Tesla Model 3 als HyperHybrid-Auto günstiger und mit mehr Reichweite

Tesla Model 3 als HyperHybrid-Auto günstiger und mit mehr Reichweite

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Obrist, ein österreichisches Ingenieurbüro behauptet, dass sie das weit verbreitete Tesla Model 3 mit doppelter Reichweite und deutlich günstiger auf die Straße bringen können. Allerdings mit einem Haken. Aus dem reinen Elektroauto wird ein HyperHybrid-Auto, wie die Österreicher das Fahrzeug beschreiben. Als „Obrist Mark II“ soll das umgebaute Model 3 auf bis zu 1.000 Kilometer Reichweite kommen.

Hierzu wird ein „Downgrade“ beim verbauten Batteriepack durchgeführt und im vorderen Kofferraum ein Benzinmotor installiert. Anlass für diesen Umbau sei die Tatsache, dass die unvollständige Infrastruktur, eine unzureichende Reichweite und für den Durchschnittsverbraucher unerschwingliche Kosten das E-Auto im Alltag disqualifizieren. Ob der Umbau zum Teilzeitverbrenner die richtige Lösung ist, darüber darf man natürlich diskutieren.

Erreichen will man das Reichweitenplus indem man den 50 kWh Akku des Tesla Model 3, der auf den neuesten 2170 Zellen basiert, durch einen kleineren 17,3 kWh Akkupack mit älteren 18650 Zellen ersetzt, was zu einer erheblichen Gewichtseinsparung gegenüber der ab Werk-Konfiguration führt. Des Weiteren wird ein Zweizylinder-Benzinmotor im vorderen Kofferraum des Fahrzeugs eingebaut und zusammen mit dem Ersatz-Lithium-Ionen-Akku bietet Obrist maximale Energieeffizienz und eine unübertroffene Kompaktheit und Preisgestaltung. Bei einem Preis von 2.231,90 US-Dollar für das 17,3 kWh-System und 1.339,14 US-Dollar für den Motor beträgt der Gesamtpreis des Systems 3.571,04 US-Dollar, was etwa 55% günstiger ist als die Kosten für ein 50 kWh-Batteriemodul.

Das Unternehmen mit Sitz am Bodensee in Österreich plant, sein erstes HyperHybrid-Auto im Jahr 2023 der Öffentlichkeit zum Kauf anzubieten. Ein Prototyp befindet sich bereits in Deutschland und wird neben einem BMW i3 getestet. Einen genauen Namen für das Fahrzeug hat Firmengründer Frank Obrist noch nicht bekannt gegeben. Festhalten lässt sich, dass es zwar ein interessanter Ansatz ist ein Tesla Model 3 zu modifizieren, in dem man auf leichtere, kleinere Akkumodule setzt und einen Motor im Frunk einbaut – den Sinn eines E-Autos führt man damit allerdings ad absurdum in Zeiten der Klimakrise.

Quelle: Teslarati – Tesla Model 3 gets bizarre battery pack “downgrade” and hybrid engine conversion by engineering firm

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Das Problem hier ist nicht das Hybrid Konzept wie viele Kommentare rumschreien.
Aber wenn ich einen Hybrid will kaufe ich keinen Tesla und lasse ihn teuer und halbgar umbauen, sondern kaufe mir z.B. einen BMW 330e.
Egal was man von Hybrid hält, dieses Projekt ist in Anbetracht der Konkurrenz absolut sinnlos.

Schon 8. Juli 2006 schrieb ich diese Hybrid Regel.
Für die vielen Mitarbeiter der Automobilkonzerne gilt ein hingekritzelter Spruch vom Schwarzen-Brett einer Technischen Hochschule: „Vor drei Jahren wusste ich nicht, wie man Ingenör schreibt, nun bin ich einen.“ Und jetzt schrieb ein ehrlicher Mitarbeiter einer Automobilfirma darunter: “Vor einem Jahr wusste ich schon, Hybrid-Auto ist ein nicht biologisches Müsli, das sich von selbst anrührt, und jetzt stellt die Firma bei der ich den 1Euro-Job meines Lebens habe auch noch solche her, die auch noch autonom fahren.

