Wie die Grünen „Elektromobilität auf die Überholspur“ bringen wollen

Grüne wollen E-Mobilität nach Vorne bringen

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Die beiden Bundestagsabgeordneten Stephan Kühn und Cem Özdemir haben einen gemeinsamen Zehn-Punkte-Plan verfasst, mit dem die Elektromobilität auf die Überholspur gebracht werden kann. Kühn, Sprecher für Verkehrspolitik der Grünen und Mitglied im Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur, und Özedmir, der dem Ausschuss für Verkehr und digitale Infrastruktur des Bundestags vorsitzt, wollen u.a. die Kaufprämie für Elektroautos verdoppeln und auf ein Bonus-Malus-System umstellen, für mehr Ladesäulen an Wohngebäuden sorgen und die Subventionen für Dieselkraftstoffe schrittweise abbauen.

Deutschland könne beweisen, dass Klimaschutz im Verkehr mit Mobilität für alle Bürgerinnen und Bürger und den Anforderungen an einen modernen Industriestandort gewinnbringend vereinbar ist, heißt es in dem Papier. Gut gemachter Klimaschutz sei ein Schlüssel dafür, bezahlbare und abgasfreie Mobilität sicherzustellen und dabei den Wirtschaftsstandort Deutschland zukunftsfest zu machen.

Straßenverkehr gefährdet deutsche Klimaschutzziele

Neben einer starken Schiene und einem leistungsfähigen Nahverkehr ist die bezahlbare Elektromobilität ein wesentlicher Game-Changer, um die Klimaschutzziele im Verkehr für das Jahr 2030 zu erreichen, so die beiden Grünen-Politiker. Die Bundesregierung hat sich verpflichtet, den Ausstoß der Klimagase bis zum Jahr 2030 hier um mindestens 40 Prozent zu senken. Dazu müsse der heute noch besonders klimaschädliche Straßenverkehr seinen Beitrag durch mehr elektrische Antriebe leisten. Der Bundesregierung ist es aber nicht gelungen, diesen Markthochlauf der Elektromobilität sicherzustellen. Damit gefährdet sie nicht nur die Einhaltung der Klimaschutzziele, sondern setze auch die Wettbewerbsfähigkeit der Automobilwirtschaft aufs Spiel. Die Bundesregierung müsse die Elektromobilität als wesentlichen klimapolitischen Baustein jetzt in die erste Reihe stellen.

Schon beim Fahrzeugkauf brauche es endlich eindeutige Signale für die abgasfreie Mobilität. Die Kfz-Steuer und die Dienstwagenbesteuerung müssen konsequent auf Klimaschutz und Zukunft ausgerichtet werden, schreiben Kühn und Özdemir. Wer einen Spritschlucker fahren möchte, müsse sich stärker an den ökologischen Kosten beteiligen. Auch bei den Steuern auf Kraftstoffe müsse die Politik endlich Orientierung bieten und ihren verkehrspolitischen Zick-Zack-Kurs beenden. In den letzten zehn Jahren wurde Diesel mit insgesamt 76,5 Milliarden Euro subventioniert. Für die Förderung von abgasfreien Technologien gab die Bundesregierung im selben Zeitraum nur 5,2 Milliarden Euro aus. Abgasfreie Mobilität werde sich nur durchsetzen, wenn fossile Kraftstoffe nicht länger bevorzugt werden. Die Dieselsubventionen müssen schrittweise abgebaut werden.

