ZDF, Frontal 21 & Tesla: ÖR-Rundfunk & faktisch korrekte Berichterstattung

ZDF, Frontal 21 & Tesla: ÖR-Rundfunk & faktisch korrekte Berichterstattung

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Das ZDF gehört zu den öffentlich-rechtlichen Sendern (ÖRR) die in Deutschland durch jeden Bürger mitfinanziert werden und zu Recht ein großes Vertrauen in der Öffentlichkeit für eine faire, ausgewogene und auf Fakten basierte Berichterstattung genießen. Wenn man eine seriöse Einschätzung zu einem Thema sucht dann ist das ZDF und die ARD eine wichtige Quelle und ein elementarer und stabilisierender Faktor in unserer Gesellschaft. Mit diesem Selbstverständnis bin ich aufgewachsen und das war meine bisherige Einschätzung bis ich den Bericht von Frontal21 „Turbo, Tempo, Tesla – Elon Musk in Brandenburg“ am 16.03.2021 im ZDF gesehen habe.

Ein Unternehmen wie Tesla in Frage zu stellen und wenn opportun zu kritisieren ist richtig und wichtig denn schließlich geht es um Fragen die in der Bevölkerung kontrovers diskutiert werden und uns alle betreffen. In einem Land in dem 850.000 Arbeitsplätze direkt in der Automobilindustrie zu finden sind und mehrere Millionen, wenn man die indirekt involvierten mit einbezieht, ist es nur legitim zu bewerten ob Tesla wirklich das Unternehmen ist das es uns präsentiert. Umweltschutz-, Arbeitsschutz- und Rechtsverordnungen sind unverrückbare wichtige und sensible Pfeiler der Gesellschaft die uns alle betreffen und sozialen Frieden sicherstellen.

Wenn das ZDF und Frontal21 eine Dokumentation veröffentlich dann erhält der Sender aufgrund jahrzehntelanger seriöser und guter journalistischer Arbeit einen Vertrauensvorschuss. Ein Vorschuss der beinhaltet das die Bürger darauf vertrauen können das alle verfügbaren Fakten in dem Bericht geprüft, ausgewogen und nach journalistischer Ethik faktisch korrekt und aus unterschiedlichen Perspektiven dargestellt werden. Jedes kontrovers diskutierte Thema sieht aus verschiedenen Blickwinkeln betrachtet anders aus – deshalb ist es ja kontrovers. Eine einseitige Darstellung ist nur eine Meinung aber kein Bericht und schon gar keine Dokumentation.

Leider konnte ich meinen Vertrauensvorschuss in den ÖRR in dem Bericht von Frontal 21 „Turbo, Tempo, Tesla – Elon Musk in Brandenburg“ von Frontal21 nicht bestätigt finden. Die Reaktionen in den sozialen Medien von Tausenden von Deutschen Bürgern welche die Art und Weise der Berichterstattung als einseitig, irreführend und sogar manipulierend beschreiben zeigt, dass ich mit meiner Einschätzung nicht der Einzige bin.

Viele Kommentatoren fordern vom ZDF das die Redaktion zur Rechenschaft gezogen wird und die Autoren und Journalisten entlassen. Begründet wird dies damit, dass die Sendung dem Auftrag der öffentlich-rechtlichen Sender nicht nur nicht gerecht wird, sondern durch faktisch und manipulierte falsche Darstellungen und bewussten Verkürzungen in einer Dokumentation die Bevölkerung polarisiert und spaltet. Die in den Kommentaren vorhandene Wut, Frustration und der Ärger wird auch dadurch verstärkt das jeder deutsche Bürger gesetzlich verordnet jeden Monat Beiträge für den ÖRR zahlt und sich als Gegenleistung mit einer Sendung konfrontiert sieht welche den Grundsätzen des vom Bundesgerichtshof bestätigten Auftrags widerspricht.

Jeder kann eine andere Meinung oder Sichtweise über Tesla haben und das ist auch sehr gut so. Es geht nicht darum ob man Tesla unterstützt und gut findet oder ablehnt und kritisiert, sondern darum das Fakten nun mal Fakten sind, überprüft werden sollten und unveränderlich sind. Wenn wir diese Grundlage unseres gesellschaftlichen Miteinanders mit einer Reportage in Frage stellen dann riskieren wir weit mehr als ein paar wütende Zuhörer – wir riskieren das die Bürger das Vertrauen in unsere Grundordnung, den sozialen Frieden und damit unsere Demokratie verlieren. Vertrauen in unsere Medien und Politik das in der Zeit einer Pandemie bereits weit über das übliche Maß herausgefordert wird.

In der folgenden Tabelle sind nur einige Beispiele aufgelistet die detailliert mit Quellenangaben nachweisen das Frontal21 die seriöse auf Fakten basierte Berichterstattung verlassen hat. Die allermeisten Autoren, Journalisten und Redakteure des ÖRR arbeiten Tag für Tag hart dafür, dass eine korrekte und inhaltlich einwandfreie Arbeit geleistet wird und ich bedaure das gerade diese durch solche Berichte in ihrer Arbeit behindert und in Frage gestellt werden.

Es handelt sich hier um keine Meinung meiner Person oder Einschätzung von einigen tausend Mitbürgern, sondern das Ergebnis der Überprüfung von Fakten. Für eine Großansicht der Fotos bitte auf diese klicken.

Frontal21Gegendarstellung bzw. Inhalt oder Original das nicht gesendet wurdeKommentar, Quellen & Fakten


Die Journalistin nach Veröffentlichung zum Deutschlandfunk: „Wir haben uns nichts ausgedacht, wir haben einen Teil nicht zu Ende zitiert“, sagte Heise im Deutschlandfunk. Und der zweite Teil sei nicht relevant für den Sachverhalt gewesen.


Es wurde gelöscht:

„Es handelt sich möglicherweise um einen seltenen Spitzenverbrauchsfall, aber nicht um ein alltägliches Ereignis. Und dies ist kein natürlicher Wald – er wurde für die Verwendung von Pappe gepflanzt & nur ein kleiner Teil wird für GF4 verwendet werden“

Die Entfernung des ersten Satzes führt zu einer Veränderung der Aussage. Ein seltener Spitzenverbrauch zeigt auf, dass sich eine Unterversorgung nur in seltenen Situationen und möglicherweise zeigen könnte.
Von 3 Sätzen des Tweets von Elon Musk hat Frontal21 nur einen mit inhaltlichen Fehlern übersetzt aber erweckt den Eindruck eines Original-Tweets. Aus „net water“ wurde „water“ gemacht und statt eines Ausrufezeichens wurde ein Doppelpunkt gesetzt. 2 Sätze wurden gelöscht. Der Inhalt der Nachricht wurde dadurch nicht nur verkürzt, sondern in seiner ursächlichen Aussage maßgeblich verändert.

Quelle: Bericht ab Minute 13:00 und DLF Artikel
Andre Bähler, Verbandsvorsteher Wasserverband Strausberg-Erkner Interview: „Wir gehen zurzeit davon aus und das ist auch das was wir schon vor 1,5 Jahren wussten und auch gesagt haben, dass Anfang 23 die Mengen die dort gebraucht werden für die Produktion das was wir zur Verfügung haben übersteigen werden“ (…)

Frontal21: „Was heisst das?“

Bähler: „Das nicht genügend Wasser da ist dafür.“

Frontal21: „Mit welchen Konsequenzen?“

Bähler: „Die Konsequenzen sind das es irgendwo Einschränkungen geben muss für die Verbraucher. Klar. Also wir können das Wasser auch nicht zaubern.“
Umweltminister Brandenburg Axel Vogel am 10.03.2021, „Für die uns vorliegende erste Fabrik die dort errichtet werden soll geht es um 1,4 Millionen Kubikmeter Trinkwasser und die sind gesichert. Dazu liegen Verträge vor.“ (…)

Minister Vogel, „Hangelsberg Nord ist ein zusätzliches Angebot das unterbreitet werden soll und jetzt erkundet wird und Hangelsberg Nord ist für Tesla und Freienbrink gedacht und würde ausreichend dafür Sorge tragen das hier auch entsprechend auch weitere Bauabschnitte genehmigt werden können.“ Mit weiteren Bauabschnitten ist der Zeitraum ab 2023 gemeint.

Der Wasserverband Strausberg-Erkner hat den Vertrag für den ersten Bauabschnitt von Tesla für 500.000 Fahrzeuge und 1,4 Millionen Kubikmeter Wasser am 14.10.2020 unterzeichnet und ist nicht für zukünftige Wasserversorgungen ab 2023 eingeplant. Strausberg-Erkner ist also gar nicht damit beauftragt zusätzliches Wasser an Tesla ab 2023 zu liefern und der Interviewpartner Bähler somit der falsche Ansprechpartner.
Quelle: Frontal21: Im Report ab Minute 12:20

Quelle: Umweltminister Axel Vogel, Sitzung des Ausschusses für Landwirtschaft, Umwelt und Klimaschutz ab Minute 30.

Quelle: Bestätigung des Vertragsabschlusses in 2020 durch die Sprecherin des Wasserverbandes

Frontal21 erweckt den Eindruck das die Wasserversorgung der Bürger durch das Tesla Werk gefährdet ist was faktisch falsch ist.

