Volvo erweitert Hybrid-Antriebspalette

Volvo XC90 R-Design T8 Twin Engine
Symbolbild | Volvo

Der Automobilhersteller Volvo verfolgt ehrgeizige Ziele: Schon im Jahr 2025 sollen 50 Prozent aller verkauften Fahrzeuge der schwedischen Marke über einen rein elektrischen Antrieb verfügen. Dem nächsten Schritt in eine elektrifizierte Zukunft geht Volvo bereits heute. Denn der schwedische Automobilhersteller hat nochmals verbesserte und neu entwickelte elektrifizierte Antriebe vorgestellt, die in der kompletten Modellpalette zum Einsatz kommen werden.

Mild-Hybrid, Plug-in-Hybridmodelle und Elektroautos halten Einzug bei Volvo

Konkret wird es in jedem Modell künftig mindestens ein Plug-in-Hybridantrieb geben, darunter beispielsweise die optimierten T8 Twin Engine und T6 Twin Engine Motoren. Der Autohersteller folgt damit  seiner Ankündigung, ab diesem Jahr künftig in jeder neu vorgestellten Baureihe einen Mild-Hybrid, ein Plug-in-Hybridmodell oder ein rein batterieelektrisches Fahrzeug anzubieten.

Die angekündigten Mildhybride halten in den kommenden Monaten Einzug in die Volvo Modelle, den Auftakt bilden die großen SUV Volvo XC90 und Volvo XC60 mit Dieselmotor, zu einem späteren Zeitpunkt folgt die Benzinvariante. Künftig werden diese auch auf der Heckklappe anhand einer neuen Nomenklatur (B) erkennbar sein.

Ausbau der Fertigungskapazitäten zu Gunsten der großen Nachfrage

Im Einklang mit ihrer Elektrifizierungsstrategie und basierend auf der großen Nachfrage hat die Volvo Car Group außerdem die Fertigungskapazitäten ausgebaut: 25 Prozent der Gesamtproduktion kann künftig auf Plug-in-Hybridfahrzeuge mit Twin Engine entfallen.

Darüber hinaus erwartet das Unternehmen, dass die neuen „B“-Antriebe sukzessive zum Standard werden. Damit kommt Volvo seinem Ziel näher, bis Mitte des nächsten Jahrzehnts alle Fahrzeuge zu elektrifizieren.

Als erstes reines Elektroauto bringt Volo den XC40 auf den Markt. Dies wurde bereits im Juni vergangenen Jahres durch Volvo-Designchef Thomas Ingenlath bestätigt.

Quelle: Volvo – Pressemitteilung vom 22. Februar 2019

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