E-Auto: „From Track to Road“ – Learnings für die Langstrecke

Copyright Abbildung(en): ADAC SE

Über die Osterfeiertage erwartet der ADAC viel Verkehr auf den Straßen – wenn auch etwas weniger als vor der Pandemie. Vor allem aufgrund der hohen Spritpreise überlegen sich nicht wenige Verbraucher im nächsten Urlaub elektrisch zur Feriendestination zu fahren. „Wir bemerken auch bei vereinzelten Anfragen von Autofahrern, dass es für einige Menschen wichtiger wird, ob eine Ferienwohnung eine Lademöglichkeit hat oder nicht,“ so Dr. Christian Buric, Kommunikator bei der ADAC SE, dem Wirtschaftszweig des ADAC. Für diejenigen, die schon ein E-Auto haben, sind Reichweitenüberlegungen und Ladeplanungen sowieso schon „the new normal“.

„Was liegt da näher, als sich Learnings aus Langstreckenwettbewerben wie der ADAC 24h e-competition zu ziehen, sozusagen from Track to Road“, so Buric. „Wir waren selbst auf dem Rennen und haben uns im Rahmen der Leasing-Partnerschaft mit Kia besonders den Kia e-Soul und seine Performance angeschaut. Was man auf jeden Fall sagen kann: Moderne E-Autos sind  tauglich für die Langstrecke und somit auch für den Urlaub. Anbei ein paar Insights, die wir uns als Erfahrungswerte zusammengefasst haben“:

 Energiemanagement zuerst!

Egal ob in diesem oder im nächsten Urlaub: Wenn die Fahrt mit dem E-Auto zurückgelegt wird, sind Erkenntnisse zur Langstrecke wichtig. Bei der ersten ADAC 24h-e-competition am 18. und 19. Februar auf dem 4,574 Kilometer langen Grand-Prix-Kurs ging es nicht allein um Geschwindigkeit. Immer Im Fokus: effizientes Energiemanagement. Das heißt: Sich die Energie über die Distanz einteilen! Es geht somit vor allem um Fahrstil und Reichweite. „Es gilt, in 24 Stunden am meisten Runden zu fahren, und das inklusive der Ladezeiten – bei möglicher Ladeleistung von bis zu 22 kW,“ fasst Alexander Nieland von e4 Testival, Organisator der ADAC 24h e-competition, eine Hauptregel zusammen.

„Elektrische Fahrzeuge werden zukünftig vermehrt den Weg auf Rennstrecken finden und wir entwickeln gemeinsam mit der e4 Qualification GmbH ein interessantes Veranstaltungsformat. Die Serie ist optimal, um die Langstreckentauglichkeit und nicht zuletzt den Fahrspaß von elektrischen Automobilen zu demonstrieren. Durch das Langstreckenformat der ADAC 24h e-competition können wir Erfahrungen für den Betrieb von Elektroautos auf Rennstrecken auch im Hinblick auf zukünftige Rennserien sammeln“, sagt ADAC Motorsportchef Thomas Voss.

In der ADAC 24h e-competion – sie wird Ende Oktober 2022 erneut stattfinden – starten zu 100 Prozent Serienautos, und zwar mit vollelektrischem Antrieb. 17 Teams traten in vier Fahrzeugklassen gegeneinander zuletzt im Februar an, mit dabei der Kia e-Niro und der Kia e-Soul. Beide Autos verfügen über einen 64-kWh-Akku. Und: Der Kia e-Soul ist für ADAC Mitglieder im ADAC E-Leasing Programm aktuell verfügbar. Der Kia e-Niro steht vor dem Start eines Nachfolgermodells, das im Laufe des Juli in den Handel kommt. In der bisherigen Version für ADAC Mitglieder ist der Kia e-Niro ausverkauft und somit in der Leasing-Kooperation zwischen Kia und ADAC SE nicht mehr verfügbar.

Wie haben e-Soul und e-Niro abgeschnitten?

 Am Ende siegte das Team Tesla Roadster Classic nach 281 Runden, mit fast 20 Runden Vorsprung vor dem Team WHB Charging (261 Runden) und dem Hyundai Kona Elektro mit ebenfalls 261 Runden. Die beiden Teams mit Kia-Stromern schnitten folgendermaßen ab: Kia e-Niro Platz 3 in der Gesamtwertung (Heidelberger Druckmaschinen AG/Team Energy Control mit 260 Runden). Kia e-Soul Platz 5 in der Gesamtwertung (Heidelberger Druckmaschinen AG/ Team Home Eco mit 257 Runden).

