nextmove: „Tesla Model Y überzeugt bei Reichweite und Verbrauch“

nextmove: "Tesla Model Y überzeugt bei Reichweite und Verbrauch"

Copyright Abbildung(en): Christopher Lyzcen / Shutterstock.com

Die Elektroauto-Vermietung nextmove und Tesla waren nicht immer ein Herz und eine Seele. Nicht einmal ein Jahr ist die #ServiceHell von Tesla her. Wir erinnern uns: nextmove gab damals zu verstehen, dass Tesla eine Bestellung von 85 Tesla Model 3 im Wert von rund fünf Millionen Euro storniert habe. Grund hierfür sei die Tatsache, dass man den Prozess zur mangelfreien Übergabe beziehungsweise termingerechte Reparaturen nicht in den Griff bekommt. Das Tesla Model Y könnte nun die Wogen glätten.

nextmove hat sich das Elektro-Crossover-SUV von Tesla geschnappt und dieses als Erste einem Autobahntest in Europa unterzogen. Festhalten lässt sich, dass die Performance-Version des Elektroautos, das nach Einschätzung von nextmove-Geschäftsführer Stefan Moeller „Teslas Weltauto“ werden dürfte, mit sehr guter Reichweite und guten Verbrauchswerten aufzuwarten vermag. Zum Einsatz kam für diesen, als auch weitere Tests ein aus den USA importiertes, voll ausgestattetes, rotes Model Y mit Allrad-Antrieb in der Performance-Version.

Getestet wurde vom nextmove-CEO die Reichweite des Model Y auf der Autobahn. Zu einem mit einer Höchstgeschwindigkeit von 120 km/h. Dieser Reichweiten- /Verbrauchtest fand am 18. Mai in Nordrhein-Westfalen statt. Das Testfahrzeug war mit 21-Zoll-Sommerräden bereift. Die Außentemperatur betrug 24 Grad Celsius, bei Windstille und Trockenheit, also nahezu idealen Testbedingungen für eine Verbrauchsfahrt. Die Klimaanlage blieb während der Testfahrt über 95 Kilometer ausgeschaltet. Durch Baustellen und verkehrsbedingt betrug die durchschnittliche Geschwindigkeit 108 km/h.

„Bei diesen Testbedingungen hatte das Model Y einen Verbrauch von 16,7 kWh pro 100 km. Das entspricht einer Reichweite von ca. 430 Kilometern – ein sehr guter Wert für die am stärksten motorisierte Performance-Variante des Elektrofahrzeugs.“ – Stefan Moeller, Testfahrer und nextmove-Geschäftsführer

Vonseiten Tesla wird das Model Y mit einer WLTP Normreichweite von 480 Kilometer beworben. Bei der Autobahnfahrt waren es also nur knapp zehn Prozent weniger. „Übertragen auf die Basis-Variante des Fahrzeugs sollten sogar 450 bis 470 Kilometer Reichweite drin sein“, so Moeller. Am darauffolgenden Tag galt es sich der Höchstgeschwindigkeit von 150 km/h zu stellen. Die Testbedingungen waren ähnlich gut wie am Vortag, wodurch man eine durchschnittliche Geschwindigkeit von 145 km/h erreichen konnte.

„Unter diesen Bedingungen hatte das Elektroauto einen Verbrauch von 25,4 kWh pro 100 km. Das entspricht einer hoch gerechneten Reichweite von 283 Kilometern bei den sehr milden Temperaturen im Autobahntest“, so Stefan Moeller. Die 150 km/h als Reisegeschwindigkeit habe man gewählt, da die Assistenzsysteme des Autos nur bis 150 km/h funktionieren – und das Reisen mit dem Autopilot genannten System entspannter ist. Moeller konnte am Ende des Tests ein positives Fazit in Hinblick auf Reichweite und Verbrauch ziehen: „Aus meiner Sicht kann das Model Y als herausragendes Gesamtpaket zu Teslas Kassenschlager und Weltauto werden.“

Quelle: nextmove – per Mail

Newsletter abonnieren

Montag, Mittwoch und Freitag die neusten Informationen aus der Welt der Elektromobilität kostenfrei direkt ins eigene Postfach. Kuratiert aus einer Vielzahl von Webseiten und Blogs.

