VW, Renault & Volvo beherrschen E-Automarkt auf ihre Art und Weise

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Plug-In-Hybride und Elektroautos nähren sich hinsichtlich ihrer Absatzzahlen Ende Oktober 2020 stark aneinander an. Automobil-Analyst Matthias Schmidt aus Berlin ordnet die aktuellen Zulassungszahlen für Europa ein und gibt einen Blick darauf frei, wie einzelne Hersteller sich positioniert haben. Wir möchten dies nachfolgend ein wenig genauer betrachten. Grundlage sind die Oktober-Zulassungszahlen, welche 479.553 auf E-Autos sowie 417.284 auf Plug-In-Hybride verzeichnen.

Betrachtet man den europäischen Elektroautomarkt (PHEV und E-Autos) in Gänze, zeigt sich, dass in den ersten zehn Monaten des Jahres 2020 insgesamt 896.837 Fahrzeuge mit Stecker zugelassen wurden. Aufgeteilt in 479.553 reine Elektroautos sowie 417.284 PHEV Betrachten wir den Oktober im Detail, zeigt sich, dass 71.900 E-Autos sowie ~75.000 Teilzeitstromer zugelassen wurden. Damit liegt man bei 147.000 Zulassungen insgesamt und somit ein wenig unter dem Rekord-Zulassungsmonat September 2020.

Plug-In-Hybrid- und E-Auto-Zulassungen auf Herstellerseite

Nachfolgend betrachten wir, wie sich Elektroauto- und PHEV-Anteil auf Herstellerseite verhalten. Welcher Hersteller mehr auf Teilzeitstromer oder Vollstromer setzt und wie der Anteil an den Gesamtzulassungen des jeweiligen Herstellers bis Ende Oktober 2020 aussehen. Dabei rücken die Marken Volkswagen, Renault und Volvo in den Mittelpunkt, da diesen eine besondere Stellung am europäischen Elektroautomarkt zu kommt.

VW Konzern zeigt sich in Summe ausgewogen, auf Markenebene nicht

An vorderster Front schon länger nicht mehr wegzudenken ist der VW-Konzern, wenn es um den Absatz von E-Autos und PHEV geht. Auf dem ersten Rang landet man, da man das Unternehmen mit den meisten Zulassungen für Steckerfahrzeuge ist. Bis Ende Oktober brachte man es auf 106.979 reine E-Auto sowie 76.010 PHEV Zulassungen. Sprich, die reinen Stromer überwiegen weiterhin mit gut einem Drittel der Zulassungen. An der Gesamtanzahl der Zulassungen des VW-Konzerns machen “Stecker-Fahrzeuge” 8,4 Prozent aus; was einem erneuten leichten Anstieg (+0,6 %) gegenüber dem Vormonat gleichzusetzen ist. Hierbei entfallen 4,9 Prozent auf E-Autos, sowie 3,5 Prozent Plug-In-Hybride. Betrachtet man den gesamten europäischen Elektroautomarkt steuert alleine der VW-Konzern gut ein Fünftel der Fahrzeuge mit Stecker bei (20,4 Prozent).

Dabei gilt es zu beachten, dass die Ausprägung von E-Auto- zu PHEV-Zulassung im Konzern selbst durchaus unterschiedlich stark geprägt ausfällt. Volkswagen selbst steuert weiterhin den Löwenanteil an E-Autozulassungen (59.656 E-Autos) bei und bringt es gleichzeitig auf gut ein Drittel der PHEV-Zulassungen im Konzern (25.646 Einheiten). Bei Audi zeigt sich hinsichtlich der zwei Antriebsalternativen ein ausgewogenes Verhältnis. 26.266 Stromer treffen auf 29.807 Teilzeitstromer. Bei Skoda wirkt das Zulassungsverhältnis E-Auto (8.853 Einheiten) zu PHEV (10.244 Einheiten) ähnlich und weiterhin relativ ausgeglichen, jedoch auf einem niedrigeren Niveau als bei Audi.

