Cupra-UrbanRebel-Teststrecke

Cupra schickt den UrbanRebel auf die Teststrecke

Copyright Abbildung(en): Cupra

Ein rein elektrischer Kompaktwagen in Golf-Größe, mit 320 kW Spitzenleistung, der in nur 3,2 Sekunden von 0 auf 100 km/h spurtet: Der UrbanRebel ist ein mutiges Statement der Marke Cupra und war eine der echten Überraschungen bei der diesjährigen IAA MOBILITY 2021 in München: Die Performance-Marke von Seat präsentierte seine neue Designvision in Form eines motorsportlich inspirierten Showcars, das einen Ausblick auf das künftige, vollelektrische Stadtauto von Cupra gewährt.

Doch das Cupra UrbanRebel Concept ist viel mehr als nur ein Showcar – es ist ein leistungsstarker Rennwagen, so der Hersteller in einer aktuellen Mitteilung. Manche Beobachter sollen behauptet haben, es handle sich nur um eine Designstudie ohne funktionierende Antriebskomponenten. Aber dass der UrbanRebel, der auf der MEB-Plattform des VW-Konzerns basiert, tatsächlich auch fahren kann, hat er jetzt auf der Teststrecke in Martorell bewiesen. Am Steuer: Cupra Vorstand für Forschung und Entwicklung, Dr. Werner Tietz.

Das Cupra UrbanRebel Concept beschleunigt in nur knapp drei Sekunden auf 100 km/h. Möglich ist das durch seine beiden Motoren, die den Rennwagen zu Spitzenleistungen antreiben. Dass dieser Nervenkitzel zu 100 Prozent elektrisch erzeugt wird, ist das Tüpfelchen auf dem i. „Der Cupra UrbanRebel ist ein mutiges Statement der Marke, dass Elektrifizierung nicht langweilig sein muss“, sagt Cupra Vorstand Dr. Werner Tietz. „Dieses Fahrzeug hat eine beeindruckende Dauerleistung von 250 kW und eine Spitzenleistung von 320 kW. Es macht einfach riesengroßen Spaß, dieses Concept zu fahren“, ergänzt er.

Durch seine breiten Luftein- und -auslässe und den übergroßen Spoiler wird der Luftwiderstand des Cupra UrbanRebel Concept beim Fahren minimiert. Das kompakte Rennkonzept ist 4.080 Millimeter lang und 1.444 Millimeter hoch; durch seinen Fokus auf Aerodynamik behält er aber dennoch mit viel Grip den Kontakt zur Straße und gehe problemlos in die Kurven, ohne an Stabilität zu verlieren, so der Entwicklungsvorstand. „Durch seine einzigartige Fahrwerks- und Lenkungsabstimmung bietet das Cupra UrbanRebel Concept ein hochpräzises Handling, das auch als Inspiration für die künftige Straßenversion dienen wird“, schließt Tietz ab.

Quelle: Cupra – Pressemitteilung vom 22.11.2021

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Absoluter Unfug und hilft gar keinem. Einen dicken Elektromotor in eine Karre nach Belieben einbauen, kann jeder. Wenn Seat wirklich etwas zusteht, dann ist es, einen billigeren ID.3 Ableger für vielleicht 27.000€ auf dem Markt zu bringen. Wäre ich im VW Management, würde ich prüfen, ob man die Marke nicht einstellen kann. Die hat kein Profil.

Kleinwagen für den urbanen Bereich brauchen wir, so wie der elektrische Mii, aber da hat man einfach die Produktion eingestellt um die Plastikschüssel von ID.3 zu verkaufen.

hier ein Blick auf die Zukunft:
https://www.youtube.com/watch?v=tkOqIEUAlw4

Das Design ist toll, aber es kommt mir ein bisschen so vor, wie in den 90er Jahren – da haben auch viele an ihre 75PS Golf II einen dicken Auspuff zu Frontschürze und zum Heckspoiler gebastelt, um durch + Lärm und Optik fehlende Systemleistung zu kaschieren.
MEB ist eben nur MEB egal in welchem „Gewand“ ;-)

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