Milliarden-Plan: Frankreich setzt auf Akkus und E-Autos

Milliarden-Plan: Frankreich setzt auf Akkus und E-Autos

Copyright Abbildung(en): Mikalai Kachanovich / Shutterstock.com

Frankreichs Präsident Emmanuel Macron hat einen 30 Milliarden Euro schweren Investitionsplan zur wirtschaftlichen Modernisierung des Landes präsentiert. Das meldet „electrive.net“ unter Berufung auf diverse Quellen. Interessant aus Sicht der eMobility-Branche: Bis 2030 sollen in Frankreich zwei Millionen Elektro- und Hybridfahrzeuge produziert werden.

Der von Macron vorgestellte Investitionsplan firmiert demnach unter dem Titel „France 2030“ und zielt in erster Linie auf die Stärkung der industriellen Wettbewerbsfähigkeit des Landes und die Entwicklung von Zukunftstechnologien ab. Von dem Gesamtpaket in Höhe von 30 Milliarden Euro sollen Investitionen in Höhe von vier Milliarden Euro in den Verkehrssektor gehen. In diesem Zuge gab der französische Präsident das Ziel aus, bis 2030 im eigenen Land zwei Millionen Elektro- und Hybridautos zu produzieren – vor allem dank dreier französischer Gigafactorys für Batterien. Außerdem hat er zum Ziel erklärt, bis 2030 das erste kohlenstoffarme Flugzeug in Frankreich zu produzieren.

Den größten Bereich der angekündigten Investitionen macht der Energiesektor aus. Allein acht Milliarden Euro sollen in dessen Modernisierung gepumpt werden. Ziel sei ein „kohlenstoffarmes und widerstandsfähiges Frankreich“, wird Macron zitiert. Dabei setzt das Land weiter große Hoffnungen in den Nuklearsektor, der allein mit einer Milliarde Euro aus dem Investitionspaket rechnen kann.

Auf Basis der Kernenergie will Frankreich bis 2030 zudem zum europäischen Marktführer für grünen Wasserstoff aufsteigen. Dazu strebt Macron im Land die Errichtung von mindestens zwei Gigafactorys an. Gleichwohl konstatiert der französische Präsident, dass „die erneuerbaren Energien in Europa niemals ausreichen werden“, um genügend grünen Wasserstoff zu produzieren. Dennoch will Frankreich 500 Millionen Euro in diese Energieart investieren. Das Land hat zum Ziel, die CO2-Emissionen seiner Industrien zwischen 2015 und 2030 um 35 Prozent zu reduzieren. Bisher ist lediglich eine Einsparung um vier Prozent gelungen.

Was die Ansiedlung von Werken zur Großserienfertigung von Batteriezellen für Elektrofahrzeuge angeht, sind mehrere, vor allem von den Automobilherstellern forcierte Projekte angekündigt. Zum einen entsteht im Zuge der schon oft zitierten deutsch-französischen Batterie-Initiative im nordfranzösischen Douvrin (ebenso wie in Kaiserslautern) eine Batteriezellen-Produktion, die Ende 2023 in Betrieb gehen soll. Als Koordinatorin agiert laut „electrive.net“ die Automotive Cells Company (ACC), ein Joint Venture des französischen Autokonzerns PSA mit seiner deutschen Tochter Opel und des französischen Energiekonzerns Total mit seiner Tochtergesellschaft Saft.

Geplant ist eine anfängliche Kapazität von 8 GWh, die bis 2030 an beiden Standorten auf 48 GWh steigen soll. Jedes Werk wird dazu 24 GWh beitragen. Das Projekt profitiert von der finanziellen Unterstützung der französischen und deutschen Behörden in Höhe von 1,3 Milliarden Euro und erhielt die Zustimmung der europäischen Institutionen durch ein IPCEI-Projekt.

Eine zweite Gigafabrik dürfte auf Bestreben von Renault entstehen. Im Sommer bestätigte der Autobauer, dass der chinesische Batteriehersteller Envision AESC am nordfranzösischen Renault-Standort Douai eine Batteriefabrik mit einer geplanten Kapazität von 43 GWh bis 2030 errichten wird, von denen Renault 24 GWh abnehmen will.