Elektromobilität muss verbraucherfreundlicher werden

Die mangelhafte Ladeinfrastruktur erweise sich nach wie vor als größtes Hemmnis für den Kauf von Elektroautos. Ganze Landstriche müssen ohne Ladesäulen auskommen, zudem behindern die Fülle von Lade-Apps und Kostenüberraschungen beim E-Roaming die Verbraucherinnen und Verbraucher, bemängeln die beiden. Das Laden von Elektroautos müsse so einfach werden wie das Tanken an der Tankstelle. Das gehe nur mit mehr und besserer Ladeinfrastruktur. Deshalb müsse die Bundesregierung für mehr Geld und weniger Bürokratie in ihrem Ladesäulen-Förderprogramm sorgen. Fördermittel seien auch für Ladestellen an Carsharing-Parkplätzen nötig, denn geteilte Fahrzeuge entlasten die Umwelt gleich doppelt, weil nicht nur Autoverkehr, sondern auch Diesel- und Benzinantriebe vermieden werden.

Wer sein Auto über Nacht daheim auflädt, fährt morgens immer mit vollem Stromtank los – ein klarer Vorteil gegenüber dem Verbrenner. Ein Großteil der Ladevorgänge wird deshalb daheim stattfinden, doch in Mehrfamilienhäusern scheitert die Installation von Wallboxen regelmäßig am Veto der Vermieter oder Miteigentümer. Die Bundesregierung verzettle sich in einer Bund-Länder-Arbeitsgruppe, anstatt diese Hürde abzubauen. Beim Neubau von Gebäuden fehlen Quoten für Ladestationen, sodass durch eine spätere Nachrüstung hohe Kosten entstehen. Die Zukunft der Mobilität sei deshalb auch ein Fall für das Baurecht.

Auch für Spediteure, Handwerker und Logistiker müsse die Elektromobilität zum Gewinnerthema werden. Doch ohne Not blockiere die Bundesregierung wichtige Anreize im Elektromobilitätsgesetz, um abgasfreie Antriebe auch für gewerbliche Flotten attraktiver zu machen. Vor allem brauchen Kommunen die Möglichkeit, mehr elektrische Lieferfahrzeuge zu bevorrechtigen, damit in der City-Logistik mehr elektrische Antriebe eingesetzt werden. Die von Bundesfinanzminister Olaf Scholz geplante Abschreibung für gewerbliche E-Lieferfahrzeuge fällt hinter den Koalitionsvertrag zurück. Sonderabschreibungen dürfen nicht auf Lieferfahrzeuge beschränkt werden, sondern müssen der gesamten gewerblichen E-Mobilität offenstehen.

Wie Deutschland Leitmarkt für Elektromobilität werden kann

Wenn Deutschland zum Leitmarkt für die Elektromobilität werden soll, müsse die Bundesregierung selbst zum Vorbild werden, fordern Kühn und Özdemir. Doch mit ihrem größtenteils fossilen Fuhrpark dokumentiere sie ihre Ambitionslosigkeit bei der klimafreundlichen Mobilität.

Es sei keine Option, dass die Bundesregierung hierzulande ein Biotop für auslaufende Technologien am Leben erhält, während die Autohersteller in die Zukunft investieren. Um die Elektromobilität auf die Überholspur zu bringen, müssen aus Sicht der beiden Grünen rasch diese Maßnahmen umgesetzt werden:

  1. Damit die Kaufprämie für E-Fahrzeuge attraktiver wird, müsse sie verdoppelt werden. Über ein aufkommensneutrales Bonus-Malus-System in der Kfz-Steuer soll sichergestellt werden, dass klimaschädliche Spritschlucker die Prämie gegenfinanzieren, und nicht die Gesamtheit aller Steuerzahlerinnen und Steuerzahler.
  2.  Die Dienstwagensteuer müsse nach ökologischen Kriterien umgebaut werden, da pauschale Steuersätze keine Lenkungswirkung hätten. Kühn und Özdemir wollen, dass nur komplett abgasfreie Autos den günstigsten Steuersatz zahlen, während alle anderen Fahrzeuge je nach CO2-Ausstoß versteuert werden. Vor allem schwere PS-Schlitten müssen stärker in die Verantwortung genommen werden.
  3. Die aktuelle Kraftstoffbesteuerung der Bundesregierung sei klimapolitisch verantwortungslos und bremse neue Technologien aus. Die Subventionen für Dieselkraftstoffe gehören daher schrittweise abgebaut.
  4. Wenn immer mehr E-Fahrzeuge zugelassen werden, muss die Infrastruktur Schritt halten. Deshalb fordern die beiden Grünen, das Förderprogramm für den Aufbau der öffentlichen Ladeinfrastruktur zu verdoppeln und von der Bürokratie zu befreien. Außerdem habe das Ladesäulen-Förderprogramm der Bundesregierung blinde Flecken. Kühn und Özdemir fordern, die Förderung für Ladestationen auf halb-öffentliche Räume, beispielsweise an Supermärkten, und reservierte Stellplätze für das elektrische Carsharing auszuweiten.
  5. Das Miet- und Wohneigentumsrecht müsse unverzüglich so reformiert werden, dass Mieter und Wohnungseigentümer in Mehrfamilienhäusern leichter Ladepunkte an den Hausparkplätzen installieren können. Auf ein Gesamtpaket der Bund-Länder-Arbeitsgruppe zum Wohneigentumsgesetz, in der die Elektromobilität nur ein Baustein wäre, dürfe nicht länger gewartet werden.
  6. Schon beim Neubau von Gebäuden müssen Ladepunkte für E-Fahrzeuge installiert werden, um teure Nachrüstungen zu vermeiden. Die Grünen-Politiker wollen, dass Ladepunkte bei Neubauten an jedem zweiten Stellplatz installiert und zumindest Leerrohre für alle weiteren Stellplätze verlegt werden.
  7. Um den Wildwuchs der Bezahlmöglichkeiten an den Ladesäulen zu beenden, sollen die Vorgaben für den Ladesäulenbetrieb um einheitliche Standards für das E-Roaming und Mindestanforderungen beim spontanen Laden erweitert werden.
  8. Sonderabschreibungen für gewerblich genutzte Elektrofahrzeuge dürfen nicht auf Lieferfahrzeuge beschränkt werden, sondern müssen bei allen gewerblich genutzten Elektrofahrzeugen ermöglicht werden.
  9. Elektrischer Lieferverkehr in unseren Städten verringert Lärm und verbessert die Luftqualität. Das Elektromobilitätsgesetz müsse so angepasst werden, dass mehr Nutzfahrzeuge im Stadtverkehr bevorrechtigt werden können. So können Anreize für Spediteure, Handwerker und Logistiker geschaffen werden, auf eine elektrische City-Logistik umzustellen.
  10. Die Bundesregierung müsse bei der Elektromobilität zum Vorreiter werden. Kühn und Özdemir wollen deshalb in den Beschaffungsrichtlinien des Bundes eine Vorrangstellung von Elektrofahrzeugen einführen und somit eine „Umkehr der Beweislast“ verankern.

Quelle: stephankuehn.com – Zehn-Punkte-Plan: Elektromobilität auf die Überholspur bringen

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10 Antworten

  1. Hallo liebe Grünen Politiker
    Warum fängt man nicht erstmal bei sich an und stellt die eigene Flotte auf e Autos um und in den Städten und Gemeinden kann man auch auf e Mobilität umstellen aber das ist ja so teuer.
    Obwohl das bezahlt so nur der Steuerzahler.
    Lieber den Anderen ein schlechtes Gewissen machen.
    MFG Thomas

  2. Gutes Paket. Die Novelle des Wohneigentumsgesetzes darf nur nicht zum Opfer des Pokers zwischen Bund und Ländern werden, wenn es zum Beispiel gleichzeitig um deren Kulturhoheit geht (Schul- und Hochschulpolitik). Die Länder müssen einsehen, dass es hier um den Industriestandort Deutschland geht und damit um das weitere Fließen der Lohnsteuer. Ohne eigene Ladestation in der Tiefgarage oder im Hof der Gemeinschaftsanlage bekommen sie trotz Steuererleichterung und Prämie kein E-Auto verkauft. Fragen sie den Autohändler!

