Tesla Model X Plaid: 547 km Reichweite, 750 kW Leistung und Sprinter-Qualitäten

Copyright Abbildung(en): Tesla

Mit der Bekanntgabe der Ergebnisse von Tesla für das vierte Quartal und das Gesamtjahr 2020 teilte das Unternehmen mit, dass das Tesla Model S und X neu aufgelegt werden. Dabei habe Tesla nicht nur das Tesla Model S sondern auch das Model X überarbeitet. Seit Mitte Dezember standen die Tesla Bänder für die beiden Modelle still, um noch im ersten Quartal mit der Fertigung der neuen Plaid-Varianten zu beginnen. Die Details zum neuen Tesla Model X Plaid Redesign haben wir nachfolgend zusammengetragen.

Eingeordnet wurden diese von Tesla wie folgt: „Die Änderungen umfassen einen neuen Antriebsstrang (Batteriemodule, Batteriepakete, Drive unit), ein komplett neues Interieur, ein Exterieur-Update und etliche Verbesserungen“, so Tesla im Geschäftsbericht. Bereits im ersten Quartal soll die Fertigung wieder anziehen. und dann „mit der Zeit“ zur vollen Kapazität zurückkehren. Welche jährlich nun bei 100.000 Fahrzeugen, nicht mehr 90.000 Fahrzeugen liegen soll.

Geht es nach dem Tesla Jahresbericht wird das Model X Plaid das Model X Performance ersetzen. Im Vergleich zum Tesla Model S Plaid/ Plaid+ wird es „nur“ eine Variante des Plaid Model X geben. Dieses wird mit einer Höchstgeschwindigkeit von 262 km/h in Teslas Online-Konfigurator geführt. Gesprintet von 0 auf 100 km/h wird in 2,6 Sekunden. Bei der Reichweite blickt das Tesla Model X Plaid auf 547 km, welche man vor dem Nachladen des Akkus zurücklegen könne. Kostenpunkt 116.990 Euro, bei einer Auslieferung, welche noch im September 2021 starten soll.

Tesla

Zudem gibt Tesla im Geschäftsbericht bekannt: „Während sich unsere Model S- und Model X-Batteriemodul-Architektur in den vergangenen acht Jahren weiterentwickelt hat, wurden nun sowohl das Batteriepack als auch die Module komplett neu gestaltet.“ CEO Elon Musk bestätigte auf der Telefonkonferenz von Tesla, dass das überarbeitete Model S und X weiterhin den 18650-Formfaktor verwenden werden, anstatt des 2170-Formats, das derzeit im Model 3 und Model Y verwendet wird.

Beim Design der Stromer habe sich ebenfalls einiges getan. Tesla führt im neuen Model S und Model X ein brandneues Lenkrad ein. Dabei liegt der ultimative Fokus auf dem Fahren: „keine Hebel, kein Schalten“, wie Tesla im Konfigurator mitteilt. Auffällig ist zudem das große 17″-Zoll-Display. Mit einer Auflösung von 2200 x 1300, ultrahellen, echten Farben, außergewöhnlicher Reaktionsfähigkeit und Neigung von links nach rechts ist das neue zentrale Display der Mittelpunkt des Fahrzeugs.

Das Model X bietet weiterhin einen geräumigen Innenraum mit der weltweit größten Panorama-Windschutzscheibe und einer Ausstattung mit 5, 6 oder 7 Sitzen, die sich dem eigenen Lebensstil anpasst, wie man zu verstehen gibt. Bluetooth-, Wireless- und USB-C-Schnellladung mit mehreren Geräten für jeden Passagier mit genügend Strom für den eigenen Laptop sei im Tesla Model X ebenfalls gegeben.