Daneben hat Renault eine Kooperation mit dem französischen Startup Verkor publik gemacht, die ebenfalls in den Bau einer „Gigafactory für Hochleistungsbatterien in Frankreich“ münden soll – und zwar mit einer Anfangskapazität von 10 GWh für die Renault-Gruppe ab 2026, die bis 2030 auf 20 GWh steigen könnte. Dass das 2019 gegründete Startup mit Sitz in Grenoble in die Batterien-Großserienfertigung einsteigen will, ist bereits seit Mitte vergangenen Jahres bekannt. Seinerzeit verkündete Verkor, mit Unterstützung von EIT InnoEnergy, Schneider Electric und der Groupe IDEC für 2022 den Bau einer Zellfabrik mit einer Kapazität von zunächst 16 GWh zu planen, deren Betrieb 2023 starten soll. Bei der Standortsuche soll eher Südfrankreich im Fokus stehen.

Quelle: electrive.net – Frankreich will zu führendem E-Auto-Produktionsland werden

Über den Autor

Wolfgang Plank ist freier Journalist und hat ein Faible für Autos, Politik und Motorsport. Tauscht deshalb den Platz am Schreibtisch gerne mal mit dem Schalensitz im Rallyeauto.

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Ich lach mich kaputt. In Frankreich sind derzeit ca. 58 AKW mal mehr mal weniger am Laufen. Wenn man bedenkt, dass diese überwiegend über 40 Jahre alt und mehr als Störanfällig sind kann man keinesfalls von einer sicheres Stromversorgung in Frankreich reden.
Es gibt nur ein einziges im Bau befindliches neues AKW in Frankreich. „Flamaville“
Dieses soll mit einer Verspätung von ca. 10 Jahren evtl. Ende 2022 ans Netz gehen. Geplante Kosten 3,3 Milliarden Euro. Bis 2019 aufgelaufene tatsächliche Kosten 15,5 Milliarden Euro.
Wir fassen zusammen: Voraussichtliche Bauzeit 15 Jahre, Leistung 1,65 MW, Kosten 15,5 Milliarden
In dem Artikel steht, dass Frankreich nun 1 Milliarde Euro für den Nuklearsektor bereit macht. Gratulation! Damit könnte man dann ja ca. 6,4% eines weiteren AKW finanzieren. Wau.
P.S.: In den letzten 15 Jahren wurden in Deutschland zeitgleich ca. 40-50 GW Photovoltaik und ca. nochmal die gleiche Leistung an Windkraft zugebaut. Selbst wenn ich hier noch den Batterieelektrischen Zwischenspeicher berechnen müsste so käme man mit Sicherheit deutlich günstiger an Energie. Atomkraft ist und bleibt ein Irrweg auch wenn es ein paar Physikstudenten gibt die immer noch überheblich genug sind um so zu tun als sei diese Technik beherrschbar und billig.

Das Stimmt so natürlich überhaupt nicht.

Beispiel: China hat gerade den ersten Prototyp Thorium Flüssigsalzreaktor gebaut und nimmt ihn dieser Tage in betrieb. Der Bau der ersten kommerziellen Reaktoren soll bis 2030 erfolgen.
Ein kommerzielle Reaktor wird mindestens 200 Megawatt Strom erzeugen.

wie bedeutsam und bahnbrechend diese Forschungsleistung ist – zeigt vor allem das Medienecho in den westlichen Medien und Fachzeitschriften.

If China’s experimental reactor is a success it could lead to commercialization and help the nation meet its climate goals.
https://www.nature.com/articles/d41586-021-02459-w

Experimental reactor could hand China the holy grail of nuclear energy
https://www.thetimes.co.uk/article/experimental-reactor-could-hand-china-the-holy-grail-of-nuclear-energy-tcsqxwp3m

Why China is developing a game-changing thorium-fuelled nuclear reactor
https://www.france24.com/en/asia-pacific/20210912-why-china-is-developing-a-game-changing-thorium-fuelled-nuclear-reactor

