Volkswagen: Europas Nummer Eins E-Auto-Marke Ende Februar 2021

Copyright Abbildung(en): Volkswagen AG

Die Zahlen für den gesamten Februar 2021 am Europäischen Elektroautomarkt liegen vor. Dabei zeigt sich, dass Plug-In-Hybride (PHEV) mit 128.415 Einheiten gegenüber reinen E-Autos mit 95.117 Einheiten die Nase vorne haben. Wie sich einzelne Segmente am Markt platziert haben, konnten wir bereits für euch betrachten. Nun werfen wir einen Blick darauf, wie sich einzelne Hersteller an Europas E-Automarkt platziert haben.

Der VW Konzern brachte im vergangenen Jahr die meisten reinen E-Autos sowie elektrifizierten Fahrzeuge – E-Autos + Plug-In-Hybride (PHEV) – auf die Straße. Lediglich der Daimler Konzern konnte sich außerhalb des VW Konzerns einen weiteren ersten Rang sichern. Den für die meisten abgesetzten Plug-In-Hybride im Gesamtjahr 2020. Ob sich dies 2021 so wiederholt ist fraglich. Ende Februar 2021 ist Volkswagen weiterhin die Marke mit den meist zugelassenen E-Autos. Mehr Plug-In-Hybride und generell elektrifizierte Fahrzeuge brachte allerdings der BMW Konzern auf die Straße, nachdem im Vormonat Mercedes-Benz diesen Rang für sich eingenommen hat.

Plug-In-Hybrid- und E-Auto-Zulassungen auf Herstellerseite

Nachfolgend betrachten wir, wie sich Elektroauto- und PHEV-Anteil auf Herstellerseite verhalten. Welcher Hersteller mehr auf Teilzeitstromer oder Vollstromer setzt und wie der Anteil an den Gesamtzulassungen des jeweiligen Herstellers bis Ende Februar 2021 aussehen. Dabei rückt, wie eingangs bereits erwähnt, vor allem der VW Konzern, als auch die BMW Gruppe in den Fokus. BMW kommt hierdurch ein wenig aus der Versenkung und verdrängt die Daimler AG aus dem Fokus. Zumindest Ende Februar 2021. Wie es sich aufs Gesamtjahr hin entwickelt wird man sehen müssen.

VW Konzern; Weiterhin Europas Marktführer bei reinen E-Autos

Ende 2020 blickt Europa auf den VW Konzern als Marktführer, sowohl für die Anzahl abgesetzter reiner E-Autos, als auch die Summe aus PHEV und E-Autos, welche man auf die Straße gebracht hat. Auf dem ersten Rang an Europas E-Automarkt steht Ende Februar 2021 weiterhin der VW-Konzern, wobei man die „Krone“ für elektrifizierte Fahrzeuge nicht mehr trägt. Im Detail betrachtet zeigt sich, dass Volkswagen mit 12.952 reinen E-Autos, die abgesetzt wurden auf Rang Eins im Konzern, als auch am gesamten Markt steht. Deutlich wird dies beim Hausinternen Vergleich. Audi (5.046 Einheiten), Skoda (1.202) Seat (1.155) und Porsche (1.545) brachten es in Summe gerade einmal auf 8.948 abgesetzte Stromer und somit rund zwei Drittel des E-Auto-Absatzes der Marke VW.

Dafür konnten die vier Marken mit ihrer Stärke bei PHEVs überzeugen: Audi (7.238 Einheiten), Skoda (3.513) Seat (3.224) und Porsche (1.641), in Summe somit 15.616 Teilzeitstromer. Volkswagen für sich betrachtet brachte es auf 7.770 PHEV die abgesetzt werden konnten. Somit ist VW auch die einzige Marke innerhalb der Gruppe, welche deutlich mehr Stromer als Teilzeitstromer abgesetzt hat. Dürfte auch an deren starken Fokus auf die E-Mobilität liegen. Betrachtet man nun noch den Anteil an elektrifizierten Fahrzeugen am eigenen PKW-Absatz, zeigt sich, dass VW diesen von 11,9% im Vormonat auf 12,1% Ende Februar 2021 steigern konnte. Aufgeteilt in 5,8% E-Autos sowie 6,2% PHEV. Am gesamten europäischen Elektroautomarkt konnte der Konzern somit 20,3% Marktanteil für seinen Absatz verzeichnen.

