Mit dem Inkrafttreten der neuen E-Auto-Förderung der Bundesregierung setzt Deutschland ein starkes Zeichen für klimafreundliche Mobilität. Citroën begrüßt die neue Regelung ausdrücklich – und setzt nochmal einen obendrauf: Der französische Autohersteller verdoppelt die staatliche Förderung und ermöglicht es damit, ein neues E-Auto ab knapp 8000 Euro zu kaufen, konkret den ë-C3, der regulär ab 19.900 Euro zu haben ist. Günstiger war E-Mobilität bisher noch nie.
„Elektromobilität darf kein Luxus bleiben“, sagt Xavier Chardon, CEO von Citroën. Thomas Goldboom, Geschäftsführer von Citroën Deutschland, unterstreicht: „Die neue staatliche Förderung unterstützt genau unseren Gedanken, Elektromobilität muss für alle erschwinglich sein. Wir freuen uns über diesen Schritt der Bundesregierung und gehen ihn doppelt mit. Mit unseren immer bewusst bezahlbaren Elektroautos wird elektrische Mobilität für immer mehr Menschen möglich.“
Die staatliche Förderung richtet sich an Privatkunden und unterstützt beim Kauf oder beim Leasing eines neuen E-Autos, Plug-in-Hybriden oder E-Autos mit Range-Extender mit bis zu 6000 Euro. Gültig ist sie rückwirkend für Fahrzeuge, die ab dem 1. Januar 2026 erstmals neu zugelassen wurden.
Da Citroën den Förderbetrag verdoppelt, bedeutet dies bei einer Berechtigung zur maximalen staatlichen Förderung beim Kauf eines Citroën ë-C3 Urban Range in der Ausstattungsvariante You, eines der günstigsten vollwertigen Elektroautos auf dem deutschen Markt mit einer 30 kWh fassenden Batterie für etwa 200 Kilometer Reichweite und 83 kW (113 PS) Leistung, einen Preisvorteil gegenüber der UVP von bis zu 12.000 Euro. So beträgt die wirtschaftliche Belastung für das Fahrzeug mit einem Kaufpreis von 19.990 Euro nur noch 7990 Euro, wie Citroën vorrechnet.
Auch alle anderen elektrischen Modelle von Citroën wie beispielsweise der ë-C3 Aircross, der ë-C4 oder der C5 Aircross Elektro erhalten die doppelte Förderung. Wer davon profitieren will, sollte sich aber etwas beeilen: Das Angebot gilt nur bis Ende März.
Quelle: Citroën – Pressemitteilung vom 19.01.2026








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