Panasonic stellt neue Zelle im Format 4680 für Tesla-Elektroautos vor

Panasonic stellt neue Zelle im Format 4680 für Tesla-Elektroautos vor

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Einem Medienbericht zufolge hat Panasonic nun offiziell seine neueste Batteriezelle im Format 4680 vorgestellt. Die neue Zelle ist, wie man es bei Panasonic seit Jahren gewohnt ist, für den Einsatz in Elektroautos des Branchenprimus Tesla gedacht. Im März des kommenden Jahres soll dem Wall Street Journal zufolge die Testproduktion in einem Werk von Panasonic in Japan beginnen.

Bereits im vergangenen Jahr enthüllten Tesla und Panasonic ihren Plan, Batteriezellen mit einem größeren Format und mit einer neuen Chemie herzustellen. Der Autohersteller behauptet nun, einige große Probleme gelöst zu haben, die die Industrie bislang daran hinderten, größere zylindrische Lithium-Ionen-Zellen in dem neuen Format namens 4680 herzustellen. Die 46 steht für den Durchmesser (46 Millimeter), die 80 für die Länge (80 Millimeter) der Rundzelle. Damit ist sie um ein gutes Stück größer als eine in jedem Elektromarkt erhältliche klassische Monozelle im D-Format. Diese misst etwa 33 auf 60 Millimeter.

Die neuen 4680er Batteriezellen, speziell entwickelt für den Einsatz in Elektroautos, haben das Potenzial, billiger und effizienter zu sein als die aktuellen Zellen im Format 2170. Tesla spricht auf Kostenseite von einer Halbierung. Die höhere Kapazität, gut vier- bis fünfmal mehr als bisherige Zellen, bietet zwei Optionen: eine größere Reichweite bei gleichem Bauraum oder kleinere und somit leichtere Akkupakete bei gleichbleibender Reichweite.

Die beiden Unternehmen mussten dem Bericht zufolge neue Herstellungsverfahren entwickeln, bevor die Batteriezelle in die Serienproduktion gehen kann. Diese soll unter anderem in den kommenden Tesla-Gigafactories in Grünheide in der Nähe von Berlin, in Shanghai und in Austin erfolgen. Noch im kommenden Jahr sollen bereits die ersten Fahrzeuge mit den neuen Zellen bestückt werden.

Darüber hinaus arbeitet Tesla auch mit seinen anderen Batterielieferanten zusammen, damit diese eine eigene Produktion der neuen 4680-Zelle starten können. Batteriehersteller wie LG, Samsung und CATL haben ebenfalls bereits mitgeteilt, dass sie 4680-Zellen für Tesla produzieren wollen.

Quellen: Wall Street Journal – Tesla Supplier Shows Off More Powerful Battery / Electrek – Panasonic unveils its Tesla 4680 battery cell, production to start next year

Über den Autor

Michael Neißendorfer ist E-Mobility-Journalist und hat stets das große Ganze im Blick: Darum schreibt er nicht nur über E-Autos, sondern auch andere Arten fossilfreier Mobilität sowie über erneuerbare Energien und Nachhaltigkeit im Allgemeinen.

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„Billiger und effizienter“ sind die Stichworte für eine erfolgreiche E-Mobilität.
Dazu sollte noch die mögliche Schnellladefähigkeit genannt werden, welche zukünftig eine wesentliche Rolle bei der Akzeptanz der BEVs spielen wird. Bei Tesla wird in den nächsten Jahrgängen mit einer wesentlichen Ladegeschwindigkeiterhöhung zu rechnen sein, welches der eMobiltät weiteren Schub verleihen wird.
Noch werden leider viel zu viele Verbrenner verkauft, die großen Konzerne kommen nicht einmal auf die 10%-Durchschnittsquote, welches wirklich für ein Autoland traurig ist, und immer mehr die Umwelt belastet.
Hört auf die Jugend, die ein Verbrenneraus für 2025 fordern!

Hört auf die Jugend, die ein Verbrenneraus für 2025 fordern!

Also ich zähle mich mit Ende 20 noch zur Jugend und fordere das nicht!
2030 als Enddatum ist schon sportlich, 2025 vollkommen unrealistisch. Dann hätten schon vor 2 Jahren die letzten neuen Verbrenner auf den Markt kommen müssen, eine Modellgeneration wird in der Regel ca. 7 Jahre angeboten.

Innerhalb von 4 Jahren kann man nicht alle Modellreihen umstellen, vielleicht 2-3 pro Jahr.

Aber das rechtfertigt immer noch kein Verbot von Verbrennern, wenn sie z.B. mit eFuels betrieben werden. Die Leute sollen auch nach 2030/35 noch die Option haben einen 911er zu kaufen/fahren.

Mit Verbrenner-Aus 2025 ist der Verkauf / Produktion / Zulassung von Neuwagen gemeint, eben damit dann 2035-2040 die letzten im Umlauf befindlichen Verbrenner ersetzt werden.

Verbieten wird wohl keiner die Verbrenner, aber es kann sein dass es teuer wird (da eFuel) und man in der Nutzung eingeschränkt wird (Umweltzonen). Man bedenke, trotz immer schärferer Abgasnormen ist es auch heute noch möglich, oldtimer zu fahren.

Daher bitte etwas differenzierter an das Thema rangehen!

