modulares dezentrales Verfahren kommt aus DE und verzichtet sogar auf ein manuelles zerlegen der Akku-Module….
All diese Technik steht erst am Anfang.
Aber ganz oben steht immer, dass Mobilität als ganzes auf dem Prüfstand steht; -)

Die Elektrolüge ist die saubere Zukunft.
Der verstunkene,giftige Drecksdiesel stirbt gerade.

Ich bin froh schon 71 zu sein.

Erstmal sollten alle Autos auf den Prüfstand. Dieses verlogene System mit schlechte Verbrenner und saubere E Autos muss unbedingt richtig geprüft werden. Es kann nicht sein das E Autos mit 0 Gramm als Saubermänner dastehen und ihren Strom aus Kohle oder Atomstrom beziehen. Sicher gibt es auch Strom aus Wind und Sonne, dieser Bedarf wird so ja aber noch nicht mal heute für den Strombedarf gedeckt, wie sollen den da Millionen E Fahrzeuge mit sauberen Strom durch die Gegend fahren? Da Kohlekraftwerke ja mindestens noch bis 2038 in Betrieb sind, werden wir bis dahin auch keinen 100% sauberen Strom haben und ein E Auto keine 0 Gramm CO2 haben. Das muss mit berücksichtigt werden. Übrigens fahre ich zwei Verbrenner, diese werden mit CNG getankt. Das schöne daran ist , es wird an meine Tankstelle 100% Biomethan angeboten aus Rest und Abfallstoffen und fahre damit wirklich klimaneutral. Leider wird dieser Antrieb von der Politik ignoriert und kaputt gemacht. Wer es nich glaubt, dass CNG klimaneutral gefahren werden kann sollte sich bei gibgas oder dem CNG Club mal erkundigen, es lohnt sich. Es ist ein Märchen, das alle Verbrenner schmutzig sind und die E Mobilität sauber ist.

Auch dein Verbrenner verursacht Feinstäube und imitiert CO2! Das ist bei einem Verbrennungsvorgang unausweichlich! E-Auto’s fahren lokal CO2-frei und klimaneutral, und dann erst recht, wenn man darauf achtet, ausschließlich „Grünen Strom“ zu laden! Das gibt es in ganz Deutschland an den öffentlichen Ladepunkten und auch zu Hause oder in der Garage. Hierzu ist die Website grünstromindex.de sehr hilfreich, um zu sehen, wann genau ausschließlich grüner Strom in das Stromnetz eingespeist wird!

Hinzu kommt, dass Verbrenner laut sind! Was wäre das für eine lebenswerte Stadt, ohne diese alten Knatterkisten?!

Guten Morgen Herr Winter,

für Sie zur Information.

https://www.kielerleben.de/news/kraftstoff-zukunft-bei-anton-willer-10023841.html

Mein CNG Auto verbrennt nur das, was die Pflanzen im Leben aufgenommen haben, also ein Kreislauf.

Es gibt inzwischen 50% Biomethantankstellen und diese sollen auf 100% in Zukunft umgestellt werden. Es könnten heute schon Millionen CNG Fahrer klimaneutral durch unser Land fahren. Dies würde nur durch Rest und Abfallstoffe geschafft werden.

Feinstaub produziert auch ein E Auto durch den Bremsvorgang.

Es gibt um 40% grünen Strom im Netz und damit kann man natürlich sein E Auto laden, aber dann fehlt es im Netz für andere Verbraucher wir Fernseher, Waschmaschine u.s.w. wenn diese 40% aufgebraucht sind brauchen wir Atom und Kohle um diese ganzen Sachen zu versorgen. Wir können zur Zeit also alle elektrischen Geräte, also auch E Autos mit 40% mit grünem Strom versorgen. Wie sieht es dann aus, wenn auf einmal Millionen E Autos auf der Straße sind? Ich denke, nicht umsonst versuchen viele von der CDU/ CSU schon wieder den Atomausstieg rückgängig zu machen.

Die leisen E Autos bekommen in Zukunft Motorengeräusche verpasst, obwohl die Abrollgeräusche eigentlich nur noch zu hören sind und die hat auch ein E Fahrzeug.