Quelle: Tesla – Mitteilung vom 28. Januar 2021

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

Newsletter

Erhalte jeden Montag, Mittwoch und Freitag aktuelle Themen wie „Tesla Model X Plaid: 547 km Reichweite, 750 kW Leistung und Sprinter-Qualitäten“ sowie die neusten Informationen aus der Welt der Elektromobilität kostenfrei direkt ins eigene Postfach. Kuratiert aus einer Vielzahl von Webseiten und Blogs.
Ja, ich möchte den gratis E-Mail-Newsletter von Elektroauto-News.net abonnieren. Die Datenschutzerklärung habe ich gelesen. Die Einwilligung zum Versand des Newsletters kann jederzeit widerrufen werden. Hierzu reicht es auf den Abmeldelink zu klicken, welcher sich in jedem Newsletter befindet.

Fakten & MeinungenDiskutiere mit der E-Community

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
35 Comments
Oldest
Newest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments

Das nenne ich schon traurig, nett den Innenraum auf Neu zu trimmen aber die Reichweite zu erhöhen wäre für mich pflicht gewesen auch hier die 600 km zu erreichen…

WLTP ist mit 663km für das Basismodel angegeben. Das sind gute 80km als für das Model 3 LR. Durch die Wärmepumpe, bricht das im Winter auch nicht ein.
Das ist wirklich ausreichend, sprich in der Praxis alle 350-400km 30 Minuten laden. Wenn man mehr will muss man zur Plaid+ Variante greifen, die Variante hat über 830km.
Welches andere BEV schafft das denn? Durch den extrem niedrigen, der niedrigste überhaupt, meine ich!, cW Wert von 0,208 kann man auch mit vernünftigen Geschwindigkeit auf der AB fahren. Das geht ja mit etron, EQC und Co. nun wirklich nicht, nur mit dem Tycan.

Ich schrieb oben vom Model S, nur als Anmerkung.

Aber jetzt mal die Kernfrage: Wer kauft dann diese Autos? Sind sie bisher in Europa nicht gekauft wurden, weil sie zu lahm oder optisch veraltet waren? Nein, das Model X ist nicht gekauft worden, weil es eine teure Kröte ist. Und das Model S ist nicht mehr gekauft worden, weil es zum halben Preis das Model 3 gibt. Denn es sind eh nur Autos für Tesla-Jünger.

Die wenigen Premiumkunden, die mangels Alternativen ein Model S kaufen mussten, sind nicht mehr Opfer und müssen nicht mehr zähneknirschend den unterirdischen Service und die katastrophale Qualität hinnehmen. Nein, die haben Alternativen. Mit dem neuen Modell kommt mit dem EQS eine neue Alternative, der wird richtig einschlagen!

Diese Autos werden sich auch nach dem Facelift hierzulande nicht verkaufen. Zurecht.

Abwarten. Es sind doch gar nicht alle Daten bekannt. Mich würde z.B. das Ladeverhalten der neuen Batterien interessieren. Wenn die so schnell oder schneller laden als beim M3 würde das MS weiter als Reisemobil und das MX als Zugfahrzeug gewinnen.

Bei der Ausstattung geht es auch nicht nur um ein anderes Lenkrad. Die Geräuschdämmung soll verbessert worden sein und zusätzlich soll die Hifianlage eine Geräuschunterdrückung besitzen.
Die Vordersitze sind jetzt serienmässig belüftet.

Das Ladeverhalten ist bekannt. 135 kW, da kein voller CCS. Aber ich meine, das spielt keine Rolle. Wer bitte kauft den S bei den Premium-Alternativen? Wer kauft überhaupt das Model X? Fast niemand!

[…] Mich würde z.B. das Ladeverhalten der neuen Batterien interessieren […]

Im Artikel oben lese ich nicht wirklich was von „neuen Batterien“, oder?!:

[…] Musk bestätigte auf der Telefonkonferenz von Tesla, dass das überarbeitete Model S und X weiterhin den 18650-Formfaktor verwenden werden […]

Oh je, es gibt immer einige die das nicht verstehen wollen. Ich lege mir das mal als Bookmark ab und ein Jahr weiter schauen wir mal.

Leg Dir bitte gleich ein Bookmark für deinen Mercedes EQS ab – wenn der sich so toll verkauft wie der EQC wird Daimler mit e-Mibilität 2021 kein Geld verdienen.
Apropos Kröte – da kommt ja noch der EQA – wobei hier wohl eher Schnecke der passende Begriff wäre.