1. Auf den im Hybrid-Auto vorhandenen Hauptmotor darf der Fahrer keinen Einfluss haben. Er soll nicht mehr als 3 Zylinder bei Explosionsmotoren haben. Seine Abgastemperatur sollte unter 80°C sein. Ein Heißluftmotor mit katalytischer Verbrennung wäre auch denkbar, ebenso auch eine Turbine.

2. Der Hauptmotor soll Start, Stopp und die Drehzahl selbst so regeln, dass Verbrauch und Wirkungsgrad optimal sind, denn es gibt nur einen kleinen Drehzahlbereich in dem Motoren einen guten Wirkungsgrad haben. (Das gilt für alle Explosionsmotoren und deren Abgase.)

3. Das Fahrzeug, ob mit Zweirad- oder Allradantrieb, soll nur mit Radnabenmotoren ausgestattet sein, denn Getriebe und Differenzial kosten Energie, erhöhen das Fahrzeuggewicht und kosten Geld. (Schon im Jahre 1895 hatten Automobile solche Motoren. Heute haben große Schiffe bereits zwischen Motor und Schiffsschraube das Elektrokabel.) Eine bekannte Autofirma hat so ein Kraftfahrzeug mit Radnabenmotoren in der Sammlung und stellt es auch aus.

4. Die Radnabenmotoren müssen Wechselblöcke sein, die sowohl elektrische Bremsenergierückführung ermöglichen, als auch die herkömmliche Reibbremsung. Das Auswechseln der Blöcke muss ruckzuck gehen. Nicht nur beim Panzer soll die Idee Fuß fassen. Die BRD und Bayern haben die Idee doch mit viel Geld gefördert und dafür Windräderentwicklung bezahlt. Wichtig wäre es, wenn bei verschiedenen Automarken die gleichen Wechselblöcke zum Einsatz kämen. (Bei Reifen, Batterien und anderem technischen Klimbim geht es doch schon.)
An die lieben hochbezahlten Auto-Manager: “ Ihr spart doch damit Geld! Bei Formel 1 denkt Ihr doch auch schon an einheitliche Motoren und werdet nicht rot oder gar tot.“

5. Die Batterien, die das Fahrzeug besitzt, müssen von zweierlei Art sein. Zum einen der Kurzzeitspeicher ohne Ladezyklenbegrenzung auf C Basis (z.B. Gold-Caps) zum Aufnehmen der Bremsenergie und zum Beschleunigen, und zum anderen der Langzeitspeicher mit hoher Leistung auf chemischer Basis, zum Aufnehmen der Energie aus dem Hauptmotor. Der Mensch hat auch ein Kurzzeit- und ein Langzeit-
gedächtnis und kommt ganz gut damit zurecht.

6. Das Versprechen, dass dieses oder jenes Ihnen angebotene Fahrzeug kurze Batterieladezeiten hätte, geht auf Kosten der Lebensdauer. Da hilft nur: Fordern Sie eine 10-jährige Batteriegarantie, dann wird der Verkäufer schon weich.

7. Die Batterien müssen mit einem Austauschvertrag begleitet sein, denn alte Batterien sind Rohstoffe und Sie sollten dafür nicht auch noch die Entsorgung bezahlen müssen und für die neuen Batterien noch viel mehr.

8. Nur von der Steckdose aufladen ist gut, aber nur dann, wenn der Einsatzradius des ausgewählten Fahrzeugs 120 km nicht übersteigt. Aufladen, während man am Arbeitsplatz seiner sechs (6) Stunden-Arbeit nachgeht, ist realisierbar. Einen Henri Ford bräuchten wir wieder! Arbeitszeit verkürzen und Lohn verdoppeln und da sagten die damaligen Krisengewinnler, das wäre ein kapitalistischer Trick gewesen. Macht doch wieder so einen Trick!

9. Die Aussage, dass Sie das Auto an der Tankstelle aufladen könnten, ist richtig, wenn Sie Wartezeiten von mindestens 3 – 4 Stunden in Kauf nehmen. Dann müssen Sie warten oder Punkt 6 nochmals lesen.