Das ist das letzte Aufheulen der Verbrenner Fraktion.
Wenns irgentwann keine mehr gibt fahren Sie halt mit einem E-Auto.Was in aller Welt ist so schlimm daran.
ich bin schon damit gefahren und finde es total überlegen und es macht auch spass.
Da ich aber derzeit Öl Aktien halte wäre ich ihnen sehr dankbar wenn sie einen alten Ami V8 fahren könnten der
40L auf 100 KM verbraucht.
Bitte immer Vollgas fahren und viel KM machen.
Da ich mitten im grün in der Vorstadt wohne habe ich kein Problem mit der Abgashölle eines solchen Fahrzeugs aber meine Aktien steigen.
Wunnebar, wie einst Lou von Burg immer sagte.

Birger, wenn nur alle privaten PKWs mit Gas oder Strom aus Pflanzen betrieben werden sollen, braucht es dafür schon ALLE Äcker in Deutschland. Dann kommen aber noch Busse, LKWs, Baumaschinen etc.. D.h. Nahrungsmittel müssten komplett importiert werden.

Ja, es kommt weiterhin Feinstaub aus den Bremsen von E-Autos, aber viel weniger als bei Verbrennern, weil der E-Motor mitbremst.

Das Problem mit grünem Strom ist nicht die Möglichkeit ihn zu erzeugen, sondern die Wutbürger, die das verhindern wollen. Aber selbst mit reinem Kohlestrom wäre ein E-Auto immer noch umweltfreundlicher als ein Verbrenner.

Die Sache mit der Union liegt daran, dass da nicht Politk mit Verstand und Wissen für die Zukunft gemacht wird, sondern auf Sicht im Nebel ausschliesslich auf aktuelle Probleme reagiert wird.

Hallo Silverbeard,

da gebe ich Ihnen recht. CNG wird nicht den gesamten Markt mit Biomethan versorgen können, da sind wir uns einig. Es gibt auch nicht nur einen Weg in Zukunft, es wird sicher einen Markt mit gemischten Antrieben geben. Fakt ist wir könnten mit unserem Antrieb Millionen Fahrzeuge bedienen und das klimaneutral. Ist das nicht besser als neue Benziner oder Diesel auf die Straße zu schicken? Nichts ist perfekt auch der CNG Antrieb nicht, alle Antriebe haben stärken und schwächen. Aber ich bin davon echt begeistert fahre eine Golf 7 1.4l TGI mit 3,5 Kilo Gas und einen Seat Leon ST 1,5 L TGI mit 3,7 Kilo. Das Kilo kostet 1,12 Euro und komme je nach Fahrweise zwischen 400 und 500 Kilometer damit und ist in 5 Minuten wieder vollgetankt. Auch E Mobilität ist sicher ein guter Antrieb, der uns in Zukunft begleiten wird. Zusammen können unsere Antriebe klimaneutrales Auto fahren ermöglichen und wer weiß was noch kommt. E Mobilität wie CNG Antrieb sind somit für die Zukunft gerüstet. Leider lässt die Argumentation bei einigen zu wünschen übrig. Insgesamt sollten wir aber das Ziel der klimaneutralen Fortbewegung nicht aus den Augen verlieren.
Ich packe hier noch Informationen zu CNG rein, da ich nicht sicher bin, dass einige wissen was CNG überhaupt ist.
https://www.cng-club.de/was_ist_cng

