VDA und VDIK kritisieren neue Förderregeln für Plug-In-Hybride

VDA und VDIK kritisieren neue Förderregeln für Plug-In-Hybride

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Der Verband der Automobilindustrie (VDA) und der Verband der Internationalen Kraftfahrzeughersteller (VDIK) gehen derzeit auf die Barrikaden. Anlass hierfür ist die Verschärfung der Fördergrundlage für Plug-In-Hybride (PHE). Denn das Bundeswirtschaftsministerium plant eine Verlängerung der E-Auto-Prämie bis zum Jahr 2025. Zwar sollen auch Plug-in-Hybride förderfähig bleiben, aber um weiterhin die finanzielle Unterstützung des Bundesamts für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) zu bekommen, müssen PHEV-Fahrzeuge laut Förder-Entwurf ab dem Jahr 2022 eine rein elektrische Reichweite von 60 Kilometern vorweisen.

Von Seiten VDA und VDIK heißt es, dass dies den Hochlauf der Elektromobilität kurzfristig bis mittelfristig ausbremsen könnte. Bei Plug-in-Hybriden muss bisher entweder ein CO2-Kriterium erfüllt sein oder eine Mindestreichweite gegeben sein. Ab dem 01.10.2022 soll das CO2-Kriterium wegfallen und das Erfordernis einer rein elektrischen Mindestreichweite von 60 Kilometern greifen, zuvor sind es 40 Kilometer. Verschärft wird das Ganze ab dem 01.01.2024 abermals, dann muss die rein elektrische Reichweite der Teilzeitstromer mindestens 80 km betragen, um förderfähig zu sein.

Aus diversen Medienberichten geht hervor, dass die Änderung der Förderrichtlinie beim Wirtschaftsministerium in Abstimmung sei – um die Elektromobilität weiter mit Nachdruck voranzutreiben, heiße es im Entwurf. Dies gelte sowohl für die eigentliche Kaufprämie (Umweltbonus) für E-Autos, als auch die Erhöhung durch die Innovationsprämie. Von Seiten des VDA gibt Präsidentin Hildegard Müller zu verstehen, dass der Verband zwar eine Verlängerung der Innovationsprämie begrüße, dies aber durchdacht sein müsse. „Der geplante Wegfall des CO2-Kriteriums wird den Hochlauf der Elektromobilität kurzfristig bis mittelfristig ausbremsen. Eine Vielzahl bisher förderfähiger Plug-In-Hybride wird für Kunden weniger attraktiv. Diese entscheiden sich dann möglicherweise für ein Fahrzeug mit klassischem Antrieb, und das kann politisch nicht gewollt sein“, so Müller. Aus ihrer Sicht sei es auch möglich, dass die Mindestreichweite von 80 km rein elektrisch erreicht werden kann. Hierzu solle man der Industrie aber Planungssicherheit lassen und die bisherige Frist von Anfang 2025 beibehalten.

VDIK-Präsident Reinhard Zirpel ordnet das Ganze ein wenig ein und gibt zu verstehen, dass nach derzeitigem Stand etwa 50 Prozent der von VDIK-Mitgliedern angebotenen Plug-In-Hybride nicht mehr förderfähig wären. „Gerade im Markthochlauf der Elektromobilität ist dies das falsche Signal. Auch kleinere und damit günstigere Fahrzeuge sind von diesen strengeren Vorgaben betroffen.“ Wir hatten dies bereits betrachtet und sind aktuell „nur“ auf elf PHEV gekommen, welche mit der neuen Regelung nicht mehr förderfähig wären.

Andere Töne schlägt der Naturschutzbund-Verkehrsexperte Daniel Rieger an. Er nennt die Förderung der Plug-In-Hybride höchst problematisch. Durch das höhere Gewicht von Akku und die Tatsache, dass weniger geladen wird, seien die Verbräuche im Alltag höher als bei vergleichbaren Verbrenner. „Dass diese Technologie weiter steuerlich gefördert werden soll, ohne dass ein Nachweis über eine tatsächliche elektrische Fahrleistung und damit auch CO2-Minderung erfolgt, ist inakzeptabel.“ Aus Sicht von Rieger sei es daher ein Muss die CO2-Emissionen zu berücksichtigen. Oder noch besser: „Die Hersteller wären gut beraten, sich voll und ganz auf die Entwicklung reiner Elektroantriebe zu konzentrieren, statt sich über verschärfte Vorgaben zu beklagen.“

Quelle: Automobilwoche – Wird die E-Mobilität ausgebremst?: Autoindustrie kritisiert neue Vorgaben für Plug-in-Prämie

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Ich bin für Förderung nur für reine BEV.

