Dacia Spring Electric: Hochspannung für kleines Geld

Dacia Spring Electric: Hochspanung für kleines Geld

Copyright Abbildung(en): Dacia

Die Philosophie von Renaults Billig-Tochter ist sehr präzise: Mögen die anderen nach was auch immer streben – bei Dacia zählt allein der Preis. So halten es die Rumänen auch bei ihrem ersten E-Auto. Nach Abzug aller Zuschüsse kostet der Spring unterm Strich gerade mal 10.920 Euro. Das ist eine echte Ansage an die schöne neue Akku-Welt, in der ganz leicht auch sechsstellige Summen aufgerufen werden. Einfach elektrisch fahren – besser kann man den Anspruch von Dacia nicht beschreiben.

In der Folge darf man von dem 3,73 Meter kleinen Gefährt keine Wunderdinge erwarten. Der (noch) wenig konturierte Fahrersitz ist nur in der Länge verstellbar und das Lenkrad gar nicht, zum Parken muss man wegen fehlender P-Sperre die Handbremse bemühen, und Umschäumtes sucht man im Interieur vergebens – andererseits: Für einen elektrischen City-Flitzer taugt Zwerg Phase mehr als dicke.

Irgendwie knuffig steht er da. Mit dicken Bäckchen, viel Luft in den beplankten Radkästen und sogar farbigem Zierrat ähnelt er entfernt einem geschrumpften Duster. Der Anschluss für den Stecker verbirgt sich nicht verschämt unter seitlicher Klappe, sondern prangt mittig in der Front. Seht her, vermittelt der Dacia Spring: Ich bin stolz ein E-Auto zu sein.

Ganz neu ist das Wägelchen nicht. Seit knapp anderthalb Jahren stromert er bereits als Dongfeng-Derivat durch China, nun soll er Europa erobern. Privat und geschäftlich. Der französische Autovermieter E.Leclerc hat soeben 3000 Exemplare geordert – in einer eher spartanischen Business-Version. Die im Herbst allgemein angebotenen Varianten „Comfort“ und „Comfort Plus“ werden optisch und technisch gelifteter daherkommen.

Herzstück des Dacia Spring ist ein E-Motörchen mit 44 PS, das aus einer 27,4-kWh-Batterie unter den Rücksitzen gespeist wird. Reicht nach WLTP für 230 Kilometer – bei Testfahrten um den Gefrierpunkt zeigte das Display immerhin 184 an. Der nicht allzu üppige Radius gehört – siehe oben – zur Philosophie. Kleinere Stromspeicher bedeuten weniger Rohstoffe, geringeres Gewicht, niedrigeren Verbrauch. Am Ende ist es der Spagat zwischen Sparen und Spanne. Und so weit der Akku trägt, fahren die allermeisten pro Tag schließlich nicht annähernd.

Dass es Dacias Stromer in 19 Sekunden auf Tempo 100 schafft, ist ein eher theoretischer Wert. Auch dass maximal 125 drin sind – wobei mit sehr viel Anlauf sogar die 130 auf dem Display erscheint. Denn wie stets gilt Buch eins der Batterie-Bibel: Dynamik und Distanz gehen nicht zusammen. Wichtiger ist da schon der Eco-Modus, der den Vortrieb zugunsten der Reichweite auf 31 PS begrenzt.

So oder so ist der Saft irgendwann alle. Mit Gleichstrom (30 kW) lassen sich 80 Prozent Kapazität in unter einer Stunde in die Zellen pressen. Hierfür ist die Topausstattung „Comfort Plus“ optional mit einem Combined Charging System (CCS) ausgestattet, das zusätzlich zum Typ-2-Anschluss über zwei zusätzliche Pins verfügt. An einer Wallbox dauert die volle Ladung achteinhalb Stunden, an der normalen Steckdose gut einen halben Tag.

Platz hat’s trotz aller Kürze auskömmlich. Sogar hinten, wo man zwar erhobenen Hauptes sitzen kann, aber nicht allzu lange Beine haben sollte. Das Gepäckabteil (über dem erfreulicherweise vollwertigen Ersatzrad) fasst 270 Liter, mit umgeklappter Rücklehne packt der Spring sogar 1,1 Kubikmeter weg. Unter der Fronthaube wäre auch noch Platz – womöglich lässt sich Dacia ja bis zum Serienstart dort noch zu einem Staufach hinreißen.