Mich stört nur, daß für das neue Modell S weiterhin keine Anhängerkupplung zu haben sein scheint.

Bei 330 Km/h für das Model S Plaid + muß sich ein Porsche Taycan auch warm anziehen, wenn dieser 50.000€ mehr kostet.
Vieleicht kauft jemand, der über den Porscheschlüssel auf dem Kneipentresen erhaben ist, seiner Tochter für das gleiche Geld lieber noch ein Model3 dazu.

Was hat denn der EQA jetzt wieder damit zu tun? Man nutzt ja offenbar jede Chance, da irgendwie quer zu schießen.

Ich frage mich schon, für wen solche Spezifikationen überhaupt relevant sind. 160-200 km/h sind absolut ausreichend in praktisch jeder Situation. Und außer in Deutschland ist alles über 130 für normale Kunden ohnehin bedeutungslos. Wieso muss ich in 2 Sekunden auf 100 (OK, manche schaffen es sonst nicht über die Ampel ;)) kommen oder 330 fahren können, außer fürs Ego? Der Umwelt zuliebe sicher nicht. In sofern finde ich den Trend eher schlecht. Das gilt aber nicht nur für Tesla.

Last edited 5 Monate zuvor by Max

Die Höchstgeschwindigkeit ist wirklich nicht relevant, keine Frage . Das ist nur etwas fürs Autoquartett. Beschleunigung ist aber wirklich Fahrspass und bekommt man beim E-Antrieb quasi umsonst dazu. Viel fahren ja wegen des Fahrspaßes elektrisch.
Nebenbei die die Beschleunigung nicht unbedingt umweltrelevant, zumindest erheblich weniger als beim Verbrenner. Mein Mehrverbrauch liegt bei Landstraßen und Stadt bei porscheähnlicher Beschleunigung (Ansonsten natürlich Einhaltung der STVO) gerade mal bei 20% gegenüber einer sehr gemäßigten Fahrweise und dabei verursache ich keinen Lärm.

Dass bestimmte Eigenschaften beim BEV „geschenkt“ sind, ist klar.

Womöglich stehe ich mit meiner Meinung ja alleine da. Dennoch stört mich der Eindruck, dass bei einem neuen BEV immer diese Werte in den Vordergrund gerückt werden. Wie wenn sich ein BEV nur darüber definierte.

Für mich spielen solche Dinge wie Effizienz/Reichweite, Geräuschkulisse, Ladegeschwindigkeit, Konnektivität, Komfort usw. eine viel größere Rolle zur Bewertung des Gesamtpakets. Daher kann ich solchen „aber mein Auto fährt 330, dagegen sind deine 280 ja aus dem letzten Jahrhundert“-Aussagen irgendwie wenig abgewinnen. Naja, nur meine Meinung. Bin da offenbar auch nicht die Zielgruppe 🙂

Last edited 5 Monate zuvor by Max

Das sind doch selbe! Es sind die zwei Seiten einer Medaille, die extreme Höchstgeschwindigkeit ist doch nur wegen der hohen Effizienz möglich. Man braucht schin einen cw Wert von 0,208 (Model S) um über 320km/h zu erreichen. Der alltagspraktische Nutzen davon ist ein sehr geringer Verbrauch bei 130km/h! Dank Wärmepumpe auch im Winter kaum Mehrverbrauch. Du wirst kein anderen Auto in der Klasse mit so einem niedrigen Verbrauch wie das Model S finden.
die Geräuschkulisse und Komfort ist dank Luftfahrwerk und aktiver Geräuschunterdrückung sicher sehr gut.

Naja, Effizienz bedingt Geschwindigkeit, aber ein effizientes Fahrzeug muss nicht 330 fahren können. Aber darum ging es mir noch nicht einmal. Der Punkt ist, dass eben diese Beschleunigung und vMax in den Vordergrund gerückt werden, obwohl es überhaupt nicht notwendig ist.

