BMW behält Zellenentwicklung in eigener Hand; stellt gleichzeitig Versorgungssicherheit sicher

BMW setzt auf eigene Zelleentwicklung

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Wie das Handelsblatt im Juni 2018, vom damaligen Vorstandschef Harald Krüger, erfahren hat, hat man bei CATL Batteriezellen im Wert von über einer Milliarden Euro geordert. Die Versorgungssicherheit sei demnach gewährleistet, trotz wachsender E-Offensive. Die Entwicklung behält man zudem im eigenen Haus.

Im Rahmen der #NEXTGen-Veranstaltung Ende Juni wurde ersichtlich, dass BMW aufs Strom-Pedal drückt. Hinsichtlich reiner E-Autos will man künftig mehr Tempo vorlegen. So soll die Markteinführung von Elektroautos beschleunigt werden. Die Rede ist davon, dass bereits 2023 und damit zwei Jahre früher als bisher geplant, 25 elektrifizierte Modelle im Angebot vorhanden sein sollen. Ein entsprechender Batterie-Bedarf ist somit vorhanden.

Werde aber auch gedeckt, wie Der Aktionär von BMW erfahren hat. So stellte ein BMW-Sprecher klar: „Bei den Batterien legen wir nicht nur Wert auf reine Reichweite, sondern auf eine Fülle von Eigenschaften, zu denen auch Sicherheit und Langlebigkeit gehören.“ Des Weiteren gab man zu verstehen, dass man flexibel sie und die Zellen fertigen lassen kann, welche man benötigt. Entwickelt werden diese allerdings im eigenen Haus. Kunden müssen sich aber keine Sorgen machen, denn „wir haben Versorgungssicherheit“, wie der BMW-Sprecher zu verstehen gibt.

Noch im Herbst 2019 soll mit dem Bau der 1,8 Milliarden Euro schweren Batteriefabrik von CATL in Erfurt begonnen werden. Von dort aus wird womöglich ein Teil der Batterien ihren Weg in die Fahrzeuge von BMW finden.

Quelle: Der Aktionär – BMW setzt beim Elektroauto auf Samsung SDI – und verpasst Tesla einen Seitenhieb

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