Volkswagen elektrifiziert den neuen Tiguan

Volkswagen elektrifiziert den neuen Tiguan

Copyright Abbildung(en): Volkswagen AG

Der VW Tiguan gilt als einer der erfolgreichsten SUVs Europa und als eines der meistverkauften Sport Utility Vehicle weltweit. Rückblickend betrachtet blickt VW auf mehr als sechs Millionen Exemplare, welche bislang produziert wurden. Alleine im vergangenen Jahr brachte VW 911.000 Exemplare auf die Straße. Mit der nunmehr dritten Generation des VW Tiguan öffnet sich VW alternativen Antrieben. Wenn bisher auch nur im Ansatz.

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VW gibt zu verstehen, dass alle wesentlichen Technologiebereiche des Erfolgsmodells einen Sprung nach vorn machen: Volkswagen elektrisiert den Tiguan mit einem neuen, hochmodernen Plug-In-Hybridantrieb. Erstmals startet das SUV zudem als eigenständiger Tiguan R durch. Ralf Brandstätter, CEO der Marke Volkswagen, gibt zu verstehen: “Jetzt geht Volkswagen den nächsten Schritt und elektrifiziert, digitalisiert und vernetzt den neuen Tiguan. Damit ist das Kompakt-SUV für die Herausforderungen unserer Zeit gerüstet.” Mit der neuen Twindosing-Technologie reiht Volkswagen die Turbodieselmotoren (TDI) des Tiguan in die Riege der weltweit saubersten Verbrennungsmotoren ein.

Mit elektrifiziertem Antrieb kommt das neue VW-SUV als Tiguan eHybrid auf den Markt. Der Teilzeit-Stromer hat eine Systemleistung von 180 kW (245 PS) und eine Batterie mit 13 kWh Kapazität für bis zu 50 Kilometer nur mit Strom. Weitere technische Details sind bisher nicht bekannt.

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Der Wolfsburger Automobilhersteller gibt lediglich Einblicke in andere Bereiche. So verfüge der Tiguan über die Infotainmentsysteme der neuesten Generation (MIB3) ein völlig neues Spektrum onlinebasierter Dienste und Funktionen an Bord. Ebenfalls neu im Angebot: das optionale 480-Watt-Soundsystem des Audiospezialisten Harman Kardon. Eine neue Lenkradgeneration mit Touch-Bedienung gehört ebenfalls zu den Highlights.

“Vorn schlägt der Tiguan mit dem neuen Volkswagen SUV-Kühlergrill eine visuelle Brücke zu Modellen wie dem größeren Touareg oder dem nordamerikanischen Atlas Cross Sport. Der neue Tiguan gewinnt hier noch einmal deutlich an Souveränität.” – Klaus Zyciora, Leiter des Volkswagen Konzern Designs und des Designs der Marke Volkswagen

Des Weiteren wirkt die Motorhaube prägnanter, der neue Kühlergrill samt LED-Scheinwerfern breiter. Mittig integriert: das neue VW-Emblem. Ebenfalls neu designt: die markanten Stoßfänger. Im Heck fällt der nun mittig unter dem VW-Zeichen angeordnete Schriftzug „Tiguan“ auf. Wer einen genaueren Blick darauf werfen möchte, der sollte sich das nachfolgend eingebettete Video der Weltpremiere des Teilzeitstromers ansehen.

 

Quelle: Volkswagen AG – Pressemitteilung vom 01. Juli 2020

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18 Antworten

    1. Was hast du für Probleme? Der Kunde kann entscheiden ob er BEV oder PlugIn möchte.
      Bei Tesla kann er nicht entscheiden. Er muss den Dreck von FCA fördern.

      1. klär mich bitte auf…
        Dreck von FCA ?
        Dreck?
        FCA?

        Und ja, der Kunde hat keine Wahl, auch nicht bei VW.
        Dort kann er ja den Tiguan nur als Verbrenner wählen… rein elektr. haben die den auch nicht..

        1. Aufklärung .. gerne ..
          du scheinst keinerlei Ahnung von irgendwas zu haben.

          Tesla bildet mit FCA in Europa einen c02-Pool und FCA kann die Tesla-Verkäufe in Europa als Supercredits mit seinen c02-Monstern verrechnen. Damit spart sich FCA die Entwicklung, das Angebot und der Verkauf von BEV und kann völlig ungestört und ohne c02-Strafzahlungen seine Verbrauchsmonster vom Typ Jeep verticken. Und Tesla macht auf diese Art Kohle mit dem FCA-Dreck.
          Hast du nun verstanden?