Stellantis ist VW Konzern auf der Spur

Auf dem zweiten Rang beginnen die Veränderungen im Ranking deutlich zu werden. War im vergangenen Jahr noch die Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz dem VW Konzern auf der Spur, ändert sich dies in 2021. Stellantis beansprucht den zweiten Rang für sich, auch Ende des zweiten Monates 2021. Mit seinen Marken Peugeot, Opel/ Vauxhall, Citroen, Fiat, Jeep und DS bringt man es in Summe auf 18.392 Stromer sowie 14.340 Teilzeitstromer. Dabei zeigt sich, dass vor allem Peugeot zum Absatz reiner E-Autos einen massiven Anteil (9.664 Einheiten) beiträgt. Des Weiteren wird dieser Absatz durch Opel/ Vauxhall (3.638) sowie Fiat (3.646) gestützt. DS (436) und Citroen (1.008) trugen kaum zum Absatz bei; Jeep gar nicht. Wobei zumindest bei Citroen ein Wachstum gegenüber dem Vormonat festzustellen ist.

Jeep (2.998 Einheiten) macht sich im Bereich der Teilzeitstromer stark. Innerhalb von Stellantis konnte sich nur Peugeot mit 6.250 Plug-In-Hybriden absetzen. Dahinter folgen Opel/ Vauxhall (1.648), Citroen (2.071) sowie DS (1.372). Somit wird deutlich, dass bei Stellantis die Stromer den Teilzeitstromer überwiegen. Dies trägt auch zu einem Absatz von elektrifizierten Fahrzeugen mit einem Anteil von 9,5% bei. Aufgeteilt in 5,3% E-Autos sowie 4,2% PHEV. Am gesamten europäischen Elektroautomarkt konnte der Konzern somit 14,6% Marktanteil für seinen Absatz verzeichnen.

BMW Gruppe mittlerweile auf Rang Eins an Europas Elektroautomarkt – bei Plug-In-Hybriden und elektrifizierten Fahrzeugen

Ende Dezember 2020 konnte noch Daimler den ersten Rang an Europas E-Automarkt in Hinblick auf abgesetzte PHEV für sich verzeichnen. Im Januar 2021 setzt sich diese Erfolgreise fort und Daimler brachte es auf insgesamt 3.900 E-Autos sowie 10.983 PHEV. Doch Ende Februar 2021 musste man diesen Rang schon wieder abgeben. An einen deutschen Marktbegleiter, die BMW Gruppe. Denn diese zeichnen sich für 5.187 abgesetzte Stromer, 23.263 Teilzeitstromer sowie in Summe 28.450 elektrifizierte Fahrzeuge verantwortlich. Mit diesen Abssatzzahlen ist man führend bei Plug-In-Hybriden und elektrifizierten Fahrzeugen.

Gemessen am eigenen Absatz waren 24,7% der Fahrzeuge elektrifiziert, davon 4,5% voll- und 20,2% teilelektrifiziert. Bei einem Marktanteil von elektrifizierten Fahrzeugen in Höhe von 12,7%. Innerhalb der Gruppe steuerte BMW den Großteil der Teilzeitstromer (20.256 Einheiten) bei; MINI 3.007 Einheiten. Bei den Stromern war im Vergleich zu MINI kein allzu großer Abstand vorhanden. BMW brachte es auf 3.312 und MINI auf 1.875 Einheiten. Auch hier lässt sich die PHEV-Strategie der Gruppe nicht verleugnen.