10. Wenn das Fahrzeug zum Ausgleich einer nicht notwendigen Metallic-Lackierung, Photozellen auf seiner Oberfläche hat, ist es positiv. Fragen Sie einfach danach.

11. Reifen, die wenig Walkwärme erzeugen, sind für solch ein Auto Pflicht. Sie wollen doch keine Energie in die Reifen vergeuden. Federn und Stossdämpfen kann man das Fahrzeug auch anders.

12. Angebote von Fahrzeugen mit Geschwindigkeiten über 120kmh beachten Sie besser nicht. Auch Aussagen wie: „In 6,5 Sekunden sind Sie auf 100kmh.“ schenken Sie kein Gehör. Diese Leute, die solche Angebote machen, erhielten in ihrer Kindheit Benzin zum Trinken. Denken Sie, es wird eine Kraftfahrzeugsteuer kommen nach Lavoisier, der Steuerpächter in Frankreich war und das Gesetz der Erhalt der Massen entdeckte mit dem Motto, was vorne in den Tank reingeht, kommt auch hinten heraus. Dies macht die CO2 Steuer aus. Andere Berechnungen, mit Stern- und Blitz-Bonus sind Betrug. (Lavoisier wurde geköpft.) Kein Motor kann ein „C“ weder verschwinden lassen, noch hinzufügen. Eine Partei kann es.

13. Die Finanzierung der ökologischen Autos müsste der von Einfamilienhäusern entsprechen, ohne dass Greenspan-Zinskurven die Völker verunsichern und die Welt in Chaos versetzen. Den Staaten sollte es schon etwas wert sein, nur langlebige Autos zu finanzieren und zuzulassen, um Ressourcen zu sparen und Arbeitsplätze zu schaffen, auch wegen der Energiebilanz. Plastik sollte auch ein schlechter Begriff aus der Vergangenheit sein. Leder und Holz schaffen für viele Hände Arbeit (Die Anzahl der verwendeten Arbeitsstunden muss auf jedem Produkt deutlich erkennbar sein.) und die Luft in Neufahrzeugen wäre nicht von Weichmachern geschwängert. Die meisten Materialien, die in Fahrzeugen Verwendung finden, sind nicht geeignet um Wurst zu verpacken, aber den Autokäufer wickelt man schon damit ein. Es ist doch sonderbar, dass keiner, der in einem Oldtimer von 1900 sitzt, herausspringt und sich empört, wie hässlich und schaurig doch so ein Oldtimer ist. Kinderspielzeug, das rasch kaputt geht, löst aggressives Verhalten aus, das ist wissenschaftlich bewiesen. Haben denn Politiker und Manager keine Angst, oder sind sie zu dumm um Angst zu haben?

Ein Mann erschoss seinen ihn nervenden PC. Da der Mann einen gültigen Waffenschein besaß, wurde er für die unerbittliche Exekution seines PC nicht bestraft. Lediglich die Tatwaffe wurde sicherheitshalber einbehalten. In den USA gibt es für solche Phänomene bereits einen Fachausdruck: „Technology Related Anger“, was soviel bedeutet wie Technologie-bedingte Wut.

14. Rost sollte bei langlebigen Wirtschaftsgütern ein Fremdwort sein. Es muss mit erfasst werden, wie viel Energie ein Fahrzeug bei seiner Erstellung bis zur letzten Schraube verbraucht und wie viel die endgültige Beseitigung nochmals Energie verschluckt. (Die Energieverbrauchs-Herstellungs-Zahl muss für jeden Käufer ersichtlich sein und regelt mit der Arbeitsstundenzahl die Steuer für das Produkt. Beachten Sie, die Arbeit wird in physikalischen Einheiten bemessen und ist zu versteuern, egal ob sie menschlichen oder maschinellen Ursprungs ist.) Der dumme Spruch von Politikern – „Aber der Schornstein muss Rauchen.“ – gehört der Vergangenheit an. Vor über hundert Jahren konnte man lesen, dass Abgase unsere Wälder beschädigen. Es wurde damals bereits festgestellt, dass nachts die Gase nicht so schrecklich wirken, wie am Tag.

