Mercedes EQS: Design für alle Sinne

Mercedes-Elektroauto-EQS-Design

Copyright Abbildung(en): Daimler

Der in diesem Jahr kommende EQS ist die vollelektrische Luxuslimousine von Mercedes. Mit ihm will Mercedes-EQ dieses Fahrzeugsegment neu definieren. Als erstes Modell steht der EQS zudem auf der modularen Architektur für Elektrofahrzeuge der Luxus- und Oberklasse. Durch die Verschmelzung von Technologie, Design, Funktionalität und Konnektivität könne der EQS Fahrer und Passagiere gleichermaßen begeistern, wie der Hersteller das neue E-Auto anpreist.

Mit einem cw-Wert ab 0,20 setze er eine neue aerodynamische Bestmarke für Serienfahrzeuge. Unterstützt von Künstlicher Intelligenz (KI) erleichtere er Fahrern und Passagieren den Alltag in mehreren Bereichen. Produziert wird der EQS gemeinsam mit der S-Klasse und der Mercedes-Maybach S-Klasse vollständig CO2-neutral in der Factory 56 im Werk Sindelfingen, der modernsten Automobilproduktion von Mercedes-Benz. Die Batteriesysteme werden am nahegelegenen Mercedes-Benz Standort Untertürkheim im Werksteil Hedelfingen gefertigt. Der EQS kommt in Europa in diesem August auf den Markt.

Der EQS lasse sich Mercedes zufolge mit nahezu allen Sinnen erfahren. Dadurch erreiche das vollelektrische Oberklassemodell eine neue Dimension bei Ästhetik und Luxus. Zugleich zeuge der EQS vom leidenschaftlichen Engagement seiner Entwickler und Designer für Elektromobilität. Mit seinem „Digital Deep Dive Design“ genannten Fahrzeugkonzept werden einige Neuerungen vorgestellt.

„Wir streben bei Mercedes nichts weniger als die Führung im Bereich der Elektromobilität und Digitalisierung durch eine intelligente Plattformstrategie und einen softwarebasierten Ansatz an. Der neue EQS zeigt: Wir verfolgen unseren eigenen Weg, indem wir den Kunden mit unseren Elektrofahrzeugen eine hocheffiziente, elektrische und luxuriöse Erfahrung bieten.“ – Markus Schäfer, Mitglied des Vorstands der Daimler AG und Mercedes-Benz Cars COO

Mit unserem EQS haben wir eine völlig neue, zukünftige Generation von Luxusautos geschaffen“, sagt Gorden Wagener, Chief Design Officer der Daimler Group. „Basierend auf unserem Stil der sinnlichen Klarheit schaffen wir Begehrlichkeit durch die Kombination einer wunderschön verführerischen Skulptur mit der progressivsten Proportion“, so der Designer. Wichtige Merkmale wie das One-Bow-Design und eine ganzheitlich integrierte, stark reduzierte und nahtlose Gestaltung sollen dem EQS einen sportlichen und progressiven Look verleihen. Das unterscheide ihn von allen anderen Fahrzeugen, die der Hersteller jemals geschaffen hat. Und das mache den EQS so außergewöhnlich.

Erlebbar mit nahezu allen menschlichen Sinnen

Sehen, Hören, Riechen, Fühlen und Schmecken, das sind die klassischen Sinne des Menschen. Diese spreche der neue EQS in vielfältiger Weise an:

Visuelle Wahrnehmung: Mehr als 100 Millionen Stäbchen und Zäpfchen sitzen in der Netzhaut des menschlichen Auges. Mit diesen Sinneszellen können wir sehen, beispielsweise die für die Luxusklasse neuartigen Merkmale des EQS wie das Cab-Forward-Design oder die coupéhafte „One Bow“-Linienführung mit Fließheck. Dies unterscheide den EQS bereits auf den ersten Blick deutlich von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor und werde noch durch die Black Panel-Front und das Design der Beleuchtung unterstrichen.

