E-Autos in Deutschland knacken Millionen-Marke

E-Autos in Deutschland knacken Millionen-Marke

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Die Elektromobilität in Deutschland gewinnt an Fahrt. Im Juli wurden laut Kraftfahrtbundesamt etwa 57.000 Elektrofahrzeuge neu zugelassen. Damit waren hierzulande erstmals mehr als eine Million elektrisch betriebene Fahrzeuge auf den Straßen unterwegs. Wie aus einer Mitteilung des Bundesverkehrsministeriums (BMVI) hervorgeht, sind 54 Prozent davon rein elektrische Fahrzeuge, die übrigen Plug-In-Hybride und Autos mit Brennstoffzellen.

Eine Million Elektrofahrzeuge sind ein erstes, wichtiges Ziel“, erklärte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer (CSU). Um die Klimavorgaben bis 2030 zu erreichen, müsse Deutschland aber noch ambitionierter werden. „14 Millionen E-Fahrzeuge bis 2030 muss laut Experten das neue Ziel lauten.“ Nach Auffassung von Bundeswirtschaftsminister Peter Altmaier (CDU) wird der Verkehr unumkehrbar auf erneuerbare Energien umgestellt. Die Prämie für den Kauf eines E-Autos werde daher bis Ende 2025 verlängert. Bundesumweltministerin Svenja Schulze (SPD) erinnerte daran, dass E-Fahrzeuge weniger Lärm und schädliche Abgase verursachten und so die Lebensqualität in den Städten erhöhten.

Seit Mitte 2020 hat die Verbreitung von Elektrofahrzeugen in Deutschland einen deutlichen Sprung nach vorn gemacht, heißt es beim BMVI. Das zweite Halbjahr 2020 sei geprägt gewesen von neuen Rekorden bei den monatlichen Neuzulassungen und allein in den ersten sieben Monaten 2021 seien mit mehr als 350.000 Elektro-Pkw etwa so viele E-Fahrzeuge neu zugelassen worden wie im gesamten Jahr 2020. Kritik gibt es allerdings am Ausbau des Ladenetzes.

Der Einsatz von Fahrzeugen mit elektrischem Antrieb ist ein zentraler Hebel zur Reduktion der Treibhausgasemissionen des Verkehrs und somit zur Erreichung der Klimaziele der Bundesregierung. Einen Schub verursachte die Einführung der Innovationsprämie am 8. Juli 2020, mit der die Bundesregierung ihre Förderung beim Kauf eines Elektrofahrzeugs verdoppelt hat. Die verschiedenen Ministerien verfügen zudem über jeweils eigene Förderprogramme.

Des Weiteren schreibt die Bundesregierung das „Deutschlandnetz“ mit mehr als 1000 Schnellladestandorten aus. Bis Ende 2023 soll überall in Deutschland der nächste Schnellladepunkt in wenigen Minuten erreichbar sein! Zudem existierten vielfältige Fördermöglichkeiten zur übergreifenden Flotten-Elektrifizierung im kommunalen und gewerblichen Bereich, für Forschung und Entwicklung und zur Umstellung von Nutzfahrzeugen und Bussen im Personenverkehr auf alternative Antriebe.

Quelle: Bundesverkehrsministerium – Pressemitteilung vom 2. August 2021

Über den Autor

Wolfgang Plank ist freier Journalist und hat ein Faible für Autos, Politik und Motorsport. Tauscht deshalb den Platz am Schreibtisch gerne mal mit dem Schalensitz im Rallyeauto.

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Es sind also 540.000. Hybride sind Verbrenner. Jeder Verbrenner hat Elektromotoren. Auch ein Trabbi. Damit ist er aber kein Elektroauto. Allerdings hatte er zu seiner Zeit eine Existenzberechtigung, die ich Hybriden heute abspreche.

Bei Hybriden sehe ich noch eine geringfügige Berechtigung, für solche Leute die sich schon gar nicht für das „an der Steckdose aufladen“ überreden lassen (z.B. mein sturer Vater…).
Man spart automatisch ca. 15% Emissionen, und kann weiter „normal“ zur Tanke fahren.

