EnBW-Alpitronic-Elektroauto-Schnellladesäule

EnBW setzt bei Ladeinfrastruktur auf HPC-Ladesäulen von Alpitronic

Copyright Abbildung(en): EnBW

Eine moderne und verlässliche Schnellladeinfrastruktur ist die Grundlage dafür, dass sich Elektromobilität in den Alltag der Menschen einfügt – ob für das Laden während des Einkaufs oder auf der Fernstrecke. Für den weiteren Ausbau der Schnellladeinfrastruktur schließen der Energieversorger EnBW und der Ladespezialist Alpitronic eine strategische Partnerschaft. Die EnBW ist die Betreiberin eines der größten öffentlichen Schnellladenetze in Deutschland und Alpitronic ein spezialisierter Anbieter und Entwickler von Schnellladesäulen.

Im Rahmen dieser Zusammenarbeit werde EnBW zusätzlich mehrere hundert Ladesäulen des Südtiroler Unternehmens erwerben, so EnBW in einer aktuellen Mitteilung. Dessen Produkte kommen bereits seit 2018 im EnBW HyperNetz zum Einsatz, so auch am größten Schnellladepark des Unternehmens beim Kamener Kreuz. Dieser ist mit 26 Alpitronic Hyperchargern ausgestattet – bis zu 52 Autofahrer:innen können so gleichzeitig ultraschnell laden. Mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt gehören die Ladesäulen zur höchsten Leistungsklasse im Markt.

Timo Sillober verantwortet als Chief Sales and Operations Officer den Bereich Elektromobilität bei der EnBW. Er erklärt: „Unsere Kund:innen erwarten hoch verlässliche und leistungsstarke Lademöglichkeiten. Und das können wir ihnen mit den Schnellladesäulen von Alpitronic bieten. Unsere Partnerschaft schafft im dynamischen Marktumfeld Sicherheit für den weiteren Ladenetzausbau.“ Philipp Senoner, Geschäftsführer bei Alpitronic ergänzt: „Unsere Hochleistungslader sind wie gemacht für die ambitionierte Ausbaustrategie der EnBW. Als Spezialisten für Leistungselektronik stellen wir der EnBW das passende Produkt für die Verdichtung ihres Schnellladenetzes zur Verfügung. Unsere hypercharger Linie ist führend im Markt und bietet eine zukunftssichere Lösung, um E-Autos schnell mit Reichweite zu versorgen.“

Das Tempo der EnBW beim Ausbau der Schnellladeinfrastruktur ist hoch: Sind heute bereits rund 700 Schnellladestandorte in Betrieb, sollen es bis 2025 gut 2500 Schnellladestandorte sein. „Wir eröffnen im Schnitt jeden Tag einen neuen Schnellladestandort, jede Woche einen Schnellladepark. Mit Alpitronic haben wir dafür den richtigen Partner an der Seite“, sagt Sillober.

Quelle: EnBW – Pressemitteilung vom 11.03.2022

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Ich dachte EnBW baut sowieso nur noch Alpitronic Säulen, schon seit einiger…

Apropos Ladesäule:
kennt jemand Ladesäulen auf dem Weg von Freiburg via Gotthard nach Venedig, an denen man Laden kann ohne den Wohnwagen abzukoppeln – quasi Drive-through?

Alpitronic. Eigentlich keine gute Adresse für zuverlässiges Laden. Aber die letzte Generation scheint tauglicher zu sein. Muss man wohl zugeben.

Manche behaupten ja, dass die Stromleitungen so viel gar nicht aushalten und dass sie viel zu teuer wäre.

… am größten Schnellladepark des Unternehmens beim Kamener Kreuz. Dieser ist mit 26 Alpitronic Hyperchargern ausgestattet – bis zu 52 Autofahrer:innen können so gleichzeitig ultraschnell laden. Mit einer Leistung von bis zu 300 Kilowatt gehören die Ladesäulen zur höchsten Leistungsklasse im Markt.

Aber bei EnBW geht das und es rechnet sich wohl auch. Wenn hier 52 Autofahrer/innen gleichzeitig mit bis zu 300 kW laden, dann wären das bis zu 15.600 kW (15,6 MW), die durch die Stromleitungen rauschen.

Jetzt müssen nur noch die Preise passen. AC und DC für 29 Ct/kWh brutto, dann steigen auch die Dieselfahrer um. EnBW macht einen guten Job und die Lade-App/Ladekarte vom ADAC in Kooperation mit EnBW ist Top.

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