          1. Das einzige was sich Fiat spart sind die Strafzahlungen. Mittelfristig müssen sie aber auch selber liefern und das Liefern ist das große Problem in der E-Auto Wüste! Viel zu viele Ankündigungen und keiner außer Tesla kann wirklich liefern inzwischen muss man selbst für einen e-up ein Jahr warten… Das ist doch ein Witz.
            VW will 180k e Autos kaufen die schaffen es ja nicht mal den id3 fertig und in rauen Mengen anzubieten. Darum will man uns irgendwelche Plugin andrehen, deren CO2 Vorteil fraglich ist. Eine 13kwh Batterie hat 1/3 der Größe der Batterie eines ioniq der kommt aber 300km weit. Die einzigen denen so ein Plugin was bringt sind die Werkstätten und VW

          2. danke für die Pauschalisierung.
            hier mal ein Vorschlag wie man Fragen aus der Community beantworten könnte ohne plumb, dumm und ausfällig zu sein:

            Dreck= Verbenner-Fhzg
            bezieht sich CO2-Zertifikate die Tesla an FCA verkauft
            FCA= Fiat-Chrysler Automobile

            das hätte gereicht.

            Danke für das Outing

            Jetzt kommt meine Meinung zur Antwort.

            die CO2-Zertifikate zu verkaufen ist eine kaufm. logische und verständliche Konsequenz.
            ich finde es sogar Besser seinen Überschuss an CO2-Neutrale Flottenwerte zu erreichen und weitere CO2-Einsparungen zu verkaufen als weiterhin mit ner schlechten Umweltbilanz zu produzieren und als Ausgleich irgendwo im Kongo oder sonst wo 15 Bäume zu pflanzen….
            und jetzt bitte nicht über die Sinnhaftigkeit oder tatsächlich vorhandenen der CO2- Einsparungen philosophieren.
            Ich habe den Müll nicht erfunden.
            und das Fiat-Chrysler CO2-Neutral produzieren sollten steht außer Frage.

        2. Doch – bei VW hat der Kunde die Wahl zwischen Tiguan-Benzin, Tiguan-diesel, Tiguan PlugIn-Hybrind, E-tron, und demnächst ID.4 und enyaq. Warten muss er immer denn auich die Tiguans sind ausverkauft. Wenn es etwas kleiner sein darf auf e-golf und e-upmigo oder ab September der ID.3

          Bei FCA hat er was?? Fiat e-500? Ja echt .. wo ist er denn und wer passt da rein außer Mami mit ihrem Chihuahua?
          Also bei FCA musst du den Schmutz wählen. Und Tesla reicht dir und FCA die Hand.

          1. @ Egon Meier
            Keiner hier im Forum wird es schaffen dass sie verstehen dass das Blödsinn ist was sie schreiben.
            weil es ihr Job ist genau dieses nicht zu verstehen.

          2. Hallo Herr Meier
            Jetzt habe ich schon befürchtet, man könnte sie hier ausgesperrt haben. Aber ich bin auch der Meinung, dass auch Dummheit ein Recht auf Meinungsäusserung hat. Die Qualität ihrer Äusserungen bleibt weiterhin sehr bescheiden und das ist ja auch gut so. Denn wir wollen ja nicht plötzlich ernsthaft mit ihnen diskutieren müssen.

  1. Realisten werden sehen, dass heute noch weit nicht die komplette Bevölkerung bereit/willig ist ein Elektroauto zu fahren. So sieht die Realität aus. Also werden VW, Audi, BMW, GM usw. auch weiterhin Verbrenner bauen. Warum sollten Sie nicht? Elektroautos sind nunmal immer noch ein kleiner Teil des Geschäfts, auch wenn der wächst. Das jetzt endlich alle Modelle so langsam auch zumindest als PHEV verfügbar sind, ist doch gut. Beim PHEV hängt es halt stark vom Nutzer ab, ob die Kiste am Ende mit Strom gefahren wird oder nur mit Benzin. Da steckt dann aber der Hersteller nicht drin, wie der Kunde das Auto fährt (obwohl Privatkunden durchaus viel Laden werden, sonst hätten sie sich einen reinen Verbrenner gekauft).
    Den rein elektrischen Tiguan/ Touareg oder was auch immer wird es bei VW nicht geben. VW hat eingesehen, dass sie eine für wirtschaftliche Elektroautos eine eigene Platform brauchen und deshalb den MEB entwickelt. Somit laufen die BEVs ab dem ID3 grundsätzlich parallel zu den Verbrennern als eigenständige Modelle, z.B. eben Golf 8 und ID.3. In den nächsten Jahren kommen immer mehr MEB Modelle. Die Produktion der Verbrenner wird man sicherlich in Abhängigkeit von der Nachfrage herunterfahren. Solange eine ausreichende Nachfrage da ist, werden die Verbrenner weiter gebaut, wenn auch voraussichtlich immer mehr als PHEV. So läuft das mit Angebot und Nachfrage.