Ja ich bin auch dafür! Dadurch mehr Giftmüllschrott und Erderwärmung!
Technisch unsauberer Strom, der von Giftgas- und – müllanlagen produziert wird, den können wir Kunden nicht gebrauchen. Ferner sollte man mal kritisch die Materialien dieser „Technik“ beleuchten. Umweltfreundlich ist daran nichts. Umweltfreundlich sind nur Wasserkraftwerke, denn die Materialien kann man recyceln. Die ~ 50 – 70 T. t/a Polyesterharzen u. – Matten von Windmühlen nicht. Hier gibt es meines Wissens nur 2 zertifizierte Betriebe in D, die das Receikeln dürfen. Bei Photovoltaik sieht es ähnlich aus. ~ 28 T. t /a und ein Wirkungsgrad von max.18 %. Der Rest ist Wärmeerzeugung > 70*C.
Batterieproduktion für E-Autos: Hier kann ich mit einem Verbrenner erst mal 220. T km fahren, denn soviel Energie und auch Schadstoffe werden bei der Produktion verbraucht bzw. erzeugt. Wenn ich Vieffahrer bin benötige ich dann für die notwendigen Zwischenstops dann entsprechend mehr Hotelübernachtungen. Dann nach kurzer Zeit entsprechend eine neue Batterie, Kosten ~ 20.T€. Übriges Erderwärmung durch CO2, ja im Prüflabor zw. 1975 – 1980 bei Gaslasern ermittelt, bei vollständiger Sättigung der Atmosphäre mit CO2 gibt es einen Temperaturanstieg von 0.04 Grad C.
Ach ja „Sauren Regen“ gab es auch schon mal, dadurch gab es durch Borkenkäfer ein Waldsterben, dann gab es ein Ozonloch. 2 Forschungsschiffe so groß wie Containerschiffe und Besatzungen in Dorfgröße sind auch Nachts in der Antarktis taghellerleuchtet. Somit verbrauchen sie Unmengen an Diesel, auch schwefelfrei, oder ist das eventuell Schweröl? 5,10 oder gar 50 t/Tag.
Greta Thunberg ist einer Carbonschleuder von England (warum nicht von Schweden) in die USA gesegelt. Dieses Boot besteht komplett aus Rohstoffen, die aus Kohle und Erdöl produziert werden. Ferner ist es mit Mengen von modernster Kommunikationstechnik ausgestattet, also alles sehr Energiebelastet. Warum ist sie nicht mit einem Holzboot gereist? Ach ja und die Rückreise mit einem Luxuskatamaran, aus welchem Material wohl?

Mit so einer zusammengestückelten Nonsensargumentation können Sie ihre
Verbrennerideologie auch nicht retten.

Ich habe seit 23 oder 24 Jahren einen elektrischen Trabant der natürlich nur 40 km weit fährt aber er hat damals 15000 € gekostet nein D-Mark und ich habe ihn bis heute gefahren mit einfacher Steckdose mit bleibatterien die ich natürlich alle 4 Jahre einmal austauschen musste. Wir brauchen so ein einfaches Auto was die Leute von a nach b fahren kann vielleicht mit etwas leichteren Batterien und bis 100 km weit.leider fehlt mir jetzt ein fachkundiger Elektriker der einen bestimmten Fehler in der Schaltung ausmerzen kann bitte melde dich Stichwort helektrabi.

Wenn die Infrastruktur in Richtung Ladestation, öffentlich wie auch privat als Eigentümer oder Mieter geregelt ist und nur dann wäre ich sofort bereit mir ein E-Auto zu kaufen. Aber nicht einmal das bekommt unsere Regierung geschissen und dann soll ich auf den Liter Sprit noch 20 Cent mehr bezahlen?

Nur weil die da oben zu blöd sind ein richtiges und standfestes Konzept zu erarbeiten muss ich als Vielfahrer drunter leiden?

Die Regierung verwährt uns doch die Anschaffung von E-Autos, als Mieter habe ich nicht das Recht auf einen Stellplatz mit Starkstromanschluß? Ja wo soll ich dann laden? Ach so der Vermieter hat ja ein Mitspracherecht und wenn er sagt : nö kommt kein Anschluß hin, verunstaltet mein Haus. Armes Deutschland

Ihr Problem mit dem Ladeanschluss wird sich noch dieses Jahr ändern. Es wird ein Gesetz beschlossen, dass dem Mieter das Recht gibt eine Wallbox/Stromanschluss installieren zu lassen.
Einen Starkstromanschluss brauchen Sie gar nicht. 11kW ist völlig ausreichensd und auch 3,6kW (Haushaltssteckdose) reicht, um eine Batterie über Nacht wieder aufzuladen.

Da muss ich dem Bürger schon Recht geben. Es gibt kein absolut sauberes Auto. Spätestens beim Reifenabrieb sind wir alle wieder gleich. Und ob man nun CO2 frei of der aus Stoffkreislauf fährt macht ja am Ende keinen Unterschied für die Luft.

Und das wir mit Biomethan aus Abfällen und Reststoffen „nur“ 10 von 40 Millionen PKW versorgen können ist für noch auch nicht relevant solange nur 100.000 solche PKW in Betrieb sind. Dann müssen aus meiner Sicht erst Mal weitere 9,9 Millionen CNG PKW auf die Straßen gebracht werden bis Mitte damit jemand „klugscheißen“ kann (ist jetzt nicht bist gemeint daher die Anführungszeichen).

