VW an der Spitze in Europa: Höchster E-Auto- und elektrifizierter Fahrzeug-Absatz

VW an der Spitze in Europa: Höchster E-Auto- und elektrifizierter Fahrzeug-Absatz

Copyright Abbildung(en): ginger_polina_bublik / Shutterstock.com

Die Zahlen Ende Mai für den Europäischen Elektroautomarkt liegen vor. Dabei zeigt sich, dass Plug-In-Hybride (PHEV) mit 421,729 Einheiten gegenüber reinen E-Autos mit 355.994 Einheiten die Nase vorne haben. Nach dem Ende Februar VW noch für einen Großteil des reinen E-Auto-Absatzes verantwortlich war, drängte sich Ende des ersten Quartals Tesla massiv vorbei. Doch Ende April sah es wieder ganz anders aus, Ende Mai ebenso. Denn es lässt sich festhalten: Volkswagen ist das Unternehmen mit höchstem E-Auto- und elektrifiziertem Fahrzeug-Absatz in Europa.

Wie sich einzelne Segmente am Markt platziert haben, konnten wir bereits für euch betrachten. Nun werfen wir einen Blick darauf, wie sich einzelne Hersteller an Europas E-Automarkt platziert haben. Der VW Konzern brachte im vergangenen Jahr die meisten reinen E-Autos sowie elektrifizierten Fahrzeuge – E-Autos + Plug-In-Hybride (PHEV) – auf die Straße. Lediglich der Daimler Konzern konnte sich außerhalb des VW Konzerns einen weiteren ersten Rang sichern. Den für die meisten abgesetzten Plug-In-Hybride im Gesamtjahr 2020. Diesen musste man zwischendurch abgeben, konnte ihn Ende des ersten Quartals allerdings wieder nach Stuttgart holen. Und bis Ende Mai 2021 im eigenen Haus behalten.

Plug-In-Hybrid- und E-Auto-Zulassungen auf Herstellerseite

Nachfolgend betrachten wir, wie sich Elektroauto- und PHEV-Anteil auf Herstellerseite verhalten. Welcher Hersteller mehr auf Teilzeitstromer oder Vollstromer setzt und wie der Anteil an den Gesamtzulassungen des jeweiligen Herstellers bis Ende Mai 2021 aussehen. Dabei rückt vor allem der VW Konzern erneut in den Fokus. Einen ersten Anhaltspunkt für die Entwicklung von Europas E-Automarkt liefert die nachfolgende Grafik.

VW weiterhin an Europas Spitze beim Absatz elektrifizierte Fahrzeuge

Ein Bild, welches sich wohl auf die schnelle nicht mehr zu verändern scheint, ist das, welches Volkswagen an der Spitze von Europas E-Automarkt zeigt. Nach einem leichten Rückschlag Ende März konnte sich VW auch wieder die Krone beim Absatz reiner E-Autos einverleiben und behalten. Wobei spätestens Ende Juni Tesla wieder in greifbare Nähe von Volkswagen kommen könnte. Im Detail betrachtet zeigt sich, dass Volkswagen mit 57.394 reinen E-Autos, die abgesetzt wurden auf Rang Eins im Konzern steht - als auch an Europas E-Automarkt. Mit einem deutlichen Vorsprung gegenüber anderen den anderen Marken, diese brachten es auf folgendes Ergebnis: Audi (14.605  Einheiten), Skoda (10.680) Seat (4.166) und Porsche (4.808). Diese brachten es somit in Summe gerade einmal auf 34.259 abgesetzte Stromer und somit ein wenig mehr als die Hälfte des E-Auto-Absatzes der Marke VW.

Dafür konnten die vier Marken mit ihrer Stärke bei PHEVs überzeugen: Audi (24.774 Einheiten), Skoda (12.628) Seat (16.032) und Porsche (5.033), in Summe somit 58.467 Teilzeitstromer. Volkswagen für sich betrachtet brachte es auf 28.696 PHEV die abgesetzt werden konnten. Somit ist VW auch die einzige Marke innerhalb der Gruppe, welche deutlich weniger Stromer als Teilzeitstromer abgesetzt hat. Dürfte auch an deren starken Fokus auf die E-Mobilität liegen. Betrachtet man nun noch den Anteil an elektrifizierten Fahrzeugen am eigenen PKW-Absatz, zeigt sich, dass VW diesen von 14,1% im Vormonat auf 15,0% Ende Mai 2021 steigern konnte. Aufgeteilt in 7,7% E-Autos sowie 7,3% PHEV. Am gesamten europäischen Elektroautomarkt konnte der Konzern somit 23,0% Marktanteil für seinen Absatz verzeichnen.