Auch bei der Innenraumgestaltung hatten die Designer den Auftrag und die Chance, einen völlig neuen Weg zu beschreiten. Diese Freiheit nutzten sie: Der MBUX Hyperscreen sei eines der Highlights im neuen EQS, teilt der Hersteller mit. Der konkave Bildschirm breite sich wie eine Meereswelle von der linken bis zur rechten A-Säule vor den Insassen aus. Neben der schieren Größe sorge auch die hochwertige, detailverliebte Ausführung für einen „Wow“-Effekt. Der MBUX Hyperscreen ist minimalistisch in die Instrumententafel integriert. Nur ein feiner Rahmen in Silver Shadow, ein Düsenband und eine schmale Lederbank fassen ihn ein. Das Düsenband erstreckt sich oben über die gesamte Breite und ist zugleich sehr flach. Diese extremen Proportionen erzeugen im Zusammenspiel mit der Glaswelle des MBUX Hyperscreens die avantgardistische Architektur des Cockpits, so Mercedes. Die ruhige und klare Gestaltung der Türtafeln mache Anleihen bei der Innenarchitektur moderner Wohnräume. Avantgardistische sowie traditionelle Materialien und Farben sollen dem Innenraum eine besondere Atmosphäre verleihen. Als ein weiteres optisches Highlight gilt das Head-up-Display mit Augmented-Reality-Inhalten.

Mercedes-Elektroauto-EQS-Cockpit-Dämmerung
Daimler

Auditive Wahrnehmung: Über die Ohren nehmen Menschen Schallwellen wahr. Der Höreindruck des EQS bewege sich zwischen komfortabler Ruhe und interaktivem, sinnlichem Sounderlebnis. Mit einer ganzheitlichen Soundinszenierung wollen die Soundexperten von Mercedes den Paradigmenwechsel vom Verbrenner zum Elektroauto akustisch wahrnehmbar gemacht haben. Ab Werk verfügt der EQS über die beiden Klangwelten Silver Waves und Vivid Flux. Als Sound Experiences können sie auf dem Zentral-Display ausgewählt und auch abgeschaltet werden. Bereits bei der Annäherung ans Fahrzeug und beim Einsteigen werden Fahrer und Passagiere akustisch begrüßt. Ein entsprechender Sound begleitet ebenso das Verlassen und Verriegeln des EQS. Innerhalb der jeweiligen Klangwelt bewege sich auch der optionale Fahrsound, der über die Lautsprecher des Soundsystems im Innenraum wiedergegeben wird. Ein beeindruckend realitätsnahes Hörerlebnis sollen die neuen ENERGIZING NATURE Programme von ENERGIZING COMFORT bieten. Die beruhigenden Klänge namens Waldlichtung, Meeresrauschen und Sommerregen entstanden in Kooperation mit dem Natur-Akustiker Gordon Hempton. Wie bei den anderen Programmen von ENERGIZING COMFORT sollen mit Lichtstimmungen und Bildern weitere Sinne angesprochen werden. Eine weitere Alternative zur neuartigen Stille im Auto und zum interaktiven Fahrsound sind Streamingdienste: Mercedes-Benz hat mit dem Dienst „Online Music“ die größten Anbieter ganzheitlich in das MBUX Infotainmentsystem integriert.

Olfaktorische Wahrnehmung: Beim Atmen werden ständig Duftstoffe mit eingeschleust. Gleich zwei Systeme melden unabhängig voneinander Gerüche ans Gehirn: Millionen von Rezeptoren in der Nasenschleimhaut und den Enden des Trigeminusnervs. Gegen unangenehme Gerüche hat der EQS etwas: Sein groß dimensionierter HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air) reinige die Außenluft nicht nur sehr effektiv von Feinstaub, Kleinstpartikeln und Pollen. Spezielle Aktivkohlen im HEPA-Filter und im Innenraumfilter übernehmen ferner die Filtration von Schwefeldioxid und Stickoxiden sowie Gerüchen, teilt Mercedes mit. Aufgrund ihrer Porenstruktur haben sie eine sehr große innere Oberfläche. Im HEPA-Filter des EQS werden rund 600 Gramm Aktivkohle eingesetzt. Die Adsorptionsfläche entspricht ungefähr 150 Fußballfeldern.