Plug-in-Hybride sind der Teufel… kassieren Prämien, können aber fein nur mit Diesel/Be zin fahren, und verbrauchen dabei noch mehr Emissionen als ihre reinen Verbrenner-Modelle

Die 4 Plug-in-Hybrid-Fahrer die ich näher kenne, fahren alle 80-90% elektrisch, bzw. tanken nur noch 1 bis 2 mal im Jahr. Was daran des Teufels sein soll, verstehe ich nicht. Man könnte ihnen höchstens vorwerfen, dass sie für ihre Bedürfnisse eine zu teure Lösung gewählt haben.
Wieso ein Hybrid akzeptabel sein soll, ein Plug-in-Hybrid hingegen nicht, verstehe ich sowie so nicht. Der hauptsächliche Unterschied ist, dass der Plug-in-Hybrid eine grössere Batterie hat, für ca. 60 statt ca. 6 Kilometer.

Dem kann ich mich anschließen. Was aber zurecht kritisiert wird sind natürlich die vielen Geschäftswagen die hier ein falsches Bild abgeben. Ich glaube aber sehr wohl das es Menschen gibt die sich aktuell einfach schwer tun ein reines bev zu kaufen und mit dem Plug in eine Übergangtechnologie haben wollen um ein gutes Gefühl beim umstieg Richtung emobilität zu bekommen. Solche Schritte, wenn die Autos sinnvoll genutzt werden, sollte man auch akzeptieren.

Last edited 1 Monat zuvor by Fabian Uecker

„Die 4 Plug-in-Hybrid-Fahrer die ich näher kenne, fahren alle 80-90% elektrisch, bzw. tanken nur noch 1 bis 2 mal im Jahr. Was daran des Teufels sein soll, verstehe ich nicht.“

Nimm mal das schwarze Tuch von Deinen Augen und lies, was nach der Studie von Fraunhofer ISI und ICCT die tatsächlichen Verbrauchszahlen der Hybride in privater bzw. kommerzieller Hand sind:

„Real-world usage of plug-in hybrid electric vehicles – Fuel concumption, electric driving and co2 emissions“

https://theicct.org/publications/phev-real-world-usage-sept2020

Hint: Die Studien-Zahlen sind Durchschnittszahlen, da sind dann so einzelne „Helden der Hybrid-Nutzung“ schon eingerechnet, die aber das Gesamtergebnis eben nicht retten …

Die aktuelle „Umwelt“-Förderung von PHEVs ist in der Summe nichts als

  • unsägliche Verschwendung öffentlicher Steuermittel
  • Beihilfe zur (formal legalen) Steuerhinterziehung
  • sinnloser Betrugsversuch am Weltklima
Last edited 1 Monat zuvor by Wolfbrecht Gösebert

Von den Fettdruck- und Unterstreichungsverwendern fühle ich mich als Leser immer irgendwie ANGESCHRIEN

Wer ein Fahrzeug nur 1x im Jahr tankt (was ich übrigens nicht glaube) muß ganz schön bescheuert sein – da kostet ja der Ölwechsel und der schneller durchgerostete Auspuff mehr als der Spritt.
Und wer sich für die eine Urlaubsfahrt im Jahr lieber einen Plugin kauft, hat wohl sonst auch noch nie einen Mietwagen gefahren.
Offensichtlich haben solche Menschen entweder keine Kinder, die Ihren altersstarrsinnigen Eltern ins Gewissen reden, oder sie haben gleich gar kein Umweltgewissen .

Ein paar Wartungskosten sind relativ egal, wenn man dafür das gewünschte Modell bekommt.
Die Auswahl an PHEV ist aktuell (leider) noch deutlich größer als die reiner BEVs, es gibt sogar Kombis.
Nimm mal als Beispiel die Business Klasse,
BMW i5 und Audi A6 e-tron kommen 2023, EQE dieses Jahr und dann stellt sich die Frage ob da auch Kombi Versionen kommen.