ja, auch der Thorium Flüssigsalzreaktor ist nicht ein Perpetuum Mobile

Es ist aber eben eine komplett andere Art von Kernenergie; eine ganz andere Technologie.
Diese Technik kennt per Prinzip keinen Atom-Gau oder Kernschmelze: Die Kernreaktion nimmt bei Thorium-fähigen Flüssigsalzreaktoren bei höheren Temperaturen im Gegensatz zu Uranreaktoren nämlich ab und nicht zu. Außerdem stehen solche Reaktoren nicht unter Druck, somit ist auch keine Explosion möglich. Das flüssige Salz würde bei einer Störung oder einem Leck schnell abkühlen und kristallisieren. Das Material wäre immer noch radioaktiv, ließe sich aber in Brocken einsammeln.
Der gesamte Reaktor braucht kein Wasser zur Kühlung und kann daher in entlegenen Gebieten gebaut werden; zudem ist viele kleiner als herkömmliche Reaktoren und dadurch wesentlich flexibler und günstiger im Betrieb.
Ferner braucht man braucht nur 1/3 spaltbares Material um gleich viel Energie zu produzieren wie in einem herkömmlichen AKW.
Zudem beträgt die Halbwertzeit der radioaktiven Abfallprodukte bei einem Flüssigsalzreaktor nur 500 Jahre anstatt der 10.000 Jahre von Uranreaktoren.
und das sind wie gesagt nur ein paar der Vorzüge.

Von daher wäre es wünschenswert, wenn diese Art von Reaktor die herkömmlichen Ersetzen.

Auf Musicmans Beitrag:

„… Atomkraft ist und bleibt ein Irrweg, auch wenn es ein paar Physikstudenten gibt, die immer noch überheblich genug sind, um so zu tun, als sei diese Technik beherrschbar und billig.“

behauptete Dec Kimbal:

„Das stimmt so natürlich überhaupt nicht.“

Doch: Atomkraft ist und bleibt ein teurer, unverantwortbarer Irrweg!

D.C. argumentierte außerdem damit:

„Zudem beträgt die Halbwertzeit der radioaktiven Abfallprodukte bei einem Flüssigsalzreaktor nur 500 Jahre anstatt der 10.000 Jahre von Uranreaktoren.“

Und Du hast dabei offenbar nicht verstanden, dass also (nach eigenen Angaben) nach 4.000 Jahren also immer noch ein Sechzehntel der tödlichen Strahlung vorhanden ist … das sind weit mehr als 100 Generationen!

Von den Langfrist-Kosten mal ganz abgesehen … vergiß es einfach!

Last edited 1 Monat zuvor by Wolfbrecht Gösebert

Ja – ich hab ja ohnehin geschrieben, dass das kein Perpetuum Mobile ist – aber Sie schreiben anscheinend typischerweise über etwas, von dem sie im Detail einfach keine Ahnung haben. Sie scheinen sich mit dem physikalischen Grundprinzipien des DF Reaktors nicht beschäftigt zu haben.
Und die Atomkraft wird so oder so bleiben – das zeigen ja gerade die aktuell neu geplanten aber auf Uran basierenden Reaktoren in Europa; egal ob Finnland, Slowenien, Frankreich oder UK. – Von daher wäre es wünschenswert, wenn Thorium Flüssigsalzreaktoren die veraltete herkömmlichen Urantechnologie ersetzen.

Denn diese Art von Kraftwerk ist technologisch und vom Konzept her dem herkömmlichen AKWs deutlich überlegen; jeder Kernphysiker wird bestätigen, dass Flüssigsalzreaktoren im Bezug auf Sicherheit, Effizienz und Flexibilität rein vom Prinzip her herkömmlichen Kernkraftwerken haushoch überlegen sind;

Beim Einsatz von Thorium fallen im Vergleich zu Uranreaktoren eben kaum Mengen dieser Transurane an, und die, die es gibt kann man wiederverwenden – etwa im Reaktor selbst – oder eben in andere Bereichen wie der Medizin.

1. die Wiederaufbereitung: Der Two Fluid MSR bietet große Vorteile bei der kontinuierlichen Wiederaufarbeitung seines Brennstoffes. Dadurch fallen praktisch kaum Mengen dieser Isotope an.

2. Aus den wenigen abgetrennten, noch „frischen“ Spaltprodukten könnten u. U. anderweitig (z. B. medizinisch) nutzbare Radionuklide gewonnen werden.

„Sie scheinen sich mit dem physikalischen Grundprinzipien des DF Reaktors nicht beschäftigt zu haben.“

<Pffft> Wer nicht versteht – oder verstehen will! – dass (nach Deinen Angaben)

  • nach 4.000 Jahren ein Sechzehntel der tödlichen Strahlung immer noch vorhanden ist …
  • das sind weit mehr als 100 Menschheits-Generationen!

der sollte nicht über »physikalische Grundprinzipien des DFReaktors« plappern!
Von den Langfrist-Kosten mal ganz abgesehen … merke Dir einfach:

Atomreaktoren gleich welcher Technik sind weder sozial noch ökonomisch noch ökologisch verantwortbar.