Frontal 21 hat nicht nur einen faktisch falschen Sachverhalt gesendet, sondern hält nachdem Ihnen dies mitgeteilt wurde ohne Korrektur weiter daran fest.
Frontal21 Interview mit dem Vorsitzenden Deutscher Gewerkschaftsverbund, Reiner Hoffmann: „Es ist ein Gebot der Stunde auch für Herrn Musk das man nicht nur auf der einen Seite nicht nur die Hand aufmacht, öffentliche Fördergelder gerne einsteckt aber bei den Beschäftigten alles daran setzt sie bei schlanken Löhnen zu beschäftigen mit miesen Arbeitsbedingungen.“Chef der Arbeitsagentur in Frankfurt an der Oder, Jochem Freyer: „Die Bezahlung ist einfach mal ein Kracher für dieser Ebene.“

Freyer: „Tesla zahlt besser, als es ortsüblich ist“

Freyer: „Für Tesla ist es kein No-Go, jemanden einzustellen, der schon längere Zeit ohne Job war oder keine abgeschlossene Berufsausbildung hat. Das ist ein Statement, das von vielen anderen Unternehmen nicht kommt.“

Frontal21 hat nicht berichtet das die deutschen Gewerkschaften durch eine tarifrechtliche Einigung mit Tesla die Entlohnung der Mitarbeiter nicht zwangsläufig verbessern würden.

Weiterhin wurde nicht erwähnt, das die Tesla Mitarbeiter der Firma Tesla Automation in Prüm Deutschland seit 2017 mit dem Management von Tesla offensichtlich gut zusammenarbeiten und insbesondere durch die bei der Übernahme und Einstellung zugeteilten Aktienoptionen überdurchschnittliche Kapitalzuwächse verzeichnen konnten. Von schlechten Arbeitsbedingungen ist nichts bekannt und es gibt dafür auch keine Belege.

Die deutschen Gewerkschaften haben wiederholt versucht Druck auf Tesla auszuüben um einen Tarifvertrag abzuschließen aber die Mitarbeiter in Prüm haben dies nicht unterstützt und Tesla zahlt laut Aussage der Gewerkschaft auf dem Niveau von Tarifverträgen. Was bei dem Gründer Grohmann mit 30% unter Tarif nicht der Fall war.

Auch ohne Gewerkschaften zahlt Tesla also auf oder über dem Niveau von Tarifabschlüssen. „Wir sind sehr zufrieden mit dieser Entwicklung“, sagt Patrick Georg von der IG Metall Trier zu Tesla Grohman. „Endlich gibt es kein Lohndumping mehr.“ Beim Lohndumping bezieht es sich auf die Entlohnung unter der Zeit vom Gründer Grohmann.
Die Aussage des Leiters der Arbeitsagentur Frankfurt die mit der Suche nach Personal betraut ist belegt das die Aussage des Gewerkschaftsvertreters völlig haltlos und inkorrekt ist. Tesla zahlt ganz im Gegensatz zu seiner Aussage höhere Löhne als ortsüblich was bedeutet das die Kaufkraft der Mitarbeiter vor Ort höher ist.

Frontal21 hat diese Information der AfA bewusst nicht in den Bericht aufgenommen und dadurch ein einseitig verzerrtes und faktisch falsches Bild der Entlohnungsstruktur erzeugt.

Frontal21 hat durch die Interviews mit den Gewerkschaftsvertretern eine faktisch falsche Darstellung der Entlohnung in Deutschland gesendet und die tatsächliche Entlohnung auf Tarifniveau unterschlagen.

Quelle: Bericht ab Minute 34:33 und Interview Handelsblatt mit Freyer vom November 2020
Frontal21 Interview mit der ehemaligen Tesla Ingenieurin Christina Balan

„Ich habe irgendwann gemerkt das sie Autos mit kritischen Sicherheitsproblemen rausschicken und ich fing an Fragen zu stellen. Leute wir können das nicht tun es ist schlecht für die Kunden aber es ist auch schlecht für die Firma.“

Frontal21 „Sie wird rausgeschmissen“
Frau Balan arbeitete bis 2014 also vor 7 Jahren bei Tesla in Fremont Kalifornien und befindet sich seitdem in Gerichtsverhandlungen mit Tesla die sie bis dato alle verloren hat. Laut amerikanischen Urteilen sind Ihre Einwendungen unbegründet.

Tesla’s Fahrzeuge gewinnen regelmäßig die höchsten Bewertungen der Sicherheitsüberprüfungen in USA, Europa und Asien. Diese Information wurde von Frontal21 nicht erwähnt oder gesendet zeigt aber, dass es ganz offensichtlich keine Sicherheitsrisiken bei den Fahrzeugen damals gab oder heute gibt, sondern das Gegenteil der Fall ist.

Frau Balan hat einen Aufhebungsvertrag mit Tesla unterschrieben und wurde nicht entlassen. Tesla: “despite her own misconduct, she was never fired from Tesla. She voluntarily resigned – not just once, but on multiple occasions.”
Es stellt sich die Frage welche Relevanz eine Aussage einer Mitarbeiterin von vor 7 Jahren in Kalifornien für die Fabrik in Grünheide im Jahr 2021 hat.

Die Sicherheit der Fahrzeuge von Tesla ist durch die Tests der Sicherheitsbehörden aller relevanter Länder auf den allerersten Plätzen belegt und steht außer Frage.

Quelle: Bericht ab Minute 35:20 und ADAC, nhtsa.gov sowie Minute 36:40 und Geekwire.com

Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ist es den Bundesbürger mit objektiven und ausgewogenen Informationen zu versorgen die selbstverständlich auch kritisch sein dürfen ja sogar müssen. Einen Sachverhalt objektiv darzustellen bedingt alle Perspektiven zu zeigen und auf die verfügbaren Inhalte und Fakten ausgewogen Bezug zu nehmen.

Die Dokumentation „Turbo, Tempo, Tesla – Elon Musk in Brandenburg“ von Frontal21 verfälscht und manipuliert mindestens ein Tweet, sendet einseitige Darstellungen, lässt entscheidende verfügbare und bekannte Informationen weg und kürzt Interviews, und Aussagen in einer Art und Weise das deren Inhalte zwangsläufig falsch verstanden werden und die journalistische Arbeit dadurch leider als irreführend und sogar manipulativ zu bewerten ist.

Dies ist die gesammelte Aussage von mehr als 90% von 4.600 negativer Kommentare des Berichtes auf YouTube mit mehr als 6.200 Tausend ‚down votes’ zum heutigen Zeitpunkt.
Die Autorin Manka Heise erwiderte zu der Kritik in den sozialen Medien zum Deutschlandfunk, „Wir haben uns nichts ausgedacht, wir haben einen Teil nicht zu Ende zitiert“. Frau Heise führt weiter aus, Und der zweite Teil sei nicht relevant für den Sachverhalt gewesen.

Die Autorin bestätigt in dieser Aussage gegenüber dem Deutschlandfunk, dass es für sie und damit der Redaktion nicht relevant ist das Elon Musk ausführt „Es handelt sich möglicherweise um einen seltenen Spitzenverbrauchsfall, aber nicht um ein alltägliches Ereignis“. Gerade der Wasser-Spitzenverbrauch und ob dieser häufig oder selten auftritt zeigt uns aber doch ob ein Wassermangel überhaupt auftreten könnte und wahrscheinlich ist oder nicht. Das wesentliche des Tweets wird von der Redaktion ohne einen Hinweis dessen weg-retuschiert und auf Nachfrage als nicht relevant erklärt.

Der Tweet ist außerdem auch inhaltlich nicht korrekt übersetzt und die Punktierung wurde verändert wobei durch die Retuschierung in das Layout eines Tweets von Elon Musk der Eindruck erweckt wird das es sich um ein Original handelt. Dies ist nur ein Beispiel von vielen in dem Bericht sollte aber jeden Zuhörer zum Nachdenken anregen ob die Grundlagen einer faktisch orientierten journalistischen Tätigkeit mit dem Ziel Bürger korrekt zu informieren von dem ZDF und Frontal21 tatsächlich eingehalten wurden.

Die Faktenlage ist eindeutig und für jeden der die Quellen überprüft auch unstrittig. Jeder Bundesbürger der für einen öffentlich- rechtlichen Rundfunk eintreten möchte der uns korrekt, objektiv und mit Fakten informiert sollte mir deshalb Folge leisten und eine förmliche Beschwerde über das ZDF und Frontal21 zu dieser Sendung beim Rundfunkrat einreichen.

Über den Autor

Alex Voigt unterstützt die Bewegung der Transformation in eine nachhaltige CO2 freie Welt seit 40 Jahren. Als Diplom Ingenieur ist er fasziniert von der Fähigkeit der Menschheit durch Technology eine bessere Zukunft zu erschaffen. Mit 30 Jahren Erfahrung an den Aktienmärkten ist er ein langfristig orientierter Investor in Tesla (TSLA) als auch anderer Technologieaktien.

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Seit wann liefert Journalismus „faktisch korrekte Berichterstattung“?
Die wenigsten Journalisten sind Wissenschaftler, veröffentlichen wissenschaftliche Arbeiten oder sind mit wissenschaltlichen Arbeiten vertraut.

Die „freie“ Presse war und ist schon immer politisch motiviert.

Es geht bei der Veröffentlichung des ZDF um eine vorsätzliche Nachrichten-Manipulation von Inhalten und Pressemitteilungen, wie sie nie hätte veröffentlich werden dürfen in Deutschland.
Frei sollte eine Presse sein, sie sollte auch frei von Unsachlichkeit und Wissensmanipulation sein.
Meinungsbildung sollte das ZDF unseriösen Berichterstattern überlassen, sonst finden wir uns bald in Zeiten von Goebbels & Co. wieder.

Ich denke, in den Zeiten sind wir bereits.

