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Mini Urbanaut könnte ab 2025 bei Canoo in Produktion gehen

Copyright Abbildung(en): BMW

Einem Medienbericht zufolge verhandeln BMW und das US-Startup Canoo über eine mögliche Produktion des Mini Urbanaut, den BMW Ende 2020 erstmals gezeigt hat. Dabei handelt es sich um einen dem Canoo people mover ähnlich konstruierten Mini-Van. Die Serienversion des Urbanaut soll bereits ab 2025 in Produktion gehen können, so die Automobilwoche.

Den Urbanaut könnte Canoo in einem seiner Werke in Arkansas oder Oklahoma montierten, mit jährlichen Stückzahlen von bis zu 80.000. Die Elektro-Plattform von Canoo soll dem Bericht zufolge eine wichtige Rolle spielen, mangels eines passenden fahrbaren Untersatzes bei BMW selbst. Der BMW iX1 als technische Basis wäre nur eine Übergangslösung, die Neue Klasse Architektur wäre zu teuer, die Plattform von Mini selbst ist vorrangig für Kleinwagen geeignet.

Canoo wieder um hat für seinen people mover eine auch für den Urbanaut passende Plattform geschaffen. Die Skateboard-Architektur des Start-ups beherbergt alle wichtigen Komponenten eines Elektroautos. Canoo hat für die Plattform die elektrischen Antriebs- und Batteriesysteme selbst entwickelt. Alle Fahrzeugtypen von Canoo – geplant sind neben einem Mini-Van auch ein Transporter und ein Pick-up – teilen sich das gleiche Skateboard, verwenden aber unterschiedliche Kabinen und Aufbauten, die untereinander kombiniert werden können, um einzigartige Fahrzeuge zu erstellen. Dieser modulare Ansatz soll eine besonders effiziente Produktion in großem Maßstab ermöglichen.

Auch erste Fahrzeugkonfigurationen hat Canoo in der Vergangenheit genannt, aber noch nicht endgültig bestätigt. So sollen die Fahrzeuge sowohl in einer Allrad- als auch reinen Heckantriebsversion auf die Straße kommen. Dabei seien bis zu 440 kW / 600 PS Leistung bei maximal 745 Nm Drehmoment möglich. Gut 320 km Reichweite sollen mit dem Fahrzeug möglich sein.

Quelle: Automobilwoche – Lässt Mini den Urbanaut MPV in Amerika fertigen?

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Das sind noch sehr viele ungelegte Eier, über die bis 2025 gegackert wird!

Statt Wohnzimmer auf Rädern an die Straßenränder zu stellen, sollte lieber mehr Grün in die Städte kommen, dann genügt eine Sitzbank im Park oder ein Stuhl unter Bäumen vor den Cafes an autofreien Straßen.

Resourcen sparen ist angesagt, statt 45 Millionen mal 2 Tonnen auf 4 Rädern genügen rund 100 kg als überdachtes Pedelec in den verkehrberuhigten, klimafreundlichen und grünen Städten der Zukunft.

440 kW für urbane Mobilität? Ernsthaft? Damit man mit seinem ökologisch korrekten Biobike schnell zum nächsten Event hoppen kann?

Muss das wirklich sein? Egal, die Aufmerksamkeit ist ihnen kurzfristig sicher.

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