Gesamtergebnisse des Rennens: Ergebnisse HHR 2022-02 – 24ecompetition.com

Was haben Kia e-Niro und Kia e-Soul in 24 Stunden auf der Strecke an Strom verbraucht?

Der Durchschnittsverbrauch betrug ca. 18 kW/100 km. Pro Stunde Fahrzeit waren rund 20 Prozent Batteriekapazität (12,8 kWh) nötig bei einem Geschwindigkeitsbereich zwischen 60 km/h und 90 km/h. Die beiden Kia-Pkw mit den 64 kWh Batteriespeichern waren sehr effizient unterwegs. Der e-Niro verbrauchte, auf 260 geschafften Runden, nur 213 kWh. Der e-Soul hatte auf den 257 Runden, die er in 24 Stunden schaffte, einen Stromkonsum von 212 kWh.

Was hat das Rennen gekostet? Vergleichender Blick auf Benzin und Strom

Die Stromkosten für die 260 (e-Niro) bzw. 257 Runden (e-Soul) liegen bei rund 68 Euro (bei 0,32 Euro pro kWh). Wenn man diesen Stromverbrauch auf ein vergleichbares Auto mit Benzinmotor umrechnet, sind dafür rund 69 Liter Benzin nötig und dafür müssten 140 Euro ausgegeben werden (bei Super E10 ca. 2,03 Euro/L). 100 km Fahrstrecke kosten im Elektroauto nur etwa knapp halb so viel wie beim Benziner. Auch die Bedingungen dieses Langstrecken- und Verbrauchsrennens zeigen für den Alltag: „Mit dem Elektroauto ist man sparsamer unterwegs. Die Reichweiten sind deutlich besser geworden und mit der neuen Rückerstattung für ersparte Emissionen (THG-Quote) von bis zu 350 Euro ist in vielen Fällen schon ein großer Teil der Prämie der Autoversicherung bezahlt,“ so Hans Gnann von den ADAC Versicherungen, einer der Elektro-Pioniere des ADAC.

Nicht unterschätzen: „E“ wie Erfahrung

Beachtenswert: Es gewann nicht eine Modellneuheit oder eines der „großen“ Fahrzeuge der Kategorie D (Batterien über 75 kWh), sondern ein Stromer, den man in Elektroautodimensionen schon fast einen Oldtimer nennen kann, nämlich der Tesla Roadster. Das zeigt, wie wichtig Erfahrung und Fahrstil beim Einteilen von Energie ist. Die Roadster-Piloten konnten, wie an der Strecke bestätigt wurde, diese Erfahrung vorweisen. Das Beispiel Roadster zeigt auch: Ein riesiger Akku, der viele Kilometer herausholt, ist manchmal weniger hilfreich als gedacht, wenn er lange braucht, um aufzuladen.

Ladestrategie der Teams mit den Kia-Stromern

Zur Ladestrategie der Teams, die mit den Kia-Stromern unterwegs waren, sagte Pilot Peter Kaufmann von Heidelberger Druckmaschinen: „Drei Stunden fahren, dann: 1:40 Stunden laden. Das ganze zeitversetzt mit beiden Teams. Die letzte Ladung wurde für beide Fahrzeuge genau berechnet plus 7 Prozent Reserve. Als wir nach 22,5 Stunden den e-Soul als letztes Fahrzeug auf die Rennstrecke schickten, waren beide Fahrzeuge in der gleichen Runde exakt hintereinander und konnten gegenseitig im Windschatten fahren. Der e-Niro hatte 10 Prozent mehr Ladung und konnte somit in der letzten halben Stunde Platz 2 angreifen. Ladezustand im Ziel: Kia e-Niro: ein Prozent/ Kia e-Soul: drei Prozent.“

Comedian Thomas M. Held und Dr. E (alias Dr. Christian Buric) vom ADAC haben sich – nicht ganz ohne Augenzwinkern – auf der Rennstrecke umgesehen und die Kia Teams befragt:

Wie urlaubstauglich ist der Kia e-Soul?

E-Autos sind schon lange keine Stadtmobile mehr. Der e-Soul passt für nahezu alle Alltagssituationen, Wochenendausflüge sowie für gelegentliche Urlaubsfahrten. Gut zu wissen, falls man doch nach einem baugleichen Verbrenner sucht: Kia ist beim Crossover-Fahrzeug Soul und der Elektrostrategie konsequent: In der dritten Generation wird es den Soul, der inzwischen Kultstatus-Flair hat, nur noch als vollelektrisches Auto geben. Die Leistung von 204 PS gibt genug Power für flotte, elektrische Überholvorgänge. Der Kofferraum fasst 315 Liter. Der Stauraum ist insgesamt auf 1339 Liter erweiterbar. Will man gern doppelt elektrisch unterwegs sein: Auch E-Bikes lassen sich leicht auf das E-Auto montieren.  

