Volkswagen (VW) Elektroautos

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Über Volkswagen (VW) ElektroautosDer Hersteller auf dem Weg zur E-Mobilität

Auch das Wolfsburger Unternehmen lässt es sich nicht nehmen eigene VW Elektroautos an den Start zu bringen. Man geht mittlerweile so weit die Aussage zu treffen: “Der Wendepunkt ist nahe” für Elektrofahrzeuge. Bei der IAA 2017 legte sich der VW Konzern auf die „Roadmap E“, eine umfassende Elektrifizierungsoffensive fest. 2019 festig man diese und setzt die gesteckten Ziele noch höher an. Und stellt dafür entsprechende Mittel zur Verfügung. 2021 alleine sollen bereits 450.000 elektrifizierte Fahrzeuge ausgeliefert werden. Hybride spielen aber auch weiterhin eine Rolle. Unter anderem in Form der neuen Golf PHEV.

China und Europa besitzen hohe Priorität

Dabei wird klar, VWs Zukunft sieht man in China und E-Mobilität hat hohe Priorität bei VWdies treibt man mit Nachdruck voran. Wie hoch, dass sieht man an den VW-Auslieferungspläne für China: 2020 bereits 300.000 E-Autos; ab 2025 eine Mio. Fahrzeuge pro Jahr. Wobei man diese Prognose bereits im Dezember 2019 um weitere zwei Jahre nach vorne geholt hat. Der Weg dorthin wurde mittlerweile konkretisiert und man kann immer mehr glauben, dass VW auf dem Weg zum volumenstärksten E-Auto-Herstellers Europa ist. Für China alleine wird man vier Milliarden Euro investieren. Die E-Offensive dort hat man im Mai 2020 erneut verstärkt. Sowie im Herbst 2020 den Fokus auf die dortige E-Antriebsproduktion gesetzt.

Bis 2024 sollen insgesamt 11 Mrd. Euro investiert werden. Weltweit. Bis Ende 2020 will man um die 185.000 E-Fahrzeuge auf die Straße gebracht haben. Ob dies zu erreichen ist bleibt fraglich; auch wenn man bereits äußerte mit der Volumen-Prognose daneben zu liegen. Feststeht allerdings, dass der VW Konzern im Herbst 2020 abermals den Invest in E-Mobilität erhöht.

Mit der Neuausrichtung der Volkswagen Konzern Komponente stärkt das Unternehmen seinen hausinternen Zulieferer und hebt damit gleichzeitig konsequent Synergien. Auch der Einstieg bei Rohstoff-Lieferanten – Stichwort: „Versorgungssicherheit“ – sei eine Option. Durch die Blockchain-Technologie will man hierbei transparenter werden.

Grundsätzlich stehen alle Zeichen auf Batteriebetriebene Mobilität bei VW. Der Fokus auf die Batterie sei einfach richtig, daher räumt man auch mit 7 Vorurteilen gegenüber E-Autos auf. Und gibt zu verstehen, dass Technologieoffenheit eher bremst, als beschleunigt. Erdgas und Brennstoffzelle spielen daher zunächst keine Rolle mehr.

Trotz Corona-Krise stehe das Unternehmen weiterhin vor dem Sprung ins E-Mobilitätzeitalter, es sei nur noch eine Frage der Zeit. Denn aus der Krise trete man direkt ein in eine grüne Transformation. Covid-19 trägt zumindest teilweise etwas Positives dazu bei und wirkt wie ein Brandbeschleuniger der E-Mobilität. Denn fordert man auch die Unterstützung der Politik.

Greenpeace äußert jedoch seine Zweifel an VWs E-Strategie, dies lässt der Konzern jedoch nicht auf sich sitzen. Und beweist Ende 2020, dass diese durchaus greift. Eine erneute Kritik von Greenpeace ließ dann aber nicht lange auf sich warten. Mit dem Way to Zero setzt VW im April 2021 abermals ein deutliches Zeichen, auf dem Weg zur Nachhaltigkeit.

 VW macht sich Gedanken über Batterie und Brennstoffzelle

Des Weiteren fordere man die eigenen Batterielieferanten zum Aufbau von Fabriken auf. Sicherlich auch aus dem Grund, da deren Lieferprobleme 1:1 zu Lieferproblemen für die eigenen Fahrzeuge führen. Mit Northvolt geht man die Fertigung fortan selbst an, unterstützt aber auch andere Lieferanten dabei. Mit Lieferproblemen der Batterien rechnet man daher nicht. Wobei die Zusammenarbeit mit Northvolt im Rahmen des Power Day neu geordnet wurde. Aber vor allem der Aufbau eigener Batteriezellen-Fertigungen wusste zu überzeugen. Kurz darauf hat VW sein Investment in Northvolt nochmals gesteigert.