Meines Erachtens hat in Deutschland der öffentlich- rechtlichen Rundfunk schon lange den Pfad der korrekten, objektiven und mit Fakten untermauerten Berichterstattung verlassen. Dabei ist es egal ob ARD oder ZDF. Nicht nur bei Berichten die die Elektromobilität betreffen – wobei man sagen muss, dass es dort, wenn man sich nur ein wenig für die Materie interessiert, am stärksten auffällt – sondern insgesammt.
Wenn man es nicht besser wüsste, könnte man meinen, der öffentlich- rechtlichen Rundfunk beschäftigt viele (nicht alle!) Journalisten, die bei einer ganz bekannten Tageszeitung im Axel-Springer-Verlag gelernt haben…

Oder man könnte auf die Idee kommen das hier Redakteure Geld von der Verbrenner Lobby bekommen…

Das war auch während der Sendung mein erster Gedanke

Sehr sehr guter Artikel. Davon brauchen wir deutlich mehr.
Ich habe ebenfalls die Sendung gesehen und konnte nur mit dem Kopf schütteln.
Dieser Artikel sollte als Gastbeitrag vielleicht beim Spiegel abgedruckt werden, um deutlich mehr Reichweite zu generieren.

Es wäre mir eine grosse Freude meinen Artikel auch bei anderen Medien zu veröffentlichen.

Sollte jemand der diesen Artikel liest bei einem großen Sender oder Zeitung arbeiten oder Kontakt zur leitenden Redaktion haben dann darf er dies gerne in meinem Namen vorschlagen

Auch von mir ein herzliches Danke. Während der Sendung hätte ich vor Wut platzen können.
Zwei ergänzende Aspekte möchte ich noch beisteuern.

Der angeprangerte Wasserverbrauch ist im Verhältnis zum dem, was der Braunkohletagebau noch über viele Jahre vergeuden wird, eine Farce!! Das Grundwasser wird ständig auf nimmerwiedersehen in die Spree gepumpft. Weshalb kam kein Vorschlag das nutzbar zu machen?…

ZDF-Quelle (ES geht also doch..): „Die Zukunftsmacher*innen – Wie Brandenburg nachhaltig werden will“https://www.zdf.de/dokumentation/planet-e/planet-e-die-zukunftsmacherinnen-100.html
@Frau Balan
Dazu hatte ich eine Info aus einem Gesetzestext gelesen (leider hatte ich nur einen ScreeS. davon gemacht und nicht als Link gespeichert.

Hier der Wortlaut:

„Anstatt an ihren Aufgaben zu arbeiten, verbrachte Frau Balan die Zeit des Unternehmens mit der Arbeit an einem „geheimen Projekt“ ohne die Genehmigung ihres Managers und buchte eine nicht genehmigte Reise nach New York auf Kosten von Tesla, u einen potenziellen Lieferanten für ihr eigenes, persönlich erstelltes Projekt zu besuchen. Außerdem hat sie ohne Erlaubnis interne Gespräche innerhalb von Tesla illegal

aufgezeichnet, was eindeutig kriminelles Verhalten

ist.“

„Selbstverständlich“ wurde auch das alles mit keiner Silbe erwähnt.

VIelleicht einfach mal per Kontaktformular beim Spiegel melden, dass du eine ausführliche Gegendarstellung zu dem Frontal-21-Beitrag hast.
In diesem Spiegel-Artikel wird eine angeblich fehlerhafte Berichterstattung nur mit einem einzigen Satz erwähnt:
https://www.spiegel.de/wirtschaft/elon-musk-vs-frontal21-wenn-sich-mit-dem-zdf-ueber-wasser-streitet-a-75324c40-72c1-45cd-ac72-b444a3664c29

Ein anderes Problem: Die Autoren des Fernsehbeitrags verwechseln langsam mit gründlich. Die Umweltbehörde ist langsam, aber ob sie gründlich ist, ist nicht nachvollziehbar. Wir kommen wegen unserer Langsamkeit bei vielen Fragen des Umweltschutzes nicht voran.

Naja schau dir mal die Umweltvorschriften an dann weißt du warum die langsam sind…

Das ist ja auch nur wieder ein trauriger Beitrag in einer ganzen Serie. Die Arte Doku (aka der schreckliche Lithium Abbau) war ja auch so ein Meisterwerk der Manipulation.
Das schlimme ist, dass Menschen, die keine Ahnung haben den Mist wirklich glauben. Oft wenn ich mit meinem E-Auto irgendwo hinkomme erzählt mir einer was von zusammenbrechenden Netzen, Kobalt oder Lithium. Oder von der „Industrialisierung der Natur durch Windkraft“. Aber Autobahnen sind ok. Logistikzentren auch. Und Einfamilienhäuser 😛
Das einzige was ich im Fernsehen schaue ist Tatort, da weiß ich wenigstens dass der frei erfunden ist.

Toller Artikel!

Zuschauer gewinnt man nicht mit ausgewogenen Beiträgen, sondern mit pointierten Zuspitzungen. Der Name „Frontal“ ist für die Sendung deshalb Programm.

Die Beschwichtigungen der Verantwortlichen, dass hier nach ganz „normalen“ Standards gearbeitet wurde, stimmt wahrscheinlich sogar: Die Beiträge von Frontal sind immer polarisierend und einseitig. Da ist es egal, ob es um Computerspiele („Killerspiele“), die katholische Kirche oder Zeitarbeit geht. Im Idealfall kommen zwar beide Seiten zu Wort – aber in den meisten Fällen ist der Beitrag am Ende doch heftig parteiisch. Des fällt einem immer dann auf, wenn man selbst über Wissen in dem Bereich verfügt.

Der Tesla-Beitrag ist deshalb nicht außergewöhnliches. Außergewöhnlich ist nur, dass vielen Leuten die einseitige Berichterstattung auffällt, weil Vorwissen vorhanden ist.

Schade ist das schon. Eigentlich kann man das nur steuern, indem man solche Sendungen nicht guckt – und sich auch bei anderen empörenden Enthüllungen fragt, ob die tatsächlich so empörend sind oder ob hier nur kleine Missstände und Verfehlungen künstlich aufgepumpt werden.

Die Frage ist doch auch, ob es wirklich schlimm ist, wenn in einem politischen Magazin auch mal Meinung gemacht wird. Ich denke, das muss man Aushalten, wenn man in einem demokratischen Land lebt. Es ist ja auch die Möglichkeit aus seiner eigenen Blase mal raus zu schauen. Und in einer Blase bewegen wir uns in diesem Blog natürlich.
Auch die hier vor gebrachten Punkte sind nicht nur objektive sondern bilden natürlich auch eine Meinung ab.
Wassermangel ist südlich von Berlin schon ein Thema und ein Großverbraucher wie Tesla ist da natürlich ein Faktor den man beobachten muss. Dass heißt nicht, dass Tesla da jetzt nicht bauen soll, aber wir alle genau schauen sollten, wie dieser Eingriff so schonend wie möglich erfolgt und das Wasser so gut wie möglich dem System wieder zu geführt werden kann. Ein Vergleich mit dem schlimmeren Braunkohlebergbau hilft uns da nicht weiter.
Auch ob die Frau nun von Tesla entlassen wurde oder auf Druck hin gekündigt hat, zur Recht oder Unrecht ist doch von hier kaum zu beurteilen. Dazu fehlen einfach viel zu viele Details.
Bleibt am Ende: Ja, mir haben die beiden Sendungen auch nicht gefallen. Trotzdem bin ich der Meinung, dass wir über alles gesehen von den öffentlich rechtlichen Sendern eine qualitativ hochwertige Berichterstattung bekommen, die insgesamt auch ausgeglichen ist. Ich sehe bei den privaten Sendern jedenfalls nichts vergleichbares. Wir sollten froh sein, dass wir sie haben.
Ganz schlimm finde ich Vergleiche mit der Propaganda des dritten Reiches, wie es weiter oben in den Kommentaren zu finden ist. Damit hat öffentlicher Rundfunk gar nichts zu tun.

„Meinung“ ist das Eine, eine interessengruppengeleitete Propaganda unter dem Deckmäntelchen von „Meinung“ etwas ganz anderes. Letztere zieht sich oft erfolgreich darauf zurück, dass sie ja nur „Meinung“ sei, während sie in Wahrheit Agitation ist. Man ist das gewohnt von kommerziellen Medien: von irgend etwas muss man ja leben.

Dass Tesla in Deutschland viele Feinde hat, weil sie viele althergebrachte Konzepte bedrohen – insbesondere die der Gewerkschaften und der sich auf Subventionen und selbst geschriebenen Gesetzen ausruhenden Autohersteller – ist bekannt und dass daher auch mal scharf geschossen wird eine logische Konsequenz. Hier wird aber bemängelt, dass sich der Öffentlich-Rechtliche Rundfunk dazu instrumentalisieren lässt. Wie zuvor bei dem Arte-Bericht ist diese Motivation sehr offensichtlich.

Das Zitat ist abgegriffen, aber vielleicht wieder zutreffend: „Erst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich, ….“. Wir beobachten gerade die dritte Phase.

Guter Artikel, den man auch an Freunde und Bekannte weiterleiten kann, die den Beitrag gesehen haben und mit Fragen auf einen zukommen.

Bitte den Text aber nochmal gegenlesen. So viele das/dass-Fehler…

Die das/dass Fehler sind wirklich grauenhaft. Habe das an anderer Stelle schon gepostet.