P. S. Wenn die Absatz-/Zulassungszahlen der BEV sich weiter so entwickeln wie bisher, werden 2025 defacto so gut wie keine Verbrenner mehr zugelassen, ganz ohne offizielles Verbot….

Mit Verbrenner-Aus 2025 ist der Verkauf / Produktion / Zulassung von Neuwagen gemeint, eben damit dann 2035-2040 die letzten im Umlauf befindlichen Verbrenner ersetzt werden.

Es kommen die nächsten 1-2 Jahre noch neue Modellgenerationen auf den Markt, die rein als Verbrenner angeboten werden.
Eine Modellgeneration läuft ca. 7 Jahre, sprich die würden erst 2029/30 auslaufen und sollen natürlich bis dahin auch noch produziert und verkauft werden.

Auch nach 2035/40 will man vielleicht noch einen neuen 911er kaufen können.

Wenn die Absatz-/Zulassungszahlen der BEV sich weiter so entwickeln wie bisher, werden 2025 defacto so gut wie keine Verbrenner mehr zugelassen, ganz ohne offizielles Verbot….

Wieso dann ein Verbot?
Die geringe Anzahl an Sportwagen mit Verbrennern ab 2030+ stört wirklich keinen.

Last edited 1 Monat zuvor by Mike

Nur weil man mit einem Verbrenner wunderbare Duft-, Qualm- und Lärmnoten hinterlassen kann ist es immer noch kein Grund am Verbrenner festzuhalten.
911er gehören ins Museum, wenn diese nicht emissionsfrei werden, nicht in eine bereits stark belastete Umwelt

Nein, der 911er gehört auf die Straße. Mit eFuels, wie Porsche das anstrebt, kann man den auch CO2 neutral betreiben.

Man könnte meinen du hast einen Abneigung gegen Verbrenner.

Ich gebe Dir recht. Ein Verbot ist überhaupt nicht notwendig. Die Entwicklung hin zum BEV kommt sowieso. Und wenn die Hersteller meinen, daß sie jetzt noch neue Verbrennermodelle auf den Markt bringen müssen, dann ist es ihr ganz persönliches geschäftliches Risiko. Wir müssen dann diese Autos nicht kaufen. Hoffen wir daß alle Hersteller paralell auch die BEV-Entwicklung hochfahren, damit ihre Angestellte weiterhin ihr Einkommen haben.

Und wenn die Hersteller meinen, daß sie jetzt noch neue Verbrennermodelle auf den Markt bringen müssen, dann ist es ihr ganz persönliches geschäftliches Risiko.

Solange die Nachfrage da ist, lohnt sich das in einzelnen Segmenten, wie Sportwagen oder große Reiselimousinen, noch lange.
Das sollte nicht durch ein Verbot künstlich beschränkt werden.

Siehe z.B. Audi, die wie der ganze VW Konzern stark auf BEVs ausgerichtet sind, dort ist für 2025 das letzte neue Verbrennermodell geplant, welches bis 2033 gebaut und verkauft werden soll.

Last edited 1 Monat zuvor by Mike

Ich stimme Dir insofern zu, dass ein Verbrennerverbot auch bestimmte Liebhaber-Nischen betreffen würde. Gleichzeitig muss die Wirtschaft ein eindeutiges Signal bekommen, damit dort endlich mal ein Umdenken stattfindet. Strengere Abgasvorschriften reichen ja nicht, wie wir seit dem Abgasbetrug beim Diesel (alle Hersteller) wissen. Das Scheitern „freiwilliger“ Modell beweist Julia Klöckner seit Jahren. Jede Modellreihe, die rein stinkend im jahr 2021 neu in den Markt entlassen wird, ist eine zuviel. Und wenn es kein klares Signal gibt, werden auch 2095 noch neue Stinker in den Markt gedrückt. Und ob so eine Baureihe jetzt noch 7 Jahre laufen muss? Es ist m.E. dann eine Fehlkalkulation des Herstellers soetwas zu erwarten. Und es verlängert Deine Argumentationskette bis zum Sankt-Nimmerleins-Tag.

Also braucht man ein klares Signal. Ein Verbot für Verbrenner-Neuwagen-Zulassungen wäre ein solches klares Signal. Die Liebhaber-Nischen kann man vielleicht entsprechend ausklammern (eng gesteckte Kleinserien-Regelung o.ä.). Wenn es kein Verbot sein soll, muss es eben der Preis richten, der die Stinker aus für den Umweltignoranten unattraktiv macht und die EFahrzeuge Attraktiver macht. Also noch mehr Förderung. Trotzdem: gekauft wird nur das, was überhaupt angeboten und beworben wird. Das hat BMW gezeigt, die ein hundsteures Nischenauto mit sehr spezieller Optik auf den Markt brachten und anschließend behaupteten „der Kunde will kein Elektro“. Deshalb sind die Hersteller gefragt, auf die muss man einwirken, nicht auf den mit Marketing und Lobbyismus vollgeballerten „mündigen“ Endverbraucher.

