Hamburger Unternehmen CutPower will deutschlandweit 1.000 Ladestationen errichten

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Erst kürzlich hatten wir berichtet, dass Elektromobilität „nicht ohne einen Quantensprung bei der Lade-Infrastruktur“ funktionieren kann. Und dennoch sei es so, dass aktuell die Reichweitenangst immer seltener wird. Das Hamburger Unternehmen CutPower will künftig seinen Teil dazu beitragen, dass das so bleibt.

Die Firma CutPower wird in den kommenden Jahren in Deutschland 1.000 Ladestationen bauen. Das Besondere daran, jede dieser Stationen wird als Schnellladestation konzipiert sein. Für 30 Minuten Ladezeit sollen zwischen 12 und 18 Euro fällig werden; was seinerseits wieder für bis zu 200 bis 300 Kilometer Reichweite ausreicht, je nach Fahrweise und Fahrzeugtyp. Zudem werden die Ladestationen überdacht und beleuchtet.

CutPower-Vorstand Karl Eberhard Hunke gab hierzu zu verstehen: „In dieser Qualität gibt es bislang in Deutschland höchstens 50 Stationen“. Errichtet werden die Stationen in Kooperation mit Burger King, welche ihre Deutschland Filialen Stück für Stück mit Schnellladestationen ausrüsten möchten. Nach Aussage des Unternehmens befinde man sich derzeit in den Anfängen einer strategischen Partnerschaft. Der Standort Burgdorf markiert hierbei die erste Ladesäule, aber auch Stadthagen wird demnächst folgen.

Auf unsere Rückfrage an Burger King, bis wann mit der weiteren Installation von Ladestationen an anderen, bestehenden Restaurants gerechnet werden kann? Beziehungsweise an wie vielen Restaurants der Roll-Out bis Ende 2019 geplant ist, haben wir leider keine Antwort erhalten. Carlos Baron, Geschäftsführer der BURGER KING Deutschland GmbH, gab lediglich zu verstehen: „Wir wollen mit diesem Angebot ein Zeichen für mehr Nachhaltigkeit setzen und vor allem auch mehr Komfort für unsere Gäste schaffen.“

Burger King erhofft sich zwar durch die Installation der Ladestationen zusätzliche Kunden, die mit der Perspektive gelockt werden, dass während des Restaurantbesuchs das E-Auto aufgeladen wird. Aber sind wir Mal ehrlich, für den Aufbau der deutschen Ladeinfrastruktur kann man das in Kauf nehmen.

Quelle: Hamburger Abendblatt – Hamburger Investor baut 1000 Strom-Tankstellen // Burger King – Pressemitteilung vom

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Das wären dann für mich 60-90 Cent pro kWh und somit nicht akzeptabel.
„In dieser Qualität gibt es bislang in Deutschland höchstens 50 Stationen“ Diese Aussage bedarf einer weiteren Erläuterung. Vergleicht man sich mit Ionity?

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