Porsche offenbart auch Ende Oktober einen kleinen Vorteil für Plug-In-Hybride, welche es auf 9.718 Einheiten brachten. Die Stromer (7.200 Einheiten) nähren sich aber auch hier, vergleichbar zur Entwicklung bei Audi, an. Seat bezieht deutliche Stellung für E-Autos (5.004 Einheiten) gegenüber 406 Plug-In-Hybriden. Bentley dreht das Ganze erneut. Bringt es auf Null E-Auto-Zulassungen, dafür auf 192 Plug-In-Hybride. In Summe beherrscht die Marke Volkswagen den europäischen Elektroautomarkt als das Unternehmen mit den meisten Zulassungen von Steckerfahrzeugen (Elektroauto & Plug-In-Hybride).

Renault führt Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz zur E-Mobilität

Wie im Titel zu erkennen spielt auch Renault eine gewichtige Rolle auf dem europäischen Elektroautomarkt. Jedoch zunächst ein paar Fakten zur Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz. Dort treffen 95.516 E-Autos auf 28.670 Teilzeitstromer. Fast dreieinhalb Elektroautos steht sozusagen einem Plug-In-Hybrid gegenüber. Insgesamt bringt man es auf 10,5 Prozent rein elektrischen Anteil an den Gesamtzulassungen des eigenen Absatzes. Dies entspricht fast dem doppelten Anteil wie der des VW-Konzerns, rein prozentual betrachtet. In Gänze blickt man auf einen „Steckeranteil“ von 13,6 Prozent. Hierbei entfallen auf reine Stromer die erwähnten 10,5 Prozent sowie 3,1 Prozent auf Teilzeitstromer.

Dabei zeigt sich bei detaillierter Betrachtung, dass der Großteil der Plug-In-Hybrid-Zulassungen durch Mitsubishi erbracht wird. Diese steuern alleine 22.049 der insgesamt 28.670 PHEV an Zulassungen bei. Renault zeichnet sich seinerseits mit 72.358 für die meisten E-Auto-Zulassungen innerhalb der Allianz sowie Europas E-Automarkt verantwortlich. Damit Zurück kommend auf den Titel lässt sich somit festhalten, dass Renault die Marke ist, welche am meisten E-Autos absetzt.

Hyundai Gruppe spielt Stärke bei E-Autos aus

Ende Oktober 2020 reiht sich abermals die Hyundai Gruppe – bestehend aus Hyundai und KIA – hinter VW und der Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz ein. Somit lässt man erneut die BMW Gruppe, als auch den PSA-Konzern im Europamarkt-Ranking hinter sich. Ende Oktober brachten es die beiden Hersteller auf 70.750 Stromer sowie 29.633 Plug-In-Hybride. Auch hier zeigt, sich ein deutliches Plus von E-Auto- gegenüber PHEV-Zulassungen. Den Löwenanteil an E-Autos steuert Hyundai mit 40.392 Einheiten bei; KIA seinerseits konzentriert sich auf PHEV (24.580 Einheiten). Am eigenen Absatz gemessen bringt man es auf 16,7 Prozent Fahrzeuge mit Stecker; davon entfallen 11,8 Prozent auf Stromer sowie 4,9 Prozent auf Teilzeitstromer. Am gesamten Stecker-Markt in Europa ist man mit 11,2 Prozent beteiligt.

Ab dem vierten Platz rücken PHEV-Zulassungen mehr in den Fokus

Die BMW Gruppe pendelt sich bei 14,5 Prozent “Steckeranteil” ein, wobei die meisten Stecker ihren Weg hierbei in teilelektrifizierte Stromer (66.362 Einheiten) und nicht in E-Autos (27.264 Einheiten) finden. Dies spricht natürlich auch für die jeweilige Positionierung am Markt und ist ein deutliches Zeichen dafür, wie die Hersteller ihre CO2-Vorgaben erfüllen möchten. Am europäischen Gesamtmarkt liegt man mit 10,5 Prozent-Anteil nur einen Hauch hinter der Hyundai-Gruppe. Innerhalb der BMW Gruppe steht BMW stark für PHEV mit 56.465 Zulassungen ein. Bei MINI scheint das Verhältnis Stromer (11.149 Einheiten) zu Teilzeitstromer (9.897 Einheiten) ausgeglichen.