„der Kunde will kein Elektro“.
Die Autohäuser wollen keine BEV´s verkaufen.
Ich selbst habe dies mehrmals erlebt in diesem Jahr als ich nach BEV-Testfahrten bei den Verkaufsgesprächen dabei war.
Da wurden die Verbrenner mit Rabatten angeboten, das war unglaublich. Wir hätten mehrmals die neue Dreckschleudern für nur 70% des Verkaufspreises kaufen können. Da wurden selbst die Finanzierungen so hingerechnet, dass es schön war.
Betrug ist das in meinen Augen.
Am Ende haben sich drei von vier Kunden für den Renault ZOE entschieden, weil es das Modell mit dem besten Preis-/Leistungs-Verhältnis war. Und einen Tesla wurde auch gekauft. Alle anderen Betrugs-Hersteller wollten keinen BEV verkaufen. Nur SKODA hat einen Kaufvertrag angeboten, allerdings mit 7 Monaten Wartezeit.
Überall wurde das BEV schlecht gemacht.

  • keine Reichweite – stimmt nicht, trifft vielleicht nur auf die Neandertal-Betrugs-Industrie aus Deutschland zu
  • Lithiumabbau ist viel schädlicher als alles andere – stimmt nicht, jeden 2. Tag gibt es auf diesem Planeten eine Ölkatastrophe, die aber nicht auf der ersten Seite der B-Zeitung erscheint, aber direkt mit einem Verbrenner in Verbindung zu bringen ist.

und vieles mehr ….
Ich habe die ganzen Nachteile von Verbrennern und der Zerstörung des Planeten wegen der Förderung und Beförderung von Öl schon mehrfach aufgezählt. Die Liste der durch den Verbrenner und das Öl zerstörte Flora und Fauna wird jeden Tag länger.
Es muss endlich Schluss damit sein – SOFORT.

Solange die Nachfrage da ist

Und wessen Glaskugel behauptet, dass diese Nachfrage in drei Jahren noch da sein wird? Meine schon mal nicht. Wer 2025 noch einen Verbrenner kauft, hat den Schuß nicht gehört.

Auch in 2025 wird sich ein Porsche 911er oder BMW M2 noch verkaufen.
Ganz einfach, weil man den als puristischen Verbrenner haben will.

Last edited 1 Monat zuvor by Mike

Mike, es gibt kein Menschenrecht auf einen Porsche 911 mit Verbrennungsmotor. Nur weil einige Ignoranten meinen Sie hätten das Exklusiveecht dank ihrer Kohle uns alle mit Ihren stinkenden tödlichen Abgasen zu belästigen ist das kein Grund solche Fahrzeuge weiterhin zu dulden. Wir leben im 21en Jahrhundert und nicht mehr 1960. Ein Auto beinhaltet längst nicht mehr das Individualrecht darauf damit zu tun was einem gerade so gefällt. Es ist heute ein notwendiges Übel geworden, dass uns alle belastet. Natürlich auch als BEV, aber signifikant weniger. Zusätzlich muss der ganze Mobilitätswahnsinn neu gedacht werden. Erst dann wird es besser. Verbrenner haben dabei absolut keinen Platz mehr, weder als 911 noch mit e-Fuels.

Dem kann ich nur zustimmen.
Und mir wird auch niemand leid tun der sich jetzt noch kopflos einen Verbrenner zum Schnäppchenpreis hat andrehen lassen – man hatte die Wahl.
Diese Verbrenner werden die höchsten Verluste im Neandertal-Automobilzeitalter haben.
Naja, ganz so schlimm wird es nicht kommen.
Der Betrugs-Konzern hat ja eine eigene Branche für den Verkauf der Gebrauchten aufgebaut, dessen Gewinne in die Taschen der Vorstände und Aktionäre wandert.

Was nützt das Audi, wenn sagen wir mal 2028 95% der Neuwagenkunden ein BEV wollen? Lohnt sich die Herstellung dann noch?

Fahr Du erstmal Deinen i4 und dann wirst Du Dich auch fragen, warum man sich überhaupt jemals wieder in so eine Verbrennerbúchse setzen sollte. Und wenn Du Dir dann irgendwann einen 911er zulegen solltest wirst Du mit Sicherheit den „911e“ bevorzugen. Und die Möglichkeit des Kaufs eines Verbrenners ist dann nur noch rein hypothetischer Natur.

Der Markt für Verbrenner wird kontinuierlich kleiner. Und auch das sollte den Herstellern klar sein: Die Generation FFF sind die Neuwagenkunden von morgen. Es wäre doch echt schade, wenn die ihre Autos lieber bei einem Hersteller kaufen, der es von Anfang an Ernst meinte mit der E-Mobilität und demnächst auch „Made in Germany“ ist.

Farnsworth

„Solange die Nachfrage da ist zerstören wir den Planeten also weiter.“
Irgendwas fehlt mir da.
Ohne Worte.
Ne, folgendes:
Die Wissenschaftler sagen jetzt schon wieder dass es sieben Mal schlimmer mit den vorausgesagten Klimakatastrophen kommt als bisher berichtet.
Die Wahrheit will aber nicht jeder lesen.

In 3-5 Jahren haben die Chinesen ordentliche BEV auf dem Markt. dann wird man sich überlegen, was man Tankt. für 10€ Diesel auf 100km oder für 5€ Strom.

