Fahrdienst Sixt ride ermöglicht ab sofort Buchung von Elektro- und Hybridautos

Fahrdienst Sixt ride ermöglicht ab sofort Buchung von Elektro- und Hybridautos

Copyright Abbildung(en): Adriana Iacob / Shutterstock.com

Der internationale Mobilitätsanbieter Sixt erweitert sein Fahrdienst-Angebot Sixt ride um eine nachhaltige, CO2-sparende Alternative: Ab sofort können Reisende beim Buchen eines Transfer- oder Limousinen-Services auch explizit Hybrid- oder vollelektrische Fahrzeuge wählen. So sind Sixt ride Kunden auf Geschäftsreisen, im Urlaub oder im Alltag nicht nur komfortabel, sondern auch umweltfreundlich unterwegs. Neben Berlin, Dresden und München stehen die Hybrid- oder vollelektrischen Modelle in zahlreichen weiteren europäischen Städten in Großbritannien, Italien, den Niederlanden, Schweden, der Schweiz, Spanien sowie der Türkei zur Verfügung.

Sixt ride bietet Kunden weltweit ein großes Netzwerk an Taxi-, Limousinen- und Fahrdiensten. Gemeinsam mit Partnerangeboten umfasst die Sixt App eines der laut eigener Aussage weltweit umfassendsten Angebote dieser Art: In mehr als 250 Großstädten in Europa und den USA können Kunden sich kurzfristig abholen lassen oder im Voraus Transfers in mehr als 60 Ländern buchen. Mit der Einbindung nachhaltiger Hybrid- und vollelektrischer Fahrzeugmodelle ermöglicht Sixt ride den Fahrgästen nun in vielen Städten und Regionen eine CO2-sparsame Option für ihre Fahrten.

Grün fahren und sparen: 10 Euro Rabatt zum Start

Zum Start können Fahrgäste von einem besonderen Angebot profitieren: Wenn sie eine Sixt ride Fahrt der Klassen Green, Business Green oder Business Green XL buchen, erhalten sie mit dem Gutscheincode GREEN10 noch bis Ende November 10 Euro Rabatt auf den Gesamtpreis.

Die hybriden oder vollelektrischen Fahrzeuge können ab sofort bei der Buchung von Fahrten online unter Sixt ride oder über die Sixt App ausgewählt werden. Die App bündelt neben dem Taxi- und Fahrservice außerdem Autovermietung über Sixt rent, Carsharing über Sixt share sowie das Auto Abo Sixt+ und bietet Kunden je nach Bedarf eine passende Mobilitätslösung. Grundlage der App ist die Mobilitätsplattform ONE, über die Sixt Kunden weltweit Zugang zu einer Flotte von mehr als 200.000 Fahrzeugen, den Services von 1500 Kooperationspartnern und rund 1,5 Millionen Fahrern erhalten.

Neben Berlin, Dresden und München sind die Hybrid- und vollelektrischen Fahrzeuge in folgenden Städten verfügbar: Paris, Essonne, Seine-et-Marne, Vexin und Yvelines in Frankreich; London, Crawley, Edinburgh, Farnborough, Gatwick, Glasgow, Guildford, Heathrow, Luton, Oxford und Reading in Großbritannien; Mailand in Italien; Amsterdam in den Niederlanden; Stockholm in Schweden; Zürich in der Schweiz; Barcelona in Spanien sowie Istanbul in der Türkei.

Schon heute besteht die Carsharing-Flotte von Sixt share zu gut einem Drittel aus Elektrofahrzeugen und bietet durch die Integration von E-Rollern und E-Mopeds weitere Möglichkeiten zur CO2-armen Fortbewegung. Mit der Ergänzung von Hybrid- und vollelektrischen Fahrzeugen in Sixt ride weitet Sixt sein nachhaltiges Angebot auf Fahrdienste aus und bietet Kunden eine zusätzliche Möglichkeit, sich nachhaltig fortzubewegen.

Quelle: Sixt – Pressemitteilung vom 21.10.2021

Über den Autor

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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Wenn man das mal ausprobiert, was ich gemacht habe, wird unter Green auf den ersten Blick ein Tesla angezeigt, genauer hingeschaut ist das aber ein Toyota Hybrid, der ja von der äußeren Form her ähnlich aussieht. Mit einem Tesla wäre ich nicht gefahren, weil ich die Marke ablehne, und ein Toyota ist ja gar nicht Green. D.h., bisher hat man da nicht viel zu bieten. Wo ist denn der EQS, wo ist denn der EQV?

ja, genau, wo bleiben die ganzen Modelle der deutschen OEMs….

es gibt doch mittlerweile so viele ID.3 /ID.4/ E-tron/ EQS/ Enyaq/ Taycan

oder können die doch nicht liefern….

Ich verstehe es gerade auch nicht 😉

Hertz ordert 100’000 Teslas – und wird diese auch erhalten. Und sixt setzt auf die Falschen…

Der Lebenszyklus eines Toyota Hybrid ist mehr Green als ein Tesla bzw. viele schwergewichtige Elektriker mit Ihren Batteriemonster. Da E-Autos einen großen CO2 Rucksack mitbringen und so lange die elektrische Energie noch nicht CO2-Neutral ist haben auch experten Mühe das GREEN zu rechnen. Beim einem Vergleich der genannten Fahrzeuge im Bezug zum Fahrspaß sieht das schon anders aus.

Außerdem ist er genauso eine knartschende Plastikkarre und hat sogar ne ähnliche Optik. Halt Fließheck im typisch japanischen Gebrauchsdesign der unteren Mittelklasse.

Last edited 1 Monat zuvor by David

Schreibst du hier über die ID Seegurken?

Vor 3 Jahren gab es von SIXT das zum Thema E-Mobilität – so kann man sich also täuschen:

https://www.diepresse.com/5437518/sixt-chef-halt-elektroautos-fur-schweren-politischen-fehler

Der damals 73-jährige E. Sixt wurde damals zum Ende des Artikels zitiert mit:
„Wenn ich mich täusche, kaufen wir so viele Elektroautos, wie der Kunde will.“

Dann sollte »der Kunde« dann mal deutlich wollen … 😛

Last edited 1 Monat zuvor by Wolfbrecht Gösebert

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