Den Geruchssinn spreche ebenso die aktive Beduftung des EQS an, die ein Teil des AIR-BALANCE Pakets ist. Für das neue Elektro-Oberklassemodell wurde ein neuer Duft komponiert: No.6 MOOD Linen – getragen von der grünen Note einer Feige, die auf einem Stück Leinen liegt.

Mercedes-Elektroauto-EQS-Cockpit-Nacht
Daimler

Haptische Wahrnehmung: Die Haut ist das größte Sinnesorgan des Menschen. Mit ihrer Hilfe nehmen wir Berührungen wahr und spüren zum Beispiel, ob Dinge weich oder hart, warm oder kalt, nass oder trocken sind. Im Interieur des EQS gebe es viel Angenehmes zu erfühlen: fließende Lederflächen mit aufwendigen Nahtkleidern oder dynamischer Perforation; die Feinstruktur NEOTEX, die die Anmutung von Nubukleder und Hightech-Neopren kombiniert; Zierteile aus offenporigem Echtholz oder in 3D-Reliefoptik. Zentral- und Beifahrer-Display des MBUX Hyperscreens bieten ebenso eine haptische Rückmeldung. Berührt der Finger auf dem Touchscreen bestimmte Stellen, fühlt der Benutzer auf der glatten Oberfläche Impulse, welche den Eindruck eines mechanischen Schalters vermitteln. Eine weitere Bedienhilfe ist das sogenannte Force-Feedback beider Displays. Unterschiedlich starker Druck auf das Glas verändert die Reaktion. Zum Beispiel springt MBUX daraufhin in eine andere Menüebene. Nicht nur mit einzelnen Fingern, sondern mit dem ganzen Körper sind schließlich die bis zu zehn verschiedenen Massageprogramme des EQS spürbar. Sie nutzen die Vibrationsmotoren in den Sitzen und können den Effekt der entspannenden Massage nach dem Hot-Stone-Prinzip auch mit Wärme steigern. Hierfür wird die Sitzheizung mit den aufblasbaren Luftkammern der Multikontursitze kombiniert.

Schnell lernfähig dank Künstlicher Intelligenz (KI)

Der EQS ist aber nicht nur ein Auto, das (nahezu) alle menschlichen Sinne anspreche. Als ausgesprochen intelligentes Fahrzeug besitze er selbst auch viele Sinne. Als Sinnesorgane dienen ihm dabei je nach Ausstattung bis zu 350 Sensoren unterschiedlichster Art und an allen Stellen im Auto. Sie messen Entfernungen, Geschwindigkeiten und Beschleunigungen, Lichtverhältnisse, Niederschlag und Temperaturen, die Belegung von Sitzplätzen ebenso wie den Lidschlag des Fahrers oder die Sprache der Passagiere. Verarbeitet werden diese zahlreichen Informationen von Steuergeräten, die von Algorithmen gesteuert blitzschnell Entscheidungen treffen. Sie sind also sozusagen das Gehirn. Doch viele Informationen nutzen nur, wenn man etwas damit anfangen kann. Der neue EQS könne seine Fähigkeiten auf Basis neuer Erfahrungen erweitern, denn dank Künstlicher Intelligenz (KI) ist er sehr lernfähig.

