nextmove: Bis Ende 2019 100 Tesla Model 3 im Vermietungsportfolio

Vier Tesla Model 3 gehen in Besitz von nextmove
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nextmove, Deutschlands führende Elektroauto-Vermietung, hat sich auf die Fahne geschrieben bis Ende 2019 100 Tesla Model 3 im eigenen Portfolio einzuflotten. Die ersten vier Tela Model 3 wurden bereits in der Tesla-Niederlassung in Berlin übergeben. Mit der Order über 100 Model 3 gilt die elektrifizierte Auto-Vermietung als größter Kunde in Deutschland. Man eröffnet sich so aber gleichzeitig die Möglichkeit mehr Menschen an die E-Mobilität heranzuführen.

“Wir spüren bei unseren Fahrevents, zuletzt bei der e-Niro-Willkommensparty im Kia-Autohaus in Borsdorf, wie das Interesse an der Elektromobilität stark zunimmt. Das Tesla Model 3 hat in Nordamerika bereits einen fulminanten Markstart hingelegt. 2018 war es das meistverkaufte Premium-Fahrzeug in den USA und gleichzeitig das meistverkaufte Elektroauto weltweit. Nun rollt ein echter Tsunami auf Europa zu. Der disruptive Wandel ist in vollem Gange.” – Stefan Moeller, nextmove-Geschäftsführer

Nicht nur nextmove freut sich über das Tesla Model 3 im eigenen Portfolio, auch Jochen Rudat, Director Central Europe bei Tesla, zeigt sich erfreut, dass man die ersten vier Tesla Model 3 an nextmove übergeben konnte. “Durch die Miete haben potenzielle Käufer die Möglichkeit, sich von der Alltagstauglichkeit und den vielfältigen Vorteilen unseres erschwinglichen Mittelklassefahrzeugs zu überzeugen”, so Rudat weiter.

Das Unternehmen profitiert auch davon, dass das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) das Tesla Model 3 in die Liste förderfähiger Elektrofahrzeuge aufgenommen hat.

Seinem Ziel, Elektroautos für so viele Menschen wie möglich erfahrbar zu machen, rückt nextmove mit dem wachsenden Portfolio an E-Autos deutlich näher. Aktuell blickt man auf 350 Elektroautos aller namhaften Hersteller im eigenen Portfolio. Derzeit bietet das Unternehmen, eigener Aussage nach, die breiteste Auswahl, um Elektrofahrzeuge im ganz persönlichen Alltag zu testen.

Quelle: nextmove – Pressemitteilung vom 18. Februar 2019

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