  3. Haaaallo, aufwachen! Jedes Elektroauto, welches jetzt gebaut wird, verschlechtert die CO2 Bilanz. Erst nach langer Laufzeit holen die E-Mobile die Standardverbrenner wieder ein. Da die Stromer, gern als Zweit- und Drittfahrtzeug gekauft werden, kann das wegen entsprechend geringer Kilometerzahl mehrere Jahre manchmal sogar über 10 Jahre dauern. Dann fangen die Stromer erst mal an, die CO2-Bilanz etwas zu verbessern. Und das soll die Lösung sein? Ökologismus pur! Welche kranken Hirne können dafür plädieren?

    1. Halllllo, aufwachen!
      Jeder in den nächsten Jahren verkaufte Verbrenner kann bis 2040 CO2 produzieren. Mit Grünstrom kann er leider niemals betankt werden.

    2. Hier 25 kranke Hirne, die heuten in diesem Newsletter genannt wurden. Und viele viele mehr. Die nicht alles mit falschen Zahlenangaben kaputtrechnen und am Ende sagen, dass der optimierte Diesel die Lösung ist. Aber was heißt Lösung: Klimawandel gibt’s ja gar nicht, haben die kranken Hirne selber erfunden. Da braucht’s auch keine Lösung. Reiner “Ökologismus”.

    3. Na – auch irgendwo irgendwelche Zahlen aufgeschnappt? Vorab: ich bin nicht grün, ich wähle nicht grün – und bei mir steht ein 14 Jahre alter Verbrenner in der Garage.
      Aber ich informiere mich gerne umfassend, bevor ich so ungesundes Halbwissen in die Welt posaune. Das Problem Ihrer Zahlen (von ARD, ZDF, Focus, Welt und Co aufgeschnappt und weiterverarbeitet) ist folgendes:
      “Ein Elektroauto muss 100.000 km fahren, um mit einem Verbrenner in Bezug auf CO2 gleichauf zu sein.”
      Grundlage dieser (fehlerhaften!) Zahl ist ein Artikel im schwedischen Magazin ny teknik vom 29.05.2017 von Johan Kristensson. Er wiederum bezieht sich auf eine Studie von Mia Romare und Lisbeth Dallhöf, in der die Zahl selbst mit keinem Wort erwähnt wird. Johan Kristensson wollte nur ein Beispiel anführen, was er später in mehreren Interviews / Artikeln zu dem Thema auch erklärt hat. Lustigerweise verbreitet sich seine Beispielrechnung wie ein Lauffeuer, die Erklärung dazu hingegen wird allgemein ignoriert ‍♀️.
      Langer Rede, kurzer Sinn: der Artikel mit den falschen Zahlen tauchte noch in verschiedenen anderen Magazinen auf, darunter Welt und Focus. Dort heißt es z.B., dass sich ein Tesla Model S etwa nach 8 Jahren rentiert. Es taucht nicht in dem Artikel bzw. der Übersetzung auf, dass in Schweden Hybridfahrzeuge voll zu den Verbrennern gerechnet werden. Durch Hybridfahrzeuge in der Statistik der Schweden sinkt natürlich der durchschnittliche co2 Ausstoß aller Verbrenner. Würde man – wie in Deutschland übliche – Elektroautos mit reinen Verbrennern vergleichen, käme man auf eine kürzere Dauer. Außerdem hat er – um das ganze zu vereinfachen – mit einer Akkugröße von 100 kWh gerechnet. Derzeit haben Akkus aber im Schnitt nur eine Kapazität von 50 bis 60 kWh. Und immer mehr Hersteller produzieren CO2 neutral oder nutzen zumindest ihren eigenen Ökostrom.