„Atomreaktoren gleich welcher Technik sind weder sozial noch ökonomisch noch ökologisch verantwortbar.“

  1. ist das eine sinnlose killerphrase. typisch für Leute, mit denen man nicht argumentieren kann. Man will und kann sich anscheinend mit physikalischen und chemischen Prinzipien nicht auseinandersetzen – und ersticken gleich mal jede Diskussion im keim – gratuliere – das ist Kindergarten Niveau.
  2. die Technologie und physikalischen Prinzipien sind eben nicht egal. Thorium Reaktoren und Uran Reaktoren gleichzusetzen ist wie Röntgenstrahlung, MR, CT gleichzusetzen….
  3. ähnlich haben früher auch die Leute argumentiert: elektrisches Licht ist braucht man nicht, Autos werden niemals Pferde ersetzen und es gibt keinen Markt für Computer. Elektrofahrzeuge werden sich nie durchsetzen – alleine die fehlende Reichweite und die netzinfrastruktur…

nochmals zum mitschreiben – anscheinend verstehen Sie es nicht.  AKWs werden nicht verschwinden – aktuell sind beispielsweise 443 Reaktoren in Betrieb, und mindestens 50 Reaktoren befinden sich laut der IAEA im Bau oder Planung – in mehr als 15 Ländern.

und das sind alles herkömmliche Uran Reaktoren, mit all ihren Nachteilen.

und natürlich wäre es sinnvoll, diese durch thorium reaktoren zu ersetzen.

ps: in nicht allzu ferner Zukunft wird Deutschland massiv Atomstrom aus Frankreich und co importieren…und dabei noch immer jahrzehntelang Erdgas verbrauchen…tolle Aussichten.

“ … sinnlose Killerphrase … KindergartenNiveau … zum Mitschreiben …“

Dir gehen die Argumente aus!

„… wäre es sinnvoll, diese durch Thorium-Reaktoren zu ersetzen.“

Es gibt bereits einen „ewigen“ Fusions-Reaktor, der die gesamte Energie-Versorgung weltweit übernehmen kann!
Tipp: Der ist eine AE (= Astronomische Einheit) entfernt!

Auch deswegen bleibe ich halt dabei:
Atomreaktoren gleich welcher Technik sind weder sozial noch ökonomisch noch ökologisch verantwortbar!

Last edited 1 Monat zuvor by Wolfbrecht Gösebert

Aus Sicht der NATUR ist DER MENSCH ein IRRWEG. Warum? Er rechnet nur FÜR sich.

Das alles trifft aber nicht auf Flamaville 3 zu.

Nun Sioe haben Recht. Besonders mit dem Medienecho. Das ist besonders gross wenn es KARASTROPHEN gibt. In der Welt der THEORIEN sind natürlich alle Risieken IMMER ausgeschlossen. Man kehrt sie fast immer unter den Tisch. Dabai hat die Natur IMMER eine Lösung um Katastrophen in der Hinzerhand zu haben, Meist passieren sie unbemerkt. Oder man hat in der RISIKO-Analyse falsch gerechnet. „Das UNDENKBARE muss vergessen werden. Sonst geht UNSERE RECHUNG oft nicht auf. Was passiert, wenn China einen Kreig risikert? WÜNSCHENSWERT! Sicher! ABER OHNE KRIEG. Wenn doch KRIEG, was dann? Wer braucht dann noch ein BEV? 100% NIEMAND! Etwas zu lesen? https://www.welt.de/debatte/kommentare/article234484316/Warum-die-Taiwan-Frage-fuer-Joe-Biden-zum-innenpolitischen-Problem-wird.html

Wahnsinn ist das schon, aber dafür geht (hoffentlich) Fessenheim vom Netz. Aber die Franzosen sind in Sachen „alles verhindern“ genauso gut wie die Deutschen. Jetzt wehren sich die Fischer gegen den Windkraftausbau auf See. Wegen „Verspargelung der Wellenkämme“ oder wie? Wenn der Golfstrom abreißt können die sowieso einpacken.
Die Baukostenschätzung lag in 2020 sogar bei 19,4 Mrd. Euro (sagt Wikipedia).
Wenn das Ding also (im Idealfall) dauerhaft nahe der theoretischen 100% Auslastung läuft und 1600 MW für 30 Jahre liefert, betragen alleine die Baukosten 4ct pro Kilowattstunde. Dazu kommen noch Vorab-Entwicklungskosten, Betriebskosten, Versicherung (unversicherbar, das Risiko trägt die Allgemeinheit) und Entsorgung (unplanbares Fass ohne Boden, zahlt also die Allgemeinheit).