Stellantis weiterhin auf der Fährte des VW Konzerns

Auf dem zweiten Rang bleibt es auch Ende Mai 2021 unverändert. Generell gab es nur wenig Bewegung in den Platzierungen an Europas E-Automarkt, wie du nachfolgend aufgezeigt bekommst. Stellantis, welche 2021 die Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz vom zweiten Platz verdrängt haben, bleiben dem VW Konzern weiterhin auf der Spur. Mit seinen Marken Peugeot, Opel/ Vauxhall, Citroen, Fiat, Jeep und DS bringt man es in Summe auf 59.690 Stromer sowie 48.112 Teilzeitstromer. Dabei zeigt sich, dass vor allem Peugeot zum Absatz reiner E-Autos einen massiven Anteil (26.740 Einheiten) beiträgt. Des Weiteren wird dieser Absatz durch Opel/ Vauxhall (13.874) sowie Fiat (13.928) gestützt. DS (1.290) und Citroen (3.859) trugen einen eher geringeren Anteil bei, Jeep gar nicht.

Jeep (11.182 Einheiten) macht sich im Bereich der Teilzeitstromer stark. Innerhalb von Stellantis konnte sich nur Peugeot mit 20.345 Plug-In-Hybriden absetzen. Dahinter folgen Opel/ Vauxhall (5.421), Citroen (6.289) sowie DS (4.874). Somit wird deutlich, dass bei Stellantis die Stromer den Teilzeitstromer überwiegen, wenn auch nicht mehr ganz so deutlich wie in den Vormonaten. Dennoch trägt dies auch zu einem Absatz von elektrifizierten Fahrzeugen mit einem Anteil von 10,5% bei. Aufgeteilt in 5,8% E-Autos sowie 4,7% PHEV. Am gesamten europäischen Elektroautomarkt konnte der Konzern somit 13,9% Marktanteil für seinen Absatz verzeichnen.

Plug-In-Hybride: Daimler weiterhin Nummer Eins beim Absatz der Teilzeitstromer

Ende Dezember 2020 konnte noch Daimler den ersten Rang an Europas E-Automarkt in Hinblick auf abgesetzte PHEV für sich verzeichnen. Musste dann zwischendurch den ersten Rang an den BMW Konzern abgeben, welchen man im März zurückerobert hat und seitdem hält. Daimler brachte es Ende Mai auf 25.852 Stromer sowie 62.048 Plug-In-Hybride. Letztere stammten alle von Mercedes, smart warf „nur“ 15.736 Stromer in die Waagschale, die anderen 10.116 E-Autos kamen demnach auch von Mercedes. Gemessen am eigenen Absatz waren 30,7% der Fahrzeuge elektrifiziert, davon 9,0% voll- und 21,7% teilelektrifiziert. Bei einem Marktanteil von elektrifizierten Fahrzeugen in Höhe von 11,3%.

Bei einem Marktanteil von elektrifizierten Fahrzeugen in Höhe von 11,0% konnte die BMW Group landen. Innerhalb der Gruppe steuerte BMW den Großteil der Teilzeitstromer (56.542 Einheiten) bei; MINI 8.119 Einheiten. Bei den Stromern war im Vergleich zu MINI kein allzu großer Abstand vorhanden. BMW brachte es auf 11.876 und MINI auf 9.299 Einheiten. Auch hier lässt sich die PHEV-Strategie der Gruppe nicht verleugnen.

Auf den hinteren Rängen weiterhin alles "beim Alten"

Dahinter reiht sich die Renault-Nissan-Mitsubishi-Allianz ein. Die führende Rolle innerhalb der Allianz nimmt weiterhin Renault ein. Diese konnten bis Ende Mai 29.997 Elektroautos absetzen. Gefolgt von Nissan, welche es auf 12.959 E-Autos brachten. Mitsubishi ist weiterhin mit Null E-Fahrzeugen im Ranking vertreten. Dacia seinerseits steuert Monat für Monat weitere E-Fahrzeuge zum Ranking hinzu. Bis Ende Mai brachte die Marke es auf 705 Stromer.

Aber sowohl Dacia, als auch Nissan steuerten keine PHEV zur Stärkung der Position an Europas E-Automarkt bei. Hier tat sich besonders Renault mit 16.486 PHEV sowie Mitsubishi mit 6.907 Einheiten positiv hervor. Es reiht sich daraufhin Volvo Cars ein – bestehend aus Volvo und Polestar – diese zählten zum größten Teil nur PHEV: 49.311 bei Volvo sowie mittlerweile 20 Zulassungen bei Polestar, welche wohl auf den Polestar 1 entfallen. Des Weiteren konnten 5.162 reine E-Auto-Zulassungen bei Volvo (XC40 Recharge unser Erfahrungsbericht), sowie 6.377 bei Polestar verzeichnet werden. Fast jedes zweite Fahrzeug (45,3 %) wurde übrigens mit einem Stecker zugelassen. Was zu einem Anteil von 7,8% am europäischen Gesamtmarkt führt.