Verschiebung der Stellung am europäischen E-Automarkt auf den hinteren Rängen

Knapp dahinter, mit 11,9% Anteil an Europas E-Automarkt landete Daimler. Mercedes-Benz zeichnete sich für 2.331 Stromer sowie 19.289 PHEV verantwortlich. smart steuerte seinerseits „nur“ E-Autos bei. 5.006 um genau zu sein. Keine Plug-In-Hybride. Dies führt für den Daimler Konzern zu 28,8% Elektrifizierung des eigenen Gesamtabsatzes: 7,9% voll- und 20,8% teilelektrifiziert. Zum europäischen Elektroautomarkt trug Daimler die erwähnten 11,9% bei und bezog somit nicht weit entfernt von Stellantis und der BMW Gruppe seinen vierten Rang am Markt.

Es reiht sich daraufhin Volvo Cars ein – bestehend aus Volvo und Polestar – diese zählten fast nur PHEV: 17.652 bei Volvo sowie mittlerweile 11 Zulassungen bei Polestar, welche wohl auf den Polestar 1 entfallen. Des Weiteren konnten 1.763 reine E-Auto-Zulassungen bei Volvo (XC40 Recharge unser Erfahrungsbericht), sowie 2.462 bei Polestar verzeichnet werden. Fast jedes zweite Fahrzeug (47,2%) wurde übrigens mit einem Stecker zugelassen. Was zu einem Anteil von 9,8% am europäischen Gesamtmarkt führt.

Führende Rolle innerhalb der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz nimmt Renault für sich ein. Diese haben alleine 9.092 vollelektrische Fahrzeuge bis Ende Februar 2021 zum Ranking beigesteuert, sowie 5.425 PHEV. Die anderen beiden Marken positionieren sich noch schärfer. Nissan brachte es auf 3.621 Stromer, keine Teilzeitstromer. Mitsubishi lediglich auf 2 vollelektrische Fahrzeuge, sowie 2.180 Plug-In-Hybride. Dacia zeigt sich ähnlich wie Nissan nur mit E-Autos, in diesem Fall 96 an der Zahl.

Die Hyundai Gruppe – bestehend aus Hyundai und KIA – reihte sich Ende Februar 2021 noch ein wenig weiter hinten im Ranking ein, als es vergangenes Jahr der Fall war. Ende des zweiten Monats brachten es die beiden Hersteller auf 12.664 Stromer sowie 6.434 Plug-In-Hybride. Auch hier zeigt, sich ein deutliches Plus von E-Auto- gegenüber PHEV-Zulassungen. Die Anzahl an zugelassenen E-Autos war relativ fair verteilt. Hyundai 5.758 Einheiten bei; KIA seinerseits 6.906. Die Unterschiede bei den Teilzeitstromer waren dann schon größer: Hyundai 787 Einheiten/ KIA 5.647 Einheiten. Am eigenen Absatz gemessen bringt man es auf 18,4% Fahrzeuge mit Stecker; davon entfallen 12,2% auf Stromer sowie 6,2% auf Teilzeitstromer. Am gesamten Stecker-Markt in Europa ist man mit 8,5% beteiligt.

Der Anteil der darauffolgenden Marken an Europas E-Automarkt erscheint Ende Februar 2021 noch zu gering, um diese ausführlicher zu bewerten. Daher der Verweis auf die eingangs eingebettete Grafik, welche einen Blick auf PHEV- und E-Auto-Zulassungen erlaubt.

Quelle: Matthias Schmidt – The European Electric Car Report Edition 02.2021 February

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War nur eine Frage der Zeit.

Die Zahlen geschickt auszuwählen und für uninformierte Leser super dastehen zu lassen, klappt halt immer nur in den ersten Monaten eines Quartals ;-)

Gut ist für diese Zahlen auch, daß England nicht mehr zur EU gehört.

Warum wohl sonnt sich VW eigentlich nicht in den Zahlen des „Musterlandes“ Norwegen?
Da hatte man doch 2020 Tesla „vom Thron gestoßen“

Wie sieht es eigentlich mit den Gewinnen aus den BEVs im VW Konzern so aus?

Warum erwähnt VW eigentlich nicht den Rückgang der insgesamt produzieren Fahrzeuge – inklusive Verbrenner- in Europa?

Wie verkauft sich der ID4 denn so in den 2 anderen wichtigen Märkten:
– China und den USA – ?