Dies ist leider kein Einzelfall, das ZDF fällt mir insbesondere im Bereich Elektromobilität immer wieder durch eine nicht objektive, verdrehende und verfälschende Berichterstattung auf, auch in der Sendung „der wahre Preis der Elektroautos“ vom 09-09-2018 kann man definitiv von Fake News sprechen!
Leider bläst auch Harald Lesch, den ich ansonsten sehr schätze, mit abstrusen Äußerungen zur Elektromobilität in das selbe Horn. „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing “ !? schade, Sie werden es nicht aufhalten, verspielen aber ihre Seriösität und Glaubwürdigkeit

Meiner Meinung nach ist das Schlimme an solchen Sendungen, daß sie eine sehr hohe Reichweite haben und so den uninformierten nicht reflektierenden Zuschauer mit Stammtischweisheiten füttern.
Diese halten sich dann leider sehr beharrlich
( siehe Schwedendtudie etc.) und sind ja „wahr“!
Für aufgeklärte Bürger verliert diese Presse somit an Glaubwürdigkeit und dann ist der Begriff „Lügenpresse“ auch schnell ausgesprochen.
Fake News gibt es durch gezielten Lobbyismus aber nicht nur in Beiträgen im Fernsehen sondern manchmal sogar in Foren, wie zum Beispiel diesem auch.
Vielleicht sollten – Meinung – und Nachrichten durch Quellenangabe besser voneinander abgegrenzt werden.
So ist das …. Meiner Meinung nach 😉

Deshalb sind solche Stellungnahmen wie die von Alex so wichtig. Es nützt nicht viel wenn wir, die sich ja in der Bewertung weitgehend einig sind, an diesem Platz darüber austauschen. Man kann somit diesen Artikel sehr gut an Leute weiter reichen, die diesen ZDF-F21-Mist „wohlwollend“ akzeptieren.

Sehr gut gemacht Alex , vielen Dank dafür!

@Alex Voigt, eventuell noch ergänzen das die Mitarbeiterin aufgrund Tätigkeit an eigenen Projekten während der Arbeitszeit gekündigt wurde und nicht weil Sie Tesla helfen wollte…

Es gibt eine lange Liste weiterer faktisch fehlerhafter und auch manipulierter Informationen die ich mit korrekten Fakten und Gegendarstellungen hätte anführen können aber es war meine Intention den Artikel möglichst kurz zu halten. Danke trotzdem für den Hinweis.

Ich frage mich ehrlich was erschreckender ist… so ein duennes Hitpiece zu veroeffentlichen, das in keinster Weise irgendjemanden einer falschen Berichterstattung ueberfuehren kann,

die Tatsache dass der Autor auch noch meint hier einem Skandal auf der Spur zu sein,

dass sich eine Webseite dazu hinreissen laesst dies zu veroeffentlichen (sorry Sebastian, seit Alex Voigt hier seinen Quatsch absondern darf komme ich kaum noch auf die Seite)

oder dass dies auch noch in den Kommentaren gefeiert wird?

Das Scientology Deja Vu wird perfekt wenn der gute Alex auch noch glaubt, dass er damit bei anderen Sendern landen wird. Jeder halbwegs serioese Journalist/in nimmt dies so ernst wie die Ankuendigungen von 1 Mio Robotaxis in 2020.

Wahnsinn!

Hat Frontal21 hier falsch berichtet und dies auch noch wider besseren Wissens getan, dann marschieren die Anwaelte los. Und genau das wird nicht passieren.

Danke dir Sascha für deine Rückmeldung. Fair, dass du dies mitteilst!

Hast Du den Bericht gesehen?

Oh – ich google gerade
Sascha Oliver Udo Pallenberg
2017 -2020 Mitarbeiter der Unternehmenskommunikation der Daimler AG
……… Danke, keine weiteren Fragen 😉

„Ich frage mich ehrlich was erschreckender ist… so ein duennes Hitpiece zu veroeffentlichen, das in keinster Weise irgendjemanden einer falschen Berichterstattung ueberfuehren kann,“
Den Artikel hast du wohl nicht gelesen oder?
Mach das mal ganz in Ruhe. Ein dünnes Hitpiece…ja ne ist klar…als ehemaliger Mitarbeiter der Daimler-Unternehmenskommunikation würde ich das auch behaupten. Welche Agenda verfolgst du eigentlich mit deiner sehr dünnen polemischen Einlassung?

Und die Deutsche Autolobby freuts… Sie dürfen sich ja auch wieder mal freuen…
Tesla baut weiter und liefert, was andere versprechen.

Naja so einfach ist das auch nicht. Tesla baut aggressiv mit vollem Risiko. Es ist ein Weg den normale Unternehmer nicht gehen würden. Oder würden Sie hunderte Millionen investieren ohne endgültige Genehmigung? Das amerikanische Unternehmen nicht so sozial sind wie deutsche ist für mich aber auch keine Überraschung. Es wird keiner gezwungen dort zu arbeiten. Solch Diskussionen verstehe ich eh nie.

hat denn mal jemand diesen Beitrag auf NTV.de gesehen?
Man wirft Tesla eigentlich vor, das sie keine Verbrenner bauen…und irgendwas mit einer Bauruine in Brandenburg.
„Das Imperium schlägt zurück: Wie die deutsche Autoindustrie Tesla jagt“
DAS ist richtig schlimm!

Ich habe den Beitrag jetzt angeschaut. Also es gibt hier viele wahre Fakten. Das lässt sich nicht wegdiskutieren. Wassermangel ist in Brandenburg nun mal ein Thema. Wer nicht von dort kommt oder sich nicht informiert kann und sollte hier auch nicht widersprechen. Das sind Fakten. Was leider nicht deutlich gemacht wird, das die Monokultur Kiefer ein Beitrag dazu leistet. Des Weiteren verstehe ich auch nicht wieso ein Industriestandort zu einem Naturschutzgebiet erklärt wird. Aber dafür kann der Bericht nichts für das scheint die Politik vor Ort zu sein.
Hinsichtlich der Entlassung der Mitarbeiterin sehe ich das nicht als Fehler von frontal21. Ein Aufhebungsvertrag ist ähnlich einer Kündigung. Wenn ich diese unterschreibe bin ich gekündigt. Und eine Fußmatte ist ein Sicherheitsrisiko. Gab es übrigens bei Toyota auch. Ein weiterer fakt.
Hinsichtlich Arbeitsrecht und Genehmigung sehe ich übliche Praxis. Amerikanische Unternehmen arbeiten anders. Das kann mögen oder nicht. Letztlich entscheidet jeder selber ob er dort arbeitet oder nicht. Viele Firmen fangen an zu bauen ohne Genehmigung, da man den gesetzlichen Rahmen ja kennt. Man muss ggf. nachbessern. Das ist üblich. Gerade in Deutschland hat man da gute Regelwerke wo wenig Überraschungen kommen.
Ja der Bericht ist provokant. Aber es wird nicht nur einseitig berichtet. Sicherlich könnten mehr Fakten bezüglich Dürre usw. einfließen. Aber Menschen in der Region haben Sorgen. Das greift der Bericht auf. Egal welche Presse es wird immer in eine Richtung gehen. Dafür sind wir Menschen. Und jeder hat andere Schwerpunkte. Jeder der hier Kritik äußert kann doch mal versuchen eine neutrale Dokumentation über den Bau in Grünheide zu produzieren. Ich bin gespannt.

„Was leider nicht deutlich gemacht wird, das die Monokultur Kiefer ein Beitrag dazu leistet. Des Weiteren verstehe ich auch nicht wieso ein Industriestandort zu einem Naturschutzgebiet erklärt wird.“
Hier sind Sie leider der Politik- und Medienmanipulation aufgesessen.
Die Fakten sehen anders aus: „Es ist davon auszugehen, dass es sich um alte Waldstandorte handelt, die in den vergangenen Jahrhunderten ununterbrochen bewaldet waren, da die Flächen in der Waldkartierung von Schmettau (1767-1787) als geschlossener Wald dargestellt wurden. … Wald, der auf 300 ha beseitigt werden soll.
https://www.metaver.de/kartendienste?lang=de&E=828107.21&N=5812109.00&zoom=7&topic=themen&bgLayer=webatlasde_light&layers=279d70ed10224a2c1ea8d6052de5a6c3
Erwähnt werden sollte auch, daß es sich um ein ehemaliges Sperrgebiet handelt.
Wald sind nicht nur Bäume. Dieser Wald von über 300 ha eingeschlossen in einem Waldgebiet Königs Wusterhausen, Alt Stahnsdorf, Fürstenwalde, Hoppegarten, Rüdersdorf, Erkner ist ein Ökosystem und deshalb besonders schützenswert. “: lt. UVP enthält er:
-102,9 ha im Wasserschutzgebiet, die um das 1,5-fache ausgeglichen werden müssen
– 18,4 ha ökologisch wertvolle Waldbestände, die um das 2-fache ausgeglichen werden
  müssen
-58,9 ha Erholungswald der Intensitätsstufe II, der um das 1,75-fache ausgeglichen werden
 muß 
„Auf den im Rahmen des vorzeitigen Baubeginns gerodeten Flächen (91,56 ha) befanden sich 4,11 ha Waldflächen, die zuvor durch Kompensationsmaßnahmen vor ca. 15-20 Jahren mit Laubholz unterbaut wurden.
Im gesamten derzeitig zur Waldumwandlung beantragten Gebiet sind 6,59 ha schon einmal für Waldumbaumaßnahmen im Rahmen von Ausgleichs- und Ersatzmaßnahmen bepflanzt worden.“ (Schreiben vom 10.11.2020 vom LfU)
 
„Im Hinblick auf die Aussagen zum Schutzgut „Tiere, Pflanzen und die biologische Vielfalt“ ist die ausgewiesene Waldfunktion 7710 „Wald mit hoher ökologischer Bedeutung“ im südlichen Bereich des B-Plangebietes besonders zu berücksichtigen“. (Untersuchungsrahmen § 2a der 9. BImSchV vom 26.11.2019 LfU) Genau dieser Wald mit hoher ökologischer Bedeutung und der Wald im Wasserschutzgebiet ist bereits vor Abwägung der Bürgerbeteiligung nach der 1. ZvB (Zulassung vorzeitigen Beginns) gerodet worden! Und das ist nur ein Fakt.
Wer das mit den Medien noch nicht verstanden hat, dem empfehle ich: “Der Aufstieg der Murdoch-Dynastie“ (arte).

freie Presse gibt es leider kaum noch.
Solange ein Journalist damit Geld verdienen muss ist er nicht frei. Denn es wird so veröffentlich wie es derjenige möchte der den Journalist dafür bezahlt. Dass der Sender aus Bürgerabgaben finanziert wird ist die Größte Frechheit daran.