Ich bin für gar keine Förderung. Benzin teuer machen reicht.

Natürlich FÖRDERUNG. Was denn sonst? OHNE SUBVENTIONEN leiht sich kein Deutscher ein E-Mobil. Der Gag dahinter ist ja klar,- VIELE Leute MÜSSEN zahlen. Das hat immer schon sehr gut funktioniert. BEI UNS!

Ganz oder gar nicht! Was bringen Plug in, wenn diese noch mehr Reichweite haben, die nicht genutzt wird? Mehr Gewicht und einen noch höheren Verbrauch von fossilen Brennstoffen! Dann sollte man lieber in Verbrenner investieren, die heute und sofort klimaneutral betrieben werden können, wie den CNG Antrieb. 80% des deutschen CNG Tankstellennetzes wurde schon von fossilem Erdgas auf klimaneutrales BioCNG aus Rest und Abfallstoffen umgestellt und die restlichen 20% werden wohl nächstes Jahr umgestellt werden, das der CNG Antrieb zu 100% aus erneuerbaren Energien betrieben wird. Warum soll sowas vom Markt genommen werden, was wir doch eigentlich in Zukunft wollen? Aber einen Verbrenner fördern, der mit einer kleinen Reichweite klimaneutralem Strom fahren kann, wenn/ob dieser auch wirklich grün ist, der noch schwerer wird dadurch und einen noch höheren fossilen Brennstoff benötigt. Das muss man nicht verstehen und hilft der Natur sicher nicht.

Ein Plugin mit 50% größerer Batterie kostet mehr und wiegt mehr, da kann man gleich einen BEV nehmen.

Die Förderung für „Greenwash“ Plugins gehört abgeschafft!
Wer per Auslesen der OBD Schnittstelle nachweisen kann, daß er / sie sagen wir mindestens 75% elektrisch gefahren ist bekommt für höchstens 6 Jahre Jahre eine nachträgliche Erstattung von 500€ pro Jahr – kein Nachweis keine Erstattung.

So einfach ginge das, wenn man wirklich zu mehr Nachhaltigkeit kommen will.

Alles andere ist das Ergebnis bescheuerter Lobbyisten und gehört per Gesetz abgeschafft.

Danke, Thorsten für den Vorschlag. Wir haben viel zu wenig Bürokratie in Deutschland. Die Umsetzung Deines Vorschlags hilft, Bürokratie-Weltmeister zu bleiben und die Führung weiter auszubauen. Du schaffst viele Arbeitsplätze in der Verwaltung.

wieso….
das ist doch ganz einfach. Die Leute zahlen volle doppelte Steuer ( Verbrenner + Elektro)
und das was sie wirklich gefahren sind müssen sie auch nur bezahlen.
Kann über den TÜV geregelt werden, der das dann ausliest beim TÜV Termin und dem Finanzamt oder Bundeskasse meldet…..
Wer das nicht macht , zahlt einfach das doppelte. Dann ist das Thema relativ schnell erledigt.

Oder eben ganz radikal…. einfach den Schmarn verbieten

Nicht immer so kompliziert denken 😉

RICHTIG! Endlich erkannt. DENKEN alleine genügt!

Das Auslesen von Real-Daten ist eine echt gute Idee. Sollte man auch bei Verbrennern machen. Wer mehr Sprit verbraucht (und damit mehr CO2 produziert) als bei der Bemessung der Kfz-Steuer angenommen, sollte nachzahlen müssen. Wäre doch nur konsequent, oder?

Und bei den Stromern sollte man ein Gerät einbauen, was dann nur 100% grünen Strom annimmt, bei Atom und Kohlestrom wird der Wagen nicht geladen! Schön wäre es wenn es das geben würde .

