Fisker denkt über Serienpartnerschaft und Werksteam-Einstieg bei Extrem E nach

Fisker denkt über Serienpartnerschaft und Werksteam-Einstieg bei Extrem E nach

Copyright Abbildung(en): Fisker

Die ab 2021 startende Offroad-Rennserie für Elektro-SUVs Extreme E kommt immer wieder ins Gespräch. Zuletzt durch die Tatsache, dass man mittlerweile nicht nur auf ein radikales, 400 kW starkes Rallyefahrzeug blicken kann, sondern auch hochkarätige Fahrer vorzuweisen hat. Fünf Teams will man mittlerweile als Teilnehmer gefunden haben. Mit Fisker Inc. steht das nächste potentielle Werksteam zur Debatte, welches zudem eine Serienpartnerschaft mit der Extrem E eingehen möchte.

Wir erinnern uns, die fünf Rennen umfassende globale Reise über vier Kontinente soll die Auswirkungen des Klimawandels und der menschlichen Eingriffe auf einige der abgelegensten Orte der Welt aufzeigen und gleichzeitig die Nachhaltigkeit und den Einsatz von Elektrofahrzeugen zum Schutz des Planeten fördern. Die “Extreme E”-Elektro-SUV-Serie soll dabei durch anspruchsvolle Orte und Gelände wie den Himalaya und die Arktis führen. Einer Herausforderung, welche sich Fisker wohl stellen möchte.

Alejandro Agag, Gründer und CEO von Extreme E gab zu verstehen: “Wir sind begeistert von der Aussicht, dass Fisker Inc. als reiner Elektroauto-Hersteller zum Start der ersten Meisterschaft zu Extreme E stoßen wird. Die Schaffung der nachhaltigsten Rennserie der Welt ist die perfekte Startplattform für ihr neues Ocean SUV und bietet gleichzeitig eine anspruchsvolle Testumgebung für die Haltbarkeit des Fahrzeugs.” Vonseiten Fisker gibt deren Vorsitzender Henrik Fisker zu verstehen, dass man Agag voll und ganz unterstütze in seiner Vision, “den Offroad-Rennsport neu zu erfinden und gleichzeitig eine Bildungsplattform für die Bedrohungen durch den Klimawandel zu schaffen.”

Extreme E soll für die Elektroautoindustrie ein Rennen auf dem Prüfstand sein, bei dem Technologie und Innovation in ihren extremen Umgebungen auf die ultimative Probe gestellt werden, um die Entwicklung wichtiger Zukunftstechnologien für die Verbraucher zu beschleunigen und eine neue Generation von Autokäufern für die Leistung und die Umweltvorteile von Elektrofahrzeugen zu begeistern. Erst vor ein paar Tagen konnten wir berichten, dass AFC Energy mit seinem H-Power Charger dafür sorgen werde, dass die bei der Rallye eingesetzten Fahrzeuge unabhängig von den örtlichen Gegebenheiten emissionsfrei geladen werden können. Extreme E ist damit der erste Veranstalter von E-Auto-Rennen, der Wasserstoff-Brennstoffzellengeneratoren zum Laden der Fahrzeuge einsetzt.

Quelle: Fisker – Pressemitteilung vom 27. Juli 2020

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