Mit dem Volvo XC40 Recharge P8 AWD im hohen Norden unterwegs

Copyright Abbildung(en): Volvo

Gegen Ende Februar 2021 stand Mal wieder eine Testfahrt auf dem Plan. Nicht etwa mit einem Stromer, welcher für zwei Wochen bei mir vorbeischaut. Sondern vielmehr ein kurzes Kennenlernen und Abtasten mit dem Volvo XC40 Recharge P8 AWD. Dem ersten batterieelektrischen Fahrzeug von Volvo, seines Zeichens dem ersten E-SUV der „Recharge“-Familie der Schweden. Unterwegs war ich mit dem E-Auto, welches seit Oktober 2020 in Gent, Belgien, vom Band läuft im hohen Norden, in Hamburg.

Vielmehr als ein kurzes Abtasten mit dem E-Fahrzeug und ein Austausch vor Ort mit Olaf H. Meidt und Michael Schweitzer – beide verantwortlich für Public Relations & Events bei Volvo – war nicht drin (Podcast mit beiden Herren folgt). Hat aber ausgereicht, um ein Gefühl für den E-SUV auf Basis der kompakten Modular-Architektur (CMA) zu erhalten.

Volvo setzt auf bewährte Modelle bei Elektrifizierungsoffensive

Im Gegensatz zu anderen Herstellern setzt Volvo in seiner E-Mobilitätsstrategie nicht auf eigenständige, reine E-Modelle sondern will dem Kunden die Wahl des Antriebs überlassen. Wobei zumindest die Antriebswahl dezent immer mehr in Richtung Fahrzeug mit Ladekabel gedrängt wird. Einen ähnlichen Ansatz; wahrscheinlich nicht ganz so konsequent kennt man von BMWs „The Power of Choice“ beziehungsweise Peugeot, welche für sich einen ähnlichen Ansatz gewählt haben.

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Für Volvo scheint die Strategie aufzugehen. Trotz Absatzrückgang im Jahr 2020 – Covid-19 bedingt – konnte man das Ziel von 24% Anteil PHEV-Antrieb am deutschen Absatz deutlich übertreffen. 32% habe man im vergangenen Jahr erreicht. Für 2021 wolle man 40% erreichen. Reine E-Fahrzeuge – hauptsächlich durch den Volvo XC40 Recharge P8 AWD getrieben – sollen 5% des Gesamtabsatzes oder rund 2.750 Einheiten in diesem Jahr ausmachen. Die Crossover-Variante des XC40 Recharge, welche ab Herbst vom Band läuft, könnte diesen Absatz zumindest noch teilweise stützen.

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Doch bevor wir nun in die Ferne schweifen, werfen wir lieber einen Blick auf das Fahrzeug, welches so schon auf der Straße zu sehen ist. Bei Händlern schon nicht mehr so oft. Denn wie Michael Schweitzer zu verstehen gab ist das Modelljahr (MJ) 2021 des XC40 Recharge so gut wie ausverkauft. 11.000 Einheiten wurden in den vergangenen drei Monaten seit Serienanlauf gefertigt. Für 2021 ist eine Erhöhung der Produktionskapazität fest vorgesehen. Wie hoch diese mit Anlauf des MJ 2022 im Mai ausfällt wurde allerdings nicht kommuniziert.

Volvo XC40 Recharge P8 AWD: Top-of-the-Line bei Antriebsauswahl des SUV

Wie bereits erwähnt setzt Volvo bei der Elektrifizierung seiner Fahrzeuge auf bekannte Modelle. Mit dem XC40 hat man sich für den jüngsten Neuzugang im eigenen Portfolio entschieden und diesen konsequent auch als E-Auto auf die Straße gebracht. Dabei gibt Volvo zu verstehen, dass man keine Kompromisse gegenüber dem Verbrenner eingeht. Im Exterieur unterscheiden sich die Fahrzeuge nicht wesentlich, im Interieur gibt es zumindest in Bezug auf das Platzangebot nur geringe Unterschiede. Im Detail betrachtet zeigen sich hier eher noch Vorteile für den Stromer. Dazu später mehr. Ebenfalls ist die Recharge-Variante des XC40 in puncto Leistung „Top-of-the-Line“, wie es so schön heißt und lässt die anderen Antriebe hinter sich zurück.