Die Ladekante des e-Soul ist allerdings 75 Zentimeter hoch. Gepäck muss also schon ein Stück nach oben gehoben werden. Die Realreichweite im Sommer reicht, je nach Fahrweise, an die 400 Kilometer heran. Das Aufladen am Schnelllader von 20 Prozent auf über 80 Prozent dauert etwa eine Stunde. Natürlich gibt es Autos mit neuerer Ladetechnologie, wie sie etwa der Kia EV 6 verbaut hat. Der EV6 ist deutlich flotter in der Stromaufnahme und dadurch für Urlaub und Langstrecke noch besser geeignet. In der ADAC 24h e-Competition spielte Schnellladen aber keine Rolle! Um faire Möglichkeiten für alle Teilnehmer zu gewährleisten, war keine Schnellladung möglich und es wurde einheitlich via Gleichstrom mit bis zu 22kW geladen.

Erkenntnisse für Alltag und Urlaubsfahrt mit Elektroautos

  •  E-Fahrzeuge (Serienautos) halten den 24 Stunden-Dauerstress durch. Es gab in der ADAC 24h e-competition keine Fahrzeugausfälle.
  • Längere Urlaubsstrecken sind für moderne E-Autos kein Problem.

Aber: Es kommt auf das richtige Energiemanagement an, das heißt: Energie über die Distanz einteilen! Gleichmäßig fahren und Ladestopps vorausplanen. Die Gesamtstrategie (vorausschauender Fahrstil, Energieeinteilung sowie das Laden) spielt eine herausragende Rolle. Zum verbrauchsarmen Fahrstil gehört auch beim E-Auto dazu, starkes Beschleunigen zu vermeiden. Rekuperation ist auf der Verbrauchs-Rennstrecke und Autobahn wenig relevant, im Alltag bei Stadt- und Überlandbetrieb aber umso wichtiger, um Energie zu sparen.

Beim Fahren immer auf die Batterie- und Ladekapazität achten! Aus der Ladestrategie auf der Rennstrecke wird im Alltag und Urlaub Ladeplanung: Dabei ist zu bedenken, dass eine Ladesäule zugeparkt oder defekt sein kann. Plan B oder C sind dann entscheidend. Den Akku nur selten leerfahren! Für den Alltag gilt es, das E-Auto nicht zu oft unter 20 Prozent Batteriekapazität fallen zu lassen. So lebt der Akku länger. Im Langstreckenrennen ist diese Regel nicht so wichtig, da Zeitdruck und Ladestrategie hier anderes vorsehen.

  • E-Auto Akkus funktionieren am besten bei Temperaturen zwischen 15 und 25 Grad Celsius. Beim 24-Stunden-Verbrauchsrennen herrschten, laut Aussage der Organisatoren, an Tag 1 tagsüber 15 Grad Celsius, also eine Temperatur im „Wohlfühlbereich“. Nachts kühlte es auf sechs Grad ab. An Tag 2 herrschten um die zehn Grad.
  • Beim Langstreckenwettbewerb herrschten extreme Sturmböen vor und teilweise gab es auch Starkregen. Es zeigte sich, dass Langstrecken auch bei schwieriger Wetterlage elektrisch zu bewältigen sind. Die Fahrer der Kia-Teams berichteten auch von „schlechten Sichtverhältnissen“. Trotz Extremwetter: Keine Fahrzeugausfälle bei der ADAC 24h e-competition

Für das Rennen wurde von den Teams, die mit Kia e-Niro bzw. Kia e-Soul unterwegs waren, ein optimaler Geschwindigkeitsbereich von 60 km/h bis 90 km/h angegeben. Gerade der Bereich um 90 km/h scheint auch im Alltag der „Sweet-Spot“ zu sein.

  • Im 24-Stundenrennen wurde mit ungefähr 20 kW geladen (das ist noch kein Schnellladen), um gleiche Bedingungen für alle E-Autos zu schaffen. Schnellladen mit 50 Kilowatt oder noch mehr Leistung ist im Alltag oder Urlaub sinnvoll. Generell sollte es aber dosiert eingesetzt werden, da zu häufiges Schnellladen auf die Lebensdauer des Akkus schlagen kann. Trotzdem sollte ein E-Auto immer einen CCS-Anschluss haben, der schnelles Laden ermöglicht. Damit wird die Flexibilität eines Strom-Pkw im Alltag deutlich erhöht.  Schonender für den Akku ist das regelmäßige Laden bei geringen Ladeleistungen via AC (Wechselstrom). Viele E-Autos haben auch Apps, mit denen sich das Laden programmieren lässt. Der Akku erreicht dann schonend den gewünschten Ladezustand.