Das Fahrwerk des Fronttrieblers ist überaus einfach gestrickt, kommt aber gut klar, weil es wegen der nur 186 Kilo schweren Batterie auch bloß gut eine Tonne zu bewältigen hat. Etwas härtere Federn indes könnte man zumindest beim deutschen Straßennetz durchaus vertreten. Und auch die Lenkung dürfte gerne mehr von dem Gefühl vermitteln, dass Volant und Vorderräder miteinander zu tun haben. Dafür ist der Wendekreis mit 9,50 Metern erfreulich klein.

Bereits in der Version „Comfort“ sind Klimaanlage, elektrische Fensterheber, DAB-Radio und USB-Anschluss an Bord, bei der Top-Ausstattung kommen Park-Sensoren, Rückfahrkamera und ein Multimedia-System dazu. Später gibt’s auch noch eine spezielle App. Serienmäßig ist das gute Gefühl, sich nicht um den Akku sorgen zu müssen. Für acht Jahre (bis 120.000 Kilometer) garantiert Dacia 70 Prozent der Kapazität.

Ebenfalls noch in diesem Jahr dürfte eine Cargo-Version kommen. Zweisitzig und mit Ladefläche. Gut möglich also, dass der Spring nicht bloß zum Freund der Innenstädter avanciert, sondern bald auch Kurierfahrer, Pizzaboten und Altenpflegerinnen bewegt. Ganz einfach elektrisch.

Über den Autor

Wolfgang Plank ist freier Journalist und hat ein Faible für Autos, Politik und Motorsport. Tauscht deshalb den Platz am Schreibtisch gerne mal mit dem Schalensitz im Rallyeauto.

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„Nach Abzug aller Zuschüsse kostet der Spring unterm Strich gerade mal 10.920 Euro.“

DAS ist doch mal für alle mit kleinem Portemonie und/oder kleinen Ansprüchen ein Ansage! Übrigens: Die Beschleunigung auf 50 km/h wird im Stadtverkehr problemloses Mitschwimmen ermöglichen!

Generell: Mag das „Geheule“ aus der blauen Ecke auch noch so groß sein (vom dauerhaft mit Verlust und in „Kleinserie“ produzierten E-up! will ich jetzt mal nichts hören) … und die rote Ecke hat ja leider auch (noch) kein eAuto zum passenden Preis auf den Bändern … 🙂

Natürlich werden diesem Wagen wieder von interessierter Seite alle möglichen »Vorurteile, Macken und Draw-Backs« vorgehalten werden …

Aber: Allein die „Preis-Existenz“ des Spring wird IMO doch schon bald einen Verbraucher-positiven Einfluß auf den EU-e-Markt ausüben!

Aber ist schon klar das wie bei allen günstigen Fahrzeugen Haken sind … –

  • Kleine Produktion
  • Lange Lieferzeiten
  • Produktion im Ausland
  • Technisch gerade so OK
  • 4000€ mehr habe ich ein Top Auto mit dem Eup…

Die deutschen Hersteller wollen sich nur die teueren Elektro-Rosinen herauspicken, aber der Elektro-Kleinwagenmarkt ist weltweit sehr viel größer und auch bei uns dürften sich viele Leute ein kleines günstiges E-Auto kaufen – wenn es denn genug davon gäbe – eine Chance für Autos aus dem Ausland..

E Up? Der kostet nach Abzug aller Zuschüsse 10 600 + Überführung, was in meinem Fall 845 Euro sind. Ob VW damit Verlust macht interessiert mich ja nicht.

Was für ein Stuss!! Hauptsache, das Geld fließt in die Betrugswerke nach Wolfsburg!! Färben sie ihre Haare in Kackbraun, dann ist wieder alles einheitlich……

Das ist genau das Fahrzeug, das es aktuell braucht. Da die meisten BEV sowieso für den Lokalverkehr oder als Zweitauto eingesetzt werden, genügt das Gebotene hier alleweil.
Zu den deutschen Konditionen würde ich das Ding sofort kaufen, aber wahrscheinlich wird man sie erstens kaum kriegen und in der Schweiz wird es – da ohne Vergünstigung – etwa zwei mal so viel kosten.
Übrigens: Wenn ich eine gleich grosse Batterie für meine PV-Anlage will, zahle ich mehr als die 11’000 Euro. Das heisst, ich kriege hier das Wägelchen eigentlich gratis dazu. Ist irgendwie auch seltsam.