Scheinen ja schöne Zustände in Familien zu herrschen, wo man sich unter erwachsenen Menschen gegenseitig zu „überzeugen“ versucht 🙁 Wohl neben der Frage der Elektroautonutzung auch noch übers jeweilige Wahlverhalten??

Was SIE nicht glauben ist nicht relevant. Ohne VERBRENNER bibt es immer noch kein E-Auto. Das ist FAKT!
DOKU: https://www.tvnow.de/serien/inside-17655/staffel-1/episode-4-europas-groesster-autohof-1633800 . Wissen Sie viel viel Treibbstoff dort täglich in Verbrenner gepumpt wird. Um die täglich notwendigen Waren transportieren zu können? Geiselwind zeigt es Ihnen ausschnittsweise an EINEN Tankstopp in Deutschland. Leider konnte ich meinen Betrag nicht rechtszeitg edlitieren. Er war noch nicht fertig und betraf das Theme Glaube und Religion.

Ja, das Editieren vermisst Mann bei dem Beitrag wirklich – und Frau auch.

Dumm ist zwischendurch, dass man manchmal noch arbeiten muss und wichtige Dinge dazwischen kommen. Fakt ist grundsätzlich, dass diese E-Mobilität politische gepush wurde, ohne die Konsequenzen bedacht zu haben. Heute agiert man mit Dingen, die gar nicht fertig sein können und tut so, als wäre damait der gesamte Verkehrsbedarf endgültig geregelt. Hier werden Dinge gegalaubt, die einfach der Wirklichkeit widersprechen. Das ist Glaube. Der absolute Kern (global gesehen) widerspricht dem, was man hier behauptet, aber sehen kann. Diese E-Mobiliät ist völlig überbewertet, denn OHNE VERBRENNER geht gar nichts. E-Autos sind zwar vorhanden, keine Frage, aber die gesamte technisches Basis stellt die Erdölindustrie zur Verfügung. Haben sich dies E-Mobilitätsgläubigen je verinnerlicht? ALLES, was die Gesamtwirtschaft benötigt, wir den der Kohelenstoffgesellschaft zur Verfügung gestellt. Sogar die gesamte E-Mobilität. Was würde denn geschehen, wenn die VERBRENNER NICHT ZUR VERFÜGUNGUNG stünden? GAR NICHTS MEHR! Es gäbe keine Rohstoffe, keine Verarbeitung, keine Industrie, keine Kraftstoffe, …… Man redet ob der Vorteile der E-Mobilität, aber braucht den „Feind“ zu dessen Machbarkeit. Fakt ist, was man HEUTE, also JETZT an der Beospieltankstelle ganz REAL zu sehen bekommt. ALLES was heute notwendig ist, basiert auf Erdölkraftstoffen und deren Ausgangsprodukten. An dieser Tankanlage der Superlative aber bekommt man alle Kraftstoffe vom Diesel, über Benzin, Autogas, Strom bis hin zum Wasserstoff. WER hat sich je ernsthaft dazu bemüht, die ABHÄNGIGKEIT vom KOHLENSTOFF zu reduzieren und wenn ja, mir was? Geht denn das mit Stromtankstellen. NEIN! Sogar deren Energie besteht immer noch aus einem gehörigen Portion KOHLE. In anderen Staaten sieht das noch ganz anders aus. Hier kann man sich die E-Experimente ja noch leisten. Aber wenn > 90% ALLER Waren mit Diesel transpotierte werden MÜSSEN, kann man nur darüber lachen, wie man hier an E-Mobilität glaubt. Fragt man die Gläubigen nach einer reformierten Basis, eine Umstellung aus Energei OHNE C-VERBRENNUNG, so hört man davon nix. Gar nix. Das ganze ist also eine neue Glaubensform. Man glaubt an das was man sehen will, aber nicht hat. Stellt mn nur ein einziges Chargoschiff, das mit SCHWERÖL läuft quer in den Suezkanal. hat man bei uns massivste Probleme allgemein und mit der gesamten Industrie auch. Alleine an diesem Beispiel merkt man mehr als deutlich, wie abhängig wir auf dem Globus vom Erdöl ist. Stehen in Asien einige Betriebe, dann steht fast die ganze Weltwirtschaft. Ein paar Ausfälle in der Chipindustrie, dann hat unsere Autoindustrie massivste Probleme. Steht der Erdölindustrie passiert gar nix mehr. Hat man das schon bemerkt im Kreise der Jünger der E-Mobility? Ich lese gerade das hier: https://www.focus.de/finanzen/news/kult-unternehmer-grosser-anfuehrer-tesla-boss-elon-musk-macht-mitarbeitern-sprech-vorgaben_id_13547783.html .
Wo sitzt der „Größte Anführer“?
In den USA oder in China? Wie heißt er denn? Xi oder Elon? Das ist DIE Kernfrage, welche in nächster Zukunft bestimmt, was auch die globale Mobilät betrifft. Das Auto ist dabei nur ein unwesentliches Nebenprodukt…