Der Aufhänger oben war ja, dass auf die Premium-Eigenschaften der kommenden Konkurrenz hingewiesen wurde. Und als Erwiderung sinngemäß kam „ja aber der Tesla fährt 330 und der EQA ist eh eine Schnecke (nur 160km/h *gähn*)“ – was eben in meinen Augen völlig an der Sache vorbei geht.

Ob demnächst vergleichbar effiziente Fahrzeuge kommen, ist ja völlig offen. Der Lucid Air hat ja auch schon 0,21, was praktisch identisch ist.

Last edited 5 Monate zuvor by Max

Ich finde das total bescheuert, wenn einer sagt, ein EQA taugt nichts, weil er bei 160 km/h abgeregelt ist.
BEV zeichnen eben ein starkes Beschleunigungsvermögen aus, man bekommt es quasi geschenkt und es ist doch schlau von Tesla, dies als Argument für ein Elektroauto zu verwenden, schließlich sind nicht alle bezüglich des Umweltgedankens überzeugt (es wurde ja auch genug lobbyarbeit betrieben). Insofern bekommt man den ein oder anderen mit diesem Argument konvertiert. Nach dem Motto: Hauptsache elektrisch, warum ist zweitrangig.

im übrigen ist es bei mir so gewesen und einige andere haben mir das auch bestätigt, dass im Laufe der Zeit, meine Fahrzeuge zwar immer leistungsstärker geworden sind, ich aber im selben Maße immer ruhiger und besonnener fahre. Das mag auch mit dem Alter zusammenhängen, auch auch mit dem Wissen, ich könnte wenn ich wollte, ich will aber nicht.
Mit dem M3 rolle ich so sanft dahin wie noch nie, aber wenn ich dann mal die Beschleunigung auskoste, bekomme ich das Grinsen nicht mehr weg. Warum soll man so ein Geschenk nicht annehmen? Hey, ich fahr ein Auto mit 911er Turbo Beschleunigung ohne Nachteile zu haben, why not?

Last edited 5 Monate zuvor by Peter

Zitat „….Für mich spielen solche Dinge wie Effizienz/Reichweite, Geräuschkulisse, Ladegeschwindigkeit, Konnektivität, Komfort usw. eine viel größere Rolle zur Bewertung des Gesamtpakets…… „

Ich sehe das genauso, nur das sind die zwei Seiten einer Medaille, die hohe Fahrgeschwindigkeit die kein Mensch braucht, ist ein Ergebnis des äußert geringen cw Wertes von 0,208, also extrem hohe Effizienz.
Die aktive Geräuschunterdrückung hebt den Komfort usw.

Ich glaube das „Mein Auto fährt 330 und deins nur 280“ bei Käufern solcher Autos als Entscheidungsgrund nicht im Vordergrund steht, sondern ehr als „ich habe das beste Auto symbolisiert.

Ich bin da nicht generell anderer Meinung. Wie gesagt, mir fällt immer nur auf, dass solche Werte in den Vordergrund gestellt werden. Man muss sich schon fast dafür rechtfertigen, wenn einem z.B. der EQA gefällt – weil er halt bei 160 abgeriegelt ist.

Grosse Höchstgeschwindigkeit (> 160 km/h) und extreme Beschleunigung (< 8 sec) sind für ein BEV relativ einfach zu erreichen (‚low hanging fruit‘). Solange man noch einen Freak-Markt bedient, kann man damit billig punkten. Für pragmatisch denkende Kunden sind diese Attribute völlig bedeutungslos. Da zählen Werte, die nicht so offensichtlich, aber nur aufwendig zu erreichen sind, wie Langlebigkeit, Komfort, Sicherheit, oder Ergonomie.

Für mich ist der Fahrspass durch die extrem hohe Beschleunigung durchaus ein Argument, dass macht Spass und hat schon immer Spass gemacht, nicht umsonst gab es schon immer PS Monster und wurden schon immer gekauft oder davon geträumt. Nur das für viel nun dieser Beschleunigungstraum Wirklichkeit werden kann, den wie richtig gesagt, sind das für BEV „low hanging fruits“. Da ist auch eines der disruptiven Elemente der Elektromobilität. Es ist ja nicht so, dass man deswegen zum Straßenrowdy mutieren muss, aber es ist schon ein tolles Fahrgefühl wenn man z.B. bei einer Landstraßenabiegung mal „Gas“ geben kann, ohne das man die STVO verletzt oder andere durch Lärm belästigt und neben bei nicht so eine Umweltsünde wie bei Verbrennern.

