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Projekt E-VIA FLEX-E plant Schnellladestationen an Südeuropas Autobahnen

Symbolbild
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Der französische Autohersteller Renault ist dem Konsortium E-VIA FLEX-E beigetreten. Das Projekt will bis Ende des Jahres zunächst 14 Schnellladestationen an wichtigen Autobahnrouten in drei südeuropäischen Ländern eröffnen, davon acht in Italien, vier in Spanien und zwei in Frankreich. Dort sollen Elektroauto-Fahrer ihren Stromer mit Ladeleistungen zwischen 150 und 350 kW mit Energie versorgen können.

Die EU-Kommission fördert das Projekt, an dem neben Renault auch Nissan, Enel, EDF, Enedis, Verbund und IBIL beteiligt sind, im Rahmen des Connecting Europe Facility-Fonds (CEF) mit etwa 3,5 Millionen Euro, knapp die Hälfte der kalkulierten Gesamtkosten.

Quelle: Renault – Pressemeldung vom 09.02.2018

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