Wuling Hong Guang Mini EV Macaron - Chinas Schnäppchen E-Auto für Europa

Wuling Hong Guang Mini EV Macaron – Chinas Schnäppchen E-Auto für Europa

Copyright Abbildung(en): Wuling

Der Wuling Hong Guang Mini EV ist erfolgreicher als das Tesla Model 3, wenn es um den absoluten Absatz von E-Autos in China geht. Nach Europa soll der Stromer auch kommen, als FreZe Nikrob. Zudem hat man dem E-Auto ein Upgrade spendiert und möchte vor allem als Premium-Variante seine Markteinführung als Wuling Hong Guang Mini EV Macaron vorantreiben.

Es ist nicht lange her, dass wir über den Erfolg des Hongguang MINI EV berichtet haben. Das erste Elektroauto der chinesischen Marke Wuling, das einem Joint Venture zwischen General Motors, dem chinesischen Autokonzern SAIC Motors und der ebenfalls chinesischen Guangxi Automobile Group entsprang, hat sich 2020 zum Verkaufsschlager in China entwickelt. 2021 wird dies seinen Weg nach Europa finden. Als europäische Version des China-Stromers präsentiert sich der kastenartigen Kleinstwagen mit zwei Türen von Dartz Motorz aus Lettland. In der bereits eingangs erwähnten, eher spartanischen Variante, FreZe Nikrob.

Darüber hinaus strebt Wuling mit dem „Macaron“ eine höherwertige Variante für den europäischen Markt an. Der Name sei hierbei Programm, denn wie das französische Gebäck kommt auch der Stromer farbenfroh in drei exklusiven Pastell-Farben auf die Straße. Derzeit sind in China bereits zwei Varianten mit neuen Außenfarben und verbesserter Sicherheitsausstattung, je nach Akku-Größe zu Preisen zwischen umgerechnet 4.800 und 5.600 Euro, erhältlich. Für Europa wird es teurer. So viel sei schon verraten.

In den Farben Avocado-Grün, Zitronen-Gelb und Weißpfirsich-Rosa, optional mit weißem oder schwarzem Dach kommt er zu uns. Dabei habe man vor allem in puncto Sicherheit einiges getan. Diese wird durch einen serienmäßigen Fahrer-Airbag sowie das Antiblockiersystem mit elektronischer Bremskraftverteilung, Reifendruckkontrollsystem, Fußgängerwarnsystem für niedrige Geschwindigkeit und andere Funktionen erhöht.

Im Innenraum sieht man nur wenig Veränderung, man habe jedoch darauf geachtet diesen ein wenig freundlicher zu gestalten. An der 2+2 Sitzanordnung ändert dies jedoch nichts. Auch wenn sich die Rückenlehnen der zweiten Sitzreihe für mehr Flexibilität umklappen lassen. Dabei ist der Stromer mit einer Länge von 2.917 Millimetern, einer Breite von 1.493 Millimetern, einer Höhe von 1.621 Millimetern und einem Radstand von 1.940 Millimetern natürlich vor allem für die Stadt gedacht.

Die maximale Leistung wird mit 20 kW (27 PS) und einem maximalen Drehmoment von 85 Nm angegeben. Höchstgeschwindigkeiten von 100 km/h seien zu erreichen, bei rund 170 km Reichweite. Geladen wird an einer 220-V-Steckdose. Hinsichtlich des Preises ist von um die 14.999 Euro die Rede. Persönlich würden wir dann doch eher zum Dacia Spring Electric tendieren.

Quelle: InsideEVs – Wuling Hong Guang Mini EV Macaron (2021): Noblerer Preisknüller

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Nix für die westliche Alte Welt. Da gibt es wesentliche vollwertigere und vor allem attraktivere Gehhilfen. In Europa werden selten Fahrzeuge – nur – aufgrund des niedrigen Preises erworben, sondern auf emotionaler Basis. Dazu kommen 27 PS, die gerade im Zeitalter des eMobils völlig fehlorientiert sind, mit denen es sich zwar fortbewegen lässt, aber trotzdem überall ein Hindernis auf den Straßen darstellen werden. Vielleicht als Fahrzeug für Leute ohne Führerschein und Einschränkungen, aber selbst da gibt es bessere Lösungen. Die chinesische Revolution stelle ich mir anders vor, eher mit einer Plattform von BYD mit 2,9 s von 0-100 und 1000 km Reichweite zum Preis von 40 TEUR. :-))))

Ein praktisches Gefährt, und für den Verkehr im Ballungsraum vollkommen ausreichend.
Den Preis (Luxusversion) finde ich aber auch zu übertrieben.
Von der Leistung her (mehr als 25PS/Tonne) vollkommen ausreichend übrigens,
es hängt ja keiner einen 400kg-Hänger daran, wenn er zu viert unterwegs ist.
Ob das Design bzw. die Proportionen mit den kleinen Rädern jeden der sich halbwegs angesprochen fühlt auch zu einem Kauf inspirieren lässt, wage ich aber zu bezweifeln.

Ich sehe großes Potenzial für kleine E-Autos. Ich selbst habe 9 km auf die Arbeit. Da würde mir diese Kiste völlig genügen… ABER nicht zu dem Preis. Derzeit liebäugele ich mit dem Microlino und dem Dacia Spring … mal abwarten, was da dieses Jahr noch so käuflich zu erwerben ist?!

Das Preis-Leistungsverhältnis muss passen. Für unter 10.000 Euro sollte ein 2+2 Sitzer drin sein, auch mit vernünftiger Ausstattung. 150 km WLTP Reichweite, ca. 50 kW und die Höchstgeschwindigkeit ca. 110 km um auch sicher ab- und zu auf Autobahnen fahren zu können.
Der e-up von VW geht schon in die richtige Richtung oder auch der e-Smart. Leider haben diese Modelle Lieferengpässe auch aus taktischen Gründen, da die Hersteller mit den SUV Plug-in immer noch die Lizenz zum Geld drucken haben. Dies sollte sich mit schärferen CO2 Auflagen schnell ändern.

Die pure Idee des Nikolas Hayek,
Genial, mehr Auto braucht kein Mensch, um zum Einkaufen oder ins nächste Dorf zu kommen.
Natürlich muss er europäischen Sicherheitsstandards entsprechen.
Dann darf er auch etwas mehr als 5600.- kosten , keinesfalls aber 14000.-

Für unter 6000 € das ideale Renterauto,
hoher Einstieg wie bei einem SUV,(für bewegungs-gehandicapte Super)
gute Übersicht, Reichweite ausreichend
was will man mehr.
…für den wöchentlichen Einkauf und mal den Enkel besuchen,
voll ausreichend.
…warum nur muss immer alles so teuer sein, in Europa,
für die 3.500-4.500 würde ich unseren Eltern sofort welche besorgen,
aber nicht für 14.000€,
da fühlt man sich ja verarscht.

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