Warum eigentlich nur der iD4?

Apropos China – an wen bezahlt VW noch gleich wieviel an „Green Credits“, weil man dort die geforderte e-Quote von 12% nicht hinbekommt?

Jetzt ist man schon Europameister der Pressemitteilungen und trotzdem bleiben Fragen über Fragen !

Warten wir doch einmal ab ob es VW schafft im weltweiten Vergleich auch so manipulative Zahlen vorzulegen.

ich wünsche hierbei viel Glück

Die Grafik zeigt nebenbei auch schön, dass der Autofahrer in Europa inzwischen eine sehr breite Auswahl von brauchbaren Elektrofahrzeugen hat.
Wenn jetzt dann in den nächsten Jahren die Herstellerpreise noch etwa um ein Drittel sinken, dann werden BEV zu einem Selbstläufer, die auch ohne Steuergelder auf dem Markt bestehen können.

Ich freue mich auch über die BEV-Erfolge, gleich welcher Marke.
Aber um die Euphorie mal etwas einzubremsen: Wer den Artikel von Thomas Geiger gestern im SPIEGEL gelesen hat („München – Zagreb“) bzw. vor allem die circa 4000(!) Beiträge im Leserforum dazu, sieht, dass weite Teile der Automobilisten noch lange nicht zum Umstieg auf BEV bereit sind oder sein werden.

Das ist das Ende von Tesla. VW wird bestimmt bald größte Autobauer. Und die Chinesen werden bald zum Agrarstaat zurückkehren. Echt lustig wie da VW als super E-Autobauer dargestellt wird.

BEV Verkäufe gehen nach oben – das ist großartig – egal wer aktuell an der Spitze steht. Ich habe noch ein paar Wochen Zeit mich zu entscheiden – einen klaren Favoriten gibt es immer noch nicht. Einem VW id3 bin ich aber nicht abgeneigt

Das manische Besser-sein-wollen als andere ist einfach nur krank. Ob mit Zahlenverdreherei oder einer millionenschweren PR Maschinerie… Die klugen schweigen und machen ihr Ding. Dass die einen in den letzten Jahrzehnten nur durch Lügen mithalten konnten legt den Verdacht nahe, dass sie es immernoch tun.

Dieser ganze Streit wer hier der grössere BEV Hersteller sei ist doch Kindergarten. VW ist der grösste PW Hersteller der Welt. Da gibt es nichts zu rütteln.

Tesla ist der kleine Hersteller der die Elektromobilität ins Rollen gebracht hat und der als einziger Hersteller von BEVs ein komplettes Sorglos Paket für Elektroauto Fahrer im Portfolio hat. Sie sind auch in der Summe der Innovationen allen voraus.

Ob das ausreicht um die geballte Macht der etablierten Autohersteller zu brechen wage ich anzuzweifeln. E. Musk hatte sich das ja auch nicht auf die Fahne geschrieben. Er wollte aufzeigen, dass es auch ohne Energie verschleudern geht.

Das zumindest hat Tesla erreicht. Praktisch alle Hersteller sind gezwungen worden auf den Zug aufzusteigen und das ist bereits eine beachtliche Leistung. Für das wird er bewundert aber auch abgelehnt wie man hier unschwer lesen kann.

Ich persönlich bewundere was Tesla und seine Ingenieure geschafft haben. Das alleine zählt. Tesla wird für immer in die Geschichtsbücher als der Hersteller eingehen der die Verbrenner Ära beendet hat.

Und das ist eine gute Sache. VW bleibt der Ruhm als erster Weltweit diese Botschaft aufgenommen zu haben. Lassen wir es dabei bewenden und sehen wir gelassen der Zukunft entgegen die mit Sicherheit elektrisch sein wird. Nicht zuletzt dank VW und Tesla.

