Stadtwerke-Verbund Ladenetz.de im Jahr 2017: Auf mehr als 2000 Ladepunkte verdoppelt

Im ersten Quartal 2018 haben sich acht weitere Stadtwerke dem Verbund Ladenetz.de angeschlossen, womit der Verbund auf insgesamt 141 Partner gewachsen ist. Diese bieten inzwischen ein Ladeinfrastrukturnetz von mehr als 2000 Ladepunkten.

Der Stadtwerke-Verbund hat somit im vergangenen Jahr ein enormes Wachstum erreicht: Mit 60 neuen Partnern lag dies bei rund 80 Prozent. Auch in 2018 soll das Wachstum unvermindert weitergehen, wofür die acht Stadtwerke allein in den ersten Wochen schon mal ein gutes Vorzeichen sind. Die acht neuen Partner sind die Energie- und Wasserversorgung Kirchzarten, die Stadtwerke Gotha, die Stadtwerke Mühlacker, das Überlandwerk Erding, die Technischen Werke Blaubeuren, die Stadtwerke Dorfen, die Osterholzer Stadtwerke sowie die Stadtwerke Tecklenburger Land.

Ladenetz.de ist ein Verbund von Stadtwerke-Partnern, die gemeinsam Ladeinfrastruktur aufbauen und vernetzen. Lokale Energieversorger können dem Verbund beitreten und auf diese Weise Teil eines deutschlandweiten Netzwerks werden, das seinen Kunden grenzenlose Elektromobilität bietet.

Mit den stetig dazukommenden Partnern wächst auch die verfügbare Ladeinfrastruktur. So ist die Anzahl der Ladepunkte des Verbunds im letzten Jahr um mehr als 100 Prozent gestiegen. Insgesamt betreiben die Partner nun knapp 2000 Ladepunkte. Die Kunden der Stadtwerke können überall mit einer Karte laden. Ansprechpartner für die Abrechnung bleibt dabei stets das Heimatstadtwerk. Darüber hinaus kommen rund 13.000 weitere Ladepunkte hinzu, die die Kunden dank bestehender Roaming-Kooperationen mit anderen Ladeinfrastrukturanbietern ebenfalls nutzen können. So finden sie europaweit Lademöglichkeiten.

Neben dem reinen Laden ermöglichen innovative Produkte von Smartlab ein ganzheitliches Elektromobilitätsangebot für die Stadtwerke-Kunden. Dazu gehören verschiedenen Autorisierungsmedien sowie erprobte Konzepte für Beratung, Service und Abrechnung.

Quelle: Ladenetz – Pressemeldung vom 26.03.2018

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