Und wer seinen Strom selbst produziert hat noch einmal gewonnen.
Ich fahre mit meinem ZOE nicht nur sauber dank eigener Stromproduktion, mich kosten 100 km nur 2,25€ 🙂

Auf P.B.s Beitrag:

„Hört auf die Jugend, die ein Verbrenneraus für 2025 fordern!“

schrieb Mike:

„Also ich zähle mich mit Ende 20 noch zur Jugend und fordere das nicht!“

… soso –> und das hast Du mit dem Klimawandel so vereinbart?
Im Ernst:
Nutzen einer solchen Ansicht bleibt, dass sie zumindest als schlechtes Beispiel für fehlende Vernunft, Einsicht und Lernfähigkeit dienen kann!

… soso –> und das hast Du mit dem Klimawandel so vereinbart?

Was hat das mit dem Klimawandel zu tun?
Die ursprüngliche Aussage erweckt den Eindruck, dass die komplette Jugend gegen Verbrennungsmotoren ist.
Jetzt lässt sich streiten, wie man „Jugend“ definiert. Alles bis 30? Alles bis 20? Alles unter 18?
Gerade letztere Gruppe ist wenig repräsentativ, da sie meist überhaupt noch kein Auto fährt und/oder sich Gedanken um die Anschaffung eines Neuwagens gemacht hat.

Nochmal: Nur weil man pro BEV ist (ich habe ja selbst eines bestellt) muss man nicht automatisch contra Verbrenner sein.
Wer weiß, vielleicht will ich irgendwann mit Ende 50 auch mal einen 911er kaufen.
Mit eFuels betrieben zieht das Klimaargument nicht mehr.

Nutzen einer solchen Ansicht bleibt, dass sie zumindest als schlechtes Beispiel für fehlende Vernunft, Einsicht und Lernfähigkeit dienen kann!

A) Der Anteil von Verbrennern wird sowieso geringer werden, bis sich nur noch ein paar Prozent (vielleicht 5%) Sportwagen und Reiselimousinen halten.
B) Dieser Anteil kann mit eFuels betrieben werden.

vielleicht will ich irgendwann mit Ende 50 auch mal einen 911er kaufen.

Mit eFuels betrieben zieht das Klimaargument nicht mehr.

Haha, der war gut! 2050 noch einen Verbrenner kaufen. Schon allein wegen des Abenteuers auf der Suche nach einer Tankstelle… Aber vielleicht wird ja E-Fuel bis dahin auch als Amazon-Gefahrguttransport nach Hause geliefert.

Ernsthaft: Nein! Da denkst Du garantiert nicht drüber nach. Mit Ende 20 hatte ich auch mein 190PS Spaßmobil. Heute fahre ich E-Up. Macht genauso viel Spaß, aber anders (Beschleunigungs- und Ansprechverhalten und One Pedal Driving). Nein, er fährt nicht 240, muss er aber auch gar nicht.

Farnsworth

In Ihrem Alter haben manchen Männchen noch Träume. Seit Kindesbeinchen haben Autos ihr junges Leben bestimmt, meist davon abhängig was Papilein für Vorbild war. Nun gut, das legt sich mit dem Alter. Bei manchen aber auch nie. Diese Geschichte ist weltweit die Regel.
Das „AUTO-GESCHÄFT“ selbst aber ist eher nichts für solche Geschichten. Es ist knallhart und es geht um eine Menge „Kohle“.
Jüngst sogar um Summen die es gar nicht gibt. Man kommt sich glatt vor wie kurz nach dem WK1. Damals kostete eine einzige Semmel astronomische Summe. Die Zahlen sind kaum aussprechbar. Da steht so etwas: „1.000.000.000.000 Dollar: Tesla springt an der Börse auf neuen Rekordwert“ . Die Spekulationen erreichen eine Größe, wo ein normaler Mesch sagt. Schaumschlägerei, Fanasiepreise, Seifenblasen…… Man erwartet nicht mal einen Knall wenn so eine Blase „platzt“. Kein Druck auf der Hülle nur ein Hauch von Regenbogen. Schillernd, schön, kurze Zeit später ein Tröpfchen Wasser das wenige Zeit drauf verdunstet ist…. Nun wenn man schon angefangen hat zu lesen, am Rande der üblichen Nachrichten eines Tages, dann liest man halt weiter, wenn man etwas Zeit hat. Märchen liest man halt auch. Sie versetzen manche erwachsenen Leute zurück in die Zeit, als Oma Märchen und Fabeln vorgelesen hatte. Kurz noch weiter im Text: „Hertz will Teslas vermietenDie Autovermietung Hertz ist durch die Corona-Krise schwer gebeutelt worden: Im Jahr 2020 musste das Unternehmen Insolvenz anmelden. Das Insolvenz-Verfahren ist inzwischen abgeschlossen, Schulden sind abgebaut, das Unternehmen investiert in die Zukunft. Und die sieht das Übergangs-Management rund um den Ford-Mann Mark Fields ganz offensichtlich in der Elektromobilität. 20 Prozent des Fuhrparks sollen bald elektrisch unterwegs sein, und dafür kauft das Unternehmen mit Sitz in Florida jetzt 100.000 Autos von Tesla. Der Abschluss soll nach Medienberichten rund 4,2 Milliarden Dollar einbringen.
Die Strahlkraft dieses Deals geht weit über die schiere Summe hinaus: Tesla galt wegen fehlender Rabatte und Dienstwagen-Konditionen bisher als ungeeignet für das Corporate-Geschäft. In Deutschland zum Beispiel gibt es wenige tausend Teslas als Dienstwagen, das Gesamtvolumen dieses Segments liegt bei mehreren Hunderttausend Fahrzeugen. Offensichtlich soll sich das jetzt ändern. Mit den jüngsten Geschäftszahlen im Rücken hat Tesla die Möglichkeit, solche Großkunden-Deals abzuschließen.
Neue Akkuzelle für Tesla geht in ProduktionEine zweite Meldung fand deutlich weniger Aufmerksamkeit in der breiten Öffentlichkeit: Panasonic hat seine erste 4680-Akkuzelle vorgestellt, die das japanische Unternehmen gemeinsam mit Tesla entwickelt hat.“ Einem Text für Dealer und Börsenjunkies. Der steht hier: https://efahrer.chip.de/news/1000000000000-dollar-tesla-springt-an-der-boerse-auf-neuen-rekordwert_106233 ….
Der letzte Absatz fasst zusammen. Es gibt Firmen, die sind in der Börsenblase mehr wert als das Sonnensystem. Die dort genannten Konkurrenzfirmen haben KEINE Zeit für Fabeln. Rann an die harte Arbeit. Die Realität muss bewältigt werden…