Von Seiten PSA blickt man weiterhin auf eine leichte wachsende Verschiebung der Zulassungen; hin zu Gunsten der reinen E-Autos (51.594 Einheiten) gegenüber Teilzeitstromer (37.265 Einheiten). Diese Zahlen führen zu einem Anteil von 6,7 Prozent Stecker-Fahrzeuge am Gesamtabsatz des Herstellers. Dieser setzt sich prozentual betrachtet aus 3,9 Prozent E-Autos sowie 2,8 Prozent PHEV zusammen. Anzumerken ist, dass vor allem Peugeot seinen Beitrag mit 31.838 E-Autos sowie 19.980 Teilzeitstromer zu den Zulassungszahlen beiträgt. Dies bringt PSA ein Anteil von 9,9 Prozent am europäischen E-Automarkt ein.

Zu guter letzt wollen wir Daimler bei den deutschen Hersteller nicht außer acht lassen, welche in kleineren Stückzahlen eine ähnliche Aufteilung wie die BMW Gruppe zu Gunsten von PHEV (59.437 Einheiten) gegenüber reinen E-Autos (26.019 Einheiten) vorweisen. Bei einem Gesamtanteil von um die 14,7 Prozent am eigenen Absatz. Sowie 9,5  Prozent, wenn man es am europäischen Elektroautomarkt misst. Mercedes zeichnet sich für sämtliche PHEV-Zulassungen verantwortlich, smart seinerseits bringt gut zwei Drittel der E-Auto-Zulassungen (17.568 Einheiten) mit ein.

Es reiht sich daraufhin Volvo Cars ein – bestehend aus Volvo und Polestar – diese zählten fast nur PHEV: 62.332 bei Volvo sowie mittlerweile 74 Zulassungen bei Polestar, welche wohl auf den Polestar 1 entfallen. Des Weiteren konnten 47 reine E-Auto-Zulassungen bei Volvo, sowie 5.302 bei Polestar verzeichnet werden. Fast jedes dritte Fahrzeug (31,2 Prozent) wurde übrigens mit einem Stecker zugelassen. Was zu einem Anteil von 7,6 Prozent am europäischen Gesamtmarkt führt. Als auch zu der Tatsache, dass Volvo als Marke mit seinen PHEV-Zulassungen den ersten Rang am europäischen Markt für Plug-In-Hybride einnimmt.

Über Teslas Plug-In-Hybrid-Anteil sowie Gesamtanteil an Steckerfahrzeugen am Gesamtabsatz muss man keine Worte verlieren. Bei den Stromern brachte es der amerikanische Automobilhersteller bis Ende Oktober 2020 auf 63.774 Zulassungen in Europa. Sowie einen Anteil am E-Automarkt von 7,1 Prozent. Ford fährt aktuell auch noch die reine PHEV-Schiene und bringt es dort auf 23.482 Fahrzeuge und einen Anteil am Gesamtabsatz von 4,7 Prozent. Jaguar Land Rover präsentiert sich eher ausgeglichen, wobei Jaguar für die Stromer (7.036 Einheiten) und Land Rover für die Teilzeitstromer (6.156 Einheiten) verantwortlich scheint. Gemeinsam landen die beiden Marken bei 1,5 Prozent “Steckeranteil” am Gesamt-PKW-Absatz in Europa.