Es ist in der heutigen Zeit umso schwerer korrekte Informationen von nicht-korrekten zu unterscheiden.

es bleibt leider spannend

Man möge mich jetzt schlachten und Dislikes ohne Ende schicken, aber mich stört einfach, dass der Schreiber des Artikels das und dass nicht unterscheiden kann. Das macht mir das Lesen einfach nur schwer. Ein Journalist, der andere herb kritisiert, sollte sein Handwerkszeug beherrschen.

Man darf also nicht hart kritisieren, wenn man nicht perfekt die Rechtschreibung beherrscht?
Dann kann man auch sagen, jeder der eine Sprachstörung hat, soll bitte zuerst diese beseitigen bevor er etwas zu sagen hat?!

Ein Journalist der nicht rechtschreiben kann beherrscht sein Handwerk nicht. Damit disqualifiziert er sich. Rechtschreiben lernt man in der Grundschule. Es gehört halt dazu, dass man die Grundregeln beherrscht.
Wer eine Sprachstörung hat, ist arm dran, aber er wird nie einen Job als Radiosprecher bekommen. Und ein Journalist, der nicht rechtschreiben kann, ist in diesem Job fehl am Platz.

So lange die Fakten stimmen, ist mir die Form egal. Dein Kommentar ist herablassend und unfair.

Autoren und Journalisten entlassen ? Gehts noch? Wer sowas fordert sägt an den Grundpfeilern unsrer Gesellschaft.

Last edited 10 Tage zuvor by Niko

Ich muss bei diesen ganzen emotionalen Berichten ein wenig schmunzeln. Und zitiere: ,,Ich glaube an das Pferd. Das Automobil ist eine vorübergehende Erscheinung.Wilhelm II. (Deutsches Reich
(1859 – 1941), mit vollem Namen Friedrich Wilhelm Viktor Albert von Preußen, letzter deutscher Kaiser und preußischer König von 1888 bis 1918

Genau so wird das Elektroauto die mobile Welt verändern.

Dass haben nun auch endlich die Deutschen Autobauer zur Gänze erkannt. Mehr nicht. Wer das Auto liebt, sollte schon heute Ausschau nach einer Lademöglich halten. Kann nicht schaden.

Ich habe alle Kommentare gelesen. Ich komme zu dem Schluss, dass (dass mit zwei s) hier typische Stammtischgespräche stattgefunden haben von Befürwortern der amerikanischen oder sonstigen E-Mobilität und eben auch von Gegnern, wobei die Befürworter eindeutig in der Mehrzahl sind. Leider versucht kaum Jemand das Thema sachlich anzugehen. Es wird offensichtlich ohne fundiertes Wissen einfach drauflos geschrieben. Jurnalismus hat die Aufgabe zu informieren und auch aufzudecken. Das geht nicht ohne eine gewisse Provokation. Es gibt nicht die eine und absolute Wahrheit. Ein solcher Beitrag soll zum Nachdenken anregen und auch zu Diskussionen. Wenn er das in diesem Fall getan hat, dann war der Beitrag von Frontal 21 gut. Punkt!!!
Was der Alex Voigt als manipulativen Jurnalismus versucht hat zu entlarven, ist mehr als dürftig. Er macht nichts anderes als er dem ZDF vorwirft. Okay, das gehört einfach zu einer gesunden Diskussion dazu. Also bitte nicht das Mail zerreißen sonder sachlich bleiben. Aus meiner Sicht gibt es durchaus einige Fakten, die das Vorgehen der Politik und Tesla zum kritischen Nachdenken veranlassen. Anmerkung: Ich fahre selbst ein E-Auto.

Das sehe ich nicht so. Ich vermisse schon sehr lange im ÖR neutrale Berichtserstattung. Es muss immer Stellung bezogen werden, und es ist immer negativ. Pro Forma wird natürlich ganz kurz erwähnt, dass es Arbeitsplätze gibt, aber das war es auch schon. Das ist kein Journalismus, das ist Populismus und Propaganda.

Ein guter Journalistischer Beitrag würde beide Seiten recherchieren und gegenüberstellen und dem Zuschauer die Bewertung überlassen. Weder das Erste noch das Zweite ist hier geschehen. Und das darf angekreidet werden und je mehr Leute sich darüber beschweren, desto eher hört diese sensationsgeile Praxis auch auf.

Im Übrigen finde ich den Artikel überhaupt nicht dürftig, der Autor hat sich viel Mühe mit der Aufarbeitung der Fakten gemacht. Eine Mühe, die man beim ZDF Beitrag nicht erkennen kann.

Hervorragender Beitrag. Ich denke hier wurde alles auf den Punkt gebracht. Da aber mit Kritik heutzutage nicht mehr umgegangen werden kann, wird alles gleich als schlechte Arbeit abgestempelt. Es wird versucht von den eigenen Schwächen abzulenken.

Danke für die Gegendarstellung. Ich habe mich auch über den Bericht von Frontal21 maßlos geärgert. Der LINK zum o.a. Beitrag habe ich, mit Verlaub, an unsere hiesige Presse geschickt. Auf die Reaktion bin ich mal gespannt.

Naja, erleben wir das nicht täglich in den von purer Panik geprägten Corona-Sendungen der Regierungspropagandasender ARD und ZDF.

Fach – und Sachverstand hier zu suchen ist mir auch noch nicht eingefallen, wenn selbst Autoverkäufer kaum wissen was die da verkaufen. Vier Räder mit nem´Stecker. Bei einem Journalisten sollte man da schon gutes rescherchieren voraussetzen. Wir haben uns zur Umstellung entschieden. Unseren Fuhrpark werden wir um den bestehenden E-UP um weitere 2 E-Fahrzeuge erweitern, eine Photovoltaik-Anlage kommt im Sommer und werden so versuchen einen Autarkigrad von 95% zu erreichen – Mit Speicher und Cloud. Damit unser ökologischer Fußabdruck deutlich kleiner wird und nebenbei wir der Energiepreissteigerung entgegentreten können.

Danke, für die Richtigstellung

Leider wird sehr viel gedruckt und veröffentlicht was nicht der Wahrheit entspricht
es gibt ein Sprichwort in Deutschland
es gibt spitze Bleistifte und das Papier ist geduldig
man wird immer die Dinge so drehen das man Einschaltquoten bekommt und da sind ARD und ZDF nicht anders als andere
es wäre schön wenn Frontal 21 die Sache klarstellt

na dann bis zum nächsten spitzen Bleistift und noch mehr geduldigen Papier

Einen Artikel mit Hunderten(?) orthographischen Fehlern zu lesen, wohlgemerkt von einem deutschen Muttersprachler verfasst, das ist schon gruselig. Sogar der eigene akademische Grad in der ‚Bio‘ ist orthographisch nicht völlig korrekt wiedergegeben („Diplom Ingenieur“). Ist nicht bös gemeint, aber das sollte dann eben redaktionell bitte jeweils in Ordnung gebracht werden, bevor‘s auf die Leserschaft losgelassen wird.

Nach gefühlten tausenden Jubelberichten im Öffentlich-Rechtlichen Rundfunk (ÖRR) seit ca. 1 1/2 Jahren ist der Frontal21-Beitrag der erste, der sich kritisch mit dem Unternehmen und dem Vorhaben Gigafactory 4 in Grünheide auseinandersetzt. Wenn jemand Veranlassung haben müsste, am Informationsauftrag des ÖRR zu zweifeln, dann doch wohl eher die Kritiker von Tesla und des Vorhabens GF4.
Da der Autor des Kommentars auch noch zugegebenermaßen Tesla-Aktionär ist, dürfte der Kommentar kaum einen neutralen und sachlichen Standpunkt darstellen. Die in Frontal21 dargestellten Fakten sind m. E. völlig korrekt.
1. Der Wasserverbrauch von 1,4 Mill. m³/Jahr ist der vertraglich vereinbarte realistische Verbrauchswert, in den Antragsunterlagen Tesla von Juni 2020 ist ein Spitzenwert von 233m³/Stunde angegeben, rechnet man diesen aufs Jahr hoch, so ergeben sich über 2 Mill. m³/Jahr.
2. Der Wasserverband Strausberg-Erkner ist der zuständige Wasserversorger und insofern auch zuständig für die Versorgung weiterer Ausbaustufen.
3. Ob die Beispiele für den Umgang mit Mitarbeitern glücklich gewählt waren, mag jeder selbst beurteilen, der fristlose Rauswurf des Bauleiters der GF4 und zahlreicher Mitarbeiter spricht allerdings für sich. So eröffnen die im RBB gefeierten Tesla-Jünger mittlerweile lieber ein Cafe in Berlin, anstatt sich um eine Arbeit in der GF4 zu bewerben.
4. Dass eine Fabrik dieser Größenordnung mit Zulassungen vorzeitigen „Beginns“ nach §8a BImSchG anscheinend bis zum Ende gebaut wird, ist einmalig in der Wirtschaftsgeschichte Deutschlands. Die gesetzlich vorgeschriebene Umweltverträglichkeitsprüfung laut UVP-Gesetz verkommt hier zu einer Farce.