Naja unsere Kinder werden immer noch auf durchdrehende, quietschende Reifen und laute Motoren erzogen.
Der 10-jährige Sohn zu seinem Vater, als der bekundet einen BEV zu kaufen: „Ne Papa, das machst du nicht, dann fahre ich nicht mehr mit die mit“
In unserer Welt, in der früher der Cowboy das Rauchen mit Freiheit in Verbindung gebracht hat und damit auch die Lungenkrankheiten in die Höhe geschnellt sind, hat die Industrie mit seiner Werbung und dem ganzen Sponsoring des Motorsports die Macht die Gedanken der Menschen zu steuern.
Das kann ein Kind gar nicht erkennen.
Und die Eltern, die beide arbeiten um sich Luxus zu gönnen und nicht viel Zeit für eine Erziehung haben, können gar keinen grpßen Einfluß mehr auf die Kinder wie die Werbung und die sozialen Netzwerke in denen heute durch die Lobbyisten Werbung gemacht wird.

Innerhalb von 4 Jahren kann man nicht alle Modellreihen umstellen, vielleicht 2-3 pro Jahr.

Aber neue Verbrenner vorstellen, das geht natürlich sehr wohl…

Das ist alles nur eine Frage der Prioritäten!

Natürlich nicht, wenn man aufgrund der Gier immer nur ansich selbst und das Portemonnaie denkt.

Vielleicht solltest Du Dich mal näher mit den Themen von Fridays for Future befassen und von allem verstehen. Dann würdest Du das vielleicht auch demnächst fordern. Wir bewegen uns gerade in eine Klimakatastrophe. Immer noch hat das der größte Teil der Bevölkerung nicht kapiert und führt sich wie ein Haufen Kleinkinder auf („ICH WILL ABER KEIN TEMPOLIMIT!“, „ICH WILL NICHT STUNDENLANG AN DER SCHNELLLADESÄULE STEHEN!“). Erstmal steht man höchstens minutenlang an Schnellladesäulen und zweitens geht es um das Überleben der Menschheit. Wem drei Dürre-Sommer und mehrere Extremwetter-Ereignisse dieses Jahr noch nicht Warnung genug sind: Selbst wenn wir heute sofort den Betrieb sämtlicher fossiler Verbrennung verbieten würden, das in die Umwelt eingebrachte CO2 ist immer noch da und damit ist der bisher angerichtete Schaden ja nicht behoben. Es ist eher eine dringende Notwendigkeit. Da wir das logischerweise nicht können ohne unsere Wirtschaft vor die Wand zu fahren, müssen wir so schnell wie möglich umsteigen. Von daher ist die Forderung von FFF einfach nur richtig. Umgesetzt wird das sowieso nicht. Aber wenn dadurch nur ein Autohersteller freiwillig schon ab 2027 keine Verbrenner mehr herstellt ist doch schon viel erreicht.

Außerdem: ein elektrischer 911er wäre sicherlich noch viel genialer 😉

Farnsworth

Es ist sogar noch etwas schlimmer! Die Polkappen schmelzen ab und der Permafrostboden taut auf. Der tauende Permafrostboden hatte sehr viel CO2 gespeichert, was jetzt freigesetzt wird. Bis diese Ereignisse gestoppt oder gar rückläufig werden, wird es noch viele schmerzhafte Einschnitte in unseren Lebenswandel geben müssen. Da wird die Sehnsucht nach einem 911er-Verbrenner schnell in den Hintergrund treten.
Und wenn wir nicht bald mal ernst mit der Klimawende machen, wird es nichts mehr mit irgend einer Verbesserung, dann werden die o.g. Prozesse Selbstläufer – unumkehrbar! Die FFF haben das bereits erkannt, viele vorwiegend gut gebildete Menschen auch, aber die breite Masse hängt immer noch an den alten Stammtischparolen.
Ich würde mir wünschen, dass die Elektroautohasser auch mal echte konstruktive Gegenvorschläge machen, die auch tatsächlich umsetzbar sind.