Wenn das funktionieren würde, würde ich es sofort einbauen lassen, damit die Kohle und Atomindustrie garantiert kein Geld von mir bekommt. Und man bräuchte sich von neunmalklugen Leuten nicht vorhalten lassen dass das Auto ja mit Braunkohlestrom fahren würde.

Farnsworth

Naja zu Hause geht dsa ja schon es gibt im Schwarzwald einen Stromlieferanten der seit Tchernobyl weder Atomstrom noch Kohlestrom verkauft, sondern wirklich ausschließlich EEG Strom also Wind Wasser Sonne. Bei EnBW soll auch in den Säulen ökostrom drin sein. Also alle anderen meiden und gut is.

Fahren diese E-Akku nicht mit Kohle? Die fahren sogar mit STROM von der STROMBÖRSE, auch wenn gar kein Kabel zur Ladesäule verläuft. Ein ZERTIFIKAT genügt vollkommen. So wurde NORWEGEN, wegen Wasserkraft UND ERDÖL ja E-Mobil-Meister und einige Leute haben das bis heute noch gar nicht bemerkt. Nur viele Norweger selbst schon und wollen das Geschäft mit ERDÖL einstellen. Was verkauft man denn dann STOCKFISCH, so wie früher die Wikinger? Blöd nur, auch der Fisch wird knapp und die Gletscher schmelzen weg wie Butter in der Sonne. Wenn es so weiter geht betteln die Leute um Diesel und Benzin, aber aus der LEITUNG oder einem Kanister. Ein zusätzliche Option wäre HOLZVERGASUNG. Deren Wirkungsgrad ist gigantisch. Es fördert mit hoher Effizienz SMOG. Aus dem Verkehrszentrum des Deutschen Museum hier ein altbewährte Form, Autos zu fahren: https://photos.app.goo.gl/6SNupDJiF4VKHDpU9 . Dort wo es NOCH Holz gibt natürlich, aber dieser Klimawandel ? Bis jetzt ist Holzgas NOCH nicht rentabel und umweltneutral. Im Auto!

@Hermann: Wer mehr Sprit verbraucht, zahlt mehr Mineralöl- und Mehrwertsteuer und mehr Co2-Abgabe. Da muss mann nichts mehr ändern, das ist schon geregelt. Das gilt auch für Hybride. Wer also mit so einer Kutsche nicht elektrisch fährt zahlt sowieso schon mehr Steuern. Langt Euch der Bürokratismus noch nicht?

Der CO2-Preis steigt so langsam, dass sich die Leute daran gewöhnen und garnicht ans Umsteigen denken werden. So würden noch viele Jahren mit CO2-Schleudern vergehen, Jahre die wir nicht mehr haben, wenn wir die Klimakatastrophe noch abwenden wollen.

Ich bin für einen harten Schnitt, damit allen klar wird, dass wir ausgesichts der zunehmenden Erderwärmung keine Zeit vergeuden dürfen und das Auto der Zukunft keine Abgase ausstoßen darf.

Ein ganz simples Prinzip – bei Abgasausstoß keine Förderung und die Hersteller sowie deren Verbände wüssten was die Stunde geschlagen hat und was sie produzieren müssen. Kein Geschachere mehr zwischen Verbänden und der Politik um einige Kilometer mehr oder weniger.

BÜROKRATEN langen NIE. Mit Bürokratie wurde das Reich der Mitte zerstört. Heute müssen wir dort Computer und Akkus kaufen. Bald ganze E-Mobile…. Wer zahlt das? ALLE!

Das ließe sich auch über die Mineralölsteuer regeln, oder?

ALLE, wirklich alle Subventionen gehören abgeschafft! TOTAL! Warum wohl sind dies Akkus, diese Akku-Autos und dieser STROM denn gar so mächtig teuer? und richtig @ jan warum haben wir denn diese aufgeblähte Turbo-Bürokratie die NICHTS schafft, außer NICHTS und sich mit sich selbst beschäftigt? Vorwiegend mit Lapalien…

wenn mich einer fragt warum ich keinen Hybrid fahre:

„Es gibt nur Schwanger oder Nicht-Schwanger!
Halb-Schwanger ist höchst problematisch.“

Weg mit diesen Betrugsschüsseln !!!
Verkaufsverbot und die Hersteller zwingen die Dinger umzubauen oder zu verschrotten!!!

