Zwischenstand des Umweltbonus zum 31. Januar 2018

Zwischenstand zum Umweltbonus
shutterstock / Lizenzfreie Stockillustrationsnummer: 649316047
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Es ist Mal wieder soweit; der erste Monat des Jahres ist vorbei – Zeit für eine Zwischenbilanz. Gemeinsam werfen wir nachfolgend einen Blick auf den Zwischenstand des Umweltbonus zum 31. Januar 2018. Seit 2016 gibt es die Elektroauto-Kaufprämie – offiziell Umweltbonus – in Deutschland. Stand 31. Januar 2018 sind bisher insgesamt 50.963 Förderanträge eingegangen. Diese teilen sich zu 29.465 Anträgen für reine Elektroautos sowie 21.482 Anträgen für teilelektrische Fahrzeuge (Plug-In-Hybride) auf. Die restlichen 16 Förderanträge sind für Wasserstoff-Elektrofahrzeuge mit Brennstoffzelle eingegangen. Anzumerken ist, dass reine E-Fahrzeuge sowie Wasserstoff-E-Fahrzeuge mit 4.000 Euro gefördert werden, Plug-In-Hybride mit 3.000 Euro.

Im Vergleich zum Vormonat Dezember 2017 sind 4.066 Anträge neu hinzugekommen. Der Großteil der Anträge wurde von Unternehmen gestellt (26.604), 23.510 Anträge sind von Privatpersonen eingegangen. Die restlichen Förderanträge wurden von Stiftungen, Körperschaften und Vereinen gestellt. Betrachtet auf Antragsstellung nach Hersteller nimmt weiterhin BMW den ersten Platz mit 10.439 Anträgen ein. Gefolgt von VW (7.802), Smart (6.175), Renault (6.170) sowie auf Platz fünf Audi mit 5.006 Anträgen. Auf den letzten drei Plätzen befinden sich KIA (1.857), Hyundai (1.764) und Nissan (1.563).

Betrachtet man die Anträge auf Fahrzeugebene zeichnet sich ab, dass der Renault ZOE mit 5.813 Anträgen das beliebteste Fahrzeug ist, gefolgt vom Audi A3 e-tron (5006), BMW i3 (4879), BMW 225xe (4405) und Smart ForTwo Electric Drive (4238). Tesla taucht in der Top-10 der Anträge nach Fahrzeugen im Ranking beispielsweise erst gar nicht auf. Die meisten Anträge stammen aus Bayern mit 10.625 an der Zahl, gefolgt von Nordrhein-Westfalen 10.722 und Baden-Württemberg 9.517. Die wenigsten Anträge sind aus Bremen 239 sowie Saarland 516 eingegangen. Wer weitere Zahlen im Detail betrachten möchte, der sollte sich folgendes PDF der Bafa herunterladen.

Quelle: Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (Bafa) – Mitteilung vom 31.01.2018

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