Last edited 5 Monate zuvor by Mark Müller

Das sind die riesigen Margen bei Hausspeicherbatterien, da hilft es wenig, dass diese Speicher aus Asien kommen – das dürfte so ähnlich sein wie bei Markenschuhe und -Klamotten.

Beispiel Markenklamotten / -schuhe:
119 Euro zahlt der Kunde, 19 Euro MwSt., 50 Euro Händlermarge, 30 Euro Werbung, 10 Euro für den Mode-Konzern (Verwaltung, Vertrieb und Gewinn) und 10 Euro für den Hersteller.
(Quelle: Tageszeitung / öffentlich-rechtliches Fernsehen vor etlichen Jahren, ca. Werte, aus dem Gedächtnis)

Tja, ein Auto, das für gleiches Geld alles ein deutliches Stück schlechter kann als der e-up. Und von Dacia ist. Man hatte ja erst mit 15-16t€ gerechnet. Aber es wurden dann enttäuschenderweise doch über 20t€. Ob der e-up momentan verfügbar ist oder nicht, spielt keine Rolle. Es wird ihn wieder geben und dann stürzen sich wieder alle auf ihn bis er in kürzester Zeit ausverkauft ist. Also nimmt man den Dacia. Emotional ist das schwierig: Man nimmt ja auch nicht die zweitbeste Freundin.

„Tja, ein Auto, das …“

Hah, da ist es ja schon, das vorausgesagte Geheule aus der blauen Ecke 😛

„… für gleiches Geld alles ein deutliches Stück schlechter kann als der e-up“

… und klar, den e-up!-Mini kann man sich auch diesmal nicht mal verkneifen!

„Ob der e-up momentan verfügbar ist oder nicht, spielt keine Rolle.“

Bei der geradezu homöopathischen Fertigungszahldoch nicht im Ernst!

„Emotional ist das schwierig: Man nimmt ja auch nicht die zweitbeste Freundin.“

Armes Würstchen?
–> Zumindest hier muß ein eAuto nicht als Freundin-Ersatz herhalten!
Fazit (Zitat M.M.): „Das ist genau das Fahrzeug, das es aktuell braucht“

Last edited 5 Monate zuvor by Wolfbrecht Gösebert

Genau, über den Dacia haben damals alle gelacht. Und wurde er verkauft?
Ja, von denen die ihn so gebraucht haben und nicht von denen… ich möchte es dem Nachbarn beweisen.
Alles nur Dampfblase. Sechs, setzen.

Also ich kann nur meine Erfahrung teilen…
Einen Dacia versucht noch vor C. zu bestellen auf Kundenwunsch Lieferzeit 9 Monate und das war ein Benziner…
Die Drillinge werden 30000 Stück im Jahr gebaut aber die Nachfrage ist halt wesentlich höher…
Und der Dacia Spring soll 33000x gebaut werden also soviel Unterschied ist das nicht…

Naja homöopathische Dosen war eher Kategorie eNiro. Die VW Drillinge sind bei den Zulassungszahlen vorne dabei

„Naja homöopathische Dosen …“

Du kennst konkret die täglichen Fertigungszahlen des »e-up!«, von dem hier im Besonderen die Rede ist?
Dennoch für alle 3 gültig: Vom »eUpMeGo« wurden/werden letztlich nur “homöopathische“ Mengen in einer Art »Akku-Bastel-Technik« auf der Verbrennerbasis hergestellt und als eine Art „Deckmäntelchen“ bzw. CO2-Malus-Sparer zu einem nicht kostendeckenden Preis verleast/verkauft! Die eff. Nachfrage lag/liegt bei einem Mehrfachen der tatsächlichen Auslieferung.

„… Zulassungszahlen …“

… lassen sich u.a. wg. der „Eigenzulassungen“ IMO nur für ganze Jahre vergleichen!

Last edited 5 Monate zuvor by Wolfbrecht Gösebert

50.000 Drillinge pro Jahr, das sind die Fakten. Es gibt einen Insider bei goingelectric, der vom Band berichtet. Musst dir mal die Äuglein reiben, dann siehst du das in den Zulassungen. War z.B. im Februar hier Spitzenreiter bei den BEV.