dann hat es der Herr Sperling noch nicht verstanden.
Die Hybride sind der „neue“ Abgasskandal….
verbrauchen wesentlich mehr als ein Benziner oder E-Auto….

somit völlig unnötig…. 😉

Der Physiker würde sich im Grab umdrehen

es bleibt spannend

Hbaen dieser Verbrenner etwa heute kein Berechtigung mehr?
Was tun Sie denn ohne? Ich meine heute und jetzt!
Latschen Sie den zu Fuss herum, wie früher die Apostel Jesi? Ohne Verbernnungsmotoren wird Ihnen nichst Anderes übrig bleiben, denn ich glaube, sie hätten nicht einmal ein Stück Eisen. Was mir dazu noch einfällt, – Stichwort Glaube/Religion. Man könnte einen neue Form des Monotoismus gründen. Lese gerade diesen Artikel: https://www.focus.de/finanzen/news/kult-unternehmer-grosser-anfuehrer-tesla-boss-elon-musk-macht-mitarbeitern-sprech-vorgaben_id_13547783.html . Das wäre doch ein richtiger Ansatz dazu? Der Glaube wird elektrisch. Als Markenzeichen ein Miniakku am güldenen Kettchen. Die alten Germanen hatten einen Hammer, der aus der Mode gekommen ist. Die meinten man könne Akkus mit Blitzen laden, imdem man dazu einen Hammer nahm. Sie erinnern sich sicher noch. Thors-Hammer hatte sich als ungeeignet erwiesen. (technische Anmerkung). Heute glauben Leute immer noch, auf Verbrennungsenergie verzeichten zu können, um elektrische Autos und Akkus bauen zu können und wollen deswegen VERBRENNER abschaffen, ohne die man in die Voreisenzeit zurück fällt. Die machen einen Zeitsprung und haben vergessen die Zeit dazwischen sinnvoll zu nutzen, indem sie Techniken erfinden, die diese Lücke schließt. Das Bindegleid zwischen Verbrenner und BEV fehlt! Haben Sie das schon bemerkt? Nein? Dann glauben Sie schön weiter. An Dinge, die es nicht gibt!

Ganz schön wirre Ein- und Auslassungen 🙁
Bitte kein Buch schreiben. Danke.