Dir gefällt dieser Beitrag? Teilen auf

Diese News könnten dich auch interessieren:

Abonnieren
Benachrichtige mich bei
23 Comments
Oldest
Newest Most Voted
Inline Feedbacks
View all comments

Herr Möller macht den Fehler, den bisher alle machten, einfach den Bordcomputer abzulesen. Wenn man BEV`s aber nachdem bewertet, was sie wirklich an der Ladesäule ziehen, dann werden die Angaben schon etwas ungünstiger. Alle, nicht nur Tesla, ziehen dann bis zu 25 % mehr Strom als der Bordcomputer anzeigt. Man muss nur mal an einer Allego- , oder Fastned- , oder EnBW-Säule den Strom ziehen und dann sieht man mal den wahren Verbrauch. Da kochen dann plötzlich alle nur mit Wasser und der verteufelte Stromfresser e-tron sieht dann gar nicht mehr so schlecht aus.

Komisch, mein Tesla zieht keine 25% mehr aus dem Netz im Vergleich zum BC.

Ich frage mich nur, woher solch rießige Zahlen herkommen.

Kommt beim Eton dann zum extrem hohen Verbrauch des Fahrzeugs dann nicht noch prozentual die noch größeren 25% Ladeverlust dazu? Von Viel sind 25% ja mehr als von geringem Verbrauch….

Fakten wären angebracht. Dieses 25% Geschwafel entbehrt jeder Grundlage.

Schau Dir mal die Verbrauchsfahrten von Andreas Haehnel oder Michael Schmitt (B.E.N) auf Youtube an. Die haben beide Verbrauchsfahrten mit verschiedenen BEV`s gemacht und den Verbrauch laut Bordcomputer mit dem Strom verglichen, den die Autos anschliessend an der DC-Ladern gezogen haben. Schon interessant.

Ich brauche keine youtube Videos von mir völlig unbekannten Personen anschauen um daraus „meine Erkenntnisse“ abzuleiten.

Ich habe eigene Daten durch einige Jahre Model S Erfahrung und weiss daher aus eigener Aufschreibung (habe eine Neigung zu statistisch belegbaren Daten) was Sache ist zu Themen wie Ladeverlust oder Vampyrdrain.

Auf den Blödsinn mit den 25 % falle ich jedenfalls nicht herein. Auch der gesunde Menschenverstand sollte einem da weiterhelfen, wenn man überschlägig rechnet was bei dieser Zahl an Hitze anfallen würde wenn man einen 100 kWh Akku laden würde.

Oder man vergleicht diese Zahl in erster Näherung mit einem Computernetzteil, z.B mit der der Gold+klasse. Und wenn man dann noch weiss, dass Tesla der m.W. einzige Auto-Hersteller ist, der ab dem Model 3 SiC-Leistungshalbleiter einsetzt, dann sollte bei etwas gebildeten Menschen spätestens jetzt klar sein, dass das Youtube-Infos nicht selten FakeNews sind.

absolut richtige Antwort

Trotzdem nicht schlecht – bei 120 km/h kommt er schon fast an den Kona-64 ran (bei identischer Beschleunigungsmanöver versteht sich).

Das kommt langsam in die Nähe eines Fahrzeugs, das ich u.U. kaufen würde. Ist allerdings schon etwas breit für europäische Verhältnisse (192 cm). Schliesslich wird es wieder so sein, dass man immer nur irgendwann in der Zukunft tatsächlich eine Konfiguration zu dem in der Werbung verwendeten ab-Preis wird kaufen können. Damit bleibt ein Gerät von real über 65’000.- Euro, das 430 km bei durchschnittlich 108 km/h auf der Autobahn, ohne Heizung oder Klimaanlage, bei 24 Grad und Windstille schafft. Wenn ich das auf reale Bedingungen runterbreche, dann wird das näher bei 300 als bei 400 km sein. Geht, aber da gibt es dann auch valable Konkurrenten – zumal ich dieses Gerät ja auch nicht morgen erhalte, sondern bestenfalls in ein paar Monaten.

Diese Abzüge musst Du dann aber auch bei allen anderen eAutos machen.

Ob mit diesen Anpassungen der eSmart noch auf 50 km Reichweite kommt glaube ich eher nicht. Das schafft ein Bekannter jedenfalls mit seinem inzwischen 3. Akku nicht mehr. Und der hat deutlich weniger km zurückgelegt als ich.