Ende des fünften Monats brachten es Hyundai Gruppe – bestehend aus Hyundai und KIA - auf 39.796 Stromer sowie 20.543 Plug-In-Hybride. Auch hier zeigt, sich ein deutliches Plus von E-Auto- gegenüber PHEV-Zulassungen. Die Anzahl an zugelassenen E-Autos war relativ fair verteilt. Hyundai 21.058 Einheiten bei; KIA seinerseits 18.918. Die Unterschiede bei den Teilzeitstromer waren dann schon größer: Hyundai 4.139 Einheiten/ KIA 16.404 Einheiten. Am eigenen Absatz gemessen bringt man es auf 18,4% Fahrzeuge mit Stecker; davon entfallen 12,1% auf Stromer sowie 6,2% auf Teilzeitstromer. Am gesamten Stecker-Markt in Europa ist man mit 7,8% beteiligt.

Der Anteil der darauffolgenden Marken an Europas E-Automarkt erscheint Ende Mai 2021 weiterhin noch zu gering, um diese ausführlicher zu bewerten. Daher der Verweis auf die eingangs eingebettete Grafik, welche einen Blick auf PHEV- und E-Auto-Zulassungen erlaubt. Tesla wollen wir nicht gänzlich unerwähnt lassen, diese brachten es auf 40.800 zugelassene E-Fahrzeuge.

Quelle: Matthias Schmidt – The European Electric Car Flash Report – Edition 05.2021 May

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

Newsletter

Erhalte jeden Montag, Mittwoch und Freitag aktuelle Themen wie „VW an der Spitze in Europa: Höchster E-Auto- und elektrifizierter Fahrzeug-Absatz“ sowie die neusten Informationen aus der Welt der Elektromobilität kostenfrei direkt ins eigene Postfach. Kuratiert aus einer Vielzahl von Webseiten und Blogs.
Ja, ich möchte den gratis E-Mail-Newsletter von Elektroauto-News.net abonnieren. Die Datenschutzerklärung habe ich gelesen. Die Einwilligung zum Versand des Newsletters kann jederzeit widerrufen werden. Hierzu reicht es auf den Abmeldelink zu klicken, welcher sich in jedem Newsletter befindet.

Fakten & MeinungenDiskutiere mit der E-Community

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
12 Comments
Oldest
Newest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments

Ein Elektroauto ist ein Auto. Autos entwerfen, bauen und verkaufen und servicen können die klassischen Hersteller.

Tesla hat sich das anders vorgestellt: ein gutes Auto mit viel Software bauen und dann nur noch Updates liefern. Das Problem war nur: Sie konnten kein gutes Auto bauen. Weil sie nicht auf Rat von Experten gehört haben und es mit Absicht anders machen wollten. Das führte dazu, dass sie in Serie fast jedes Teil mehrfach verbessern mussten. Von der Hardware her. Nehmen wir nur einmal die Heizung im Model S. Ein simples PTC Element, aber die Platine war nicht gut genug abgedichtet. Da musste man zweimal ran.Und das Superchargernetz ist schon lange eine Belastung. Ebenso konnte man kaum mehr lukrative Kunden oberhalb der Mittelklasse gewinnen.

VW dagegen macht alles richtig und setzt konsequent auf seine Plattformstrategie. Hat aber den Markt überzeugend mit e-Golf und e-up geöffnet. Der Nachfolger des e-up ist für 2025 mit 20.000 € für ein Fahrzeug in der Polo Klasse angekündigt. Der ID.3 beginnt bei 30.000€, was mit der aktuellen Förderung etwa 21.000€ sind. Und es gibt sogar charmante Leasingangebote. Da ist es schwer, gegen anzukommen.

Ist nach und nach alles so, wie es zu erwarten war. Einzig die Börsenbewertung von Tesla steht noch völlig quer. Aber: time will tell, wie hier gerne gesagt wird.

Time will tell –

Ich denke sie werden in zehn Jahren sehr traurig und frustriert darüber sein keine Tesla Aktien gekauft zu haben. 🙂
Aber ihre Posts erklären wenigstens ihre Wut auf all diejenigen, die da etwas weitsichtiger waren.
Manchmal ist Psychologie so einfach.