      Wie gesagt: es geht mir hier nicht um das für und wider dieses Programms. Aber es muss doch endlich mal klar werden, dass diese verbreitete Zahl ein Fehler ist. Stupides nachplappern hilft da auch nicht. Mit den hier von mir gemachten Angaben können Sie leicht via Google meine Angaben überprüfen. Und auf einmal ist ein kleines Auto mit entsprechend kleinem Akku (Golf-Format) schon nach 30 bis 40 tsd km am Benziner vorbei gezogen – bei einem id.3 wird die Spanne Dank CO 2 neutraler Produktion noch kleiner. Und da heutzutage die Hersteller Garantien auf die Akkus von 150 tsd und mehr geben, die Akkus nach dem Ausbau (sofern erforderlich / bei Verschrottung) noch in stationären Akkus Verwendung finden und danach recycled werden können (angepeilte Quote etwa 90 -95%), sollte die Verbreitung dieser falschen Zahlen langsam mal ein Ende finden.

  4. Ach ja, liebe Grüne, und vergesst das Stromroaming! Oder denkt Ihr im Ernst, dass bei der dünnen Verteilung der Lademöglichkeiten der E-Autofahrer eine Station verschmäht, weil sie nicht den bevorzugten Stromanbieter durchschaltet? Glaubt Ihr, der Tesla-Fahrer fährt an einer Supercharger-Station vorbei, weil er nicht genau nachvollziehen kann, wer dort die Energie liefert? Fehlendes Stromroaming ist ein Luxus-Problem, ein akademisches Projekt der Stromversorger und Netzbetreiber, mit dem sie Forschungsgelder abgreifen können und mit dem sich gut Öffentlichkeitsarbeit machen lässt. Im Moment, wo es um die dringende Etablierung der E-Mobilität geht, ist Stromroaming verzichtbar

  5. Ein Großteil der heutigen Dieselfahrer kommt nicht aus der finanzstarken und SUV fahrenden Oberschicht, sondern aus der Unter- und Mittelschicht. Viele sind auf Gebrauchtwagen angewiesen. Eine E-Mobility-Prämie nützt ihnen wenig, zumal die ersten bezahlbaren Gebrauchtwagen erst sehr viel später auf dem Markt sind. Und die bringen wegen dem Alterungseffekt der Batteriezellen einen großen Nachteil mit. Wie wäre es mit einer Unterstützung bzw. einem sinnvollen Programm zum Tausch des Batterieblocks bei Gebrauchtfahrzeugen? Abgesehen von den ökologischen Vorteilen, würde das auch die aktuellen „Dieselfahrer aus guten Gründen“ von E-Mobility-Lösungen überzeugen können.

  6. Ich wohne in einer großen Wohnanlage am Stadtrand. Kürzlich hatten wir das Thema bei der Eigentümerversammlung. Vorbereitend hatte der Verwalter bereits beim Energieversorger angefragt, ob es möglich sei, alle 50 Stellplätze in der Tiefgarage mit Stromanschlüssen auszurüsten. Ihm wurde erklärt, dass die Kapazität lediglich eine Ausrüstung von fünf Plätzen ermöglichen würde – leider nicht in unserer Tiefgarage, sondern in der gesamten Straße (in der es noch mehrere Wohnanlagen dieser Größe gibt). Und das, obwohl etwa einen Kilometer entfernt ein großes Umspannwerk steht. Guten Morgen Grüne, willkommen in der Realität!

  7. Fahre als Pendler meinen 10 Jahre alten Diesel und würde gern auf E-Auto wechseln. Wenn die Hälfte der Grünen-Forderungen Wirklichkeit wird, werde ich zuschlagen. Meine Sorge ist, dass dieses und ähnliche Programme erst dann eine Chance haben, wenn die nächste Bundestagswahl ansteht. Mit Bundesverkehrsminister Scheuer (CSU) und Finanzminiter Scholz (SPD), die aus unterschiedlichen Motiven blocken, wird nichts passieren.

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