VW will gemeinsam mit Quantum Scape die Fertigung von Batteriezellen der nächsten Generation angehen. Im Juni 2020 hat man aus diesem Grund die Anteile am Unternehmen erhöht. Ein eigenes Werk zur Feststoffzellen-Produktion stellt Diess dabei in Aussicht. Alles nachvollziehbar, vor allem da Diess die Meinung vertritt, dass man bei der Batteriezelle noch am Start steht. Gemeinsam mit der US-Elite-Uni Stanford entwickelt man zudem Brennstoffzelle der Zukunft. Entsprechende Kompetenzen werden fortlaufend gestärkt. Sicherlich notwendig, setzt man doch viermal mehr Kobalt als Tesla in den eigenen Batterien ein. Die Brennstoffzelle sei man sich sicher, werde bei VW keine Rolle spielen. Warum? Dass hat man ein wenig ausführlicher erläutert.

VW startet E-Modell-Offensive

Diese sieht vor, dass bis 2030 sämtliche Modelle des Volkswagen Konzerns in einer elektrifizierten Variante auf dem Markt angeboten werden. Weitere, reine E-Fahrzeuge wie der I.D.CROZZ soll ebenfalls folgen – dabei stehen Preise von unter 40.000 US-Dollar im Raum. Bald wissen wir mehr… Im Gespräch mit Autocar hat Volkswagen-Designchef Klaus Bischoff zudem verlauten lassen, dass der VW Beetle als Elektroauto in der I.D.-Familie sein Comeback feiern könnte. Eine Familie, welche die Mobilitätswelt revolutionieren könnte. Ein Strandbuggy steht ebenfalls in den Startlöchernerste Fahrberichte gibt es bereits. Doch im Juni dann die traurige Info, dass der ID. Buggy nicht auf die Straße kommt. Sowie der ID. Buzz ein wahr gewordener Sommernachtstraum. Irgendwie. In China habe man zudem mit der Produktion der ID. Roomzz Vorserie begonnen.

Die Studie I.D. VIZZION ist eine reale Vision für einen Volkswagen von morgen und soll im Innenraum den Komfort des Phaeton bieten. Das Serienmodell soll spätestens 2022 mit bis zu 650 Kilometern Reichweite zu den Käufern kommen. Über den ID. SPACE VIZZION weiß man hingegen bisher nicht wirklich viel. In 2018 wurden Gerüchte um E-Auto von VW für unter 20.000 Euro laut – dieses kann so in Deutschland nicht gefertigt werden. Ist es der 2020 kommende e-up!? Wäre ratsam, denn der bestehende werde mit Verlust verkauft, für VW. Aber auch ein kleiner MEB-Stromer wäre vorstelbar.

VW ID.3 als erster MEB-Stromer im Fokus

Auch der VW ID.3 soll für um die 30.000 Euro auf die Straße kommen. Idealerweise ohne CO2-Rucksack auf den Schultern. Dies soll erreicht werden durch eine effizientere Produktion. Wobei diese schon zu stocken scheint, bevor sie begonnen hat – bedingt durch Batterie-Lieferprobleme. In diesem Bereich will man daher künftig auch tiefer einsteigen. Die Fertigung des ID.3 ist mittlerweile angelaufen, bis zur Auslieferung dauert es noch. Unter anderem da Software-Probleme aufgetaucht sind.

Diese sollten die Auslieferung aber nicht weiter verzögern. Heißt es. Denn für Volkswagen steht fest, der ID.3 muss auf die Straße. Schnell. Denn er gilt als Wegbereiter der VW E-Mobilität. Zunächst geht der ID.3 an Mitarbeiter raus, für weitere Tests in der Praxis und um letzte Probleme auszuschließen. Dennoch scheint es so, als ob er mit Software-Problemen ausgeliefert wird, um diese im Nachhinein auszubessern.

Zumindest über die Vertriebsstruktur ist man sich im Klaren und mittlerweile auch darüber, dass er bis Ende September 2020 auf die Straße kommt. Der ID.3 konnte mittlerweile von uns Probe gefahren werden und weitere Details konnten wir ebenfalls nachliefern.

Spätestens seit der Urlaubsfahrt von Herbert Diess, dem Vorstandsvorsitzenden der VW AG, ist klar, dass der VW ID.3 auch für größere Touren der ideale Begleiter ist. Dies hat der MEB-Stromer im August abermals unter Beweis gestellt. So konnte das Elektroauto von VW seinen ersten Reichweitenrekord aufstellen. 531 Kilometer hat er auf der Strecke von Zwickau nach Schaffhausen (Schweiz) mit nur einer Batterieladung zurückgelegt. Mittlerweile liegen über 38.000 Bestellungen vor; 14.000 ID.3 wurden bereits ausgeliefert. In die WeShare-Flotte wird er ebenfalls eingeführt. 800 an der Zahl, alleine in Hamburg. Ab 2021 wird er in der Gläsernen Manufaktur Dresden vom Band laufen und dort den VW e-Golf ersetzen. Anfang Januar 2021 startete zudem die „kleine“ Version des ID.3, welche den Absatz weiter beflügeln sollte. Wobei sich dieser für drei Monate in 2020 auch nicht zu verstecken braucht.

Und natürlich hat sich auch Elektroauto-News.net den Stromer von VW etwas genauer angesehen. Aber lies doch selbst. Leider nicht in der ID.X-Variante.