Hier einige Beispiele, wie und wo KI das Kundenerlebnis verbessert:

  • Der optionale Fahrsound ist interaktiv, reagiert also auf gut ein Dutzend verschiedener Parameter wie Stellung des Fahrpedals, Geschwindigkeit oder Rekuperation. Die Wahl des Fahrprogramms beeinflusst den Fahrsound ebenso. Mittels intelligenter Sounddesign-Algorithmen werden die Klänge auf dem Verstärker des Burmester Surround-Soundsystems in Echtzeit berechnet und von den Lautsprechern wiedergegeben.
  • Der ENERGIZING COACH empfiehlt situativ und individuell passend eines der ENERGIZING COMFORT Programme Frische, Wärme, Vitalität oder Freude. Sind die Mercedes-Benz vivoactive 3 Smartwatch, die Mercedes-Benz Venu Smartwatch oder ein anderes kompatibles Garmin Wearable eingebunden, optimieren persönliche Werte wie Stresslevel oder Schlafqualität die Passgenauigkeit der Empfehlung.
  • Das MBUX System zeigt proaktiv die für den Anwender richtigen Funktionen zur richtigen Zeit. Das kontextsensitive Bewusstsein werde sowohl durch Umgebungsveränderungen wie auch das Anwenderverhalten permanent optimiert. Der sogenannte Zero-Layer bietet dem Benutzer auf der obersten Ebene der MBUX Informationsarchitektur dynamische, aggregierte Inhalte aus dem gesamten MBUX System und den damit verbundenen Diensten. Der MBUX Interieur-Assistent soll Bedienwünsche an Bewegungen erkennen, im EQS auch im Fond.

Mercedes-EQ: Führungsrolle bei Elektrifizierung und nachhaltiger Produktion

Als Teil der „Ambition 2039“ arbeitet Mercedes-Benz daran, in weniger als 20 Jahren eine CO2-neutrale Neuwagen-Flotte anzubieten. Bereits bis 2030 will das Unternehmen mehr als die Hälfte seiner Autos mit Elektroantrieb verkaufen – hierzu zählen vollelektrische Fahrzeuge und Plug-in-Hybride.

Produziert wird der EQS gemeinsam mit der neuen S-Klasse und der Mercedes-Maybach S-Klasse in der Factory 56 im Mercedes-Benz Werk Sindelfingen, der modernsten Automobilproduktion von Mercedes-Benz. Ganz im Sinne der Ambition 2039 ist die Factory 56 eine Zero Carbon Fabrik – vollständig CO2-neutral und mit einem deutlich reduzierten Energiebedarf. Konsequent und flächendeckend wurden in der gesamten Halle innovative Technologien und Prozesse implementiert, die die Mitarbeiter in ihrer täglichen Arbeit bestmöglich unterstützen.

Die lokale Produktion von Batterien ist ein wichtiger Erfolgsfaktor für die Elektrooffensive der Mercedes-Benz AG und ein entscheidendes Element, um die weltweite Nachfrage nach elektrifizierten Fahrzeugen flexibel und effizient bedienen zu können. Als Teil des Mercedes-Benz Drive Systems Campus Untertürkheim ist das Werk Hedelfingen verantwortlich für die Produktion von Mercedes-EQ Batteriesystemen für den EQS.

Quelle: Daimler – Pressemitteilung vom 28.03.2021

Über den Autor

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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auf dieses Fahrzeug bin ich echt gespannt. Ich glaub da wird E-Mobilität endlich in der Oberklasse ankommen. Leider nichts für die Masse, schade. Man sieht dennoch wohin die Reise geht. Schade dass es Byton noch nicht geschafft hat.

es bleit spannend

ja, dieses Marketing-bla liest sich schon sehr verführerisch. Ich hoffe, dass es bei diesen Fahrzeugen auch so sein wird, wie es immer schon üblich war. Dass die Gimmicks aus der
Oberklasse mehr oder weniger nach unten gereicht werden und durch entsprechende Stückzahlen
bezahlbarer waren. Ich glaube auch, dass das reine Autofahren sehr nüchtern werden wird, weil irgendwann alle Autos irgendwie gleich fahren. Und durch entsprechende Plattformen ist fast jedes
Aussehen und jede Karosserieform möglich. Individuell und reizvoll wird es dann erst mit diesen
Dingen, wie im Beitrag erläutert. Porsche und Audi gehen ja auch in diese Richtung.
Tja, die Finanzen werden entscheiden, aber ein iPad mit Rädern, wie derzeit in größeren Stückzahlen angeboten wird, ist mir viel zu fad.