Ich würde mir wünschen, dass auch die Fanatsten, die das Heil des Planeten im Akkuautos suchen darüber nachdenken, was Sie damit meinem.
WIE und mit WAS soll das den gehen? BEVOR solche Wünsche Wirklichkeit werden können braucht manm ÜBETGANGSLÖSUNGEN. Hat man solche Lösungen denn je erschaffen? NEIN! Nicht eine Einzige, die funktionieren kann. E-Autos fahren, E-Autos mit Kohlestrom laden, ZAHLREICHE SUBVENTIONEN für Fantastereien. OHNE die alten Techniken kann man bis dato NICHTS!. Nur reden! Mehr als 90% ALLER WAREN MÜSSEN mit DIESEL=ERDÖLTRANSPORTIERT werden. Andernfalls ist unsere gesamte WELT-Wirtschaft ZERSTÖRT. Wie aber will mam etwas völlig Neues schaffen, wenn dazu ALLE Vorausetzungen fehlen, ja sogar AKTIV zerstört werden? „WIR WOLLEN SOFORT E-MOBILTÄT!“ Ich auch, aber VORHER müssen ALLE Hindernisse weg geräumt sein. Warum brauchte TOYOTA DEKADEN für seine HYBRIDE? Warum braucht die Firma viele Verbündete, um weiter agieren zu können?

Ich höre von ihnen immer nur: alles andere läuft ja noch mit Diesel und es geht gar nicht anders. Was ist denn ihr Vorschlag? Wir entwickeln die Elektromobilität im Hintergrund, bauen dann die gesamte Energiewirtschaft auf erneuerbare Energie um. Und dann ersetzen wir alle Fahrzeuge auf einen Schlag durch Elektromobile. Oder wie stellen sie sich das vor? Außerdem ist es doch klar, dass in einem Elektromobilitätsforum nicht über Schwerölbetriebene Schiffe diskutiert wird. (Wäre ja toll wenn diese Umweltverschmutzer überhaupt mit Diesel betrieben würden)

Natürlich gibt es noch Strom aus Kohlekraft. Aber das liegt ja nur daran dass die Politik das seit Jahren verpennt hat zu reduzieren. Das liegt wohl kaum an Elektroautos. Vor 20 Jahren hätte ich Elektroautos noch für totalen Irrsinn gehalten. Inzwischen erzeugen wir grob 50 % unseres Stroms regenerativ. Und damit sieht die energiebilanz eines heutigen Elektroautos schon besser aus als die eines Verbrenners. Und jedes existierende E-Auto wird jedes Jahr durch fortschreitenden Ausbau der erneuerbaren Energie besser. Während ein Verbrenner wegen der immer schlechter werdenden Effizienz bei der Förderung von Öl (Energie für Fracking, Abbau und Verarbeitung der Ölsande) auch immer schlechter wird.

Also statt immer nur darauf hinzuweisen wie schlecht das doch alles ist. Wie sieht ihr konkreter Vorschlag aus wie es aussehen sollte? Welche Übergangstechnologien schweben ihnen denn vor?

Ihre Beiträge sind immer so unkonkret. Immer alles kritisieren aber nichts Konstruktives beitragen.

Farnsworth

Nun, es ist Sonntag und eigentlich haben Renter die gesamte Woche hinweg nie Zeit. Schon gar nicht, um die schnell zwischendurch hingehauenen Kommentare zu korrigieren. Es gibt eben wichtigere Dinge als aisgrechnet BEVs oder Traktionsakkus.
Höchste Priorität hätte dieser Planet und wenn dem so wäre, so bräuchte dieser gar Keine Autos, ja nicht einmal Auto-Piloten…… Saubere Umwelt versteht der Planat auch völlig anders. Die braucht nicht einmal sauberes Wasser und saubere Luft. Alles ist eben relativ. Der jeweilige Standpunkt ist für Leben ganz entscheidend. Dumm ist nur das dieser Mensch Sauerstoff benötigt. Für das Leben von Methanbakterien ist Sauerstoff das reinste Gift… Ohne solche „Kreaturen“ hätte es wohl nie Erdöl auf dieser Erde gegeben……
Natürlich sind meine (oft fehlerhaften) Beiträge in aller Regel unkonkrte. Das weiß ich selber, denn konkrte Lösungen die Bestand haben sind sehr selten. Momentan weiß ich auch nur halbwegs konkrte, dass die Kohlenstoffverbrennung den Planeten dazu zwingt, sich von der jetzigen Form der Biodiversität zu verabschieden. Darunter sogar Autofahrer!
Natürlich kritisiere ich, wenn es was zu kritisieren gibt. Meiner Meinung nach natürlich. Natürlich höre ich ihnen auch zu, wenn Sie etwas KONKRTES hätten, welche UNSERE Problem lösen könnte. Für mich steht aber fest, die Lösung besteht NICHT in AUTOS und schon gar nicht in Form von Stromspeichern. Da feheln sehr viele MISSING-LINKS. Kurz es gibt sehr viel Wichtigeres aus PKWs mit Batterys. Die Übergangstechnologie ach ja?
Die sind doch längst am Laufen. Kein Mensch aber kann erwarten, das diese schon perfekt sein würden. Es fehlen noch sehr viel Stufen der Entwicklung, sollte ZUERST das ZIEL, die Dekarbonisieren sein. Die dürfte HÖCHSTE PRIORITÄT besitzen. Das E-Mobil steht in der Liste noch sehr weit hinten. Das aber bereitet mir wirklich Sorgen vor allem deshalb, weil aktuelle Schritt gegengen wurden, die sogar rückwärts führen. Es wimmelt von Theorien, aber hinterfrägt man die bleibt oft nur pures Wunschdenken. Das spüren JETZT verstärkt junge Menschen und merken das es um sie geht. Genau das aber ist DER Grund für deren Forderungen zum GLAUBWÜRDIGEN Agieren durch die Entscheidungsträger. Wo sind die denn sichtbar? Man taumelt kopflos dahin, schafft noch mehr Probleme als vorher und dann ist die ZUKUNFT völlig verbaut….