Belegen Sie doch bitte die von Ihnen getroffenen Aussagen einmal mit überprüfbaren Quellen.
In der öffentlichen deutschen Berichterstattung gibt es in meiner Wahrnehmung jedenfalls deutlich mehr kritische Berichte als positive.
Das betrifft sowohl das Elektroauto im allgemeinen als auch Tesla im besondere.
Beispielhaft sei hier nur einerseits die Verleihung des goldenen Lenkrades in Berlin genannt, andererseits eine ganze Serie in der Bildzeitung, die angefangen von der so umweltschädlichen Lithiumproduktion in Südamerika – über die Kinder, die in Afrika Kobalt mit den Händen schürfen müssen – über drohende Blackouts – hin zum Sondermüllproblem von Abermillionen Akkus – weiter zur CO2 Lüge über Elektroautos reichen.

Wo genau sind dabei die Milliarden positiven Berichte, die Sie angeblich überall gesehen haben?

Deutschland ist ein Verbrennerland – und die Presse funktioniert hier, wie überall auf der Welt.

“Wes Brot ich eß, des Lied ich sing“

Und jetzt brauchen Sie nur eine Zeitung ihrer Wahl aufschlagen, und den Anteil an Autowerbung einmal vergleichen:

Ich sag mal so:

Tesla 0 %
deutsche OEMs 100%

Im Fernsehen ist das Verhältnis übrigens identisch.

Und ja, im Allgemeinen und im Besonderen schreibt man groß – ich weiß das auch – Siri leider nicht.

Ist sicher eine Frage der Wahrnehmung, aber ich sprach ja auch von gefühlt Tausenden, nicht Milliarden Berichten 😉 Die Lokalpresse, insbesondere der RBB, überschlug sich hier in den letzten Monaten mit Jubelberichten und Huldigungen. Einen Wandel gab es erst nach der Erörterung der Einwendungen im Rahmen des Beteiligungsverfahrens, als die mit der Fabrik verbundenen Umweltprobleme zur Sprache kamen. Das ist eigentlich nicht Aufgabe der Anwohner und Umweltverbände, sondern Bestandteil der erwähnten Umweltverträglichkeitsprüfung, die normaler- und sinnvollerweise vor Baubeginn und nicht kurz vor Fertigstellung erfolgt.
Die Presseinfo des zuständigen Wasserverbandes vom Februar 2020 stellt noch immer ganz gut die Situation zur Wasserversorgung und Abwasserentsorgung dar: https://www.w-s-e.de/fileadmin/user_upload/dokumente/s20_20200205_informationen_vv.pdf.
Der Vertrag wurde seitens Tesla erst 8 Monate später, im Oktober 2020, unterzeichnet – bei einem geplanten Fertigstellungstermin für die Fabrik Juli 2021… Man baut nicht mal eben in ein paar Monaten kilometerlange Wasser- und Abwasserleitungen in dichtbesiedelten Gebieten…
Der Bericht über den Tesla-Fan, der jetzt ein Bistro in Berlin betreibt, ist auf einschlägigen Tesla-Fan-Seiten zu finden. Wer sich ein Bild der lokalen Berichterstattung machen möchte, einfach mal bei RBB24 oder MOZ reinschauen. Bundesweit mag das Presseecho sicher etwas anders aussehen.
Diese Fabrik hätte auf ein mindestens 10 km² großes Industrieareal gehört, um entsprechende Erweiterungsflächen zu haben. Aber dem Investor war die Nähe zu Berlin wichtiger. So steht diese Fabrik zwar an der A10 und einer Regionalbahnlinie, aber mitten im Wald, mitten in einem 230 km² großen Landschaftschutzgebiet und auch noch auf einem Wasserschutzgebiet!
Früher haben die Preußen ihre Feinde gern in Sumpfgebiete gelockt – hier war es aber wohl der eigene Wunsch…
Wenn seitens des Landes keine entsprechende Gewerbeflächenvorsorge erfolgt, kann man solche Riesenprojekte eben leider nicht stemmen, es sei denn man nimmt wie hier erhebliche Umweltauswirkungen in Kauf.
Dabei hätte das Projekt durchaus ein wirtschaftlicher Erfolg für die Region werden können.
Sicher ist auch meine Darstellung der Situation nicht ganz neutral, ich hoffe doch aber ausreichend sachlich.

  1. Wenn man mit dem Spitzenwert zum Jahresverbrauch hochrechnet, dann ist man entweder unseriös oder kann nicht rechnen.
  2. Das steht im Widerspruch zu der Darstellung vom Autor. Ich sehe das nun als zwei Behauptungen.
  3. EINE Trennung mit einem Mitarbeiter in einem Unternehmen mit 70’000 Mitarbeiter als repräsentatives Beispiel für die Unternehmenskultur herzunehmen ist hochgradig unseriös. Niemand von uns kann wirklich beurteilen was da lief.
  4. Das stimmt. Und ich hoffe, dass dieses Beispiel Schule macht und die ganze Bürokratie massiv gestrafft wird. Diese lähmt die Wirtschaft völlig.

Ich kann mich des Eindruckes nicht erwehren, dass es gemäss einigen Menschen in Deutschland wohl viel besser für Tesla wäre, wenn sie sich in Polen ansiedeln würden – auch da gibt es Fachkräfte. Dann könnten die Deutschen wieder in Ruhe an ihren Hartz 4 Beiträgen nuckeln und müssten sich nicht darüber aufregen, dass in einer ausgewiesenen Industriezone ein Industriebetrieb entsteht.

Nur kurz dazu, Wolfgang,
nichts gegen eine Entschlankung von Bürokratie, aber bevor man fordert, dass dieses Beispiel Schule macht, sollte man sich den Paragraphen 8a des Bundes-Immissionsschutzgesetzes BImSchG – auf dessen rechtlicher Basis diese Fabrik hier gebaut wird – mal genau ansehen. Der ist kurz und verständlich.
Dann können wir gern nochmal weiterdiskutieren. Wobei das hier vielleicht nicht ganz das richtige Forum dafür ist.
Schöne Ostern erstmal!

Hier ist noch so ein „Jubelbericht“: https://www.spiegel.de/auto/fahrberichte/elektroauto-auf-der-langstrecke-so-lief-die-testfahrt-ueber-550-kilometer-mit-dem-porsche-taycan-a-9eeb9f39-14fb-4d0d-9f31-96f805b62a6a
Jetzt nicht zu Grünheide sondern zu einem Roadtrip. Vielleicht habe ich ja einen gewissen Bias, aber ich finde 80% aller Artikel zur E-Mobilität negativ. Teilweise sind sie das zurecht, weil es wirklich noch Baustellen gibt, teilweise wird aber auch tendenziös geschrieben oder mit falschen/veralteten Daten argumentiert.

Leider vergleichen Sie in Ihrem Artikel Äpfel mit Birnen. Hier muss zwischen dem stündlichen und dem jährlichen Wasserverbrauch unterschieden werden.
Während Frontal21 richtigerweise über einen jährlichen und gemittelten Wasserverbrauch von 1,4Mill.m³ berichtet, bezieht sich Herr Musk in seinem Tweet auf die Spitzenwerte des stündlichen Verbrauchs von 232m³ Wasser pro Stunde (beide Angaben sind den UVP-Antragsunterlagen zu entnehmen).
Vielen Dank an das Team vom ZDF für den fundierten und kritischen Beitrag.

„Alex Voigt unterstützt die Bewegung der Transformation in eine nachhaltige CO2 freie Welt seit 40 Jahren. Als Diplom Ingenieur ist er fasziniert von der Fähigkeit der Menschheit durch Technology eine bessere Zukunft zu erschaffen. Mit 30 Jahren Erfahrung an den Aktienmärkten ist er ein langfristig orientierter Investor in Tesla (TSLA) als auch anderer Technologieaktien.“
Vor 30 Jahren wahrscheinlich als Ingenieur gescheitert, danach als Börsianer die Spekulantenlaufbahn eingeschlagen was kann von solchem Typ an seriöser Berichtsanalyse auch erwartet werden? Die Behauptung am Ende „Die Faktenlage ist eindeutig und für jeden der die Quellen überprüft auch unstrittig.“ Ich würde dem Autor rechtgeben, wenn er die Richtigkeit der frontal21-Argumente meint, doch leider ist sein Bericht an Unseriösität nicht zu überbieten. Die demagogische Methode, die er den Berichterstattern von frontal21 anlastet, praktiziert er selber, indem er einzelne Passagen aus dem Zusammenhang herausreißt und zerpflückt und einfach ins Gegenteil ümkehrt. Seine geistigen Ergüsse sind an Unseriösität kaum noch zu überbieten. Als angeblicher „nachhaltige-CO2 freie Welt-Anhänger“ scheint er völlig blind zu sein, für das was auf diesem Gebiet alles schief läuft. Der Betrug beginnt schon mit der These, dass man Strom klimaneutral herstellen kann. Das gilt auch für die sogenannten „Erneuerbaren Energien“, deren Erzeugung in Summe wahrscheinlich nicht weniger umweltbelastend ist, wie der in der Vergangenheit produzierte Energiemix. Statt für sparsamen Ressourcen- und Energieeinsatz zu plädieren wird deren Vergeudung unter dem Deckmantel von angeblicher Nachhaltigkeit und Umweltverträglichkeit forciert, ohne über die schädlichen Folgen für die Zukunft ansatzweise nachzudenken. So findet man auch unter spitzfindiger Auslegung vorhandener Gesetze trotz bereits vorhandener nicht ausgelasteter Produktionskapazitätenin eine Begründung in Freienbrink bei Berlin die 39. Autofabrik auf Deutschem Boden zu errichten. Es interesiert die Börsianer nicht im geringsten, dass hier in der Region alles zu Schaden kommt zerstört und das nur