Gleichauf mit dem Verbrenner und doch die Nase vorn

Mit dem P8 AWD erweitert Volvo die Kompakt-SUV-Baureihe um eine neue Modellvariante zusätzlich zu den mit Verbrennungsmotor und Plug-in- oder Mild-Hybrid-Technik ausgerüsteten Versionen. Dennoch bringt es die reine E-Variante auf die gleichen Außenmaße wie die anderen Antriebsalternativen. So bringt es der Fünftürer auf eine Länge von 4.425 mm, bei einer Breite von 2.034 mm (mit Außenspiegel) sowie einer Höhe von 1.651 mm. Der Radstand wird von Seiten Volvo mit 2.702 mm angegeben. Ein Leichtgewicht ist der XC40 Recharge mit einem Leergewicht von 2.188 kg nicht. Was stark dem Lithium-Ionen-Akku mit 78 kWh- (brutto)/ 75 kWh-Kapazität (netto) – Gewicht von 500 kg – zuzuschreiben ist. Diesen benötigt man allerdings auch, um den Stromer bis zu 418 km nach WLTP-Zyklus fahren zu lassen.

"Die geschätzte Lebensdauer der Batterie beträgt zehn bis 15 Jahre, was einer Gesamtfahrleistung von 246.000 bis 300.000 Kilometern und 1.500 Ladezyklen mit einer Aufladung auf 80 Prozent der Kapazität entspricht. Volvo garantiert, dass die Batterie nach acht Jahren bzw. 160.000 Fahrleistung noch mindestens 78 Prozent ihrer anfänglichen Leistung aufweist."

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Der Akku, im Unterboden des Fahrzeugs, versorgt zwei Permanentmagnet-Synchronmotoren an Vorder- und Hinterachse. Im Gesamten betrachtet bringen es die beiden E-Motoren auf eine Systemleistung von 300 kW (408 PS), sowie einem maximalen Drehmoment von 660 Nm. Hierdurch wird es dem Stromer trotz seiner Größe und hohem Leergewicht möglich mehr als nur im alltäglichen Verkehr mit zuschwimmen. Gefertigt wird der Akku des Elektro-SUV ebenfalls in Gent, die dafür notwendigen Zellen stammen von LG Chem beziehungsweise CATL. Verbaut werden diese von Volvo selbst zunächst zu Batteriemodulen, dann zu den endgültigen Akkus.

Großer Stromer mit vertretbarem Energieverbrauch

Preislich, um dies vorweg zu nehmen, wird das MJ 2022 des XC40 Recharge deutlich unter 60.000 Euro angesiedelt sein. Künftig könnte es mit reinem Vorderradantrieb und kleineren Akku-Optionen noch günstiger werden. Konkrete Informationen hierzu stehen aktuell noch aus. Lediglich, dass einige Unterschiede in der Ausstattung vorzufinden sind wurde kommuniziert, zudem soll es eine zweite Ausstattungslinie zur Auswahl für die Kunden geben.

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Wesentlich spannender, als der Ausblick in die Zukunft, dürfte aber wohl der Blick auf den XC40 in der aktuellen Variante sein. Denn dieser ist bekanntermaßen alles andere als Zukunftsmusik. In 4,9 Sekunden absolviert dieser den Sprint von 0 auf 100 km/h. Überzeugt aber vor allem in den Zwischensprints von 60 auf 80 oder 80 auf 120 km/h immer noch durch genügend Vortrieb. Gerade in diesen Bereichen wird sich der E-SUV des Öfteren bewegen. Kommt schließlich nicht so oft vor, dass man ein E-Auto von 0 auf 100 km/h sprinten lässt. Zwischensprints ergeben sich da schon eher im alltäglichen Treiben.