Chapeau. Selten soviel Blödsinn in so wenig Zeilen gelesen.

Sie fahren also halb-schanger Verkehrsmittel? AUTOS!! Diese werden aber mit Holfe von ERDÖL-Fahrzeugen UND Erdöl-Materialien gebaut! Ihres nicht?

Würde im Treibstoffpreis (Benzin/Diesel) der ökologische Schaden (inkl. CO2) richtig eingepreist, wäre die Motivation für PHE-Fahrer größer, vorzugsweise elektrisch zu fahren. Damit und ggf. dem Wegfall der PHE-Förderung wäre genügend Steuerung in die gewollte Richtung möglich – völlig unbürokratisch über den Treibstoffpreis an der Tankstelle!

PHE-Fahrzeuge grundsätzlich zu „verteufeln“ halte ich für falsch (Anhänger-Betrieb, Langstreckenfahrten, …). Es wird ökologisch auch nicht besser – und nicht jeder Haushalt hätte die Möglichkeit – mehrere Fahrzeuge für verschiedene Zwecke vorzuhalten.

Ich frage mich, warum es nicht mehr e-Autos mit Range-Extender angeboten werden. Ein kleiner Verbrenner, der ohne Getriebe immer am optimalen Arbeitspunkt betrieben wird, kann bei Notwendigkeit den Akku nachladen bzw. direkt den e-Antrieb mit Strom versorgen.

Bei Dienstwagen kannst du ja einpreisen was du willst, der Fahrer zahlts ja nicht. Und über die Hälfte der PHEV Zulassungen sind nunmal Dienstwagen.

Mir fallen da folgende Modelle ein:
Aus dem Bereich PHEV da zu kleine Batterie: Opel Ampera, Mitsubishi Outlander (mindestens bis 60kmh)
Aus dem Bereich BEV: den BMW I3 gab es mal mit Rangeextender

Ich fahre einen PHEV als Dienstwagen und wollte heute in Kiel Strom tanken:
1. Ladesäule kann nur DC, kann der Wagen nicht. 2. Ladesäule, nicht zu finden, abgebaut? 3. Ladesäule, hier darf man nur 2 Stunden parken, ich brauche 3,5. macht aber nix , Säule startet nicht. 4. Säule steht auf Privatgrund. 5. Säule, will auch nicht, hier werden 6 Cent pro Minute für das Parken berechnet plus Strom. 6. Säule nur Schukostecker, kostenlos: besetzt. Habe dann in Laboe geladen, 40 Minuten für 10 Kilometer Reichweite, 54 Cent pro KWH finde ich ganz schön teuer. Es wird einem auch nicht leicht gemacht.
Letzte Woche in Holland für 22 Cent geladen und dabei kostenlos geparkt, so macht das Spaß.

wer bringt schon den Enthusiasmus auf, für so wenig Reichweite unterwegs anzustöppseln?
PHEVs machen nur Sinn, wenn man zu Hause laden kann und sich viel auf Kurzstrecken im Rahmen der elektrischen Reichweite bewegt.

AC Säulen unterwegs sollte man besser für EVs freihalten.
zumindest habe ich das die 2 Jahre so gehalten, die ich PHEV gefahren bin. War damals so um 2,2 Liter auf 100km was ja schonmal nicht so schlecht ist

Diese Hybride wurden nur eingeführt, um die Verbrennerindustrie zu schützen.
2 Antriebssysteme = mehr Gewicht.
2 Antriebssysteme = mehr Wartung und Reparatur
Aftersale-Bereich der Verbrennerindustrie verdient wieder Geld, dadurch wird der Vorteil der BEV Autos aufgehoben.
Der Kunde wird in den Autohäusern aus diesem Grund auch wieder falsch beraten. Autohäuser leben von dem Aftersale-Bereich.
2 Antriebssysteme = mehr Energieverbrauch
(Verbrennerbetrieb dann muss der E-Anteil mitgeschleppt werden und umgekehrt)

Hybride blockieren mittlerweile die für die BEV dringend notwendigen Ladesäulen im innerstädtischen Bereich und blockieren somit die Aktzeptanz in der Bevölkerung.
Jeder BEV Fahrer ärgert sich über diese Situation und erzählt in seinem Freundes u. Bekanntenkreis von solchen Missständen.