Also ich bin zufrieden damit das der Tank in 5 Minuten wieder voll ist, ich auf Reisen meist innerhalb der 300-400km Reichweite eine günstig gelegene BioCNG Tankstelle finde, mit der ich JAWOLL klimaneutral fahre. Vllt nicht ganz perfekt klimaneutral, aber mit einem Elektromobil halte ich sowohl in der Lebenszyklus Betrachtung wie auch mit den Schadstoffen locker mit.

Und ich finde es schade dass viele Leute, denen die E Antriebstechnik von Praxisnutzen noch nicht taugt, am Ende wieder bei Diesel und Benzin landen weil CNG totgeschwiegen wird.

Und in ferner Zukunft mal könnte es sein dass wir das Biomethan (der Grundstoff für BioCNG) für Schwerlastverkehr, Schifffahrt, vllt auch für Luftfahrt brauchen. Dann gekühlt in flüssiger Form, was sich dann LNG bzw BioLNG nennt. Die Niederländer sagen zT auch LBG, ich als Franke möchte das wegen Verwechslungsgefahr zu LPG vermeiden (LPG ist eine druckverflüsdigte Mischung aus Propan und Butan, auch als Autogas bekannt, und fast ausschließlich fossilen Ursprungs).
Wenn wir so weit sind und der Aufbau von PV Windkraft und Speichern wieder läuft, bin ich auch offen für E Autos.

20 Cent pro liter bewirken garnichts da werden die Leute weiter diesel fahren. Das wird aber sehr interessant für die Logistik dadurch werden alle Produkte im Laden teurer und wenn die Lebenshaltungskosten erst mal steigen dann werden die Bürger bestimmt als erstes an ein neues Auto denken. Am besten eins mit Atom Anrieb dann muß ich die nächsten 20 Jahre nicht mehr Tanken. Meine Meinung keine Förderung egal auf welche Produkte. Denn neue Autos müssen erst einmal produziert werden das wirkt sich ganz sicher positiv auf die Umwelt Bilanz aus wenn man Fahrzeuge mit 80 000 km aus dem Verkehr zieht die 4 Jahre alt sind. Und dafür neue e Autos kauft. E Mobilität ja bitte aber alles zu seiner Zeit und ohne Subventionen, zu mir kommt auch niemand in die Firma und sagt ach bei dir läuft es nicht kein Problem hier hast du eine Milliarde.

Meine Kunden kaufen nur deshalb kein E-Auto, weil es keine Akku Tankstellen gibt…und sie Angst haben …liegen zu bleiben, und nicht mehr nach Hause zu kommen…
D.h. wenn man 4 Ladeschächte für 4x 12 Volt Akkus hätte, die man zwischendurch wenns knapp wird, tauschen kann, dann wäre das ok…..Das E-Auto benötigt keine Ladekabel, sondern nur 4 x 12 Volt Akkus für Reichweite bis ca. 120 km……. (4x 15 kg / 80 mm Durchmesser, und ein Meter lang)
Ein Handwerker tauscht ja auch die Akkus, anstatt den Akkuschrauber an den Strom zu hängen…..früher war das so….dann ist aber einer tatsächlich auf die Idee gekommen, und hat das Akku (Batterie) zum rausnehmen erfunden….was natürlich viel praktischer ist….Akku raus neuen Akku rein, und weiter gehts….(war schon um 1900 üblich)
………………….nur die Elektroautobauer haben das nicht verstanden, und bauen Autos, die unterwegs stehen bleiben…wie auch das gelbe Post-E-Auto…was abgeschleppt werden muss….wenns liegen bleibt…………..anstatt Wechselakkus zu verwenden
Zur Not kann man da 2 Stück in den Kofferaum legen, die reichen dann wenigstens für 50 km…bis nach Hause, oder an die Arbeit, wo ja die anderen auf der Ladestation liegen…..

Und eine Reichweite von mehreren 100 km benötigt man nun wirklich nicht für das Auto, welches nur im Nahbereich genutzt wird.

Wie dumm kann man sein, und fährt mit dem E-Auto von Hamburg nach München…..wenn es eine Eisenbahn gibt, und in München am Bahnhof ein E-Auto steht, was ich im Nahbereich nutzen kann…….natürlich mit Wechselakkus….

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