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Reichweite, Sprint-Fähigkeiten und das hohe Gewicht des SUV gehen natürlich zu Lasten des Verbrauchs. Dieser wird nach WLTP-Zyklus mit 25,0- 23,8 kWh/ 100 km angegeben. Vermeintlich hoch, im Vergleich zu VW ID.4, Audi e-tron oder anderen Konsorten. Nach Volvo aber vor allem ein Wert, welcher die Realität abbildet. Kann ich so nach meiner Testfahrt durch und um Hamburg so unterschreiben. Am Ende der Fahrt stand ein durchschnittlicher Verbrauch von um die 22,8 kWh/ 100 km auf der digitalen Anzeige. Hätte sicherlich noch niedriger sein können. Aber der Tritt aufs Strom-Pedal war dann eben doch zu verlockend. Bin mir aber sicher, dass sich der Volvo XC40 Recharge P8 AWD in einem ausführlichen Testbericht noch ein wenig sparsamer zeigen wird.

Digitaler Minimalismus und Reduktion auf das Wesentliche

Stichwort: digitale Anzeige – diese erscheint beim Schweden-Stromer äußerst aufgeräumt. So aufgeräumt, dass man auf die Anzeige der Restreichweite in km verzichtet hat. Stattdessen bekommt man lediglich die verbleibende Akku-Kapazität in Prozent zu Gesicht. Begründet wird dies von Seiten Volvo dadurch, dass die Restreichweite zu stark von den Umgebungs- und Fahrbedingungen abhängig sei. Sprich, der XC40, welcher mit voll durchgedrücktem Strom-Pedal (180 km/h Höchstgeschwindigkeit) gefahren wird, blickt schneller auf eine sich verringernde Reichweite, als ein XC40, der sich in Ruhe durch die Hamburger Innenstadt schlängelt. Durchaus wahre Worte. Ist aber natürlich nicht nur beim E-SUV von Volvo der Fall. Und dennoch mag man es den XC40 Recharge-Fahrer einfacher machen. Die Reduktion auf das Notwendige sei angestrebt. So eben auch bei der Restreichweite-Anzeige. Aber keine Sorge, ab nur noch 20% Akku-Kapazität wird diese doch noch angezeigt.

Will man diese früher in Erfahrung bringen empfiehlt es sich einfach mit dem Elektroauto zu sprechen. Richtig gelesen: „zu sprechen“. Denn das ist mit dem Over-the-Air Updatefähigem Stromer möglich. Wie bereits der Polestar 2 setzt auch der XC40 Recharge von Volvo auf ein Infotainmentsystem das mit Android Automotive läuft. Dem Google Assistent kann man dann all die Befehle geben, wie man sie vielleicht schon aus dem eigenen Smart-Home oder zumindest vom eigenen Android-Smartphone kennt. Viele Unterschiede gibt es nicht. So spielt der Google Assistenten wunschweise die eigene Lieblingsplaylist von Spotify ab oder sucht das nächste Restaurant aus den Favoriten. Ziele mit Google Maps finden an sich stellt eh keine Herausforderung mehr da. Denn eintippen spart man sich. Stattdessen heißt es einfach: „Hey Google! Fahr mich in die Speicherstadt“. Das vorgeschlagene Ziel noch kurz bestätigen, dann ist man auch schon unterwegs.

Ebenso wie das Android Automotive Infotainmentsystem ist die Software des XC40 Recharge Updatefähig. Auch ohne den Stromer bei der eigenen Werkstatt vorstellig werden zu lassen. Zumindest solange es sich um kein Update in puncto Hardware oder lizenzpflichtiger Software handelt, wie Volvo im Rahmen der Presseveranstaltung zu verstehen gibt. Sollte es beispielsweise zu einem Rückruf kommen, welcher durch Volvo angestoßen und beim Kraftfahrt Bundesamt (KBA) registriert wird, reicht es aus, wenn ein Update „Over the Air“ durchgeführt wird. Der Aufwand für Volvo, aber auch den Fahrer ist in solch einem Fall minimal.