15. Sollte man Ihnen ein Wasserstoff-Auto mit Explosionsmotor anzudrehen versuchen, machen Sie auf die Messungen von NOx aufmerksam und lassen Sie sich bestätigen, dass dieses Fahrzeug keine NOx Emission hat und lassen Sie sich nicht auf ein Rosshändlergespräch ein.

16. Wenn Sie diese Punkte mit den angeboten Autos auf dem Markt vergleichen, werden Sie feststellen, dass es für Sie kein Fahrzeug zu kaufen gibt. Ich möchte Sie daran erinnern, dass der Direktor eines großen Automobilwerkes einstmals sagte: „Nicht jeder Metzger muss ein Auto von uns XXX fahren.“ Das hatte die Wirkung, dass dieses Fabrikat von keinem Metzger mehr gekauft wurde. – Und die Moral von der Geschicht? Der Herr Direktor war ab sofort Direktor nicht. – Heute geht es auch um die Wurst, lasst uns zusammenhalten und kauft den Käse nicht. Es gab einen großen und genialen Konstrukteur der 1932 sagte: „Ich weiß nur eins: Wir können nicht, wie das glücklichere Amerika, unsere Krise durch Geld lösen, sondern nur durch die Erzielung eines geistigen Vorsprungs. Wir können daher nicht die veralteten Automobilkonstruktionen beibehalten, durch fragwürdige zusätzliche Neuerungen im Detail überhäufen und kaschieren und trotzdem die großen Wagen immer billiger herstellen, wie dies Amerika tut, sondern wir müssen den Kleinwagen mit immer größeren Vorzügen ausstatten, ohne die Betriebskosten zu steigern, die alleine für unsere Kunden ausschlaggebend sind“ .

Antonius Theiler geb.1941

Der beste Plug-in-Hybrid ist ein hocheffizienter Stromgenerator-Motor (~1,5L\¹°° & 33gCO² ? ) mit einem kleinen Tank* der eine mindestens 20kWh Batterie nebenbei aufladet auf eine gesamte Reichweite von ca 700+ km ohne nach zu tanken kommt!
Mit einem vernünftigen Preis wäre Das schon was Interessantes.
Das Fahrzeug Tesla ist keine gute Wahl für so eine Präsentation, besser wäre ein BMW i3 gewesen, weil so eine Möglichkeit gibt ja schon der Motorrad-Motor erzeugte über einen Generator elektrische Leistung und verlängert mit einem vorn untergebrachten *9-Liter-Tank die Reichweite um etwa 120 bis 150 km, das waren mit Strom so ca. 300+ km.
Da das Modell bei BMW ausläuft wäre mit einer optischen Veränderung und BMW-Kooperation das optimale Fahrzeug für ein HyperHybrid-Auto ohne Reichweiten Angst !
Als Übergangslösung sind
Autos mit wenig fossilen Verbrauch fürs Klima gut und verringern Strafzahlungen !

Meine Geschäftsidee sieht folgendermaßen aus:

Ich entferne aus einem Model3 die Batterie und die Motoren und befestige vorne ein Geschirr für zwei Pferde.
Das Fahrzeug wird keinen Kraftstoff und keinen Strom verbrauchen!!! Das ist die geniale Zukunftstechnologie.

Ich denke mal, da gibt es viele gute Karrossen, bei denen Motor und Getriebe verschlissen sind, die dann so umgerüstet ein zweites, saubereres Leben eingehaucht bekommen könnten. Denke da an meinen Audi A5 Cabrio (nicht mehr gebaut) oder gar an einen T3syncro mit zwei E-Maschinen und Solardach usw. um relativ sauber verrreisen zu können :-)

Habt ihr schon den Opel Ampera vergessen, der schon 2011 heraus kam und mit einer 16,5 kWh Akku und Range Extender genau da kann, was Obrist jetzt als bahnbrechende Neuigkeit preist? Das war eine gute Übergangstechnologie zu einer Zeit, in der man noch von 150 km Reichweite bei BEVs sprach. Ich konnte mit dem Ampera über 80% meiner Fahrten elektrisch geniesen. Aber Auspuff, Motoröl, Keilriemen und all dieser zusätzliche Aufwand und Platzverbrauch haben mich gestört. Nun ist mein neues Fahrzeug ist rein elektrisch und Tesla macht es mit dem M3 genau richtig.