Rein elektrisch geht es hingegen nur noch bei SAIG / MG zu, welche 10.332 Autos in diesem Bereich zulassen konnten und es auf einem Gesamtanteil an Europas E-Automarkt von 1,2 Prozent brachten. Toyota/ Lexus, Honda sowie Fiat, Jeep und Mazda konnten ebenfalls E-Autos und PHEV am Markt absetzen, allerdings in so geringem Umfang, dass wir deren Zahlen aktuell noch nicht im Detail betrachten.

Quelle: Matthias Schmidt – The European Electric Car Report West European Market Intelligence – Edition 10.2020

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Na. also ,wäre ja gelacht wenn diese 4, die Amis nicht auch im Weltmarkt elektrisch überflügeln. War schon in den 50 er Jahren so. Auch der Frontantrieb kam aus Europa.
Neben weiteren Neuheiten damals:
nach dem Mini, Alphasud, hat der Golf dies weltweit verbreitet
erinnern wir uns an die de Dion Hinterachse vom Diplomat der Rüsselsheimer
Tans- axel System vom Alfa 1750
diese begannen auch mit dem 5. Gang in Serie
in den 50 er Jahren gab es noch keine Winterreifen
beste Wintertauglichkeit hatten aber damals der Käfer und Renault Dauphine mit dem Heckantrieb

Einen reinen fahrenden PC wird das Auto der Zukunft nicht werden

Was hat man über den Rückstand der Europäer und der Deutschen bezüglich BEV gejammert. Dabei werden sie schon bald nicht nur in Europa, sondern auch weltweit führend sein. Sei brauchten etwa 1.5 Produktezyklen ab dem Moment, wo sie den Markt sahen. Wer Auto kann, kann auch BEV; der Elektromotor ist eh kein Problem und die Akkus liefern (bisher) sowieso die grossen Akku-Firmen. Der Rest ist primär Automobil-Bau und -Verkauf in Grossserien.
Die wichtigsten Konkurrenten sind nicht mehr wie früher die USA, sondern China, Korea und Japan, die sich auch vorne einreihen werden.

Last edited 5 Monate zuvor by Mark Müller

Richtig Mark, Die AMIS haben natürlich dort im Westen selber einen riesigen Markt. Somit müssen sie nicht dringend nach Europa kommen.Solange GM ihre Chevrolets, Captiva,Cruce, Colorado etc. in Korea bauten, hatten sie auch auch einen guten Zugriff auf den gesamten Fernen Osten. Kia und Hunday machen dies aber selber ausgezeichnet und die Amerikaner haben sich dort auch aus Gründen der weiten Distanz völlig zurückgezogen. Nicht zu vergessen alle zahlreichen bestgekannten Japaner wie Toyota, Honda,Mazda, Mitsubishi und Nissan (früher Datsun) haben dort den Markt seit 50 Jahren voll in ihrem Griff.
Dort sind die einzelnen Länder grösser als in Europa, und gleichlaufend auch die Kilometerleistung pro Auto. Der EV Markt steigt dort viel langsamer als bei uns. Alles beginnt über Hybrid. Vor allem Toyota baut noch in Lizenz ihre bekannten Verbrenner dort in Nachbarländern wie Thailand. Corolla, Camry und ihr SUV der auch in Südafrika gebaut wird.

ich dachte immer, dass Renault der Marktführer in Europa wäre… na ja.. sie sind nicht übel.
Aber dass vw mit deutlichem Abstand führt und Tesla .. soso .. einer unter vielen ist.

Wer hätte das gedacht.
Das Problem ist nur, dass bei Renault/Nissan der Absatz bestimmt wird von 2 Museumsexemplaren, die nur über den Preis vermarktet werden.
Wie lange das gut geht muss die Zukunft zeigen.

Der Käfer liefe auch einige Jahre ganz ordentlich.

