Gerüchte um Tesla Supercharger V4 mit 350 kW Ladeleistung

Gerüchte um Tesla Supercharger V4 mit 350 kW Ladeleistung

Copyright Abbildung(en): John New / Shutterstock.com

Im Rahmen der offiziellen Vorstellung des Tesla Model S Plaid, im E-Werk Fremont, gab es an sich keine größere weiteren Überraschungen von Seiten Tesla. Außer man hat genau hingehört. Denn Tesla-CEO Elon Musk gab zu verstehen, dass die Ladeleistung an Tesla-Supercharger auf bis zu 350 Kilowatt steigen würde. Somit würde man den hauseigenen Schnellladestationen ein weiteres Upgrade von 100 kW-Ladeleistung spendieren.

Mit der mittlerweile 3. Version der Supercharger V3 konnte die Ladegeschwindigkeit auf bis zu 1.600 km pro Stunde nochmals erhöht werden. Wie Tesla zu verstehen gibt lädt das Model 3 mit der großen Batterie (Long Range, Performance) in der Spitze somit mit dem Äquivalent von 120 km Reichweite in nur 5 Minuten nach. Bereits in der Vergangenheit hat Tesla daran gearbeitet die Ladeleistung der Supercharger stetig zu erhöhen. So wurde die Spitzenleistung der aktuell europaweit am weitesten verbreiteten V2-Supercharger auf mittlerweile 150 kW erhöht. Um sicherzustellen, dass die Autos mit der optimalen Ladetemperatur an unseren Superchargern ankommen, werden Batterie und System per entsprechender Funktion auf der Langstrecke ideal vorklimatisiert. Alleine dadurch konnten durchschnittliche Ladezeiten bereits um rund 25 % reduziert werden.

Nun sollen mit dem Tesla Supercharger V4 bis zu 350 kW Ladeleistung möglich sein. „Zurzeit sind wir bei 250 Kilowatt“, erklärte Musk, auf der Bühne vor dem schwarzen Model S stehend. Und weiter: „Wir werden anfangen, auf 280, 300, 350 zu gehen – ja“, sagte Musk in den beginnenden Jubel hinein. Den Wert von 350 kW Ladeleistung erwähnte er somit erstmals offiziell bei der Premiere des Tesla Model S Plaid. Wann die nächste Steigerung, die dann Supercharger der Generation V4 bedeuten dürfte, kommen soll, sagte Musk allerdings nicht.

Des Weiteren ist auch nicht gänzlich klar, ob ältere beziehungsweise aktuelle Modelle die erhöhte Ladeleistung nutzen können. Es wäre nämlich ebenso denkbar, dass mehr als 250 Kilowatt nur mit den 4680-Zellen möglich sind, die Tesla im September 2020 vorgestellt hat. Laut Musk sollen sie beim Model Y aus den neuen Gigafactorys in Deutschland und Texas zum Einsatz kommen.

Quelle: Teslamag – Bis zu 350 Kilowatt: Tesla will Ladeleistung am Supercharger laut CEO Musk weiter steigern

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Sebastian hat Elektroauto-News.net im Juni 2016 übernommen und veröffentlicht seitdem interessante Nachrichten und Hintergrundberichte rund um die Elektromobilität. Vor allem stehen hierbei batterieelektrische PKW im Fokus, aber auch andere Alternative Antriebe werden betrachtet.

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Für einen ganz kleinen Kundenkreis solche Ladeleistungen die Batterien killen?
Da sollen sie dann die 5 Tonnen Batterie vom semi truck vielleicht mal in 10 Jahren aufladen.

FUD 1+

Bei angenommener gleichbleibender Spannung von 400V würden wir hier über Ströme im Bereich von 1000A reden. Das sprengt die Grenzen von CCS bei weitem.
Wenn würde ich stark von 800V ausgehen.

Last edited 4 Monate zuvor by Mike

Tesla lädt allerdings schon an den aktuellen V3 Superchargern mit über 600 A, da die Spannung eines fast leeren Model 3 Akkus knapp unter 400 V liegt und trotzdem von Beginn an 250 kW geliefert werden. Das sprengt eigentlich schon die Grenzen anderer CCS HPC. Warum sollte man die Grenze nicht noch etwas weiter verschieben?

Ich heiße es generell nicht gut, wenn ein Standard verletzt bzw. sicherheitsrelevante Limitierungen überschritten werden.
Entweder man nutzt die bestehenden Möglichkeiten des Standards (800V) oder treibt eine neue Version des Standards vorran.