Unter Forcierung des stattfindenden Klimawandels und weltweitem Raubbau an der Natur und Umwelt wird gegenwärtig im Zusammenspiel von skrupellosen Börsianern und inkompetenten, dem großen Lottogewinn hinterherhechelnden, verantwortungslosen und intriganten Brandenburger Politikern auf Druck und unter Ausnutzung vieler fragwürdiger, juristischer Winkelzüge in Freienbrink und dessen Umgebung in gigantischem Umfang ein Landschafttsschutzgebiet und ein halbwegs intakter Lebensraum der hiesigen Bevölkerung durch Errichtung eines gigantischen Industriemonsters mit riesigem Gefahrenpotential für Mensch, Fauna, Flora, Wasserversorgung und Atmosphäre rücksichtslos zerstört wird und das einzig nur mit dem Ziel, einem nazistischen, geldgierigen, bei Rave-Musik steppenden, sich selbst befriedigenden Tesla-Guru untertänigst zu dienen, der unter Verschwendung riesiger Mengen Energie und natürlicher Ressourcen monsterartige, knallbunte, 1,85 Tonnen schwere, stromfressende, datenschutzverletzende Stahl/Kunststoffkonstrukte bauen lassen will, die einer hirnlosen, im Durchschnitt 100 kg schweren Fleisch/Knochenmasse gestattet, in 3,5 Sekunden auf 100 km/h zu beschleunigen und anschließend mit 260 km/h über Deutschlands Straßen zu rasen.

Schon klar. Wenn man sonst keine Argumente hat gehts halt ad hominem. Erbärmlich dein Kommentar.
Ausserdem hast du in keinster Weise verstanden wie Energie erzeugt wird. Dass es wohl einen kleinen Unterschied gibt ob man elektrische Energie durch Verbrennen von fossilen Stoffen oder durch Ausnützung von Sonnenenergie erzeugt.
Den Versuch den Autor mit billigsten Unterstellungen zu diffamieren fällt damit zu 100% auf dich zurück.

Zur Klarstellung ich denke ich weiß, wovon ich spreche, ich war jahrzehntelang auf dieser Strecke tätig. Sind das keine überzeugenden Argumente, die ich in meinem letzten Kommentar in Kursivschrift versucht habe, in Kurzfassung in verständlicher Form zusammenzufassen. Für jede dieser aufgeführten Punkte lassen sich übrigens tausende Beispiele aufzählen, um die Aussagen zu stützen. Ich befürchte nur, das würde zu große Ausmaße annehmen, sodass das auf Grund der Textlänge kaum noch Jemand lesen wird. Mit etwas Nachdenken, werden ihnen sicher auch einige Beispiele einfallen. Vielleicht nur einen kleinen Denkanstoß zu ihrer Bemerkung:
„Dass es wohl einen kleinen Unterschied gibt ob man elektrische Energie durch Verbrennen von fossilen Stoffen oder durch Ausnützung von Sonnenenergie erzeugt.
Der Unterschied ist nicht so groß. Es ist einfach nur widersinnig, auf der einen Seite zu behaupten, die Erde wird zu warm und muss muss etwas gegen die Klimaerwärmung machen und dann alle Energieen darauf verwenden, dass möglichst wenig Sonnenstrahlung ins Weltall zurrückreflektiert wird, sondern auf der Erde in Form von Strom gespeichert wird. Schon in der Schule bekamen wir gelernt. Energie in welche Form auch immer, wird letztendlich später immer in Wärme umgewandelt. Das sagt der Energieerhaltungssatz aus Energie geht nicht verloren, die Umwandlung führt nur dazu, dass die Umgebung aufgeheizt wird und somit es auf Erde immer wärmer wird. Da hilft nur Energiesparen.
Übrigens auch Erneuerbare Energien wirken sich negativ auf die CO2-Bilanz der Erdatmosphäre aus. An den betreffenden Standorten der Energieerzeugung wird die Vegetation zurückgedrängt, sodass sie keine Kohlenstoff mehr binden können. Auch die Speicherkapazität des Bodens nimmt dort ab, ganz einfach weil er abgetragen wurde oder verkümmerte. Bäume werden gerodet, um sie bestenfalls als Nutzholz zu verarbeiten oder zur Wärmeerzeugung zu verwenden, bei der durch die Bäume ehmals gebundene Kohlenstoff wieder als CO2 frei wird. Naturflächen werden versiegelt usw. usw.

Wow – so viel negative Energie in wenigen Zeilen verdichtet – ich würde einen Spaziergang in der erntereifen Kiefernmonokultur in Grünheide vorschlagen – aber aufpassen – nicht auf eine der vom aussterben bedrohte Eidechse treten.

Nur so viel, ich bin schon oft durch die ehemaligen Wälder rund um Grünheide spaziert. Egal wie sie im Nachhinein diffamiert werden, was übrigens nciht stimmt, sie waren auf jeden Fall für die Umwelt nützlicher, wie die Sand- und Betonwüste, die mittlerweile dort entstanden ist.Jede noch so kümmerliche Kiefer ist tusendmal wertvoller wie ein kalter toter Betonklotz.

„erntereifen Kiefernmonokultur“ – Fake News läßt grüßen!

Also das ist eine total sinnloser Beitrag gewesen. Zumal hier einfach nur Frust abgeladen wird. Sicherlich hat es immer Geschmack wenn man Aktionär ist und Beiträge erstellt. Darin sehe ich erstmal kein Problem wenn man fair bleibt. Was aber hier betrieben wurde ist halt wie schon beschrieben das er Sachen von ZDF einfordert die er selbst nicht einhält.
Zum Landschaftsschutzgebiet kann ich nur sagen das dies ein Witz ist. Ich selber bin staatlich geprüfter Umwelt- und Verfahrenstechniker. Eine Monokultur die angelegt wurde um Wirtschaftsholz zu produzieren und somit eine Dürre begünstigt sollte man nicht als Landschaftsschutzgebiet ausweisen. Hier gibt es keinen biologischen Mehrwert. Die Versandung findet statt weil der Mensch denkt das er es besser weiß. Die Natur würde niemals nur Nadelwälder anlegen. Mit heutiger Technologie kann man theoretisch auch in Wasserschutzgebieten solche Industrien bauen, vorrausgesetz man hält sich an geltende Vorgaben und Regeln. Der Aufwand ist deutlich höher da dann Auffwangwannen so groß ausgelegt werden müssen das sämtliche Flüssigkeiten aufgefangen werden müssen welche sich im Betrieb befinden.

Alles kein Thema kostet aber Geld.

Last edited 8 Tage zuvor by Fabian Uecker

uecker: Meines Wissens hat ein Landschaftsschutzgebiet den Zweck, das Bauen zu verhindern. Mit Naturschutz hat das erst einmal nichts zu tun. Es soll die Landschaft geschützt werden und das geht halt am Besten, wenn man das Bauen verhindert. Ein Ladschaftsschutzgebiet ist nicht zu verwechseln mit einem Naturschutzgebiet. Weiß das der Umwelttechniker nicht?

Herr Fabian Ueckers, wenn ich nur in meinem vorigen Kommentar nur wie sie behaupten Frust abgelassen haben sollte, dann wollen sie sicher auch wissen warum. Fahren sie nach Freienbrink, Tesla Straße 1. Dort finden sie die Antwort.
Herr Fabian Uecker mal im Ernst, was haben sie nun wirklich gelernt? Das mit dem staatlich geprüften Umwelt- und Verfahrenstechniker nehme ich ihnen nicht ab. So viel Unsinn wie in ihrem Kommentar steckt, das verschlägt mir glatt die Sprache. Also Wälder, auch wenn sie sie als Monokultur beschimpfen begünstigen keine Dürre. Erst wenn die Wälder abgeholzt werden, führt es zum Austrocken der Landschaft und zur Veränderungen der Wassersituation an der Erdoberfläche und im Untegrund. Übrigens solche Gedanken, unsere Wälder als nur Holzfabriken einzustufen, sollte man langsam aus den Köpfen verdrängen. Sie , die Wälder, haben mit dazu beigetragen, dass man heutzutage atmen kann.
Übrigens die Kiefer ist nicht weniger nützlich wie Laubäume. Sie ist seit Ewigkeiten eine heimische Baumart, die am besten an die klimatischen und pedologischen Verhältnissen in Brandenburg angepasst ist. 2007 war Kiefer nicht ganz unbegründet sogar Baum des Jahres.

Ob Kiefer oder Laubbaum – ob Mais oder Ölpalme
Man muß weder staatlich geprüfter Verfahrenstechniker, noch diplomierter Forstwirt sein, noch sonst einen Titel vorweisen können – manchmal hilft Nachdenken schon!
Wer in Biologie und in Geschichte aufgepasst hat, sollte auch so wissen, warum Jahrhunderte lang Dreifelderwirtschaft betrieben wurde, und warum Monokulturen noch nie eine gute Idee der Menschen war – egal wo auf dieser, unserer Erde.

Fahrzeuge hinterlassen immer einen Fußabdruck.