Over-the-Air-Updates & Android Automotive versprechen upgradefähiges E-Fahrzeug

Betrachtet man das ganze Thema Software und Nutzerführung, beim Volvo XC40 Recharge P8 AWD, im Detail, zeigt sich, dass diese stark vereinfacht wurde. Zu Gunsten des Fahrers. Volvo möchte gar nicht mehr, dass man sich mit wie Themen wie Fernlicht-Einstellungen, Ambiente-Beleuchtung, usw… auseinandersetzt. Welche laut deren Auswertungen durch die Fahrer in der Vergangenheit eh kaum angepasst wurden. Stattdessen setzt man auf eine klare Struktur und Menüführung, welche den E-Auto-Fahrer den Überblick bewahren lässt. Für mich ein absoluter Plus-Punkt, denn ich bin der Überzeugung, dass zu viel Auswahlmöglichkeiten eher zu Frust und Verwirrungen führt, als zu einem zufriedenstellenden Ergebnis. Geht mir in Restaurants mit zu langen Speisekarten übrigens genauso.

Aber nicht nur bei diesem Punkt greift Volvo zu Gunsten des Fahrers ein. So gibt es auch beim XC40 Recharge der Schweden keine zig Fahrmodi oder Rekuperationsstufen. Im Gegenteil, eine Rekuperationsstufe und ein Fahrmodus reichen laut deren Beobachtungen aus. Veränderungen in Zukunft, sollten sie den notwendig werden, wären aber zumindest dank „Over the Air“-Update möglich. So könnte Volvo das derzeitige Rekuperationsstufen-System durch ein Update ähnlich dem Polestar 2 (3-Stufen-Rekuperation) anpassen. Nachvollziehbar, teilen sich die beiden Stromer doch bereits Lithium-Ionen-Akku und E-Motor.

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In puncto Rekuperation, welche bei meiner Hamburger-Testrunde im Stadtverkehr recht oft zum Einsatz kam, lässt sich festhalten, dass sich diese immer gleich stark anfühlt. Ein Punkt der von den Schweden genauso angestrebt wurde. Das sogenannte „Brake Blending“ soll dem Fahrer dieses Gefühl vermitteln. Egal ob der Akku nun voll ist und mechanische gebremst wird (digital rot hervorgehoben im Display) oder der Akku leerer ist und die Bremsenergie tatsächlich in die Batterie zurückgeführt wird (blau hervorgehoben im Display). Hinsichtlich des Fahrmodus sei noch zu erwähnen, dass das Fahrzeug sich selbst stets optimal ausrichtet. So wird das Fahrzeug beim Fahren in Kurven eher hecklastig angesprochen. Sprich, der hintere E-Motor fährt auf 100%, beim vorderen Elektromotor wird für das dynamische Fahrgefühl ein wenig Leistung herausgenommen.

Wärmepumpe, 150 kW-Schnellladen und mehr, auf dem Weg zum vollen Akku...

Trotz der Tatsache, das der Volvo XC40 Recharge P8 AWD auf eine optionale Wärmepumpe setzt, die die Abwärme der beiden Elektromotoren und der Batterie sowie die in der Umgebung vorhandene thermische Energie nutzt, um den Innenraum zu beheizen, wird der 78-kWh-Akku irgendwann leer. Zwar wird durch die Wärmepupe weniger Batteriestrom für die Klimatisierung des Innenraums benötigt, was zur Steigerung der Reichweite beiträgt, aber eben nur im beschränkten Ausmaß.