Erst sind es die PHEVs dann die Stadt E-Autos mit kleiner Batterie und wer wird dann für die Ladesäulenmisere in vielen Städten verantwortlich gemacht?
Der richtige Adressat für die Kritik sind die Politiker. Die Städte müssen endlich sinnvoll Ladesäulen in den Städten verteilen. Gut, es gibt Ausnahmen, z.b. Essen, Düren. Kritik übe ich z.b. an Aachen, Bonn und Oberstdorf und die schlimmste Stadt ist Jülich, trotz Hightech Fachhochschule.

Wir fahren seit gut 13 Jahren Toyota Prius: Erst 9 Jahre die HEV-Version, nun seit 4 Jahren PHEV. Also Generationen 2 bzw. 4.
Top für uns
Wie man vor allem aus der internationalen Presse hört, kommt Toyota vorauss. ab circa Modelljahr 2023 mit der Prius Generation 5. Wenn dort wie erwartet etwa ein 12+ kWh Akku verbaut sein wird, sind wir von Beginn an als Besteller dabei.

Unsere Planung sieht sehr ähnlich aus.
Nur wollen wir für Kurz- und Mittelstrecken familiär noch einen BEV hinzunehmen, das mag dann etwa der neue Renault R5 sein bzw. werden in einigen Jahren. Wir freuen uns drauf.

Der aktuelle YARIS-Hybrid hat die gesamte Reihe erneut stark verbessert. Da kommt garantiert noch was und zwar in vielen Modellreihen. SPRIT SPAREN ist die beste Methode. Wer genau hinsieht der merkt hier vlt. etwas davon? > https://www.spritmonitor.de/de/die_sparsamsten_autos.html . Welche Fahrzeuge karren hier Riesenakkus durch die Gegend? 1.42 Personen sollen im Durchschitt in eine Karre reisen? Unsere diversen Verkehrmittel, deren Modell auch dort ziemlich weit vorne stehen befördern problemlos mehr. Und kosten alle zusammen weniger als ein Monsterakku und KEINE Subventionen, wo Andere zahlen müssen. Ach ja, von BEVs und PHEVs keine Ahnung? Eine ganze Palette neuester Modelle wird nahezu täglich benutzt! Zwangsweise DIENSTLICH! Privat? Nein danke! Die meisten E-Modell braucht keine S… Umständlich, viel zu gross und aufgebläht wie ein Pfau. Autos die diese Welt NICHT braucht. Ach ja in der BEV-Reiseh läuft noch ein Mitsubsi-I-MIEV-Derivat von Peugeot. Der rentiert sich wirklich. Leider bin ich zu gross für diese KEICAR. Grund die Karosse ist zu klein. Ein klein wenig nur!

Nur verbraucht der 3l Lupo und Audi A2 immer noch 2,5 mal so viel Energie wie mein E-Up. Und 1,8 mal so viel wie ein Model S. Da hilft auch noch soviel rumlamentieren nicht.

Und so schön es ist, das der neue Yaris HSD noch weniger verbraucht. Er verbrennt Öl-Produkte und ist damit Technik von gestern.

Farnsworth

Das ganze Theater zeigt doch, dass weder die gegenwärtige Regierung noch die Hersteller an
Umweltschutz interessiert sind. Durch die Hintertür soll der Verbrenner solange am Leben erhalten
werden, wie es geht, da er noch den meisten Profit abwirft. Deshalb gibt es auch kein Ausstiegs-Datum des Verbrenners. Fördergelder für Hybride sind Steuerverschwendung und deshalb ein Skandal.

Was machen Sie den momentan und in mittelfristiger Zukunft OHNE Verbrenner? Zu Fuss latschen?