Dass die Reichweite bei dem einen oder anderen nicht passt, ist doch logisch. Mir war die Reichweite eines Porsche auch immer zu gering, abgesehen vom Lärm.

Warum denn gleich so aggressiv wenn jemand nach den Ladeverlusten an der Schnellladesäule fragt? Je nach Bedingungen kann ich mir da bei einer Ladung auf 100% gut 20+ vorstellen. Bei Optimalen Verbrauchstemperaturen wie im test solte das aber hoffentlich nicht so hoch sein.

Ich sehe das so:
Die 430 km entsprecheN 100% der Kapazität, den Akku nutzen soll man zwischen 20 und 80% , das Laden jenseits der 80% dauert eh ewig. Es bleiben 60% zur Nutzung. Das sind dann 258 km bei 120 km/h und 168 km bei 150 km/h.

Ich nutze die Grenzen schon aus und lade immer wenn ich es für sinnvoll halte auch auf 100%, also einige Dutzend male.

Und auf 5% fahre ich meinen Akku auch runter, aber auch nicht immer.

Dennoch habe ich nach 3,5 Jahren und über 80.000 km keine 4% an Reichweite verloren. Es ist sogar so, dass ich diese 3,5% in den ersten 50.000 km verloren habe (das liest man auch überall wenn der Hersteller das Schnellladen nicht über 1,0 bis 1,5 C hochtreibt, einem großen Akku sei Dank) und seit über 30.000 km keinen weiteren Reichweitenverlust beobacht habe. Laut den Aussagen erfahrener eAutofahrer wird dieser Wert sich nun in den nächsten Jahren bzw. in den nächsten 250.000 km nicht groß verändern, d.h. ich schaffe im Sommer weiterhin, wenn es sein soll, mit auf 100% SOC geladenen Akku Reichweiten von über 500 km.

Aber der neue Roadster mit seiner Reichweite von 1000 km EPA/WLTP (?) macht schon Lust auf mehr ;-).

Dieser Tesla ist keine Fata Morgana, sondern real bald in D. oder EU zu kaufen. An den Tanksäulen von Tesla muss bloß der Stecker in das E-Auto eingeführt werden. Kein Geld, keine Karte ist notwendig! Und der Bordcomputer ist einzigartig. Darüber wird bisher überhaupt nichts gesagt, doch dies ist ein absoluter Clou.

kein Geld keine Karte –> Ziel in der schönen neuen Welt erreicht: totale Überwachung und Abhängigkeit von Technik zu 100%, kontrolle durch eine Firma. ich kanns kaum abwarten, besser gehts echt nicht!

Glauben Sie allen Ernstes Tesla gibt die „Tank“ bzw. Lade-Daten freiwillig an überwachende Organe weiter? Sehr geehrter Simon, wir werden bereits über andere technischen Geräte, die man besitzt „überwacht“ und nicht erst beim Ladevorgang eines Tesla’s! Und wenn Sie jetzt wieder mit dem Argument kommen nur mit Bargeld zu zahlen, sage ich nur wie ist man Boris Becker damals auf die Schliche der Steuerhinterziehung gekommen? Bitte lassen Sie dieses Argument, dass ist lächerlich.
Der E-Techniker (E-Smart für die Stadt, Tesla Model S für die Strecke)

Kein Geld stimmt jetzt aber so auch nicht. Alle Neuen müssen nach dem Goodie von 1500 km zahlen. Die Rechnung flattert dann halt später per e-mail ins Haus. Und hier gehts es um den Verbrauch von BEV´s. Bei diesem Thema ist jetzt mal die Vielfalt der Möglichkeiten der Software nebensächlich.

Richtig: bald.
Der Nordpol ist auch bald eisfrei.

Test und Wirklichkeit sind leider zwei paar Stiefel. In Wirklichkeit wird der Verbrauch immer höher sein, da auf der Autobahn keine konstante Fahrt in DE möglich ist. Ohne Klima oder Heizung zu testen halte ich für sinnlos. Am Ende wird der Y um die 23 kwh im Jahresschnitt liegen, Stadtverkehr eingeschlossen, wenn alles gut geht. Ladeverluste um die 6-10% je nachdem wie geladen wird. Plus Phantomverluste über Nacht, beim M3 viel zu hoch. Hoffe sie bekommen es beim Y in den Griff. Also am Ende um die 25-26 kw/h * 0,30 Cent = 7,50-7,80 € / 100 km. Daher sollte jeder der kann sich eine Photovoltaikanlage aufs Dach legen lassen.