Doch keine Sorge, die Hochvoltbatterie des XC40 Recharge P8 AWD von Volvo kann sowohl mit Wechselstrom als auch mit Gleichstrom geladen werden. Über das standardmäßig gelieferte Mode-2-Ladekabel (10 Ampere) kann die Batterie mit einphasigem Wechselstrom beispielsweise an Haushaltssteckdosen geladen werden. Bei einer Ladeleistung von 3,7 kW werden pro Stunde ca. 16 bis 18 Kilometer Reichweite nachgeladen. Für regelmäßiges Laden mit Wechselstrom (etwa am Arbeitsplatz oder an einer heimischen Wallbox) empfiehlt sich das optionale Mode-3-Kabel, das dreiphasiges Laden mit 16 Ampere ermöglicht; das Bordladegeät erlaubt eine Ladeleistung von maximal 11 kW. Hier lassen sich pro Stunde rund 55 bis 60 Kilometer Reichweite nachladen. 

Das Fahrzeug kann zudem an Gleichstrom-Schnellladestationen (CCS) geladen werden. Die maximale Ladeleistung für Gleichstrom beträgt 150 kW. Eine fast vollständig entleerte Batterie erreicht an Schnellladestationen binnen 40 Minuten rund 80 Prozent ihrer Kapazität; das entspricht einem Nachladen von rund 100 Kilometern Reichweite pro zehn Minuten. Der eigene Stromer ist somit wieder vergleichsweise schnell mit dem notwendigen Strom zum Weiterfahren versorgt. Zum Laden selbst bin ich im Rahmen der Testfahrt nicht gekommen; da der Akku gar nicht in einem solchen Ausmaß strapaziert wurde. Heben wir uns für die Testfahrt in alltäglicher Umgebung auf.

Volvo XC40 Recharge P8 AWD: Ein erstes Fazit zum E-SUV der Schweden

Persönlich hoffe ich, dass dir dieser Erfahrungsbericht einen ersten, groben Überblick über den Elektro-SUV von Volvo gegeben hat. Für mich war es eine Freude den Schweden-Stromer durch die Straßen Hamburgs zu fahren und die Stadt hierbei auf mich wirken zu lassen. Geht übrigens nochmals eine ganze Nummer entspannter, wenn man weiß, dass man lokal emissionsfrei unterwegs ist und auch in puncto Lärm-Emissionen seinen Anteil dazu beiträgt diese niedrig zu halten.

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Trotz der Größe und dem hohen Gewicht, welches der Stromer mit sich bringt, gleitet er durch die Stadt, absolviert Zwischensprints souverän und kommt auch als Familien-Fahrzeug in Frage. Selbst die Reichweite von über 400 km nach WLTP – welche sich wahrscheinlich nur unter idealen Umständen erreichen lässt – wirkt mit Abstrichen noch ausreichend. Entsprechender Schnelllademöglichkeit sei Dank.

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Mit dem Update auf das Modelljahr 2022, darauf beruhender Veränderungen hinsichtlich der Ausstattung sowie der zukunftsfähigen Aufstellung im Bereich Software-Updates ohne Werkstattbesuche, zusätzlich gepaart mit einem niedrigeren Einstiegspreis (noch vor Kauf-/ und Innovationsprämie) sehe ich im XC40 Recharge einen überzeugenden Elektro-SUV. Der Blick auf die Ökobilanz des Stromers unterstreicht den Gesamteindruck hierbei noch. Wie immer gilt: Kommentare nutzen für deine Fragen zum E-Auto von Volvo, beziehungsweise gerne über deine eigenen Erfahrungen mit diesem berichten.

Volvo hat zu einem ersten Kennenlernen des Volvo XC40 Recharge P8 AWD nach Hamburg eingeladen und hierfür die Reisekosten übernommen. Dies hat jedoch keinen Einfluss auf meine hier geschriebene ehrliche Meinung.

Über den Autor

Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Warum sind diese elektrischen Autos so groß? Geht das nicht in kleiner, um zB ein
Fiat-500-Gewicht anzutreiben?

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