Im Gespräch mit Silke Rosskothen, Peugeot: “Wir geben dem Kunde die Power of Choice”

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Anfang der Woche konnte ich den Peugeot e-208, das erste Elektroauto von Peugeot auf Basis der Konzern eigenen CMP-Plattform, Probe fahren und erste Erfahrungen beziehungsweise Eindrücke sammeln. Im dazugehörigen Test- und Erfahrungsbericht habe ich Fakten und technische Details des Peugeot e-208 zusammengetragen, als auch subjektive Eindrücke und exklusive visuelle Eindrücke festgehalten.

In dieser Podcast-Folge wollen wir das Ganze noch ein wenig vertiefen. Zu einem gibt’s die subjektiven Eindrücke nochmals ungefiltert auf die Lauscher. Zudem hatten wir die Möglichkeit uns mit Silke Rosskothen, Leitung der Presse- und Öffentlichkeitsarbeit bei Peugeot Deutschland, auszutauschen.

Diese hat uns einige interessante Details zum Peugeot e-208 offenbart, sowie aufgezeigt, wie Peugeot dafür sorgen möchte, dass unsere elektrifizierte Zukunft alles andere als langweilig ist. Ganz im Sinne des Marketing-Claims “Unboring the Future”. Aber hör doch am Besten selbst rein.

Gerne kannst du mir auch Fragen zur E-Mobilität per Mail zukommen lassen, welche dich im Alltag beschäftigen. Die Antwort darauf könnte auch für andere Hörer des Podcasts von Interesse sein.

Über Kritik, Kommentare und Co. freue ich mich natürlich. Also gerne melden, auch für die bereits erwähnten Themenvorschläge. Und über eine positive Bewertung, beim Podcast-Anbieter deiner Wahl, freue ich mich natürlich auch sehr! Danke.

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4 Antworten

  1. Erst hatten wir die Betrüger der Autoindustrie mit den Diesel scandal. Jetzt legen sie noch einmal einen drauf mit der Batteriemiete.
    Es hat noch nie ein Auto gegeben was ohne Batterie läuft, wie soll es da beim e Auto auch anders sein. Aber eine Frechheit ist es dann ein Auto uberdeuert zu verkaufen und oben drein noch Miete für eine Batterie zu verlangen. Jeden anderen Unternehmer würde man mit solch einer kriminellen Energie für viele Jahre einsperren.

  2. Mir fehlt, und das gilt für fast alle Hersteller, die Wahlmöglichkeit zwischen verschiedenen Bateriegrößen.
    Da die Batterie der mit Abstand der größte Anteil am Verkaufspreis ist (schätzungsweise 40%) würde ich ein Fahrzeug mit 100-150 km Reichweite wählen, wenn das Fahrzeug entsprechend billiger wäre. Auch die Mietvariante (über 50EUR/Mon.)rechnet sich bei einer großen Baterie nicht, da meine monatlichen Benzinkosten zur Zeit in dieser Höhe liegen.
    Mit freundlichem Gruß
    Peter Kuhl
    [email protected]

  3. So ein Quatsch, der Marktführer Zoe vermietet den Akku. Bei denen gibt’s kleine für 150 Km Reichweite. Dies reduziert den Kaufpreis beachtlich . Viele belastet somit die monatliche Miete weniger. Vor allem wenn man bedenkt, dass 80% heute das Geld nicht haben für Barzahlung des ges. Autokaufs. Wollt ihr den Fünfer und den Weggen?

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