Wo steht geschrieben, dass Deutschland immer bestimmen darf was weltweit ein Standart sein darf und was nicht? Länder mit Zukunft und welche die Zukunft prägen werden sollten das in bestimmen. Es reicht schon, wenn Deutschland uns Allen den CCS aufgedrückt hat. CHADEMO war einst der der Einzige Standart bis Deutschland mit der EU sich einmischt.In welchem Dokument, das weltweit anerkannt ist steht ges hrieben, dass 800V ein Standart ist?

1+

CCS ist ein internationaler Standard. 800V ist als optionale Spannungseben in CCS nunmal definiert. So funktionieren Standards.
CHADEMO war als Standard nicht ausreichend, also treibt man einen neuen Standard voran.

Last edited 4 Monate zuvor by Mike

Nein, CHAdeMO war für Alle ausreichend und als einziger weltweiter Standart . dokumentiert und anerkannt. Nur Deutschland wollte nicht und musste unbedingt wieder etwas Anderes erfinden. Deshalb müssen auch Amerika und alle Anderen wieder umrüsten.

Nein CCS ist ein Europäischer Standart und weil Deutschland sich selber als Supermacht in Europa proklamiert, müssen sich alle Anderen wieder unterwerfen, wie schon fast immer und überall.

In welchem Dokument, das auch WELTWEIT anerkannt ist und nicht nur wieder bei einem Deutschen OEM, steht dass 800V ein internationaler Standart ist?

IEC 62196-3

https://www.vde-verlag.de/normen/1600304/e-din-en-iec-62196-3-vde-0623-5-3-2020-03.html

Zu CHADEMO: Der war anscheinend nicht für alle ausreichend, sonst hätte Tesla ihn verwendet.
Außerdem war die damalige Version mWn auf 500V und ca. 100kW limitiert.

Ach jetzt auf Tesla plötzlich herhalten, um europäische Befindlichkeiten zu unterstützen – Fähnchen im Wind – oder wie?

Das interessante finde ich an der Aussage, dass man aus der Steigerung der Ladeleistung abschätzen kann was Tesla an Kapazitätssteigerungen in Zukunft plant.

Die C-Rate der Akkus wird zwar sicherlich in Zukunft leicht verbessert werden, aber nicht so signifikant. Ein i3 mit dem kleinen 22 kWh Akku kam schon mit 40 kW Ladeleistung auf eine C-Rate von fast 2. Nimmt man also an dass die C-Rate von zukünftigen Tesla Akkus nur ein wenig gesteigert werden, dann bedeutet eine Steigerung von 250 kW max. Ladeleistung auf 350 kW, dass die Kapazität der Akkus sich bis zu 40% erhöhen dürfte – ohne dass man länger beim Laden warten müsste. Damit wären 500 km „echte“ Autobahnreichweite bei einem zukünftigen Model 3 zu schaffen.

Mein Model 3 LR hat ca. 77 kWh brutto und 70 kWh netto Kapazität und lädt mit 250 kW. Allerdings macht es das auch zumindest kurzfristig mit konstanter Leistung. Ich bin mir sicher, dass es auch 280, vielleicht sogar 300 kW, kurzfristig als Peak schaffen könnte, ohne dabei Schäden davonzutragen. Ladeleistungen von 3,5 bis 4 C sind also bereits jetzt möglich.

Vor diesem Hintergrund und unter Berücksichtigung der Tatsache, dass Tesla nicht kommuniziert welche Modelle von 350 kW Ladeleistung profitieren sollen, kann ich dem Schluss auf eine Kapazitätserhöhung beim Model 3 nicht ganz folgen. Es kann auch sein, dass Fahrzeuge vom Typ Model S, X und Roadster von mehr Ladeleistung bei gleicher Kapazität profitieren. Mit den ca. 102 kWh netto eines Model S LR sollte das bereits möglich sein.

Die Grenze des Nonsens wird allmählich erreicht. Ich fahre jeden morgen voll geladen los. Und wenn ich mal lange Strecken fahre, dann ist es optimal nach 400km 30 Minuten Pause zu machen. Bei LKW kann ich mir vorstellen, dass die grossen Akkupacks entsprechende Power benötigen. Aber beim PW sind wir eigentlich jetzt schon in einem Bereicht, wo es nur noch darum geht, wer den Grösseren hat. Es wäre viel klüger die Fahrzeupalette mächtig auszubauen und die Verbrenner so schnell wie möglich einzustampfen. Aber wir sind auf dem Weg und eine Umkehr ist nicht mehr möglich. Und das ist gut so.