Beim Laden auf einer Urlaubsfahrt lässt sich die Zeit nutzen, um touristische Sehenswürdigkeiten zu besuchen oder eine andere Art der Freizeitgestaltung einzuplanen. Ganz nach dem Motto „der Weg ist das Ziel“. Dies setzt aber auch ein Stück weit eine Änderung der Autoreisekultur voraus. Und: Abhängig ist man beim Laden auf Reisen von der Ladeinfrastruktur, die nicht nur an den Autobahnen, sondern auch an touristischen Destinationen vorhanden sein sollte.

  • Im Verbrauchsrennen ist ein Navi unnötig, aber für die Langstrecke im Alltag oder Urlaub ist dieses Hilfsmittel unerlässlich. Denn: Um eine Langstrecke gut zu bewältigen, ist eine Navigation mit dem kürzesten Weg zum Ziel sowie mit angezeigten Ladesäulen wichtig. Für neue Fahrzeuge, etwa den Kia EV 6, ist die intelligente Routenplanung laut Hersteller in Vorbereitung. Alle Kia-Kunden, inklusive Leasingnehmer, können über die Kia Charge-App ihre Ladestopps planen.
  • Verbrauchs- und Langstreckenrennen liefern Erkenntnisse für den Motorsport und den Betrieb von E-Autos. Fahrzeugzulieferer und Hersteller interessieren nicht nur die Performance des Akkus, sondern auch Lenkung, Bremsen und andere Fahrzeugteile. Diese Erkenntnisse aus Rennen mit Serienautos nutzen dann wiederum dem Verbraucher im Alltag.
  • Fahren im Windschatten: Wird in Verbrauchsrennen teilweise praktiziert. Im Straßenverkehr ist davon abzusehen, da Mindestabstände schnell unterschritten werden.
  • Aerodynamik ist in puncto Verbrauch vor allem bei Geschwindigkeiten über 100 km/h wichtig. Elektro-SUV verbrauchen auch auf der Autobahn mehr Energie als auf der Landstraße, windschlüpfrige Autos in der Regel nicht.

 


Über den Autor: Dr. Christian Buric, Unternehmenskommunikation ADAC SE

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Toller Bericht und Wettkampf, klasse Erkenntnis zu den Fahrzeugen und Effizienz. Tesla natürlich Primus und Gratulation an Hyundai/KIA, welche mit ihren Elektrostromern auf nicht reiner Elektro-Plattform trotzdem ganz vorne mitfahren, selbst vor wesentlich neueren Fahrzeugkonstruktionen.
Bei Hyundai/KIA sollte aber bei den Typen Kona/Niro /Soul in Zukunft die Ladeleistung erheblich verbessert werden, Ladeleistungen von rund 80kW sind für derartig ansonsten gelungene Fahrzeuge absolut schlecht on Tour.
Beim neuen Niro hat KIA leider nichts daran geändert.

Freut mich, dass der Kia E-Niro EV so gut abschneidet. Habe seit drei Wochen ein solches Auto als e-Zweitwagen. Der Erstwagen (Tesla Model 3) macht seitdem nicht mehr so viel Spaß. Kia kann vieles (aber nicht alles) deutlich besser als Tesla. Vor allem scheint die Energieeffizienz beim Kia gefühlt wesentlich besser zu sein.

Ein absoluter Blödsinn, der zeigt, wie wenig der ADAC von Elektromobilität versteht und das Ergebnis hat null Relevanz für die Praxis. Dort ist auf einem abgesperrten Kurs geschlichen und mit 22 kW Ladeleistung geladen worden. Das mag der maximalen Ladeleistung von älteren Teslafahrzeugen nahe kommen. Aber Tesla ist lange technisch abgehängt genau wie diese alten Kias.

Ich befinde mich im Osterurlaub, wohin ich die etwa 1000 km inkl. Ladepausen in 9 Std. gefahren bin. Denn es wurde mit über 200 kW im Schnitt bis 80% geladen und 160-180 km/h gefahren, wo erlaubt. Das ist zeitgemäße Technik. So gewinnt man Verbrennerfahrer. Nicht mit 1280 km in 24 Stunden, das ist ja ein Albtraum! Der Taycan hat im Test über 24 Stunden übrigens 3400 km geschafft.

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