Ach Gottle, ach Gottele und auch das noch. Es wird ja beinahe wie in England. Man stelle sich vor bei uns gehen AUCH die DIESELTRUCK-Fahrer auch noch aus? Was dann? Dann platzt der ganze TRAUM vom BEV-Fahren auch noch…….Was sind wir für arme Leute? WAS DIESE DRECKSVERBRENNER MÜSSEN DOCH WEG!. Das haben WIR doch gesagt und nun das hier: https://www.n-tv.de/wirtschaft/Deutschland-gehen-die-Lkw-Fahrer-aus-article22874826.html?xing_share=news

Was WAR da wohl schief gelaufen? Henry FORD wusste es noch: “ Denken ist die schwerste Arbeit, die es gibt. Das ist wahrscheinlich auch der Grund, warum sich so wenige Leute damit beschäftigen. ,,,,,,,, “ Den Rest findet man hier: https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_henry_ford_thema_denken_zitat_852.html
Vlt. ist das DER Grund, warum jedes Auto KI benötigt?

Last edited 1 Monat zuvor by Helmuth Meixner

Wer sagt ’s denn. Also stimmt es doch, dass auch unsere BEVs mit „fossikem Atomstrom“ aus Frankreich laufen. Falls der Akku gerade noch „Saft! hat. Ich würde mich schämen mit foosslien Treibstoffen zu fahren, den man in Akku mehr oder minder schnell pakt. PFUI! Das also soll dieser UMWELTSCHUTZ sein? Noch nichts von Tschernobl gehört? Halb Europa wurde kontaminiert. Dabai sind die Altlasten IMMER noch da. Niemand räumz den Dreck weg, schon häuft man neuen Dreck an und es spll immer mehr werden. AKKU-Schrott. Bis dato weiß man noch gar nicht wohin! Und dann Fukushima auch noch. Jubel bei den E-Jüngern, ungebrochen und das auch das noch: https://www.t-online.de/finanzen/news/unternehmen-verbraucher/id_90997204/energiekrise-spitzt-sich-zu-naechster-stromanbieter-ist-pleite.html . Wie wichtig doch ist, ein paar Kilometer weit zu fahren? Für die Rettung der Welt ost kaum Geld da…… Und OHNE ATOM-STROM KEIN STROM DA. Windräder will man nicht, Solarpark auch nicht, die STROMSPEICHER sind auch nicht vorhanden, nur windige Akkus, Wasserstoff hat keinen Wirkungsgrad, ……. Angeblich > 90 $ nur der E-MOTOR! Wie ist der Wirkungsgrad einer leeren „Barrery“. Tesla wusste es…. Wahrschein hatte er sein Pferd gefragt.

Frankreich, Strom, E-Mobiltät, Atomstrom, Windkraft, Solarenergie ……..
Lobeshymnen zur E-Mobiliy…….
Was ist den hier los?

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Wolfsburg-droht-schwaechste-Produktion-seit-1958-article22876733.html?xing_share=news

Ich dachte, man würde die heile E-Welt erschaffen? Hier bei uns natürlich….

Was passiert nun, wenn der STROM zu teuer wird und der „normale“ Sprit auch? Was ist nun wichtiger? Lastwagen? Schiffe? Verbrenner? BEVs? Hybride? Mal sehen wer sich wegen welcher Technik die Birne einhaut? Alles schon mal da gewesen! OHNE ERDÖL geht IMMER noch gar nix! Nicht mal E-Mobile. Man hätte halt vorsorglich planen müssen, hat aber wie üblich nicht! Und nun? Was macht unsere Wirtschaft OHNE Sprit? OHNE STROM? OHNE LEITUNGEN? WEINEN? zu: https://www.t-online.de/finanzen/news/unternehmen-verbraucher/id_90995124/inflation-was-fuer-und-was-gegen-immer-weiter-steigende-preise-spricht.html . So wie während der ersten Erdöl/Spritpreiskrisen? Was eine ruhige Zeit. Mit dem Rad auf den Autobahnen…. Dann wurden zahlreiche NEUWAGEN verschrottet.

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