Weitere MEB-Stromer in den Startlöcher

Details zu Einsteiger-Elektroautos ID.1 und ID.2 von VW folgen frühestens 2023. Wobei VW mittlerweile auf 2025 vertröstet hat. Der VW ID.1 als Ersatz für den e-up! – denn es seit Sommer 2020 nicht mehr zu kaufen gibt – , wie man mittlerweile erfahren durfte. Zum VW ID.2 gab es dann im Mai 2021 auch ein Update. Den VW ID.3 und den ID3. 1st hingegen haben wir bereits genauer betrachtet. Vielleicht handelt es sich dabei um die E-Autos unter 20.000 Euro von VW? Für den VW ID.3 gibt es mittlerweile zig freie Interpretationen, unter anderem als Kombi.

Bereits 2020 kommt noch der VW ID.4 als kompaktes SUV mit über 500 km Reichweite. Dieser soll noch vor Ende des Jahres in China vom Band laufen. Eine GTX-Perfomance-Variante sei ebenfalls geplant. Dabei präsentiert sich dieser, eigener Aussage nach, „Wie vom Winde geformt.“ Im Vorfeld der Weltpremiere hat sich VW bereits über das Design, als auch Lichtkonzept des Stromers ausgelassen sowie im Nachhinein sämtliche Fakten übersichtlich zusammengestellt. Nicht verwunderlich, will VW nicht weniger schaffen, als mit dem ID.4 die E-Mobilität aus der Nische zu holen.

Kurz zurück zu den GTX-Modellen, welche die Perfomance-Stromer der ID.-Familie sein werden. Beginnend mit dem ID.4 GTX. In den Vorverkauft ist man mittlerweile gestartet. Und von EAN bereits Probe gefahren. Gefolgt von dem kommenden ID.5 GTX. Bisher gibt es zu diesem nicht viele Infos; dafür zur „Standard-Version“ des ID.5.

Wem die Modelle alle zu modern sind, der sollte sich den Hightech-Klassiker für Zeitreisende ansehen, denn VW elektrifiziert den Bulli-T1. Oder einen Blick in die Zukunft wagen und den ID.6 betrachten, von dem erste Fotos geleakt sind. Noch vor der eigentlichen Weltpremiere des China-Stromers.

VW-Konzern bereitet seine Werke für E-Mobilität vor

Das Werk Zwickau wird bis Ende 2021 an seine Kapazitätsgrenzen gebracht. Ein erster Hochlauf ist im Sommer 2021 geplant. Wie aus der Vision Wirklichkeit wird haben wir hier versucht aufzuzeigen. Dann laufen nur noch E-Autos vom Band. Ab 2022 laufen in Hannover und Emden E-Autos vom Band. Hierfür hat man den Invest von einer Milliarden Euro in das Werk Emden bekanntgegeben. Das zweite Modell für Emden gab man im Herbst 2020 bekannt. In Wolfsburg soll ein weiteres Volumenmodell vom Band laufen.

Das Werk in Braunschweig erhält von Volkswagen den Zuschlag, Entwicklung und Fertigung von Batteriesystemen für den Modularen E-Antriebs-Baukasten (MEB) weiter auszubauen – dem Schlüssel für „Elektroautos für Alle“. Warum dieser der Schlüssel für alle sein kann, zeigt diese Aufstellung ganz überzeugend.

Wirtschaftliche Produktion sei dabei oberstes Ziel. Bereits heute lässt sich festhalten, dass man effizienter und nachhaltiger in der Produktion vorankommt. Eine Preisparität zwischen Verbrenner und E-Auto sei allerdings erst mit der 2. Generation der MEB-Stromer zu erreichen. Künftig wolle man zudem den Anteil grüner Energie im Unternehmen spürbar steigern.

Die MEB-Plattform soll fortan Wettbewerbern von VW zur Verfügung stehen, um Branchenweit Kosten zu senken und Synergien zu nutzen. Mit Ford macht man künftig bereits gemeinsame Sache. Dort soll unter anderem auch der MEB-Baukasten zum Einsatz kommen. Details hat man im Mai 2020 genannt und im Juni vertieft. Auch Fisker habe Interesse an der Plattform für seinen E-SUV. Mittlerweile wurde auch bekannt, dass die MEB-Plattform im Motorsport zum Einsatz kommen wird. Eine weitere E-Plattform sei ebenfalls geplant. Einen Ausblick darauf konnten wir im März 2021 geben.

Und ein neues Logo soll es auch noch geben…, welches im Rahmen der IAA 2019 dann auch offiziell, mit dem gesamten Markenauftritt, vorgestellt wurde. Alles in allem können wir VW nur zustimmen: „Man muss verrückt sein, um kein Elektroauto zu kaufen.“ Auch, wenn sich VW-CEO und Betriebsrat einige sind, dass Unterstützung von der Politik hierfür kommen muss. Unter anderem für den Ausbau der Ladeinfrastruktur. Dann gäbe es auch nichts mehr daran zu rütteln, dass die E-Mobilität im Mainstream angekommen sei.

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