Was für eine blödsinnige Idee. Wer will den sowas? Ich fahre öfters 900km zu meinem Feriendomizil in Italien. Es wäre mir nicht einmal im Traum in den Sinn gekommen in mein Tesla Model 3P einen Benzinmotor einbauen zu lassen. Steinzeit Idee einer Neandertaler Firma echt. Wohl Euren Ötzi gefragt oder was?

Naja, ich kann das ganze nicht so Recht glauben mit den 2l/100km, denn bei einem Wirkungsgrad von 40% des Motors und der Annahme daß 1l Benzin einen Energieinhalt von 9kwh hat, dann würde das Auto nur 7,2kwh/100km (2Lx9kwh/Lx0,4) verbrauchen. Dieser Verbrauch hat er höchsten in der Stadt, aber nicht bei Überland mit mehr als 65km/h. Und für die Stadt würde auch nur der Akku mit einer Reichweite von 96km reichen!
So und jetzt bin ich auf die Antwort von Herrn Obrist gespannt!

Verbrenner Hybrid oder rein elektrisch
Fakt ist das wir den co2 Ausstoss schnellst möglich reduzieren müssen deshalb ist der reine Verbrenner die mit Fossilem Treibstoff betrieben werden nicht weiter von Interesse. Ein rein elektrisch angetriebenes Fahrzeug ist eine gute Sache und Tesla hat bewiesen das es möglich ist, allerdings stell sich mir hier die Frage in wieweit brauche ich eine tägliche Reichweite von 500Km bei einer Jahreskilometerleistung von 20‘000Km.

Bei einer Jahres-Kilometerleistung von 20‘000Km ergibt sich eine Tages-Kilometerleistung von 55Km

Ich erachte den Ansatz der Firma Obrist als eine gute Alternative will ich mit einer Reichweite von über 100Km 95% meiner Jahreskilometerleistung rein elektrisch zurücklege und die restlichen 5% ohne Reichweitenangst oder lästiges zeitraubendes laden zurücklegen kann im weiteren kann ich mir dabei die Kosten für einen Grossen schweren Akku sparen der wohl auch durch sein Gewicht zu einem Mehrverbrauch führt. Weshalb benötige ich 500Km Reichweite die ich gerade mal 2- bis 3-mal im Jahr brauche (Ich kaufe mir ja auch keine Fluggesellschaft nur will ich 2-mal im Jahr in den Urlaub Fliege)

(Bedenkt auch dass es durch den zunehmenden Verkauf von Elektroautos an den vorhandenen Ladesäulen vermehrt zu Wartezeiten kommen kann)

Ihr werdet sagen den Hybrid gibt es schon und weshalb das Rad neu erfinden.

Das ist richtig aber die heutigen Hybridkonzepte nutzen weiterhin grosse Motoren oder haben zu kleine Akkus und können die Verluste im Teillastbereich nicht ausschliessen weil der Verbrennungsmotor weiterhin direkt auf den Antriebstrang wirkt.

Dieses Konzept sieht einen kleinen Verbrennungsmotor als Generator zur Stromversorgung des Elektroautos vor der immer im optimalen Wirkungsbereich betrieben und nur eigesetzt wird wen die Akkureichweite nicht ausreicht dadurch werden der Verbrauch die Emissionen und der Verschleiss auf ein Minimum reduziert. Im Weiteren kann dieser auch mit co2 neutralen Treibstoffen betrieben werden.

Nun werden wahrscheinlich diverse den Standpunkt vertreten das 100Km Täglich bei weitem nicht ausreichen. Ja sicher gibt es Leute die ein anderes Nutzungsverhalten haben als die Mehrzahl der Bevölkerung, aber sollten wir eine Technische Möglichkeit zur Einsparung von co2 Emissionen verwerfen oder als Blödsinn bezeichnen nur weil sie für eine Minderheit nicht Praktikabel erscheint.

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