Mein IONIC Hybrid verbrauchht bei den DATEN, welche die Vor-Kommentatoren 4-4,5 L/100 Km. Mit Klima u. RADIO!
Und wenn ich schneller fahren will, geht das auch ohne nachtanken.
Mit vollen Tank, 45 Liter sind Locker 1000 Km Reichweite drin.
Warum soll ich da noch über ein E-Car nachdenken.
Insbesondere unter beachtung der Belastung bei der Batterie Produktion und Fremdstrom. Der muss ja auch erzeugt werden.
Für mich macht ein E-Auto in der jetzigen Konstruktion keinen Sinn.

Es gibt noch Ausnahmefälle, wo Elektroautos noch keinen Sinn machen, aber immer weniger.

Ihr Beispiel : Eine 1000km Nonstop Autofahrt ( nur mit 1-2 Kaffee/Toilettenstops vielleicht je 10 Minuten )

Ich wohne in Zürich ( Schweiz ) und versuche mal so pi mal Handgelenk abzuschätzen wie weit ich da mit Ihrem IONIC Hybrid fahren müsste.
3 Beispiele und ich fahre um 8 Uhr bei mir zu Hause ab:
Zürich – Flensburg an die Dänische Grenze (1’025km ca. 10h 40″ inkl. 2 Stops von 10″ also wenn Alles gut geht: Ankunft=18:40 Uhr)
Zürich – Barcelona in Spanien (1’061km ca. 10h 40″ inkl. 2 Stops von 10″ also wenn Alles gut geht: Ankunft=18:40 Uhr)
Zürich Budapest in Ungarn (996km ca. 10h 10″ inkl. 2 Stops von 10″ also wenn Alles gut geht: Ankunft=18:10 Uhr)

Wenn ich da nur einmal die Versicherung, Kraftstoff und all die Nebenkosten mit Ihrem IONIC Hybrid zusammen rechne sind die Kosten ca. EUR 1000.– ( hin und retour )
Die andere Sache ist : Wieso tun sich Leute das an ? Weil man es die letzten 40 Jahre schon immer so gemacht hat und keine andere Alternative geprüft hat ? Oder weil man einfach zeigen will was man kann ? So wie es Leute gibt die an einem Samstag morgens in den Flieger nach New York steigen, am Broadway 2 paar Jeans kaufen und in einem StarBucks ein Latte Machiatto zusammen mit einem pinkfarbenen Donaut geniessen und dann am späteren Nachmittag wieder in einen Flieger steigen und Nachts um 24 Uhr in Berlin landen und dann noch einen Taxi bemühen müssen ?

Wieso in Aller Welt, soll ich mir das eines schönen Tages antun, wo ich doch in 90 Minuten von Zürich nach Barcelona, Berlin oder Budapest für einen Preis von EUR 300.– und ganz entspannt retour fliegen kann und mir dann schon fast 5h die Stadt ansehen konnte, während dem der eifrige Verbrennerfahrer gerade mal vor seinem vielleicht 2. Toilettengang steht ?

Klar, jeder hat die Wahl der Qual. Ich würde das Letztere vorziehen.

Wenn ich jetzt aber trotzdem dieselbe Strecke mit meinem Model 3 fahren würde, könnte ich das ebenfalls tun. Allerdings würde ich mir die Zeit nehmen, um in einem guten Gasthof auf der Strecke 1h Zeit nehmen, um mir eine französische Spezialität ( z.B. in Avignon ) zu genehmigen. In der Zwischenzeit lädt mein Model 3 400km an einem Supercharger nach. Ich würde dann noch einmal 2 15 Minuten Stops machen ( und je 150km an einem Supercharger nachladen ).
Ja, ich brauche 1h auf diese Distanz länger, habe aber etwas gutes gegessen und komme auch entspannter an. Wie gesagt ich würde so etwas nur auf einer Weltumrundung tun, wenn ich etwas beweisen muss, aber sonst sicher nie.

Übrigens, in Zukunft wird es an Flughäfen bei AVIS auch Elektroautos zum mieten geben.

