Škoda Coupé-Variante des ENYAQ iV kommt noch 2021 auf die Straße

Škoda Coupé-Variante des ENYAQ iV kommt noch 2021 auf die Straße

Copyright Abbildung(en): Škoda

Mit dem Škoda ENYAQ Sportline iV hält eine traditionelle Modellvariante des tschechischen Automobilherstellers Einzug in das rein elektrische SUV-Modell aus Mladá Boleslav. Künftig soll eine weitere Variante des Erstlingstromers folgen, der Škoda ENYAQ iV Coupé. Dieser soll im Rahmen der Modelloffensive 2021 seinen Weg auf die Straße finden, wie das Unternehmen bei der Bekanntgaben der Finanzzahlen 2020 zu verstehen gab.

Im Rahmen der Pressekonferenz teilte der Hersteller mit, dass trotz der Corona-Pandemie knapp über eine Million Autos ausgeliefert werden konnten. Zu dem erwähnten E-SUV-Coupé machte Škoda jedoch bisweilen keine weiteren detaillierteren Angaben. Es sei lediglich die Tatsache bekannt, dass das Modell in diesem Jahr auf den Markt kommen soll. Bei der Namensgebung war man ebenfalls zurückhaltend unterwegs und bezeichnet die nächste Variante des Stromers als Škoda ENYAQ iV Coupé. Ein Bild oder Skizzen des E-Autos wurden bisher ebenfalls noch nicht veröffentlicht.

Zudem wurde eine Aussage zum bisherigen Erfolg des ENYAQ iV am Markt getroffen. Hierzu gab Škoda zu verstehen, dass erst Ende November in Mladá Boleslav die Serienfertigung des rein batterieelektrischen ŠKODA ENYAQ iV begonnen hat. Als erstes ŠKODA Modell auf Basis des Modularen Elektrifizierungsbaukastens aus dem Volkswagen Konzern blickt dieser auf bereits über 20.000 Bestellungen.

Bestätigt wurde es zwar von Seiten des Unternehmens nicht, jedoch ist davon auszugehen, dass die Coupé-Variante mit dem „normalen“ Modell ebenfalls am Škoda-Stammsitz Mladá Boleslav gefertigt wird. Hinsichtlich der Vielfalt an Batterie- und Antriebsoptionen, die es beim ENYAQ iV gibt, wird man beim Coupé wohl eher ein wenig enttäuscht. Was auf die eher kleinere Zielgruppe in diesem Bereich zurückzuführen ist. Daher geht man aktuell eher davon aus, dass das E-Coupé „nur“ in den leistungs- und reichweitenstärkeren Varianten angeboten wird. Offiziell bestätigt oder dementiert wurde dies bisher nicht.

Quelle: Škoda – Pressemitteilung per Mail

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Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Für mich die bisher schönste Variante auf MEB

Alles was der Mensch nicht braucht. Jetzt fangt doch mal endlich alle an erschwingliche Autos zu bauen, z.B. E-Fahrzeuge in der Klasse Fabia/Scala

Mich wundert nichts mehr. Jeden Tag haut der Mutterkonzern gegensätzliche Meldungen raus. Der Mutterkonzern hat wohl Angst, dass er durch seine Betrugspolitik der letzten Jahre den Anschluss verliert. Vor drei Monaten hieß es noch der ENYAK kommt erst 2023.

TESLA kommt und zwar mit günstigen Modellen, die sogar incl. der Batterien in Deutschland produziert werden. Das heißt es werden auch Arbeitsplätze in Deutschland generiert. Das sollte beimKauf auch eine Rolle spielen.

Der Betrugskonzern läßt in Asien produzieren und in Deutschland mit Arbeitern aus dem europäischen Ausland zusammenbauen, das macht den Wirtschaftsstandort Deutschland kaputt. Wo sollen denn unsere Kinder und Kindeskinder mal arbeiten??

Dazu kommt dass alle Automobilhersteller Patente für die Batterien und deren verknüpfte Technologien, wie auch Software, teuer bezahlen müssen. Die Ingenieurskunst, die Ferdinand Porsche 1890 zum ertsen Mal in einem Automobil umgesetzt hat, wurde verkauft und ist verloren.

In meinen letzten beiden Testwochen der EV’s habe ich viele gravierenden Fehler einiger sogenannter „EV’s“ festgestellt.

  1. Die Autos sind zum größten Teil als Verbrenner konzipiert.
  2. Das heißt sie haben einen Motorraum, der großen Raum frei lässt. Das führt aufgrund des fehlenden Gewichts zu instabiler, schwammiger und gefährlicher Fahrweise, was vor Allem bei der Vollbremsung zum Ausdruck kam.
  3. Das ABS funktionierte in den meisten Fällen nicht mehr und führte zum Blockieren der Räder ????? ABS ????? Dies kommt wegen des fehlenden Gewichts, da der Verbrenner lediglich ausgebaut, E-Motor eingebaut und das Fahrwerk wahrscheinlich nicht angepasst wurde, auf der Vorderachse.
  4. Es wird alles heiß zusammengebaut, auch die Batterien werden inzwischen einfach unter dem Unterboden, der dann nicht mehr zu kontrollierenden Räume in denen sich Korrosion bildet, einfach drunter geschraubt. Ich persönlich rate „Finger weg“. Nur die Auto´s die tatsächlich nur als EV angeboten werden, sind auch sichere Autos im Straßenverkehr. Diese besitzen nämlich einen speziellen Fahrzeugrahmen, der die Batteriepakete aufnimmt. Dieser Rahmen besteht aus einer besonderen Legierung, die Haltbarkeit, Zähigkeit und Festigkeit als besonderes Merkmal besitzt.
  5. Ich konnte während der Tests nicht in Erfahrung bringen, ob speziell bei diesen unausgegorenen EV’s wenigstens die untergeschraubten Batteriepacks flüssig gekühlt sind, was inzwischen Standard ist.
  6. Schauen sie einmal unter den Renault ZOE und nehmen sie dann einen der letzten Wochen auf den Markt angebotenen, z.Bsp. Mazda oder Hyundai Kona.
  7. Übrigens hatte Mazda sich 2020 von der Produktion von EV’s verabschiedet. Auf einmal sollen sie ein Auto entwickelt haben? Vorsicht, machen sie die Probe und lassen sie den Wagen vom Verkäufer auf die Bühne heben und schauen sie mal drunter.
  8. Ein weiterer Nachteil der, ich nenne sie mal Pseudo-EV’s, die als SUV daherkommen ist, daß das Platzangebot oft nur für 2 Personen, manchmal auch für 2 Erwachsene und 2 Kinder gerade einmal reicht. Ich war entsetzt. Außen riesig und innen kaum Platz.

Ich rate jedes Auto genau zu überprüfen. Die Verkäufer erzählen das „Blaue vom Himmel“

Skoda hat die Entwicklung auf einmal abgeschlossen, das ist ja rekordverdächtig, oder doch ein weiteres Modell, das die Straßen unsicher macht. Ich kann nur in jedermanns eigenem Interesse raten, vorsichtig beim Kauf eines plötzlich auf dem Markt erscheinenden EV’s zu sein. Bereuen ist keine Option, bedeutet Verlust und Unzufriedenheit. Das wirkt sich negativ auf die Mobilitätswende aus.
Bleiben wir zuversichtlich
Gruß Alex

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