Honda Sports EV Concept: Mit großen Schritten Richtung Serie

Honda Sports EV Concept: Mit großen Schritten Richtung Serie

Copyright Abbildung(en): Symbolbild | shutterstock / Lizenzfreie Stockillustrations-Nummer: 600536405

Honda will ab 2040 nur noch klimaneutrale Fahrzeuge verkaufen, sei es per Batterie oder Wasserstoff als Antrieb. Auf dem Weg dorthin wird uns somit gezwungenermaßen noch das ein oder andere E-Fahrzeug über den Weg laufen. Aktuell befinde man sich gerade an der Fertigstellung eines zweiten vollelektrischen Modells, dem Honda Sports EV Concept.

Das japanische Portal „Car Sensor“ gibt zu verstehen, dass die Entwicklung der Serienversion des im November 2017 vorgestellten E-Sportwagens Honda Sports EV Concept wie geplant verlaufe. Die Serienfertigung des neuen Honda Elektroautos könnte unmittelbar nach der Einstellung des Verbrenner-Modells S660 im März 2022 beginnen.

Honda sei bestrebt, frische und unterhaltsame Elektroautos unter die Leute zu bringen, kündigt der Hersteller an. Das dürfte mit einem dem e:concept-ähnlichen Fahrzeug mit seiner klaren, minimalistischen und gleichzeitig sportlich-eleganten Linienführung auch gelingen. Darüber hinaus arbeite man neben einer eher Sportwagenähnlichen Variante, an einem Elektro-SUV e:concept. Weitere Details sind bisher rar.

Das japanische Portal wartet lediglich mit Fahrzeugmaßen auf, welche eine Länge von 3,95 Metern, eine Breite von 1,75 Metern und eine Höhe von 1,45 Metern betragen soll. Wäre dies der Fall, dann wäre der E-Sportwagen sechs Zentimeter länger, drei Zentimeter breiter und sechs Zentimeter flacher als ein Honda e, auf dessen Plattform der Sports EV wohl aufbauen wird.

Darüber hinaus will Honda, mit seinem nordamerikanischen Partner General Motors derzeit zwei große Elektroauto-Modelle entwickeln, die auf der Ultium-Plattform von GM mitsamt den Ultium-Batterien aufbauen sollen. Die beiden Modelle sollen 2024 in den Verkauf gehen, eines als Honda-Modell und das zweite als Modell des Performance-Ablegers Acura. Ab der zweiten Hälfte der 2020er Jahre will Honda eine Reihe neuer E-Auto-Modelle auf den Markt bringen, die auf der e:Architecture stehen sollen, einer völlig neuen von Honda selbst entwickelten Elektroauto-Plattform

Quelle: Electrive.net – Gerüchte um Hondas zweites Elektroauto verdichten sich

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Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Nichts zu sagen ist nicht gleich schweigen. Aber manchmal ist schweigen besser als nichts zu sagen.

Tja, ist das die Elektroinitiative bei Honda? Statt auf der Plattform umgehend substantiell auszurollen, kommt irgendwann in drei Jahren eine Nischenvariante des unerfolgreichen Honda e mit gleichen Abmessungen. Besser wäre, eine Sparversion des Honda e für 8k weniger Grundpreis zu bringen.

Womit ist Tesla nochmal gestartet?

Leute, die sind halt in der Klasse, VOLL E, noch in den Kinderschuhen. Besser spät als nie…
Was der E up von VW war, ist der E Honda erst heute.

„… Besser wäre, eine Sparversion des Honda e für 8k weniger Grundpreis zu bringen“

+1

Wichtig dabei: Reichweite des Spar-Kleinen aber mind. beibehalten!

Last edited 3 Monate zuvor by Wolfbrecht Gösebert

Auch wenn im Artikel als Bildunterschrift gekennzeichnet, ich finde es nicht gut gut in einem solchen Artikel Skizzen beizufügen die von Shutterstock sind und null mit den möglichen Modellen zu tun haben, zumal dies im Thumbnail ja nicht sichtbar ist. Dachte schon Honda kommt vom Design her näher an den europäischen Geschmack…

Honda in Europa meist zu teuer.
Wir sollen die E Autos testen und im Rest der Welt werden nach wie vor schöne Motorvarianten angeboten die Spass machen und die Umwelt versauen.
Für wie blöd hält man den Kunden eigentlich?
Honda ein Unternehmen das die Gesellschaft nicht braucht.
Bitte bei Kununu.com lesen was die eigenen Mitarbeiter vom Unternehmen halten.
Erschreckend aber war wenn alles ans Licht käme wie zum Beispiel die Art und Weise wie man mit den Mitarbeitern in Swindon umgegangen ist würde aus reiner Solidarität keiner mehr die Produkte kaufen.

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