Momentan fahren noch genug Verbrenner umher, sodass keine Engpässe entstehen. Wenn kein Ausstiegs-Datum festgelegt wird, werden wir die festgelegten Klimaziele bis 2045 nicht erreichen. Da die Autoindustrie momentan fast nur, für die Mehrheit unbezahlbar, Luxus-E-Autos
herstellt, wird der allgemeine Umstieg auf E-Autos verzögert und damit die Umwelt weiter belastet. Dass man auch preisgünstige E-Autos herstellen kann, zeigen einige Hersteller. Einige
kurze Wege auch zu Fuss zu gehen, würde so manchen gut tun. Da Bewegungsarmut sich immer mehr verbreitet, sollte auch hier ein Umdenken stattfinden.

Wenn VDA und VDIK die Förderrichtlinie kritisieren, dann scheint das ein Schritt in die richtige Richtung zu sein. Ich persönlich würde die Förderung von PHEV sofort einstellen.

Warum in aller Welt haben Sie dieser Förderung ALLER Autos zugestimmt? Warum wohl sind diese Subventionkisten denn gar so teuer und dieser STROM auch? Waren Sie daran beteiligt? WO ist denn diese UMWELTVERBESSERUNG hingekommen. von der geprdigt wird? WO sind die BELEGE über den Rückgang ALLE verkehrbedingten Schadstoffe. NICHT NUR CO2? Sie wollem abermillionen neuer oder zusätzlicher Autos? Wie bitte? Weltweit? Geht ’s noch?

Sie wollem abermillionen neuer oder zusätzlicher Autos?

Es geht nicht um zusätzliche Autos, sondern um den Tausch der Verbrenner gegen BEV und nicht um den Tausch Verbrenner gegen Verbrenner mit E-Motor und Mini-Batterie.

Warum wohl sind diese Subventionkisten denn gar so teuer und dieser STROM auch?

BEV könnte man auch günstig anbieten – der Dacia Spring Elektric könnte ohne Förderung und ohne aufgeschlagenen Herstelleranteil ab 17.500 Euro angeboten werden.

Bei anderen E-Autos würde ein Aufpreis von 200 Euro pro kWh Batterie reichen, um den Mehrpreis für Batteriezellen, Zusammenbau als Batteriepack, Marge und MwSt. zu decken.

Batteriegröße und der entsprechende Aufpreis
30 kWh x 200 Euro pro kWh = 6.000 Euro
50 kWh x 200 Euro pro kWh = 10.000 Euro
80 kWh x 200 Euro pro kWh = 16.000 Euro

Die Einsparung von Verbrennermotor, Motormanagement, Abgasanlage, Tank und Mehrganggetriebe würde locker für den E-Motor, das Eingangetriebe und das Batteriemanagement reichen.

Ökostrom in großen PV- und Windkraftanlagen hat Gestehungskosten ab etwa 4 Cent pro kWh und könnte bei einer Verfünffachung des Preises, wie beim Weg vom Rohöl zu Benzin und Diesel, ab 30 Cent/kWh an den Ladesäulen angeboten werden – so wie auch der Haushaltsstrom.

Stromverbrauch 20 kWh pro 100 km bei 30 Cent pro kWh wären 6 Euro auf 100 km.
Batterie 80 kWh – 16.000 Euro auf 16 Jahre verteilt bei 12.000 km pro Jahr – 8,33 Euro pro 100 km.
Zusammen 14,33 Euro auf 100 km, entpricht etwa 10 Liter Diesel bzw. 9 Liter E10.

Bei 50 kWh Batterie 5,20 + 6 = 11,20 Euro – etwa 8 Liter Diesel bzw. 7 Liter E10.
Bei 30 kWh Batterie 3,13 + 6 = 9,13 Euro – etwa 6,5 Liter Diesel bzw. 5,8 Liter E10.
Bei steigenden CO2-Preisen würden die genannten Zahlen auch bei teuerem Ladepreis gelten.