Wer bezahlt Dich eigentlich für den ganzen FUD, den Du hier ständig verbreitest?
Tesla kündigt soeben die ersten Model Y Lieferungen für August in Europa an – VW sollte die Software der MEB Modelle besser schnell in den Griff bekommen, sonst ergeht es ihnen im Heimatmarkt so wie in China – dort scheint man eher auf technische Finesse zu stehen, als auf 6,2 Sekunden beim „Top Model GTX“

Time will tell – ich wiederhole mich da immer wieder gerne

😉

Waren nicht Sie der, der einmal prophezeit hatte, das Model Y werde es in Europa vor dem ID.4 geben?

Die paar Wochen Vorsprung seien dem iD4 von ganzem Herzen gegönnt- er wird in nächstes Jahr bitter nötig haben 😉

PS
Wollte VW nicht dieses Jahr mindestens 450.000 BEV verkaufen?

Zählen wir einfach einmal Ende des Jahres

😉

Wie man unlängst vom Model Y liest, wurde bei der aktuelle Charge offenbar der Lehrling in den Baumarkt geschickt, um mit Holz und Packbändern wichtige Aggregate wie z.B. den Wärmetauscher zu befestigen. Hoffe, die Chinesen werden da was mit Bambus flechten, das sieht zumindest besser aus. Wer lachen will – Google Suche, Suchworte „Model Y Baumarkt“.

Ansonsten ist das Model Y nur etwas für Hardcore-Teslafans: Ab 53k nach Förderung, der billigste Enyaq kostet 24k und sieht besser aus. Für die üblichen Rentner, die Tesla kaufen, ist das Model Y eh nichts. Knallhart, da fallen die Dritten raus und kracht die Wirbelsäule…

Lieber FUD David – Du bist echt süß – offensichtlich verzweifelt, aber süß.

Der ID 4 wird nie an die Stückzahlen eines Model Y herankommen, es ist ja bereits das M3 das meistverkaufte E-Auto, obwohl es preislich in einer ganz Liga ist als E ups, ID 3….., die Tesla sind einfach begehrter und auch besser, über die Leistungsdaten der VW Konzern Modelle kann man als M3 und MY Fahrer nur lächeln, vor allen Dingen, wenn sie alle auf der Fahrt in der Urlaub neidisch auf die SC schauen, wenn sie im Stau vor Ionity stehen

Wobei ich mir die Ergänzung erlaube:… und jede zweite Ladesäule nicht funktioniert….

Habe bisher immer nur (teils) belustigt mitgelesen. Aber TESLA Hater David aus der VW Marketingabteilung ist in der Tat etwas besonderes. Extrem fachkompetent was vermeindliche Mängel an TESLA Fahrzeugen angeht obwohl er sicher noch nie länger (wenn überhaupt) als eine Stunde in einem gesessen bzw. geschweige denn mit einem gefahren ist.
Ich selbst (kein üblicher Rentner) fahre zwar erst seit acht Wochen einen M3P und komme von BMW (nicht VW, es sei mir verziehen). Der Wagen ist einfach geil und funktioniert so prächtig, da sind mir die kleinen Spaltmassunterschiede (welche inzwischen beseitigt wurden) bei der Auslieferung egal.

@David: Und was soll man mit diesem Kommentar anfangen? Bei meinem Tesla musste definitiv nicht so viel ausgetauscht oder repariert werden wie bei jedem der vielen Autos aus dem VW-Konzern, die ich in den letzten 40 Jahren neu gekauft hatte. Und noch eins: Mit jedem Mangel, den ich bei VW reparieren lassen musste, gab es Ärger in der Werkstatt. Oft Streit, einmal sogar ein Gerichtsverfahren, das ich gewonnen habe. Und deshalb kommt mir nie wieder ein Auto aus dem VW-Konzern ins Haus, auch keins mit manipuliertem Dieselmotor.

Tesla hat die wenigen Beanstandungen schnell und unkompliziert ohne lange Diskussionen repariert.
Das sind meine Erfahrungen mit VW und mit Tesla.
@David: Welche Erfahrungen mit Tesla hast Du, weil Du so viel weißt? Welches Modell hast Du?

Diese News könnten dich auch interessieren:

Cupra peilt dritten Sieg in Folge in der elektrischen Rennserie PURE ETCR an
BMW im ersten Halbjahr 2021 deutlich über Vor-Corona-Niveau
Lightyear setzt bei Solar-Elektroautoproduktion auf Zulieferer aus Polen
12
0
Would love your thoughts, please comment.x
()
x

Deine Anmeldung zum Newsletter:
Ein letzter Schritt fehlt noch.

Vielen Dank für deine Anmeldung zum Newsletter von Elektroauto-News. Du erhältst in Kürze eine E-Mail, in der sich ein Link zur Freischaltung deiner E-Mail-Adresse befindet. Erst durch die Bestätigung des Links dürfen wir deine E-Mail-Adresse zum Versand unseres Newsletter freischalten (Double-Opt-In).