80% + der Elektroautofahrer machen das genau so wie Du. Ich habe und würde mir stets eine 1h Pause nach 3-4h Fahrt gönnen, egal mit welchem Fahrzeug. Ganz einfach zum Wohle von mir und allen Anderen.

Bei vielen geht es hier nur darum, wer denn vielleicht noch 1-2 Minuten schneller geladen hat, hat gewonnen und ist der Sieger. Was ist das nur für ein Aufregung. Wie im Kindergarten, wer hat nur 1 Bild von Maradona und wer hat 2.

Auch wenn ich 15 Minuten länger laden muss, dann kann ich emails lesen beantworten und vieles Andere machen.

Und wenn Tesla mit 350kW Leistung und Porsche, Audi oder wer weiss ich halt bald einmal mit 400kW laden möchte. So what!!! Deswegen wechselt doch niemand die Autofirma.

Leute, Dauernd Schnell Laden ist eh nicht gesund für die Batterie!
Das BEV von 95%+ der Leute steht durchschnittlich mindestens 12h pro Tag. Wenn wir es schaffen, dass jedes Gebäude als potentielle Ladestation mit noch etwas ausgebauter Infrastruktur und ev. einem intelligenten Lademanagement gesehen wird, dann diskutieren wir hier gar nicht mehr wer ein Mü schneller ist.

Wichtig: einfach mal umdenken, das 20 Jahrhundert mit all dem Vehikel betanken hinter sich lassen und als Relikt der Vergangenheit betrachten. Ausnahmen gibt es sicher immer und für die ist ja dann die Schnell-Lade-Infrastruktur vorhanden.

Wenn wir das einmal begriffen haben, dann stehen die SuC oder von mir aus Mega/Giga/Tera Charger von Ionity & Co. den extrem Longrange Leuten auch vollumfänglich zur Verfügung und Alles ist gut, kein Zoff, kein sich brüsten (ich bin der grösste etc.)

Tesla hat weltweit > 100k DeC in Hotels, Rest., privat und sonst wo. Überall wo ich hinkomme, lade ich mein BEV.

Jeder VW, Audi, Porsche und vielleicht noch BMW weiss wo er lädt und jeder Tesla ebenso. Also ich werde doch ein Teufel tun und mein Model 3 an eine Ionity Station stellen wenn 2km weiter der SuC steht. Da wäre ich ja behämmert.

Gut!

es ist immer wieder interessant wie Tesla die Messlatte einfach hochsetzt.
Das zeigt auch wie vorausschauend Tesla ist um sich den Marktanforderungen anzupassen.

vlt ist es auch nur „Prestige“ oder Arroganz die Wettbewerber immer wieder blöd dastehen zu lassen?

Wer kennt sich technisch im Bereich der 400 V -Technik aus? Wäre es technisch möglich ein 400V System durch OTA-Update auf ein 800V- System umzustellen? Sollte doch gehen wenn die verbauten Komponenten von Anfang an so ausgelegt sind, oder?

es bleibt spannend

Theoretisch könnte man zwei 400V Akku Packs über einen sehr starken MOSFET bzw. IGBT (oder halt mehrere parallel) in Reihe (800V) oder Parallel (400V) schalten bzw. umschalten.
Sprich das Fahrzeug muss von Anfang an darauf ausgelegt/gebaut sein.

Hat alles vor und Nachteile, zusätzliche Komponenten und eventuell nicht die optimale Zellanordnung für jeweils ein System, aufwändigeres BMS.

Dann macht es eher Sinn direkt auf 800V zu gehen.

Last edited 4 Monate zuvor by Mike

Tesla setzt aber die Messlatte nicht hoch. Sondern sie sind technisch hinten und machen die üblichen Zukunftsversprechen, um etwas zu verkünden, obwohl man faktisch nichts hat. Wie die autonome Alleinfahrt quer durch die USA, die ja eigentlich 2019 stattfinden sollte. Diesmal sind sie schlauer und nennen keine Zeitperspektive.

Falls sie wirklich erreichen wollen, was angekündigt wurde, müssen sich Tesla-Autos und Tesla-Charger deutlich ändern.