Was die Regierung an Steuergelder für die Förderung von Verbrenner Motoren mit einem kleinen E-Hilfsmotor ausgibt, ist eine Frechheit. Wenn ich das in Relation mit meinem E-Soul und einem PlugIn Hybriden setze, dann sieht das wie folgt aus;
Förderung rein Elektrich 9.000,- Reichweite 430km
Förderung PlugIn Hybrid 6.750. Reichweite 50km
Im Verhältnis Förderung zur Reichweite eines Hybriden dürfte dieser nur mit 1.000,- Euro gefördert werden, und nicht mit dem mehr als 6 fachen

Das Ozonloch ist so groß wie nie.
Kunststoffe ohne UV-Faktor verbrennen.
Der Mensch ist einer Hautkrebspandemie nie geahnten Ausmaßes ausgesetzt. Aus den Erkenntnissen der letzten 60 Jahre sagen Wissenschaftler der Dermatologie eine nie dagewesenen Zunahme von Hautkrebs voraus. Nach Studien wird der Hautkrebs ca. 30 Jahre nach Sonneneinstrahlung ohne den Schutz der Ozonschicht ausbrechen.
Dies betrifft vor Allem Menschen, die auf der Nordhalbkugel unseres Planeten, im Wirkungsbereich des Ozonlochs leben.
Auch auf der Südhalbkugel gibt es dieses Phänomen, es sind aber nicht so viele Menschen davon betroffen wie auf der Nordhalbkugel.
Doch auch kurzzeitige Einstrahlung ohne UV-Schutz, z.Bsp. durch einen Urlaub in einer solchen Region, können schon zu genau denselben Symptomen führen.
Der Ausbruch der Krankheit kann bis zu 30 Jahre dauern.
1987 haben wir das FCKW verboten und konnten so die Vergrößerung des Ozonverlust stoppen und sogar eine Zunahme des Ozons bis zum Jahr 2000 feststellen.
Aber seit der Trickserei der dreckigen Verbrenner-Neandertal-Betrüger-Auto-China-Teile-Import-Industrie und dem immer größeren Ausstoß von CO² und NOx ist das Thema mit dem OZON-Loch wieder da.
Verbieten wir doch sofort CO² und NOx damit wir nicht immer weiter betrogen werden und wir und unsere Kinder und Enkel um das Recht gesund auf diesem Planeten zu leben gebracht werden. Klimaschutz ist inzwischen ein Menschenrecht.
Ohne diesen Planeten gibt es kein Leben mehr.
Warum sind die Menschen nur so dumm und laufen dem Reichtum hinterher – egal wer darunter leiden muss.
Die Gier macht die Vorstandsbosse und Aktionäre krank und blendet den Verstand aus.
Schade, aber es geht dank der CDU/CSU dreckig weiter, denn hier sitzen die größten Vertreter ohne Verstand: Im Wirtschaftsrat der CSU/CDU, die die Politiker lenken.
Diese Regierung darf so nicht weiter machen.
Denn klar müsste jedem, der ein bischen Verstand und keine Aktien besitz, sein:
Ohne

  • Erneuerbare Energien
  • Wasserstofferzeugung durch dieselben
  • mehr ÖPNV
  • Stop der Versiegelung von Flächen für Beton- und Asphaltautobahen, die immer nur hinter dem Bedarf hinterher geplant werden und nie ausreichen
  • den Umstieg auf ökologischen Individualverkehr durch BEV oder Brennstoffzellen-Technologie (leider kann dies nur der Toyota Mirai)

werden wir unseren Kindern und Enkeln nur noch eine lebensfeindliche Örtlichkeit hinterlassen, auf der man ständig blicken muss wohin man flüchten kann um dem menschenfeindlichen Klima zu entweichen.
Hört endlich auf die dreckigen Diesel-Karren zu loben. Hier gibt es nichts zu loben, ausser die ständigen Lügengeschichten über

  • Baubeginn von neuen Standorten neuer Technologien
  • Absichtserklärungen zum Ausstieg aus dem Verbrenner
  • Einhaltung von Emissionszielen
  • usw.

Und ein paar Tage oder Wochen später kommt das Dementi:
Nein, also wir machen das dann später.
Ist doch toll wie der VDA die Menschen ver…… und alle nicken und empören sich.
Habt wohl keine Familie oder keinen Ver…..?

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