Hyundai und KIA treten dem IONITY-Netzwerk bei

Hyundai und KIA treten IONITY bei
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Das Joint Venture IONITY hat es sich zum Ziel gesteckt ein High-Power-Charging-Netzwerk entlang der Hauptverkehrsachsen Europas zu errichten. Rund 400 Schnellladestationen sollen bereits bis 2020 in Betrieb genommen werde. An diesem Joint-Venture sind von Beginn an die BMW Gruppe, Ford Motor Company, Daimler AG, und der VW Konzern mit der Porsche AG beteiligt. Anfang September wurde zudem die Hyundai Motor Group – mit Hyundai und KIA – als Mitglieder des Joint-Venture aufgenommen.

Seit der Gründung im November 2017 besteht die Kernaufgabe von IONITY darin, den Aufbau und Betrieb eines Hochleistungs-Ladennetzes entlang der Hauptverkehrsstraßen in Europa voranzutreiben. Damit möchte man das elektrische Reisen über weite Strecken vereinfachen und Einstiegshürden abbauen. IONITY freut sich, den neuen Gesellschafter an Bord begrüßen zu dürfen.

“Die Hyundai Motor Group verfügt über umfangreiche internationale Erfahrung und Know-how mit einem umfassenden strategischen Engagement für E-Mobilität. Die Beteiligung neuer Investoren an IONITY ist ein klares Zeichen des Vertrauens, das zeigt, dass die Arbeit unseres jungen Unternehmens bereits Früchte trägt.” – Michael Hajesch, CEO von IONITY

Thomas Schemera, Executive Vice President und CEO von Leiter der Produktabteilung der Hyundai Motor Group, gibt zu verstehen, dass der Beitritt in das Joint Venture als Bekenntnis des Konzerns zur zukünftige Elektromobilität auf der Straße zu sehen ist. Man zeigt sich zuversichtlich IONITY bei dem Ausbau von “High-Power-Ladeerlebnissen” unterstützen zu können.

Zwei Jahre nach Start des Joint-Ventures blicken diese bereits auf 140 Stationen in 14 europäischen Ländern zurück. Weitere 50 befinden sich im Bau. Jede Station liefert 100% erneuerbare Energie und trägt damit zu einer deutlichen Reduzierung der CO2-Bilanz aller Kunden bei.

Quelle: IONITY – Pressemitteilung vom 09. September 2019

2 Kommentare

  1. Euer Newsletter ist echt gut! Aber…
    bitte richtig deklinieren in den veröffentlichten Artikeln. Das schafft mehr Professionalität!
    So nicht:
    Preise hoch bei fossilen Kraft und Brennstoffe; Preise runter für Strom
    Es muss hier Kraft- und B r e n n s t o f f e n heißen.
    (Der Dativ ist dem Genitiv sein Tod… 🙂 )

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