Gespräch mit Konrad Benze, ChargeHere über die Unterstützerrolle beim Wandel zur E-Mobilität

Copyright Abbildung(en): ChargeHere

Konrad Benze, Projektleitung sowie Co-Founder des Innovationsprojekts ChargeHere, hat sich noch Ende des Jahres die Zeit genommen, um sich ein wenig mit mir über das Corporate Start-Up ChargeHere der EnBW auszutauschen. Das Start-Up selbst hat sich nicht weniger vorgenommen, als den Wandel zur Elektromobilität zu unterstützen und zu fördern. Bereits heute möchten wir allen Autofahrern ermöglichen, sich für die Elektromobilität zu entscheiden.“ Wie dies von statten gehen sollen, darüber haben wir uns ausführlich unterhalten.

So viel sei verraten, tief gestapelt wird bei ChargeHere nicht. Statt zwei, drei Wallboxen, welche an Mehrfamilienhäuser installiert werden, geht man ganz andere Dimensionen an. Die Rede ist von bis zu, gar über, 100 Ladepunkte hinaus. Selbstverständlich nicht an Mehrfamilienhäusern – auch wenn dies möglich wäre – sondern in Parkhäuser. Dabei gibt Konrad zu verstehen, dass das Start-Up stets mit dem Endziel im Hinterkopf die Planung beginnt. Sprich, soll zu einem späteren Zeitpunkt in der Zukunft das gesamte Parkhaus über Ladepunkte verfügen, wird dies bereits zu Beginn berücksichtigt. Nur so kann eine entsprechende, zufriedenstellende Lösung garantiert werden.

Konrad zeigt ebenfalls auf, dass zwar auf den ersten Blick die Installation der ChargeHere-Lösung teurer erscheinen mag, als wenn man beispielsweise eine simple Wallbox installiert, dies aber nur ein Teil der Betrachtung ist. Denn ab einer entsprechenden Anzahl von Ladepunkten gibt es noch einige Punkte mehr zu betrachten und zu berücksichtigen. Stichwort hierbei: Netzanschlusskapazität. Denn diese sei der limitierende Faktor beim Ausbau der halb-öffentlichen/ privaten Ladeinfrastruktur. Nicht die Versorgung mit Strom – Stichwort „Blackout“ – sondern die Verteilung dessen.

Daher beschäftigt man sich bei ChargeHere verstärkt mit Lade- und Lastmanagement und nimmt dies den eigenen Kunden auch ab. Hierdurch bekommen diese nicht nur eine skalierbare Ladeinfrastruktur angeboten, welche den Regularien des Eichrechts genügen wird, sondern auch die Verlässlichkeit und Erfahrung in puncto Abrechnung und Handling des Ganzen. Punkte, welche ebenso auf die Total Cost of Ownership positive Auswirkung zeigen. Aber das lässt du dir am besten von Konrad selbst erklären. Dazu einfach in die Folge rein hören. Viel Spaß damit!

Gerne kannst du mir auch Fragen zur E-Mobilität per Mail zukommen lassen, welche dich im Alltag beschäftigen. Die Antwort darauf könnte auch für andere Hörer des Podcasts von Interesse sein. Wie immer gilt: Über Kritik, Kommentare und Co. freue ich mich natürlich. Also gerne melden, auch für die bereits erwähnten Themenvorschläge. Und über eine positive Bewertung, beim Podcast-Anbieter deiner Wahl, freue ich mich natürlich auch sehr! Danke.

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