Die universale Lösung für all unsere Probleme wird es nicht geben. Schön wäre es schon, wenn alle verstehen würden dass Wir diese Probleme überhaupt haben. Da liegt doch der Kern warum es dermassen harzt mit Lösungen.

Mit den Erneuerbaren, Wasserstoff und der Elektromobilität hätten wir bereits Ansätze um mittelfristig Entlastung zu schaffen. Weil es aber zu viele Zweifler, Lobbyisten und Bremser gibt sehen wir leider fast keine Fortschritte.

Man kann immer von noch besseren Lösungen Träumen. Das ist nicht verboten. Und Sie haben Recht, es gibt Lebensformen für die Sauerstoff tödlich ist. Es gibt aber auch welche für die ist Kohlendioxid tödlich. Zu diesen zählt der Homo Sapiens. Alles relativ in der Tat.

Dumm nur, wir sind diese Spezies und es bleibt keine Zeit mehr um lange herum zu diskutieren was denn jetzt die bessere Lösung sei. Sollte diese uns tatsächlich in eine Sackgasse führen ist das auch nicht schlimmer als wenn wir nichts tun. Weil wie gesagt, die universale Lösung gibt es schlicht nicht und die Lunte brennt!

Was Du hier sagst unterstütze ich zu 100%.

Seit dreißig Jahren haben die visioniert, präsentiert, Prototypen gebaut und Lügen publiziert.
Das Ende der Neuzulassungen kann morgen schon kommen.
Da bin ich dabei.
Hunderte von Chancen verstreichen lassen ist zu viel.
Ende mit den Betrugs-Verbrennern.

Die deutschen China-Autoteile-Importeure haben es aus Gier und Dummheit verbockt.
Und unser VW-Betrugs-Konzern wird am meisten unter diesen Untugenden leiden.
Und mit ihm die Portemonnaies der Vorstandsbosse und Aktionäre.
Die Nicht-Betrüger klatschen in die Hände. 😉
Ich denke die Betrugs-Aktien werden nächstes Jahr keine Dividende mehr bringen.
Und TESLA hat den Sprung an die Spitze schon lange vor Beginn seiner Produktion geschafft.
Unglaublich aber wahr.
Blinder VDA sage ich nur.
Tagtäglich Lügen visionieren, präsentieren, Prototypen bauen und dieses auch noch publizieren wird bestraft.

Gute Aufgabenteilung: Die einen legen Eier (Panasonic), die andern gackern.

Die 4680 er Zelle wurde von Tesla entwickelt und von Panasonic gebaut. Wie ungewöhnlich. Man könnte auch behaupten, dass die Firma Arm Ltd. nur rumgackert. Die entwickeln ja nur die Controller und wer baut sie? Trotzdem würden im Q4/2020 6,7Mrd ARM basierte Microcontroller produziert. Und Tesla hat ja auch mit CATL und LG gesprochen, ob sie 4680 Zellen bauen. Das nennt man IP (Intelactual Property) und Auftragsfertigung.

Farnsworth

Intel-was?
‚lact‘ müsste etwas mit Milch zu tun haben.

Daszu braucht man wohl eine EIERLEGENDE-WOLL-MILCH-SAU. TESLA könnte so etwas entwickeln. Deckname H2-Milch. Ob man mit Chinesen darüber redet muss noch recherchiert werden.

Oh, nein mein Handy hat ein anderes Wort dahingeklatscht, als ich eingegeben habe, welch Drama! Dann ist mein Betrag natürlich absolut nichts wert.

Wenn man sonst keine Argumente hat…

Warte mal schön weiter auf den H2land (nein, kein Tppfehler).

Farnsworth

Was meinen Sie dazu? https://youtu.be/ZuOYVUix3QU . Was baut Panasonic, was TESLA entwicklet hat? Wer hält 51% an PANASONIC? Baut nun TOYOTA diese Akkus oder Panasonic? Es soll sogar einen Konzern geben, der nicht nur BEVs baut…. Wie hei0t diese Firma denn gleich, die AUCH AKKUS baut?

Wie ist das eigentlich mit PANASONIC? Was sagen die „Geheimagenten“ hierß Hört man das Gras schon wachsen?
Was macht denn TOYOTA dabei?

