Elaris Beo - weiterer Elektro-SUV aus Rheinland-Pfalz

Elaris Beo – weiterer Elektro-SUV aus Rheinland-Pfalz

Copyright Abbildung(en): Elaris

Das Unternehmen Elaris mit Sitz im rheinland-pfälzischen Grünstadt will unter seinem Markennamen Elektroautos anbieten. Die beiden ersten Modelle – der Kleinwagen Finn und das SUV-Modell Leo – sind aber keine eigenen Entwicklungen. Mit dem Elektro-SUV Beo folgt nun das dritte Modell der Marke. Erneut handelt es sich hierbei um keine Eigententwicklung.

Nach dem Leo und Finn vom chinesischen Hersteller Dorcen bezogen und durch Elaris unter eigener Marke vermarktet werden, stammt der E-SUV Beo vom chinesischen Hersteller Skywell. Ab Ende Juli soll dieser bereits ausgeliefert werden. Kostenpunkt inkl. Prämien 41.330,00 Euro, so das Unternehmen in einer entsprechenden Mitteilung. Hierfür gibt es einen ultra-komfortable Elektro-SUV, welcher mit top – edlem Design, außergewöhnlicher Geräumigkeit, Klimaautomatik mit 4-Zonen-Regelung, exzellenter Reichweite (460 km WLTP) bei sehr hoher Schnellladeleistung, intelligenter Fahrzeugtechnik, Entertainmentsystem mit 12,8-Zoll-Touchscreen und Panorama – Glasdach aufwartet. So die Informationen des Unternehmens aus Rheinland-Pfalz.

„Nach der Vorstellung des Elaris Finn und des Elaris Leo letztes Jahr sind wir sehr stolz, unser Angebot bereits diesen Sommer zu erweitern. Mit dem Elaris Beo bieten wir und unser Elaris Partnernetzwerk unseren Kunden deutschland-exklusiv den neusten Standard für SUV – Innovation.“ – Lars Stevenson, CEO von Elaris

Andreas Matthis, COO von Elaris, führt weiter aus, dass der SUV mit automatischem Parksystem, Laserfahrtlicht und revolutionärer Raumgestaltung mit Liegesitzen und Ambiente daherkommen wird. Zur „hohen Schnellladeleistung“ konnten wir in Erfahrung bringen, dass diese maximal bei 80 kW liegt. Hierdurch soll der Stromer innerhalb von 30 Minuten Strom für den Sprint von 20 auf 80% Akku-Kapazität erhalten.

Wartung und Service sollen über „Euromaster“ erfolgen, heißt es – zum Start in bundesweit 50 Niederlassungen. Ende des Jahres soll es dann 75 Händler geben. Bis 2023 will Elaris nach eigenen Angaben 25.000 Autos pro Jahr verkaufen. Im Rahmen von Entwicklungspartnerschaften mit den hoch innovativen Autobauern Skywell und Dorcen plant Elaris zudem, neue Elaris Modelle zunehmend gemeinschaftlich zu entwickeln.

Quelle: Pressebox – ELARIS stellt neues Modell BEO vor : Smarter Hightech – SUV zum attraktiven Preis

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Gute Beziehungen nach China, ein neues Logo und schon rollt der Teuro und eine E-Schlagzeile ist geboren. Toll!

Naja, der COO Andreas Matthis ist im September d.J.durch Stephan Kneipp ersetzt worden. Also kurz nach der Markteinführung des BEO. Und ja es ist eine Reissschüssel. Bleibt abzuwarten, ob dieses Konzept erfolgreich sein wird. Als Käufer hätte ich da einige fundamentale Fragen an den Importeur, denn nichts anderes ist die Elaris GmbH:

  1. Wer übernimmt die Gewährleistung?
  2. Wie lange gibt es Werksgarantie (Oder besser Importeurgarantie?)
  3. und wer führt diese Garantiearbeiten durch und bezahlt diese?

Ein Unternehmen wie die Elaris GmbH mit EUR 25.000,00 Stammkapital hat keinerlei Rücklagen, sollte mal bei mehr als nur ein oder zwei Fahrzeugen Garantiearbeiten fällig werden. Und wenn ich mir das Netz der Werkstätten näher anschauen, dann habe ich Zweifel daran, dass dieses Netz flächendeckend und leistungsstark stark ist. Euromaster ist eine Tochtergesellschaft des Reifenherstellers Michelin und dessen vornehmlich Kompetenzen liegen nun mal eben bei den Reifen etc.

Ein E-Auto zu verkaufen bedeutet eben mal nicht, einfach nur das zusammengesetzte Mobil an den Käufer teuer zu übergeben, sondern der „After-Sales-Service“ ist zumindest genauso wenn nicht sogar wichtiger. Und am After-Sales-Service fehlt es bei der Elaris GmbH fulminant.
Für mich ein klarer Fall um vor eine Kauf dieser Reissschüsseln der Elaris GmbH abzuraten bzw. zu warnen. Ich würde immer abwarten bis das Konzept tragfähiger, transparenter und kundenfreundlicher geworden ist. Denn im Fall einer Panne will doch niemand zunächst hunderte Kilometer abgeschleppt werden bis eine Vertragswerkstatt 1 out of 50(!??!) innerhalb Deutschlands angesteuert werden kann.

Last edited 10 Monate zuvor by Pascal Tholen

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