  2. VW ist schon die Firma, bei der ich mich beim neuen ID3 zwischen Reichweite oder maximaler Insassenzahl entscheiden muss, oder?
    Ja da hat man wohl die Qual der Wahl.

  3. CO2 Strafzahlungen, bzw. deren Kompensationen sind eine ungeheuerliche Fehlentwicklung der Politik. Tesla verkauft Ihre CO2-Zertifikate an FCA, völlig legal und von der Politik so vorgesehen. Dieses Verfahren gibt es auch in der restlichen Industrie, kein allgemeines Problem der Autoindustrie. Alle Fahrzeughersteller, welche jetzt mit BEV auf den Markt kommen und nach wie vor auch Verbrenner verkaufen, machen jedoch genau das gleiche, Sie kompensieren mögliche CO2-Strafzahlungen mit dem Verkauf von BEV. Trotz Milliarden Investment in BEV ist VW keine Ausnahmeerscheinung, neben BEV werden auch hier gerne hoch motorisierte Verbrenner-Topmodelle mit enorm hohen Verbräuchen und damit hohen CO2-Emissionen verkauft, die hohen Margen sind zu lukrativ. Ein Problem der gesamten Branche.

  4. Das ist alles nichts halbes und nichts ganzes. Ich könnte mich sogar für einen Plug In Hybrid begeistern aber nicht mit der Reichweite. Es sollten schon bis zu 100 Km rein elektrisch machbar sein.

    1. Mit den 13kWh mit denen der Tiguan theoretisch bis zu 50km weit fährt, praktisch werden es dann wohl eher, VE typisch knappe 30 sein, fährt ein Hyundai Kona 100km.
      Und der Tiguan verbraucht, wenn der Akku dann leer ist, gut 10 Liter auf 100km.
      Dieser Pluginhybrid Kaktus ist die Legalisierung vom CO2 Beschiss!

  5. PlugInHybride sind die moderne Form der Verbrennerschummelei.
    Leider von der Politik als rechtskonform abgesegnet.
    Hauptsache man hat ein E im Kennzeichen und gibt sich nach außen hin als Umweltfreund.

  6. @ Dieter Perner. “… Ich könnte mich sogar für einen Plug In Hybrid begeistern …]
    @ Yoyo: “PlugInHybride sind die moderne Form der Verbrennerschummelei …]
    Ja, aber schlimmer noch: Die (PlugIn-)Hybride werden nach den Dieseln und den Benzinern der dritte Berg an schwerverkäuflichen Fahrzeugen, wenn diese erstmal in Stückzahlen aus dem “Dienstwagenleasing” zurückkommen und kurze Zeit später die wartungs- und kostenintensiven Wartungs-/Reparatur-/Arbeiten beim privaten Nutzer beginnen! Spätestens zu diesem Zeitpunkt wird dann nämlich auch dem Letzten klar, dass die TCO (Total Cost of Ownership = Gesamtkosten der Fahrzeughaltung) der reinen BEVs um Größenordnungen niedriger ist, als die der Verbrenner oder gar der noch deutlich aufwändigeren Hybride.

  7. Dieter richtig, 150 Km reine E Reichweite müssen her, sonst bleiben PHEV s Verbrauchsbescheisser. Ein 35 KWh Akku rein, ist denn das so schwer?
    Die Chinesen kommen mit solchen……diese bleiben bestimmt noch eine Zeitlang im Markt. Man muss sich aber fragen ob man nicht zum halben Preis besser einen reinen E kauft, der viel einfacher gebaut, 400 Km schafft. Fiat-Chysler, die ja zu PSA wollen und vielleicht dort Bleibe erhalten,(es fragt sich nur wie lange) dienen den Franzosen lediglich als Türöffner in deren Vertriebsnetz einzudringen. Produktionsstätten haben die selber genug. Dass es bei solchen Zusammenschlüssen schmerzliche Entlassungen gibt , kennt man. Vor allem in der jetzigen Zeit. Bei den Fluggesellschaften, Flugzeugbauern und Reisegesellschaften steht ebenfalls Schlimmes bevor.

  8. Starker Tobak gegen den VW Meier. Der lernt das nie, dass man die eigenen Produkte loben soll, und nicht andere, die er weder vorne noch hinten kennt, in den Dreck zu ziehen. VW hat ihm die rote Karte gezeigt. Denn er vergeigt ihnen bei jedem Schmarotzerbericht mind. 10 Neukunden für VW. Zur Zeit ginge das ja noch, man kann ja ohnehin nicht liefern , aber Volkawagen und auch alle andern rechnen damit , dass mal wieder bessere Zeiten kommen. Also den Meier reden lassen und totschweigen. Schlimmer als der Tod ist die Verachtung.

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