Natürlich sind die anderen Punkte sehr wichtig, sogar deutlich wichtiger, aber gerade da kann Tesla eben auch Punkten. Die Tesla Fahrzeuge sind nachweislich mit die sichersten Fahrzeuge überhaupt, langlebig sind diese ebenfalls, der langstrecken Komfort und Ergonomie ist selbst mit einem profanen Model 3 LR super. Ich meine ich kann das beurteilen, ich bin vorher mit einem 530xd mit fast Vollausstattung beruflich Langstrecke gefahren. Wie es jetzt aussieht, setzt dieses Modell S/X noch eins oben drauf.

Natürlich sind die anderen Punkte sehr wichtig, sogar deutlich wichtiger, aber gerade da kann Tesla eben auch Punkten. Die Tesla Fahrzeuge sind nachweislich mit die sichersten Fahrzeuge überhaupt, langlebig sind diese ebenfalls, der langstrecken Komfort und Ergonomie ist selbst mit einem profanen Model 3 LR super. Ich meine ich kann das beurteilen, ich bin vorher mit einem 530xd mit fast Vollausstattung beruflich Langstrecke gefahren. Wie es jetzt aussieht, setzt dieses Modell S/X noch eins oben drauf.“

Das mag Ansichtssache sein. Ich bin beruflich schon einige Modelle gefahren (Tesla nur privat). Dabei hatte ich immer den Eindruck, dass die Technologie unter der Haube bei Tesla zwar toll ist, die anderen aber noch die Nase vorne haben, was die weiteren Aspekte angeht. Also für mich war der Komfort nicht vergleichbar. Aber da spielt auch viel Subjektivität mit hinein und man müsste die Fahrzeuge schon nebeneinander stellen und direkt vergleichen. Sonst neigt man dazu, vergangene Erfahrungen etwas zu verklären – das gilt aber sowieso für alle.

Ich kann das selbst nicht beurteilen. Die Consumer-Statistiken in den USA (J.D.Power) sagen etwas anderes:

  • Durchschnitt: 166 Probleme / 100 Fahrzeuge.
  • Tesla: 250 Probleme / 100 Fahrzeuge

Les mal die aktuelle Ausgabe, da liegt Tesl nun ganz vorne!
Tesla hat tasächlich gerade beim Model 3 viel Probleme bei Dingen wie schlecht eingestellte Türen, Spaltmaße, Lackmängel, Feuchtigkeit in den Rücklichtern usw.
Aber bei den großen und eher wichtigen Dingen wie Zuverlässigkeit und große technsiche Probleme sind die ganz vorne mit dabei. Das ist für mich viel bedeutender als ein Spaltmaß oder Lackfehler den ich erst in 10cm Entfernung ausmachen kann. Aber jeder wie er mag.

Sorry Leute, mein Browser und ich auch bin hier etwas durcheinander gekommnen. Zwei Beiträge sind quasi doppelt und ich beziehe mich bei einem Beitrag auf einen halbfalschen Beitrag.

Die Features side schon ein Kracher! Das Interieur ist auf sehr hohem Niveau. Aktive Geräuschunterdrücksanlage! Fahrleistungen der 115.000€ Version, die nur jenseits der 500.000€ Spezialautos zu finden sind. Die Plaid+ Version ist nicht mehr von dieser Welt, wenn man dann noch den Preis sieht, ist das echt Krass,
Selbst die Basisversion für 89.000€ ist konkurrenzlos. Welches Fahrzeug soll da ernsthaft dagegen halten?
Konfiguriert mal das Auto! Es gibt noch eine runde Lenkradvariante im Sourcecode. Ich nehme an, die ist dann für Europa und nicht das abgeflachte Lenkrad oder nur für den plaid+

Ich konfiguriere mir lieber ein Fahrzeug mit 80% dieser Performance, bei 20% des Preises.