Die Frage ist erstmal wann kommt der EQS , was wird er mit der Beworbenen Ausstattung kosten und wie ist die Lieferzeit?
Und am ende, erfüllt er alle Versprechen…?

Diese Fragen werden sich für die allermeisten eher nicht stellen, wegen dem S als letzten der 3 Buchstaben. 😀
bei um die 100.000 geht es wohl los

cw-Wert kann Mercedes. Der wird durch den Wind gleiten. Luxus kann Mercedes auch. Der wird edel und leise sein. Auch diese großen Displays sind bei Mercedes nicht neu. Ebenso weiß man, der Akku wird in der größten Version 108 kWh netto haben. Das alles ist klar und glaubhaft.

Eher muss sich zeigen, wie Mercedes die Themen Rekuperation und Konditionierung des Akkus hinbekommt und ob der Wagen durch die Heckklappe wirklichen Mehrwert bietet. Eine Hängerkupplung hat er wohl optional, ich finde, die braucht er nicht. Und der Preis spielt gar keine Rolle. Hier gilt die alte Regel: Wer fragt, kann ihn sich nicht leisten.

Ich bin sicher, der Wagen setzt Maßstäbe und holt neue Kundenkreise ins Elektroauto.

Ich finde auch, dass gerade der cw-Wert ein wenig untergeht. Das Gesamtpaket hört sich bisher vielversprechend an. Das in Verbindung mit Plug&Charge sowie einheitlichen Zugang zu vielen Ladesäulen wird sicher gut ankommen.

Natürlich wird er teurer werden als ein Model S. Aber Geld spielt für die Zielgruppe keine Rolle.

Und noch ein Unternehmen, welches die Führungsrolle in der Elektromobilität übernehmen will.
Da wird es langsam ganz schön eng auf dem Podest 😉
Klingt alles schön und spannend – bin auf Effizienz, Leistung, Ladeverhalten sehr gespannt vor allem aber auf den Preis.
Nach 5x Zusatzausstattung geklickt wahrscheinlich 160000€ und locker mehr.
Bin auf Stückzahlen und Liefertermine sehr gespannt.

„Klingt alles schön und spannend – bin auf Effizienz, Leistung, Ladeverhalten sehr gespannt vor allem aber auf den Preis.“

Nunja, für noch spannender halte ich persönlich aber die Frage, ob nun die „etwas spezielle, angestaubte“ Mercedes-Klientel den Wagen aber auch kauft …

Last edited 6 Monate zuvor by Wolfbrecht Gösebert

Danke, für das Kompliment. Ich fahre eine E-klasse, weil dieser Kombi klaglos viele 100.000 km abspult, mit dem besten Fahrkomfort, den man im noch bezahlbaren Spektrum bekommen kann. Trotzdem soll das nächste Auto elektrisch werden. Da ich ich als Künstler viel zu schleppen habe und viel fahre, ist es natürlich schwieriger, das passende zu finden. Und einen ästhetischen Anspruch habe ich auch daran. Aber zum Glück hält der Benz und ich bin nicht im Zugzwang vorher zu wechseln, als ich es für sinnvoll halte. Vor allem bin ich gespannt, ob sich die Wohnungsbaugesellschaft meiner Sammelgarage quer stellt, wenn ich mich dort zum Laden selbst versorgen möchte.

das ist ja praktisch eine S-Klasse. also wird er sicher so teuer sein. Einstieg schon weniger
und mit besagten Klicks mehr.

Es bleibt spannend 🙂

‚Starkes‘ Innendesign. Ich begreife aber die Hersteller nicht, dass sie fast alle mit diesem unerträglich hässlichen Weiß werben.

na endlich haben unsere Regierungsvertreter keine Ausrede mehr, ein Elektrofahrzeug als Dienstwagen zu benutzen.

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