Jenseits von Tesla liefern viele HPC-Charger 350 kW und der Taycan lädt an ihnen mit 270 kW. Er könnte mit 340 kW laden. Das hat man aber gelassen, weil es nicht nötig ist. Er hat den Laderekord und die Ladezeit ist für die Kunden eh gut genug. 340 kW würden vermutlich so einige Cycles kosten. Sollte es aber erforderlich sein, kann Porsche das jederzeit OTA zuschalten, wofür Tesla Unsummen an Hardware investieren muss und Tesla-Fahrer sich ein neues Auto kaufen müssen. Verkehrte Welt.

Last edited 4 Monate zuvor by David

welches OTA????? beim letzten Porsche update mussten die Fahrzeuge in die Werkstatt fürs update

David hat von Tesla wirklich keine Ahnung – hat aber immer etwas zu “sagen” 😉
Auf den Gedanken, dass sich ein Team von Ingenieuren über die 350 KW mehr Gedanken gemacht hat als er, kommt er leider nicht.

Tja, so ist das manchmal mit dem Tellerrand, über den manch einer nie hinausblicken wird.
😉

FUD 1+

Das ist ja schon ein bisschen Verzweiflung bei dir. Argumentativ hast du nichts. Und irgendwie tief drinnen ahnst du vermutlich, dass Musk da Lügengebäude aufbaut. Oder glaubst du ernsthaft an die 2,1s von 0-100 km/h des Plaid? Der Rimac hat die 2,1s erreicht. Mit 900 PS mehr. Und mit deutlich höheren Voltzahlen.

Verzweifelt bin ich überhaupt nicht- ich lese nur die richtigen Quellen – und du bist offenbar einfach unbelehrbar egal wer, wo, was die Werte bestätigt.
Lebe glücklich weiter in deiner postfaktischen Tesla Hater Welt 😉
Die 2 Sekunden sind mehrfach unabhängig bestätigt – außerdem ist es mir egal ob ein Auto 2,1 Sekunden oder 1,9 oder 2,3 Sekunden braucht – auf jeden Fall gibt es momentan kein schnelleres Serienfahrzeuge als dasTesla Model S Plaid – da kannst du diskutieren so viel du willst.
Erst informieren – dann diskutieren 😉

Erneuter Hilferuf!
Ich frage wohl zum 10. mal, wie sich die Auskunft meines Autohändlers, ich solle unser Auto möglichst schonend laden, mit diesen irrwitzigen Ladeleistungen verträgt. Niemand! hat meine Frage beantwortet- WIE LANGE HÄLT DER AKKU eines Vielfahrers, der sein Auto mit 350 kW vollknallt?
Sollte das dem Akku nichts ausmachen, würde ich nämlich noch ein bisschen mit der Anschaffung eines bezahlbaren (sic!) E-Autos warten und dieses allenfalls mit einem mittelgroßen Akku ausrüsten, bis z.B. auch VW bei, say, 200 kW Ladeleistung angekommen ist. Wir machen auf längeren Strecken i.d.R. eh eine Kaffee- & PPause. Und in der Zeit komme ich mit einer durchschnittlichen Ladeleistung von 150 kW mal locker ans Ziel. Wenn’s denn doch noch weiter gehen soll, s.o.- weitere PP. So what?

  • BITTE MEINE FRAGE NICHT VERGESSEN .

@panib: Deine Frage kann Dir konkret und wahrheitsgemäß wahrscheinlich keiner beantworten. Aber: Je langsamer sprich schonender Du Deinen Akku lädst, umso länger hält er. Je schneller du ihn lädst, umoso eher geht er den Bach runter. Einen Tesla kannst Du bei schonender Ladeweise mit einem Akku 600 000 km fahren. Es spielen aber auch andere Faktoren eine wesentliche Rolle: Maximaler Ladestand, also nach Möglichkeit nie zu 100% laden, sondern bei 80-90% Ladestand mit dem Laden aufhören. Weiters: Belastung des Akkus durch schnelles Beschleunigen und schnelles Fahren. Je schonender Du mit dem Auto umgehst, umso länger hält es. Dann spielt auch noch die Temperatur eine Rolle. Und wahrscheinlich kommen noch weitere Faktoren dazu, wie z.B. zusätzliche Belastung des Akkus durch Heizung und Klimaanlage u.v.m.
Gehe einfach vernünftig mit dem Auto um, dann wirst Du es lange haben. Das war schon beim Verbrenner so.

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