Klar, kein Buch, ein paar Einlassungen zum Thema BEV und Meinungen gegen andere Techniken müssen ja vollauf genügen, um die anstehende technologischisch Revolution auf diesem Globus zu meistern. Darüber muss man ja nicht groß nachdenken. Das geht förmlich von selbst. Kurz, man nimmt einen Akku, baut ihn in ein Automobil, 1-2 E-Motoren dazu, Verbrennungsmotor und Erdöltank raus und schon sind alle anstehenden Energie- und Abgasprobleme gelöst. Das ist DIE Zukunft. Etwas Geschwafel, stereotyp von sich gegeben, ein paar Zeilen und schon ist diese eine Welt für weitere 300 Jahre auf dem neuesten Stand der Technik. Wie einfach ist es doch höchst komplexe Umwelt auf seine Meinung anzupassen. Natürlich, man lässt dem eigenen Glauben wiedersprechende Fakten weg. Wie Sie wünschen KEINE BÜCHER! Etwas I-Phonegetippe muss genügen. Mit mehr belastet man sich sicher nicht in seine neuen Bibel. Nun mache ich es extzrem kurz mit diesem einen Link, der z.B. ein missing link aufzeigen könnte, was zum Beispiel H2 betrifft: https://www.hydrogenfuelnews.com/hydrogen-fuel-production-seawater/8547742/?mc_cid=292451db93&mc_eid=ed82e1f70e . Ich weiß, die neue Autozukuft fährt mit Akku, geladen an Kohlestrom an einer Steckdose. Ermöglicht durch den Einsatz von ERDÖL! Was ist dann mit dem Missing Link? Das wird verschwiegen. ABERMILLIONEN DIESELMASCHINEN MÜSSTE VORHER VERSCHWUNDEN SEIN, SIND ES ABER NICHT! In Gegenteil, man braucht sie dringendst. Haben Sie das schon bemerkt?

Thema Elektroautos in Deutschland und ein Bild mit polnischen Kennzeichen 🙂

Gut beobachtet, gratuliere! Die Deutschen sind alle „on the road“.. 🙂

Hoffentlich bleiben auch alle BEV-Käufer bei der Stange. Ich hatte mit Familie jetzt zwei Jahre lang den vollelektrischen KIA Niro privat geleast und wir haben als Nachfolger nun wieder einen Plug-in-Hybriden wie zuvor. Wir wurden mit dem Reinelektrischen – bei allen sonstigen netten Eigenschaften – auf Langstrecken leider nicht glücklich. Nice try.

Gleiche Erfahrung mit drei Jahren aus unserem Nissan Leaf.
Für lange Strecken vorher planen,
bei Hotelreservierungen berücksichtigen,
Route laut Navi statt „laut Stefan“,
„Überraschungen“ mit einkalkulieren ohne sich zu wundern oder aufzuregen –
na, wer das alles liebt

Danke für Ihre reale Darstellung. Für die allermeisten Anwendungen genügen Akkus und E-Motoren leider nicht. Nice try für Leute, die keinen Schimmer einer Ahnung haben, aber zui viel Zeit und Geld. Das BEV ist ein newtter Fach-Idiot, aber eben noch LANGE kein brauchbares Auto. Alles schon mal da gewesen. Akku-Autos beherrscheten schon mal die beschränkte“ Akku-Auto-Welt (in urbanen, ausgebauten Umfeld). Dann kam der unständliche, schwer zu startende FORD T mit seinem stindenden, lauten, rauchenden Motor und TROTZ aller Mängel, machte solche AUTO das Rennen auf dem damaligen „Globus“. Und heute fehlt immer noch das notwendige „Zubehör“ in E-Mobilen, die ein richtiges Auto werden wollen. Ein universell brauchbarer Antriebsmotor oder ? Der richtige Sprit den man überall kriegt Wer es sich leisten kann, der nimmt bei Bedarf ein gerade passendes Verkehrsmittel. (bei all den netten BEV-Eigenschaften). Abermillionen von Dieseln lässt man iMMER noch die notwendigen Drecksarbeiten verrichten. Das ist DER ALLTAG auf diesem Planeten. Die zu ersetzen dazu braucht man die passende CPU. Diese Bauteil würde ich MISSING LINK nennen. Oder auch GMV in deutscher Sprache. Was das heißt? Schauen Sie aus dem Fenster und sagen Sie wo man heute KEINE DIESEL hört, sieht und riecht? Man benötgt DRINGEND die CPU, um diese Stinker zu ersetzen und zwar überall. Dazu reicht kein Akku. Man braucht die richtige ENERGIE-QUELLE die überall zur Verfügung steht.

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