ID. Stores bringen den VW ID.3 in deutsche Städte

Copyright Abbildung(en): Volkswagen AG

Der Wiederanlauf des vollelektrischen ID.3 startete Ende April zunächst mit reduzierter Kapazität und mit deutlich langsamerer Taktzeit, wie wir erfahren habenAuf der Straße sieht man den ID.3 noch nicht. Doch daran will VW etwas ändern. Denn der ID.3 kommt in die deutschen Städte. VW setzt hierzu auf sogenannte ID. Stores, von denen der erste in der Gläsernen Manufaktur in Dresden, bereits eröffnet wurde. In den nächsten Wochen kommt im Werksviertel in München ein weiterer ID. Store als temporäres Pop-Up-Konzept dazu.

Ab dem 17. Juni soll der ID.3 offiziell zu ordern sein, zunächst in der sogenannten ID.3 1st Edition, doch zuvor will VW mit den ID. Stores für ein wenig mehr Aufmerksamkeit des E-Autos sorgen. Eigener Aussage nach werden die Stores flexibel einsetzbar und im neuen Branddesign gestaltet sein. Neben dem ID.3 kann man sich in dem neuartigen Ladenkonzept rund um das Thema E-Mobilität bei Volkswagen informieren. „Wir haben mit dem Start der ID. Stores vor allem besucherstarke Standorte im Fokus, an denen wir das Thema E-Mobilität für alle begeisternd darstellen. Wir wollen so neue Kundengruppen erschließen und damit die Händler unterstützen“, so Holger B. Santel, Leiter Vertrieb & Marketing Deutschland der Marke Volkswagen Pkw.

In sogenannten „virtuellen Räumen“ können Besucher den ID.3 kennenlernen und nach geplanten Vorverkaufsstart ab dem 17. Juni auch konfigurieren. Dabei sind der digitalen Vielfalt der Präsentationen keine Grenzen gesetzt: Neueste Fahrzeugtechnologien werden multimedial vorgestellt und interaktive Programme führen durch die elektrische Zukunft von Volkswagen. Bestellen können Kunden ihren ID.3 dann beim Wunschhändler in ihrer Nähe. In Zukunft sind auch online Bestellungen möglich.

Im Gegensatz zu anderen deutschen Städten wird der ID. Store in Dresden einen dauerhaften Platz finden. Nach Aussage von VW werden an dem Ort, an dem der ID.3 neben dem Fahrzeugwerk in Zwickau ab 2021 ebenfalls vom Band rollen wird, Kunden und Interessenten zudem umfassend beraten. Dabei soll es möglich sein vom Konfigurations-Desk direkt in die ID. Fertigung zu schauen. Und nach der Markteinführung des neuen elektrischen Volkswagen können sich Interessierte sofort bei einer Probefahrt von den Qualitäten des Fahrzeugs überzeugen.

„Wir wollen Kunden ein Gesamtkonzept anbieten, um sie von der Elektromobilität zu überzeugen: Von der Produktion, zur Probefahrt bis zur Konfiguration können sie alles bei uns erleben und später auch ihren ID.3 in Dresden in Empfang nehmen.“ – Henning Schulzki, Leiter Vertrieb & Marketing in Dresden

Der zweite ID. Store soll Ende Juli in München, im modernen Werksviertel, öffnen. Hier können Interessenten den ID.3 erleben und sich speziell zu den Themen Laden und Ladeinfrastruktur informieren.

Quelle: Volkswagen AG – Pressemitteilung vom 14. Mai 2020

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Ich habe schon 2019 im Mai die 1000 Euro hinterlegt und wie VW hier mit Interessenten und den eigenen Händlern umgeht ist eine Frechheit. Nur inhaltsleeres blabla auf der VW Homepage ohne jegliche Substanz,keine exklusiven Informationen und die Händler haben keinerlei Informationen. Dass man beim Händler ein Konkretes Modell reservieren musste hab ich erst vor Ort auf Nachfrage erfahren.

Jetzt aus dem Nichts kam dann der Bestelltermin (2 Wochen nach Twitter) per Mail. Nach wie vor ohne Preise oder technische Daten.

Also irgendwie wirkt das wie Kunde droht mit Auftrag, Corona hin oder her.

Ich habe jetzt am 18.6. einen Termin mit meinem Händler. Der hat mich zurückgerufen und sich auch für die Informationspolitik entschuldigt, die wissen halt selbst noch nicht mehr.

Ich warte mal weiter ab wie es weiter geht.

Wenn man liest, dass jede Menge ID.3 auf Parkplätzen rumstehen, dann frage ich mich schon ob man die nicht besser in die showrooms der normalen VW-Händler stellen würde. Zum rein setzen, anfassen usw.
Also vorrausgesetzt man _will_ die wirklich verkaufen.

https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/vw-id-3-elektroauto-halde-betriebssystem-software-corona/

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