Das Lenkrad finde ich cool. Passt besser zum Armaturenbrett.

Ja, sieht cool aus, wird aber so nicht kommen.

Das K.I.T.T- Revival würde ich eher Volant nennen; ansonsten gelungenes Facelifting=Vorbote >FSD (AD)

Als Gaming-Zubehör kann man sehr ähnliche Dinger kaufen und vor den Bildschirm stellen.

Welcher normale Mensch kann sich so eine Karre leisten?

Was soll der Trollkommentar? Warum gerade hie? Ach ja, es geht ja um Tesla, da kann man ja rumtrollen, quasi en voque.
Welches Auto mit den Parametern gibt es denn welches günstiger ist? Ich kenne keine oder ansonsten in Teildisziplinen nur deutlich teurere. Wenn du es billiger haben willst dann das nehme ein Model3 ab 35 T€ oder warte ein paar Jahre, bis es die als Gebrauchte gibt.

Das ist reiner Zufall. Der Kommentar passt eigentlich genauso zu etron, ecq und Konsorten. Tut mir leid, mir war nicht klar wie dünnhäutig die Tesla-Fans sind.
Mich erschreckt eher die Tatsache, wieviel Energie ich reinstecken muss, damit ich so hohe Geschwindigkeiten halten kann. Diese ist prop. zu v², also eine ganze Menge. Den Leistungsträgern der Gesellschaft, die sowas fahren, ist das nicht unbedingt bekannt, nehme ich an…

Also ich bin ein Leistungsträger dieser Gesellschaft und mir ist als Ingenieur der quadratische Zusammenhang durchaus bekannt. Auch den meisten BEV Fahrern. Denn wieviele Teslas oder andere potente BEVs hast du den schon auf der linken AB Spur gesehen? Wahrscheinlich Keine, die fahren i.d.R. nämlich mitte oder rechts. Du siehst, die Höchstgeschwindigkeit hat bei BEVs keine praktische Bedeutung, noch viel weniger als bei ICE Autos, die mit ihrem Energieinhalt im Tank von ca 800kWh hohe Geschwindigkeiten auch mal für 400km durchhalten, ein BEV macht da schon nach 150km die Grätsche.

Also, du meinst die Karren sind teuer, aber eigentlich meinst du den hohen Energieaufwand beim Schnellfahren. Das gilt aber für die GTIs genauso, auch für die gilt der quadratische Zusammenhang und durch den schlechteren cw Wert sogar noch extremer.

Also wenn ich dich richtig verstehe, geht es dir nicht um BEVs oder Tesla, sondern überhaupt um teure Autos oder Autos die beim schnellfahren teuer sind, also vor allem ICE Autos? Verstehe ich das nun richtig, weil dann Frage ich mich warum du deinen Beitrag hier reingestellt hast und nicht im Audi A6 Forum.

Da gibts genügend Menschen – Manche würden sich gar mit dem teuersten popeligen Porsche „von der Stange“ noch schämen. Rimac C-Two, Produktion noch nicht angelaufen, Preis deutlich über 1 Mio Euro, aber erstes Jahreskontingent bereits vergriffen.

Denen ist halt der Klimaschutz sehr viel wert.

Diese News könnten dich auch interessieren:

Elektro-Audi für die Dakar-Rallye: Die Wüste ruft
Aston Martin erwartet höhere Verkaufszahlen mit Elektroautos
Polestar Servicenetzwerk wächst um weitere Partner
35
0
Would love your thoughts, please comment.x
()
x

Deine Anmeldung zum Newsletter:
Ein letzter Schritt fehlt noch.

Vielen Dank für deine Anmeldung zum Newsletter von Elektroauto-News. Du erhältst in Kürze eine E-Mail, in der sich ein Link zur Freischaltung deiner E-Mail-Adresse befindet. Erst durch die Bestätigung des Links dürfen wir deine E-Mail-Adresse zum Versand unseres Newsletter freischalten (Double-Opt-In).