  1. Dieser sollte nach dem Verursacherprinzip aber dort hinterlassen werden, wo das Endprodukt auch genutzt wird (daher lebe ich besser mit dem Fußabdruck in einem Deutschen Wasserschutzgebiet, als mit Verbrennern, die evtl. mit Fracking-Sprit aus anderen Ländern betrieben werden.
  2. Bei Elektroautos habe ich wenigstens die Möglichkeit den Fußabdruck durch eigene PV möglichst klein zu halten.
  3. Tesla baut besser bei uns, als in einem Land, in dem es mit dem möglichen Umweltschutz nicht so genau genommen wird.
  4. Außerdem fragen wir in ein paar Jahren noch einmal nach, wie es sich in Grünheide und Umgebung so lebt, wenn plötzlich Gewerbesteuereinnahmen in ungeahnter Höhe fließen werden.
  5. Mal sehen, wie wichtig die umliegenden Wälder noch sind, wenn dann die Quadratmeterpreise für Bauland explodiert sind und der ein oder andere Einwohner noch „ein bisschen Wald“ verkaufen kann.
  6. In Fernost brennt gerade wieder eine der landesweit größten Erdölraffinerien

Wie sind Sie den so privat unterwegs Herr Silberfuchs?
Immer nur brav per pedes – oder auch schon mal mit dem Verbrenner oder gar einem Ferienflieger ?

Herr Silberfuchs sagen Sie mir doch einmal wie der Urwald in Deutschland aussah? Definitiv bestand dieser nicht aus Monokulturen. Es waren Mischwälder überwiegend Buchenwald und Eichenwald. Die Böden war feucht. Erklären Sie mir also den aktuellen Mehrwert des Monokulturen Waldes?
Tesla macht nicht alles korrekt, aber einen Wald zu schützen der in einem ausgewiesenen Industriegebiet steht verstehe ich nicht. Zumal der Mehrwert an Autos die kein co2 im Betrieb erzeugen größer ist als ein Wald der weiterhin austrocknet und nur für Ertrag angelegt wurde.

Herr Uecker, es gibt in Deutschland nur noch wenige Ecken, wo Urwald überlebt hat.Viele Vorgänger von Tesla gingen in der Vergangenheit nicht weniger rücksichtsvoll mit der Umwelt um. Man sollte erwarten, dass die Menschheit aus der Vergangenheit gelernt hat. Sobald irgendwo Geld winkt, sind jedoch alle guten Vorsätze vergessen.
Es tut mir Leid für sie, wenn sie nicht begreifen, dass jeder Baum, egal welcher Art er zugehörig ist, für die Sicherung der Lebensbedingungen an der Erdoberfläche für die Menschen wertvoller ist, wie jeder Betonklotz. Wer der Meinung ist, dass die Menschheit schonungslos an der Biosphäre Raubbau begehen darf, nur um Auto zu fahren, der wird bald nicht mehr Auto fahren können auch nicht E-Mobil, weil die Erde ihn Parasit zu Grunde gehen lässt und das nicht zu unrecht.

Möchten Sie hier nur gebetsmühlenartig Ihre nicht besser werdenden Argumente wiederholen, oder ernsthaft an einer Debatte teilnehmen – falls wider Erwarten doch, dann beleuchten Sie doch bitte noch Ihr persönliches Mobilitätsverhalten.

Ihre Frage lässt sich leicht beantworten. Um mich fortzubewegen benutze ich meine beiden von der Natur ausgestatteten unteren Extremitäten oder greife auf den ÖPNV zurück. Bei längeren Ausflügen benutze ich auch das das Angebot von Bus und Bahn. Flugreisen stehen schon lange nicht mehr auf meinem Plan. Auf diese Weise erreicht man auch auch jeden gewünschten Ort.
So jetzt sind sie dran Herr Powerwall Thorsten, ihr Bewegungsverhalten offen zu legen, Bei der Power, die ihn Name vorgibt, werden sie sicher wie ich annehme auf sämtliche fremdbetriebenen Fortbewegungsmittel verzichten. Ich bin gespannt, was sie zu vermelden haben???

Noch eine Antwort für sie. Ich würde gern an einer fairen Debatte teilnehmen, jedoch nicht in die offensichtlich von Einigen vorgeschriebene Richtung, wo das Endergebnis bereits vorher festgelegt wurde.

Die Richtung ist nicht vorgegeben – die entwickelt sich aus ihren Beiträgen.
Zu meinem Bewegungsprofil

  1. zur Arbeit 95% e-Bike
  2. seit 2 Jahren BMW i3
  3. Fliegen schon Jahre nicht mehr- wird aber für einen zukünftigen Verwandtenbesuch in den USA kaum zu vermeiden sein (so viel Zeit, wie Greta Thunberg haben wir leider nicht)

Man gibt sich Mühe, und versucht den Kindern ein möglichst gutes Vorbild zu sein.
Wenn wir unser Model Y aus Grünheide bekommen kann der T5 (17 Jahre) dann in Rente und muß sich nicht mehr mit dem Wohnwagen abmühen – ein bezahlbares deutsches Fahrzeug zieht leider keine 1600 kg.

Ich gebe Ihnen recht, dass es das beste Mittel ist kein Auto zu fahren. Unser Leben ist heut zutage aber leider nicht so aufgebaut. Ich selber bin Mitarbeiter im Vertrieb. Ich versuche mich soweit zu beschränken, dass ich nur einmal im Monat für maximal eine Woche rausfahre und den Rest von zuhause erledige. Das ist leider nicht immer realisierbar. Deshalb ist es aber wichtig eine Mobilität zuhaben, die wenig oder kein zusätzliches CO2 erzeugt. Mit Powerwall Thorsten bin ich regelmäßig in Diskussion welche Antriebsart die bessere Wahl ist. Letztendlich sind wir uns aber beide einig, dass diese elektrisch ist. Ob nun BEV oder Wasserstoff. Sicherlich ist es das beste zu Fuß mit Fahrrad oder Bahn. Aber das kann ich leider nicht umsetzen, da meine Kunden teils in Gebieten sind, wo keine Bahn fährt und der zeitliche Aufwand in keinem Verhältnis steht.

Dennoch sehe ich ihre Haltung bei dem Projekt Tesla kritisch.

  1. Der Wald hat keinen nennenswerten Mehrwert.
  2. Wenn die Region hier ein Interesse gehabt hätte, wäre es ein Naturschutzgebiet ohne Wirtschaftliche Interessen am Holz.
  3. Die Autos welche Produziert werden, erzeugen Lokal kein CO2.
  4. Der Wasserschutz kann mit geeigneten Maßnahmen sichergestellt werden. Das ist technisch möglich. Ich selber habe einige Projekte in der Wasseraufbereitung begleitet wo es um solche Themen ging. Entweder man baut Behälter doppelwandig oder stellt diese aus Auffangwannen oder der gesamte Boden wird als Auffangwanne ausgelegt.

Ich finde ihre Einwände sinnvoll aber was ist für Sie der größere Schaden? Weiter Verbrenner verkaufen oder einer Firma die Möglichkeit geben, Auto herzustellen welche lokal kein CO2 erzeugen? Selbst ich der kein Fan von Tesla ist, befürwortet das Projekt. Ich denke wir müssen endlich eine CO2 neutrale Welt hinbekommen. Dabei wird es immer Opfer geben. Dazu gehört auch das Windrad vor der Tür oder eine hoffentlich bald kommende PV-Pflicht bei Neubauten. Auch die ein oder andere Tier muss evtl. umgesiedelt werden. Dass gehört zu unserem Handeln dazu.

„lokal kein CO2 erzeugen“
https://www.manager-magazin.de/consent-a-?targetUrl=https%3A%2F%2Fwww.manager-magazin.de%2Funternehmen%2Fautoindustrie%2Ftesla-elon-musk-verkauft-co-zertifikate-fuer-milliarden-an-fiat-und-general-motors-a-1270695.html&ref=https%3A%2F%2Fduckduckgo.com%2F
Handel mit Verschmutzungsrechten Tesla verdient Milliarden mit Abgasen von Fiat und GM Fiat Chrysler und General Motors kaufen CO2-Zertifikate bei Tesla ein.
Auf dieser Welt ist es doch völlig egal, wo das CO2 erzeugt wird.Tesla ist indirekt genauso eine CO2 Schleuder, wie andere Aotohersteller. Sie sorgen dafür, daß andere Autohersteller wie bisher ihre Autos herstellen können und verdienen damit auch noch Geld – Milliarden. Und noch was zum Nachdenken: CO2 entsteht nicht erst beim Fahren, sondern bei der Herstellung. Interessant wäre doch mal zu wissen wieviel CO2 beim Bau der Tesla-Fabrik samt aller notwendigen Folgemaßnahmen entstanden sind und entstehen.

„Eine Monokultur die angelegt wurde um Wirtschaftsholz zu produzieren und somit eine Dürre begünstigt sollte man nicht als Landschaftsschutzgebiet ausweisen. Hier gibt es keinen biologischen Mehrwert.“ Woher nehmen Sie Ihr „Wissen“? Sie sind der Politik- und Medienmanipulation aufgesessen!
„Mit heutiger Technologie kann man theoretisch auch in Wasserschutzgebieten solche Industrien bauen, vorrausgesetz man hält sich an geltende Vorgaben und Regeln.“ Es bleibt oft bei der Theorie! Tesla hat z.B. ohne Genehmigung Probepfahlgründungen vorgenommen! Das ist nur ein Fakt.

Krass dummer Kommentar.

Was für eine Reaktion würde man von einem Tesla Investor sonst erwarten? Diese Gegendarstellung hört sich an wie ein beleidigtes Kind, dem man was schlechtes über seinen Superstar gesagt hat und ist ebenso einseitig wie (zugegebener Maßen) die ZDF Berichterstattung. Warum gibt es immer nur Gut und Böse, Schwarz und Weiß in diesen Diskussionen? Kann bitte mal wieder einer das Hirn einschalten?

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