Lobgesänge auf die Deutsche Automobilindustrie erscheinen mir hier doch etwas verfrüht – Herr Diess (VW) wollte immerhin erst in 4 Jahren Tesla einholen – schön das meine „Vorredner“ hier das scheinbar schon geschafft haben wollen.
Aber Hochmut kommt ja bekanntlich vor den Fall!
Für diejenigen, die die Sache mit den Monatsstatistiken immer noch nicht durchschauen……Die Summe der verkauften Fahrzeuge sollte man am Ende eines Quartals zählen – oder am Ende des Jahres!
Meine Prognose 2020 +- 500.000 x Tesla
Daran wird sich der Rest dann messen lassen müssen und zwar global – nicht lokal.

Aufgrund der existierenden und der in Bau befindlichen Fabrikkapazitäten weiss man schon ziemlich gut, wann der VW-Konzern Tesla auch weltweit überholen wird. Hab gelesen, dass sei schon im zweiten Halbjahr 2021.
Ein limitierender Faktor könnte noch die Versorgung mit ausreichend Batterien sein. Aber auch da scheint Tesla im Moment verzweifelter zu suchen als VW, das offenbar seine Lektion gelernt hat.

Du musst doch nicht weinen!

Herr Diess wollte übrigens nicht Tesla in vier Jahren einholen, sondern „sobald wie möglich überholen“. Osterloh konkretisierte, in spätestens zwei Jahren: https://www.handelszeitung.ch/tech/e-autos-vw-will-tesla-zwei-jahren-uberholen
Das passt auch, denn in den USA und China muss VW noch was machen. Aber das wird ohne Mühe klappen. Zumal Tesla mit seiner seltsamen Modell- und Preispolitik, seiner Qualität (ich sag nur: Schiphol-Taxis) und dem nicht vorhandenen Service Hilfestellung gibt.

Am Ende ist Elektromobilität keine Disruption, sondern ganz klassischer Automobilbau. Und das kann VW – inklusive Verkauf und Afterservice.

Ich weine nicht – wirklich nicht – ich freue mich auf mein Model Y das Ich mit meinen Gewinnen aus der Tesla Aktie bezahlen werde.
Gut habe ich es nicht gemacht wie Daimler und die Aktien von Tesla verkauft – sonst würde es am Ende nur für einen Lupo reichen.

Wo Sie recht haben, haben Sie recht. Ich würde die Tesla-Aktien auch verkaufen.

Ins Museum gehört eher etwas das heute noch Trommelbremsen hat.

Der Meier soll die noch übrigen Restbestände (Tommelbremsen vom Käfer mit ins Museum nehmen. Aber ihn würden sie dort nicht mal als Bibliothekar. nehmen. Einer der solcher Quatsch schreibt gegen einen Wettbewerber,einmal zu teuer zu sein. und anderntags Furcht dass er VW unterbietet. Er soll sich wieder beklagen, dass man ihn persönlich beleidigt. So schreiben nur Deppen.

VW hat bisher in erster Linie umgebaute Verbrenner als E-Auto verkauft.
Erst der ID 3 ist ein echtes E- Auto.

Richtig, Timebird so kann man das doch fachmännisch und ohne üblen Unterton sagen. Keiner von uns macht den ID schlecht.Wir Techniker kennen deren System, welches z. T. überragend ist. Wir könnten aber mit beiden Händen aufzählen wo der im Vergleich zu den entsprechenden Wettbewerbern noch etwas hintendran ist. Dies macht man jedoch unter Kollegen auch in Anbetracht europäischer Zusammengehörigkeit nicht.
Wehe Meier bei weiteren solchen Berichten kriegst Du jedes Mal eine gehörige auf s Dach.
Denn bei deinen Berichten springen so jedesmal mindestes ca 50 Kunden von VW ab. Willst Du das?

Hat sich E. Musk schon mal dermassen blöde gegenüber einer anderen Firma geäussert?

Wir bevorzugen hier Firmen und Kommentatoren die sich vertrauensvoll und serieus bemerkbar machen. Auch über bereits gemachte Erfahrungen von Fahrern mit E Autos, ist Sebastian und wir alle anderen, sehr interessiert. Ehrlich, wenn auch noch nicht alles überall perfekt ist.

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