„50.000 Drillinge pro Jahr, das sind die Fakten.“

Eben: Bei z.B. 250 Fabrikkalender-Tagen/Jahr sind das 200/Tag, geteilt durch 3 Fabrikate und durch 2×8-Std-Schichten wären das nicht mal 5 e-Up!s pro Stunde – aber Du wirst sicher belegbare, um Potenzen höhere Stunden-Werte nachliefern!? 😛

Was also hast Du an meiner Aussage zum e-up!:

„… nur “homöopathische“ Mengen in einer Art »Akku-Bastel-Technik« auf der Verbrennerbasis hergestellt und als eine Art „Deckmäntelchen“ bzw. CO2-Malus-Sparer zu einem nicht kostendeckenden Preis …“

nicht verstanden?

Last edited 5 Monate zuvor by Wolfbrecht Gösebert

Ich würde da eher den Twingo bevorzugen, aber wer sich noch (wenn ich es richtig im Kopf habe) 3.000€ sparen will oder einfach mehr Platz, höher Sitzen will für den ist dieses Auto ideal.
Gut verarbeitet, genügend Reichweite und sogar 30kW CCS.

Ganz wichtig für Europa, dass dieses Auto kommt.
So kann man den Chinesen gleicht die Segel streichen, dass sie hier nichts zu suchen haben.

Der Dacia wird in China gebaut …

Wenn sich in Deutschland für Dacia-Kauf entschieden wird, frage ich mich gerne, ob denn jene Käufer hier auch bereit wären, zum rumänischen Lohnniveau zu arbeiten

“ … ob […] Käufer […] auch bereit wären, zum rumänischen Lohnniveau zu arbeiten“

Interessante Frage … das mußt Du dann auch die Käufer vermeintlich „Deutscher“ Automobile fragen, die massenweise Teile in Billiglohnländern selber fertigen und/oder Unmengen von dortigen Zulieferern beziehen!

Last edited 5 Monate zuvor by Wolfbrecht Gösebert

finde den Dacia super.
Leider nur als Zweitwagen geeignet für Haushalte, die zu Hause laden können.
Also eher was für Haushalte mit etwas größerem Geldbeutel.
Wer nur ein Fahrzeug besitzt wird wohl kaum ein Auto kaufen, dass im Winter nur einen Radius von gut 100km bietet – schon garnicht, wenn man nicht zu Hause laden kann

Last edited 5 Monate zuvor by Niko

Wenn ich das mit der Ergonomie so lese, ist das vermutlich wieder ein Auto nur für Durchschnittsmenschen! Da werde ich als 191cm kleiner SItzzwerk weder die Beine in den Fußraum, geschweige denn das Lenkrad von den Schenkeln weg bekommen!
Wie wäre es einfach mit nur zwei großen Türen und einer laaaangen Sitzschiene!
PS: Ich liebe meinen Smart 1 und werde den wohl elektrifizieren, da nur der Einser QUEEEEER parken kann!

Dacia Spring
 
Also der Dacia Spring verkörpert die Globalisierung par excellence!
 
Ein französischer Konzern entwickelt für den indischen Markt den Verbrenner Renault Kwid. Anschließend lässt Renault diesen Mini-SUV in China bei Dongfeng zum Elektrowagen umbauen und EU-homologiert über Frankreich nach Deutschland bringen, um ihn anschließend als rumänischen Dacia Spring zu verkaufen. Echt ein internationaler Typ!
 
Krass ist der Preisanstieg auf seinem
internationalen Werdegang. Kostet er als Renault Kwid noch 3.800 Euro, so
steigt der Preis in China auf rund 8.500 Euro. In Frankreich soll er dann knapp
17.000 Euro kosten und im good old Germany werden dann knapp 22.000 Euro
aufgerufen. Vielleicht sollte Renault ihn noch in den USA für rund 40.000
Dollar anbieten!!!
 
Nach meiner Recherche schlägt der Dacia zurzeit mit knapp 13.000 Euro (abzüglich aller Prämien) ins Konto. Für den gleichen Preis gibt es auch einen Seat Mii electric (siehe mobile.de). Welcher Wagen nun besser ist, muss wohl jeder selbst entscheiden. Beide sind umgebaute Verbrenner mit chinesischer Akkutechnik. Falls es mal Probleme geben sollte, weiß ich noch nicht wie der Kundenservice bei Dacia ist. Vom VW-Konzern weiß ich allerdings, dass ihnen die Kunden so ziemlich egal sind. Man muss sich nur das Konzernverhalten gegenüber den geschädigten Dieselfahrern anschauen – und das auch unter der Führung von Diess!!! Dieses Kundenverhalten ist für mich ein „no go“, weshalb VW-Produkte bei mir nicht mehr in Frage kommen! Aber hier darf ja jeder selbst seine negativen Erfahrungen machen.

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