Wer überlegt, sich ein Elektroauto von Ford zu kaufen, kann mit einem Nachlass von bis zu 11.000 Euro rechnen. Dieser setzt sich zusammen aus den bis zu 6000 Euro staatliche Prämie, die Anfang der Woche bestätigt wurde, sowie einem Bonus in Höhe von 5000 Euro, den Ford ab sofort Privatkunden gewährt – im Gegensatz zur staatlichen Förderung unabhängig von Einkommen oder Familiengröße.
„Wir wollen nicht, dass unsere Kunden erst komplizierte Tabellen studieren müssen, um zu wissen, ob sie sich ein Elektroauto leisten können“, sagt Christoph Herr, Managing Director Ford Deutschland, Österreich, Schweiz. „Unser Versprechen lautet: 5000 Euro Bonus für alle Alle.“
Der Bonus von Ford gilt für die rein elektrischen Modelle Explorer, Capri, Puma Gen-E und Mustang Mach-E sowie den Kuga Plug-in Hybrid. Der Mittelklasse-SUV Explorer, Listenpreis 39.900 Euro, ist so im besten Fall schon ab 28.900 Euro zu haben, der Crossover Capri, Listenpreis 42.200 Euro, schon ab 31.200 Euro. Der kleinste im Bunde, der Puma Gen-E, wird dank Bonus und Förderung auf bis zu 25.900 Euro rabattiert. Konkrete Angaben zur Laufzeit der Aktion hat Ford leider bislang nicht getätigt.
Eine ähnliche Förderung hat auch Citroën aufgelegt. Da die Franzosen deutlich kleinere und günstigere Elektroautos im Angebot haben, sind deren Elektroautos so preiswert wie kein anderer Stromer zuvor zu haben: Den Kleinwagen e-C3, mit 83 kW Leistung und rund 200 Kilometer Reichweite, bietet Citroën mit staatlicher Förderung plus Herstellerbonus noch bis Ende März zu Preisen ab knapp 8000 Euro an.
Die Angebote von Ford und Citroën sind die ersten, die unmittelbar auf die offizielle Bekanntgabe der neuen staatlichen Förderung aufgelegt wurden. Gut möglich ist, dass weitere Hersteller nachziehen. Fest steht schon jetzt: So günstig wie jetzt waren Elektroautos noch nie.
Quelle: Ford – Pressemitteilung vom 19.01.2026








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