Zitat:

Das im vergangenen Jahr gegründete Joint Venture zwischen Toyota und Panasonic hat sich ambitionierte Ziele gesteckt: Das Joint Venture Prime Planet Energy & Solutions (PPES) will die Kosten für prismatische Lithium-Ionen-Akkus bis 2022 halbieren und so die Konkurrenz aus China und Südkorea hinter sich lassen.
Schon 2019 gaben der japanische Autobauer Toyota und der Elektronikkonzern Panasonic bekannt, dass sie ein gemeinsames Unternehmen zur Akkuproduktion gründen möchten. Fast genau ein Jahr später wurden die Verträge unterzeichnet – und nun wurde die erste große Ankündigung gemacht: Das Unternehmen, das von Hiroaki Koda geleitet wird, hat sich zum Ziel gesetzt, die Kosten für seine Akkus bis 2022 um bis zu 50 Prozent zu senken. Bis 2025 sollen die Kosten gar um 65 bis 70 Prozent gesenkt werden, berichtet das Nachrichtenportal Bloomberg.“ aus: https://efahrer.chip.de/news/toyota-und-panasonic-packen-e-autos-an-akkukosten-sollen-um-70-prozent-fallen_105439 ……. ????
Apropos VERBRENNER und diese FOOLCELLS: https://www.hydrogenfuelnews.com/hydrogen-combustion-engines-toyota/8549190/?mc_cid=8ab16b3a89&mc_eid=ed82e1f70ehttps://www.hydrogenfuelnews.com/hydrogen-combustion-engines-toyota/8549190/?mc_cid=8ab16b3a89&mc_eid=ed82e1f70e ?????

Wow H2-Verbrenner. Etwas was BMW 2002 schon probiert hat. 8kg H2 für 200km Reichweite.

Der Spiegel schrieb dazu damals:

Das vermeintliche Ökomobil ist arg durstig – und belastet das Klima wie ein schwerer Lkw.

Aber Toyota kann gerne Geld in Sackgassen versenken. Noch mehr Energie und damit Kosten für keinen Zusatznutzen. Wird bestimmt der Verkaufsschlager.

Farnsworth

Was der SPIEGEL 2002 schrieb und was der BMW damals an H2 soff, dass interessiert heute 2021 keine Sau mehr. Damals machte ich sogar an einer ganz ähnlichen H2-Verbrenner-Technik mit. Nur wir verbrannten Wasserstoff in Wankelmotoren. Das Ergebnis damals war für damalige Zeiten nicht schlecht. Das Problem dabai war aber der Wasserstofftank, nicht die Wankel-H2-Technik. Warum in aller Welt holen sie heute immer noch Kohlen ais dem Keller? OHNE diese verbrannten Kohlen laufen noch heute kaum BEVs. Ohne Kohlenstoff gar kein solches Vehikel. Nicht Eines! Ihre Problem ist, dass Sie das entweder nicht wissen oder wissen wollen. Dinge die jedes Kind kapiert. Sie rechnen höchstkarätigen Spezialisten nichts weiter vor als deren angebliche Blödheit. Selbst aber wissen Sie nicht ansatzweise was diese echten Fachleute tun. Nur Sie meinen zu wissen, wie naiv diese Leute an der Spitze der globen Autotechnik tun oder lassen sollen. Ohne den Schimmer eines Einblicks kritisieren Sie stereotyp Sachen von denen KEIN OUTSIDER nur den Schimmer einer Ahnung haben kann. 2002 hatte ich selbst noch den Schimmer einer Ahnung von dem was wir damals taten. 5 Jahre später hätte ich zu der jeweiligen Technik ganz einfach die Klappe halten müssen. Wer nicht permanent dabei ist dem läuft der Stand der jeweiligen Technik auf und davon. Das ist ja gerade das was Technik so spannend macht. Sie ist vollendet dynamisch. Schade das alte Kontakte zu gewissen Leute zwangsläufig für Rentner verloren gehen. Andernfalls hätten Sie Ihre Mutmassungen ganz sicher echten Fachexperten zutragen können. Beim geütlichen Kaffee. Die wären sicher dabai vom Hocker gefallen. „Mister Farnsworth, hätten wir Sie früher zum Kaffee eingeladen gehabt“, wir würden heute nicht in Sackgassen stecken. Bei der Menge an Verkaufsschlagern auf dem Weltmarkt hatten wir für Sie leider keine Zeit. Wir sind so in zeitnot, dass wir kaum einen Kaffee trinken können. Wir konstruieren gerade einen automatischen Kaffeekocher für die nächste Million H2-Autos aus unseren Programm. Der läuft sogar noch mit Steckdosenstrom.“ Ihr ÖKO-MOBIL ist immer noch hungrig nach Braunkohle, braucht Kohlestahl und ERDÖL …. Wie Ihre PC auf dem Sie Ihre reklame verbreiten. OHNE ERDÖL geht auch für Sie gar nix. Galuben Sie mir, auch Sie brauchen Wasserstoff. Damit Sie nicht in sackgassen geraten. Darin stecken Sie längst fest….

Das ist mit Verlaub einer der dämlichsten Kommentare die ich mir bisher angetan habe. Sie schäumen hier vor Wut und Ignoranz.

Wenn Sie schon von Wasserstoff im PW träumen, woher kommt der dann? Vom Himmel als Göttliches Geschenk? Oder wird der nicht eher mittels Elektrolyse hergestellt?

Und der Strom dazu, kommt der vom Schöpfer? Nein, der kommt natürlich aus Erneuerbaren und nur der Strom für BEVs kommt aus Kohlekraftwerken.

Denken Sie eigentlich mal darüber nach bevor Sie solche Ergüsse in die Tasten bzw. auf den Bildschirm hauen. Vermutlich auf einem Pad oder Smartphone das wundersamerweise auch ohne dreckigen Strom vom Himmel fiel.

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