Ford stellt Mustang Mach-E für Polizei in USA und Großbritannien vor

Ford stellt Mustang Mach-E für Polizei in USA und Großbritannien vor

Copyright Abbildung(en): Ford

Ford ebnet den Weg für elektrische Polizeiflotten in Amerika. Im Rahmen seiner mehr als 30 Milliarden Dollar schweren Investitionen in die Elektrifizierung bis 2025 erforscht Ford vollelektrische, speziell für Polizeifahrzeuge gebaute Fahrzeuge. Diese werden nicht nur in den USA getestet, sondern auch schon der Polizeibehörde in Großbritannien vorgestellt.

Der amerikanische Automobilhersteller möchte mit dem E-Auto aufzeigen, dass ein Fahrzeug mit elektrischem Antriebsstrang eine starke Leistung erbringen und anspruchsvollen polizeilichen Einsatzzyklen standhalten kann. Mitte September hat Ford ein vollelektrisches Polizeipilotfahrzeug auf der Basis des Mustang Mach-E SUV aus dem Jahr 2021 vorgestellt. Geschehen ist dies im Rahmen der Tests der Michigan State Police 2022 Model Year Police Evaluation. Ford wird die Tests im Rahmen des Pilotprogramms als Benchmark nutzen, während das Unternehmen die Entwicklung von speziell für die Polizei konzipierten Elektrofahrzeugen in der Zukunft weiter verfolgt.

Die Nachfrage nach reinen Elektrofahrzeugen für die Polizei wächst weltweit. Dies zeigt sich auch dadurch, dass Ford in Großbritannien ein neues Mustang Mach-E Polizeikonzeptfahrzeug vorgestellt hat, bei dem die Polizeibehörden Schlange stehen, um es auszuprobieren. Neben Großbritannien und den Vereinigten Staaten besteht auch Interesse aus anderen Ländern / Städten an E-Polizeiautos.

Dubai ist dafür bekannt, dass dort alles ein wenig kostspieliger ist. So auch das Fahrzeug-Portfolio der dortigen Polizeiflotte. Wie bereits 2019 wurde, wird der Tesla Cybertruck ebenfalls seinen Weg in die Polizeiflotte Dubais finden. Dieser wird sich sicherlich nahtlos bei den anderen sportlichen Fahrzeugen wie dem Bugatti Veyron, Lamborghini Aventador, Ferrari FF und vielen anderen einreihen. Man darf gespannt sein, ob es den Ford Mustang Mach-E ebenfalls dorthin zieht.

Quelle: Ford – Pressemitteilung

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Da sieht man mal wieder, daß Tesla keine Presseabteilung nötig hat, die darauf hinweisen muß, daß aus einem Auto auch ein Polizeiauto gemacht werden kann.

Model SEXY gibt es schon seit Jahren in Polizeistationen auf diversen Kontinenten ;-)

Wie ich schon einmal angemerkt hatte, waren auf deutschen Autobahnen früher einmal Porsche 911 als wirklich schnelle Fahrzeuge unterwegs – das war wahrscheinlich für 98% der Verfolgungen ausreichend.

Wenn heute in Deutschland VW iD3 & 4 einsetzen (160 km/h) und die USA einen Ford Mustang, dann erst das eindeutig politisch motiviert – der Lobby sei Dank ;-)

Bleibt zu hoffen, daß sich nicht all zu viele „böse Jungs“ sich einen 35.000$ Tesla Model 3 leisten können und die Polizei dann müde lächelnd hinter sich lassen ;-)

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