Gemessen daran, dass der günstigste Tesla über 40T€ kostet steht Tesla blendend da. Mit Start des ModelY in Europa wird Tesla seine Verkaufszahlen massiv steigern. Und jedem, der den Umstieg auf ein eAuto vollzogen hat dämmert, dass Tesla eMobilität besser verstanden hat als die Konkurrenz.
Wenn insb. BMW nicht massiv Strom gibt, wird’s in wenigen Jahren dunkel mit den Verkaufszahlen.

und nein, ich bin kein Fanboy sondern fahre selbst einen Ioniq und bin bereits bald 20 eAutos zur Probe gefahren.

Mal sehen, ob die Erfolgsgeschichte „lange oder kurze“ Beine hat. Solange die VW Gruppe selbst noch Ihr bester Kunde ist, um die Strafzahlungen der EU zu umgehen, kann nicht von einer Marktdurchdringung gesprochen werden. Nur durch massive Steuervorteile sind insbesondere die PHEV und BEV marktfähig. Die Preise müssen endlich runter und die bezahlbaren Mittelklasse Fahrzeuge bis hin zu den Kleinwagen ohne Subventionen marktfähig werden. An den Ladesäulen muss der „Wildwuchs“ weg und die Strompreise bei max. 39 Ct/kWh (AC/DC) gedeckelt werden. Nur so kommen wir auf nennenswerte Anzahlen von E-Fahrzeuge.

Beim KBA, Pressemitteilung Nr. 13 und 14/2021, recherchiert:
Neuzulassungen BEV von VW (und Nur VW) seit Jahresbeginn 2021: 9.316 Elektrofahrzeuge im Jan. – Feb. + ca. 3.600 (+ 39%) im März 2021.
Zu diesen Fahrzeugen gehören auch die länger gestandene Fahrzeuge, die jetzt, um das Bild dort oben zu erzeugen, erst verkauft worden sind. Siehe Verkaufs-/Neuzulassungszahlen des letzten Jahres.
Aber auch hier gehören natürlich alle anderen, dem Konzern gehörenden Marken dazu, diese darf man nicht außer Acht lassen.
Die Vorjahre war VW nicht an der Spitze, außer bei den selbst subventionierten an neu gegründete Gesellschaften verkaufte, wie z.B. Car-Sharing VW, usw.
Das Zahlenspiel ist, um den Kurs hoch zuhalten, wichtig für VW. Jeder Aktionär muss ermutigt werden, solange die Strategie des Verkauf´s von dreckigen Verbrennern noch läuft.
Die meisten Zulassungen gehen nämlich auf die dreckigste Fahrzeugkategorie, den Plug-In-Hybrid, der ja leider durch die Nähe zur Politik zu den sauberen alternativen Antriebsarten, geenauso wie der BEV, gehört. Dadurch sind auch die Zahlen beim KBA nur bei sehr genauem Studium zu erfassen. Dort kann man natürlich auch alle Marken unter dem Mutterkonzern zusammenzählen.
Also selbst mal nachschauen, wenn es wirklich interessiert. Aber das KBA gestaltet die Auswertung sehr undurchsichtig. Ist ja auch kein Wunder, bei dem vorgesetzten Minister.
Dieses Lächeln, diese Präsentation und Vision, diese vielen Prototypen, die alle antreiben, ist es nicht schön?
Doppelte Vorstandsboni, doppelte Dividende, aber nur der halbe Boni für Arbeiter bei VW (neben dem eigentlich guten Verdienst)
VW ist zurück ;-)
Übernächste Woche habe ich doch tatsächlich eine Probefahrt mit dem ID3 :-)
Habe aber schon mein BEV

Frage:
Wie rasch entlädt sich ein Accu wenn ein Elektro-Fahrzeug nicht bewegt wird?
(Tage, von Vollladung bis Null.)

Weil es ums Klima geht, brauchen wir Elektroautos, denn diese sind nun mal weniger klimaschädlich als Verbrenner. Das ist Fakt. Ob VW oder Tesla oder sonstwas auf der Fronthaube steht ist doch dem Klima völlig wurscht. Deshalb tue ich mich schwer damit, die hier geführte, emotionale Diskussion zu verstehen.
Mich wundert nur, dass es VW mit seinen nahezu täglichen, reisserischen Pressemitteilungen immer noch schafft, so viele zu erregen. Entspannt Euch!

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