Wie gesagt, ich möchte Sie nicht abhalten weiter diese Strapazen auf sich zu nehmen. Mein Bild von Mobilität ist es sicher nicht. Deshalb gilt für mich : Elektromobilität funktioniert problemlos und ganz entspannt.

Über das Model Y kann ich keine Aussage machen, da ich noch keines gefahren bin. Jedoch ist sehr massgebend, dass der Fahrer die Vorzüge des Elektroautos versteht.

Ich fahre seit gut 16 Monaten ein Model 3 AWD LR (28’000km) und habe einen Durchschnittsverbauch über die ganze Distanz hinweg gesehen von 13.5kWh/100km. 20% City, 30% Überland, 30% Autobahn bis 120km/h ( bin Schweizer ) 20% Alpenpässe, Bergregionen, sowie einem 9h Eco Rennen auf einer Rennstrecke in Spanien. Laden 98% AC zu Hause, Office und Destination Charger in Hotels und Restaurants, 2% DC an SuperCharger. Temperaturbereich -4 bis +35 Celsius. Schneebedeckt < 1%. Sitzheizung auf Stufe 1 während 2-3% im Dezember und/oder Januar. Lüftung auf Stufe 1 während ca. 5% in den Monaten Juni, Juli, August. Ansonsten ist Zimmertemperatur sichergestellt und es ist keine Heizung notwendig. Im November und Februar reicht ein Pullover oder eine Jacke, die man ja zu dieser Jahreszeit eh schon bei sich hat. Das sind die Fakten die ich hier offen legen kann.

Meine Fahrweise ist moderat, vorausschauend und entbehrt jeglicher dauernder Jumpstarts und Fullbreaks wie ich das fast bei allen Verbrennern feststellen kann. Ich benutze die Einstellung "lässig" und benutze die Haltefunktion wann immer es geht an Ampeln, in Kolonnen etc. Ziel ist es anstelle die Bremsen wann auch immer möglich Regenerated Breaking zu benutzen ( Rekuperation auf Deutsch ). Die Geschwindigkeit wann immer möglich konstant zu halten, grösser 50km/h und bis max. 130km/h auf Autobahnen ( CH bis max. 120km/h=oberes Limit ) ( Fr, De, Sp, I, A bis 130km/h ). Das ist mein Verhalten. Das kann jeder Elektroautofahrer mit Verstand praktizieren, ein wenig Erfahrung aber keine Rocket Science.

Ladezeiten an Superchargern mit Vortemperieren der Batterie mit dem Batteriemanagement System damit eine optimale Ladeleistung gewährt ist. Bei mir max. 15 Minuten und auch nur dann als Überbrückung im Ladezustand von 15% bis 80% ( max. Ladeleistung ), wenn es gerade mal nicht reicht an eine AC Ladestation zu kommen ( im Office, in Hotels und Restaurants gratis da ich auch etwas konsumiere ). Ich bevorzuge immer Hotels und Restaurants, die auf Nachhaltigkeit setzen.

Meine Kosten mit 100% Flusswasserkraft und Biomasse zu Hause sind 20Cent/kWh ( Nacht und/oder Wochenendstrom )

Diese Fakten, Bedingungen und meine Fahrweise sind weder geschönt noch manibuliert sondern einfach die, welche ich persönlich mit 9 Jahren Elektroautoerfahrung darlegen kann.

Klar ich kann auch wie TopGear die Batterie eines Tesla Roadster nur halb laden, wie ein Irrer angeben mit dauernden Jumstarts und Fullbreaks und 1h lang mit 200 Sachen brettern und dann verbreiten, dass Elektroautos zu nichts taugen. Jeder darf das sagen, was er für richtig hält, das muss in einer plurlistischen Gesellschaft garantiert sein. Ich finde es aber wichtig, dass die Stimme der Verantwortung hier gehört wird.

Übrigens: Batterien werden "geladen" und nicht "betankt" !

1+

23
0
Would love your thoughts, please comment.x
()
x

Deine Anmeldung zum Newsletter:
Ein letzter Schritt fehlt noch.

Vielen Dank für deine Anmeldung zum Newsletter von Elektroauto-News. Du erhältst in Kürze eine E-Mail, in der sich ein Link zur Freischaltung deiner E-Mail-Adresse befindet. Erst durch die Bestätigung des Links dürfen wir deine E-Mail-Adresse zum Versand unseres Newsletter freischalten (Double-Opt-In).